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Afrika New is always better - Barney auf Safari in Kenia

Barney Stinson

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9 März 2014
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Ich bin ja froh, wenn hier bisschen Aktivität ist. Deshalb poste ich den Bericht ja immer in einer speziellen Farbe, dann erkennt man gleich, wo es weiter geht und kann den Rest überspringen, wer will.

Fragen, Anregungen, sogar Preisdiskussionen sind mir willkommen. Gerade bei letzterem hab ich mich vor Ort selbst schwer getan, was nun der richtige Lohn ist. Ich erinnere mich noch an meinen 1. Bericht zu Phuket damals, wo es eine riesen Diskussion gab, weil ich 4k LT bezahlt hatte und wohl 3K normal gewesen wäre, also +25%. In Kenia hingegen schwankten die Preise zwischen 0 und 5000 KES (33 Euro), wo ich mich eher an den günstigeren Preisen orientiert hatte, aber dann auch immer ein schlechtes Gewissen hatte angesichts der Armut vor Ort, Inflation, Wechselkursschwankungen etc.

HIV Raten hatte ich mir vorher natürlich auch angeschaut. Sind ja bei Google easy zu finden. Sollte man auch nicht außer Acht lassen, aber abschrecken lassen davon schon gar nicht, ist der Schutz davor doch äußerst einfach.
 

Fritz2

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Preisdiskussionen fänd ich auch mehr als flüssig. Danke für die heissen Pics schon mal, sind alles schicke Bienen. Für meinen persönlichen Geschmack sogar hübscher die Girls, über die man in TF und Tinder in Pattaya so stolpert. Daß es mit solchen Girls unterm Strich nicht billig wird (man will ja auch für ein gewisses Rahmenprogramm sorgen), ist verständlich und nachvollziehbar.

Bin schon mal auf die Fortsetzung gespannt...
 
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Barney Stinson

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9 März 2014
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Pattayareise

Barney Stinson

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9 März 2014
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Tag 1: Premierenfick in Kenia



Geflogen bin ich mit Condor. Ich hatte jedoch one-way gebucht, da ich ja anderweitig zurückfliege von Kapstadt dann aus. Zusätzlich gönnte ich mir mal Premium Economy, ich war zu Beginn der Urlaubsplanung irgendwie in Spendierlaune. Dass die Fixkosten dann aber recht schnell anstiegen merke ich im Laufe der Planung. Bezahlt hab ich ca. 500 Euro, der Aufpreis für Premium war dann nur 150 Euro.


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Im Vergleich zur LH muss ich aber auch sagen, dass die Premium Economy bei Condor nicht so geil ist. Man hat keine eigene Armlehne, die Sitze sind auch nicht breiter, hat die gleiche 3-4-4 Bestuhlung wie hinten aus. Sitzabstand nach vorne ist auf jeden Fall etwas größer, ob man die Lehne weiter nach hinten machen kann, war mir nicht aufgefallen. Schlecht war’s alles nicht, aber bequem war irgendwie auch anders.


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Hauptsache für mich war halt der Direktflug nach Mombasa und vom 8h Flug hab ich bestimmt 6h dank Schlaftablette dann auch verpennt (inkl. Essen, also keine Ahnung wie das bei Premium so ist).


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Der Flug ging eh über Nacht, was ich ganz praktisch finde, so kam ich morgens um 7 Uhr relativ frisch in Mombasa an. Die Immigration ging ruck zuck. War außer uns glaub ich auch gerade kein Flieger angekommen, da ich ja nun recht weit vorne im Flieger saß, war ich dann auch als einer der ersten draußen. Koffer ging dann auch super schnell, kennt man aus Deutschland ja gar nicht so. Mit Priority Batch kam der auch als einer der Ersten an, so war ich dann 20min nach der Landung schon mit allem fertig.


Taxi hatte ich mir im Vorfeld bestellt. Hatte ich im Forum auch gelesen, wo einige sagte, dass es doch viel bequemer und sicherer wäre, wenn man da einen Verlässlichen kommen lässt anstatt sich mit der Taxi Mafia vor Ort auseinanderzusetzen, oder umständlich mit Uber/Bolt das Taxi dann überhaupt erstmal zu finden. Hatten sie eigentlich recht und ich fragte bei meiner AirBnB Vermieterin nach, ob sie jemanden kennt. Der verlangte 2500 KES, was vielleicht etwas höher ist als andere, dafür fährt er auch ein gutes Auto. Zum weiteren Verständnis im Bericht entsprechen 1000 KES ca. 6 Euro. Dies ist auch gleichzeitig der größte Schein, den es gibt, also spielt sich doch alles in Kenia im 1-2 stelligen Euro Beträgen ab. Taxi kostete also 15 Euro, damit konnte ich leben.


Nach der Begrüßung kümmerte er sich auch gleich um meine Koffer, ich zog erstmal 40.000 KES am ATM. Hatte gelesen, dass irgendeiner keine Gebühr verlangt, an den bin ich wohl nicht geraten. Aber die Gebühr von 3 Euro konnte ich noch verkraften (die sind in Thailand mittlerweile ja auch eher bei 5 Euro). Mit der Kohle komme ich ja erstmal gut hin. Da wie gesagt der 1000 der größte Schein ist, hatte ich dann erstmal die Hosentasche voll mit 40 Scheinchen.


SIM Karte gab es auch gleich gegenüber bei Safaricom. Ich nahm direkt ein fettes Datenpaket mit 20 GB für 1100 KES. Klingt irgendwie immer teuer, sind aber halt nur 6,60 Euro. In Thailand zahl ich meist so 600 bath, was immer günstig klingt, aber halt 15 Euro entspricht. Da muss man mit neuen Währungen erstmal immer ein Gefühl für bekommen, was jetzt viel und wenig ist.


Alles erledigt, also ab ins Auto. Unterwegs hielten wir noch kurz beim Supermarkt, so dass ich noch paar Getränke kaufte.


Als Unterkunft hatte ich mir ein Apartment in Shanzu gemietet. Es befindet sich in dem Wohnkomplex LaMera, was einigen bekannt sein müsste. Es war nicht ganz günstig mit 80 Euro pro Nacht, war aber auch riesig groß über 2 Stockwerke mit 2 Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche, 2 Balkonen, etc. Eigentlich viel zu groß für eine Person. Ich fands aber ganz cool, und für den top Ausblick zahlt man halt auch ein bisschen mehr, der Pool sagte mir auch zu. Und die Lage fand ich eigentlich ganz praktisch, zwischen Mtwapa und Nyali, wo ich so die 2 Zentren ausgemacht hatte, wo abends was ginge.


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Hotels hatte ich mir auch im Vorfeld angeschaut, aber wirklich Schwierigkeiten, da was Ordentliches zu finden. Entweder super billig, aber auch kack hässlich. Oder einigermaßen chic, dann aber in so einem Neckermann all-incl. Hotel Tempel, wo es wahrscheinlich mit den Nutten nicht so gerne gesehen wird. So schien mir das Apartment als guter Kompromiss und war auch mega zufrieden im Nachhinein. Hab nachmittags auch oft im Wohnzimmer gechillt, das Gym immerhin 2x benutzt, Pool auch. Dieser schließt leider täglich um 17 Uhr, was ein bisschen nervig ist, da ich sonst auch gerne zu späterer Stunde noch im Pool chille. Den Mausis gefiel es jedenfalls immer bei mir, kein Wunder, wer weiß wo die sonst so wohnen. Thema Sicherheit war im Vorfeld ja auch nicht ganz unwichtig, gerade wenn man alleine reist und das Land noch nicht kennt. Das LaMera wird aber super bewacht, vorne gibt es ein fettes Stahltor, wo keiner reinkommt, außer der 24h Security Typ lässt einen rein. Wenn ich Mädels als Gäste hatte, wurde deren ID auch notiert, schien mir alles sehr professionell dort zu sein.


Ich war jetzt ja bereits um 10 am Apartment, zum Glück konnte ich early check-in machen. Ich denke bei dem Preis ist das auch nicht immer zu 100% ausgebucht, so dass es vorher wohl frei war. Kurze Einweisung von der Putzfrau, die kommt alle 2 Tage, das sollte reichen.


Ich hatte für Mittags auch bereits mein 1. Mausi bestellt. Wie ich gesagt hatte, hatten es mir 2 Mausis von Tinder besonders angetan. Die versaute Keysha und das good girl Asha. Wen nimmt man denn da wohl zu Beginn des Urlaubs als Erste…


Natürlich die versaute Keysha, klar!



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Die hatte unser Gespräch schon schnell ins Sexuelle geleitet. Da war von Anfang an klar, worum es geht. Bezahlung hatte sie allerdings nix zu gesagt. Sie hatte sich lediglich Gummibärchen aus Deutschland gewünscht, als packte ich ihr 5 Packungen vom Rewe ein. Kann sie haben.


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Paar Tage vorm Abflug wollte sie auch noch irgendeine Kosmetik aus dem Duty Free Shop haben, hatte ich aber keine Lust/Zeit mich darum zu kümmern, also einfach ignoriert.


Optisch gefiel sie mir ja sehr gut, schrieb auch in gutem Englisch (wie eh alle in Kenia) und wir machten unsere Späße. Party würde sie auch gerne machen, das passte also schon mal. Ich glaub sie malte sich schon aus, dass sie den ganzen Urlaub bei mir bleiben würde, ich plante erstmal nur den 1. Tag. Die Fotos in Tinder gefielen mir ja sehr gut, aber wie das in Afrika halt so üblich ist, wechseln die Haare mal oft und dann sieht das Mausi plötzlich ganz anders aus. Eine Woche vorm Abflug sah ich dann plötzlich auch in ihrem Whatsapp Status, dass sie auf einmal keine Rasta mehr hat, sondern die Haare „kurz“.


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Das ist natürlich ein no-go für mich. Also was tun? Sie jetzt abschießen wegen der Haare ist ja auch doof, sonst passte ja alles. Also fragte ich sie, ob sie sich die Haare so machen kann, wie auf ihrem Profilfoto. Klar, könnte sie am Freitag machen, wenn wir uns treffen. Hm, ja, dass ich dafür bezahlen würde, war schon klar. Aber dann müsste ich sie ja nachmittags erstmal mit kurzen Haaren ficken, bevor ich sie mit der Kohle in den Salon schicken kann. Viel besser wäre es doch, wenn sie das vor meiner Ankunft schon erledigt. Gefragt wie teuer die sind, und waren 3000 KES, also ca. 20 Euro. Das Risiko konnte ich mal eingehen und überwies ihr die Kohle per M-Pesa (bzw. Remitly als Vermittler) vorab. Sie ging dann auch zum Friseur, machte sich die Haare, dazu sogar noch künstliche Wimpern und neue Nägel. Also das volle Programm. Extra für mich!


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Optisch sah sie wie gesagt top aus, wir umarmten uns auch freudig. Dabei fiel mir aber doch ein gewisser Körpergeruch auf und ich dachte mir „Welcome to Africa“. Das muss ich im direkten Vergleich schon sagen, dass mir Thais da besser gefallen. Haare, Körperbehaarung und Körpergeruch, da kann Afrika leider nicht mithalten. Aber gut, das gehört hier irgendwie auch dazu. Ist halt auch warm und in den 3 Urlauben, die ich in Afrika hatte, schien es mir auch so, dass Afrikaner seltener duschen als Thais. Thais diesbezüglich ja fast schon einen Hygienefimmel, da kommt man als Farang ja schon kaum hinterher.


Wir unterhielten uns im Apartment etwas, gingen dann aber gleich zur Action über. Sie fragte gleich nach Kondom, ich dachte schon, sie wollte damit jetzt blasen. Das war aber zum Glück nicht der Fall. Für den Sex wollte ich ja eh eins verwenden. HIV Risiko in Kenia ist ja durchaus bekannt.


Zum Sex muss man sagen, dass Keysha im Vorfeld sehr viel über Sex im Chat gesprochen hatte und schon gewisse Anspielungen gemacht hat, wie wichtig ihr das sei und wie oft sie diesen haben will, etc. Wenn man also jetzt die ganzen Ankündigungen in Relation zur Performance sieht, war es doch eher mittelmäßig. Nachmittags ist jetzt auch nicht meine bevorzugte Zeit, mir steckte noch der Flug in den Knochen, deshalb war es schon ok. Wir hatten uns auch vorgenommen, es heute Nacht nach der Disco mehr krachen zu lassen. Jetzt war es eher auf Soi6 Short-time Niveau.


Wir duschten, zogen uns an und gingen dann erstmal was essen ins Choma Chama, ein Grillrestaurant direkt am Strand, wo sie gerne hin wollte. Ich guckte es mir kurz bei Google an und stimmte zu. Tipps von Einheimischen sind ja doch meist gut. Dass es dort etwas „hochwertiger“ ist, war mir schon bewusst. Allgemein ist das Preisniveau in Kenia aber doch so gering, dass selbst die hochwertigen Dinge für uns günstig erscheinen. Ein Rentner vor Ort mag das vielleicht anders sehen, aber ich hatte ja nur meinen 7 tägigen Urlaub vor mir. Ohne die Kohle jetzt rauszuschleudern, hatte ich dennoch überall ein Top Preis-Leistungsverhältnis.


Schmeckte ja super das Essen, die Bestellung fand ich aber ein bisschen nervig, dass man da erst in einer Fleischerei warten muss um sich das Essen auszusuchen. Bei Fisch oder Steak versteh ich das ja noch. Ich wollte nur eine Hühnerbrust, da ist mir ehrlich gesagt egal, wie die aussieht.


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Preislich haben wir fürs Essen 2000 und Getränke 1000 bezahlt, also insg. ca. 20 Euro. Für die Qualität kann man da nicht meckern, dazu noch top Lage direkt am Strand.


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Wir gingen noch etwas am Strand spazieren und nahmen uns dann ein Uber zurück zum Apartment. Zu Uber muss man noch sagen, dass das nicht so einfach funktioniert, wie in Pattaya. Die angezeigten Preise sind auch sehr niedrig, günstiger als bei Bolt. Für den Preis fährt aber kein Taxi, so dass die der Buchung zwar zustimmen, sich dann aber nicht bewegen. Irgendwann rufen die dann an und jammern einem was von teurem Sprit vor (was auch stimmt). Dazu muss erwähnt werden dass der KES im Laufe des Jahres ca. 30% ggü. dem Euro abgewertet hat, was natürlich für uns beim Geldwechseln gut ist, allerdings auch die Importe im Land stark verteuert hat. Und dann muss man da jedenfalls blöd am Telefon um 100 KES rumhandeln was gerade mal 60 Cent entspricht. Uber Preis wäre 300, die wollen 500 und man einigt sich dann bei 400 KES, also 2,50 Euro. Irgendwann war mir das zeitlich zu doof und ich hatte keinen Bock auf die Verhandlung, dann hab ich nach der Buchung gleich die 400-500 angeboten um meine Ruhe zu haben. Preise bei Bolt waren auch etwas höher, hab ich dann aber nie genutzt. Little Kenya wurde im Forum ja noch genannt, werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.


Das LaMera liegt halt auch bisschen ab vom Schuss. Ohne Uber kommt man kaum weg/hin.


Mein Mausi haute dann auch ab um sich für den Abend umzuziehen und wir wollten dann in die Zero01 Lounge gehen. Ihre Cousine käme auch noch mit Party machen, was mir ganz recht war, dann brauch ich mich nicht die ganze Zeit um das Mausi kümmern, sondern die können gemeinsam Party machen und ich sitze gemütlich rum und gucke zu. Gleichzeitig sauf ich mir einen und ficke sie danach gemütlich durch, was mir im angetrunkenen Zustand nachts eben auch lieber ist als tagsüber nüchtern. So war zumindest der Plan….





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Barney Stinson

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Woher hattest die Informationen bei deiner Recherche her bzw. was war deine Primärquelle bzw. was ist hier die Primärquelle?

Ich weiß nicht von welcher "Recherche" Du sprichst. Zu Kenia hatte ich im Forum halt immer mal was gelesen. So viele Berichte wie zu Pattaya gibt es natürlich nicht, aber meist reichen ja 2-3 um ein gutes Bild von einem Land zu bekommen. Den Rest muss man dann einfach selbst erkunden.

Hört sich gut an. Wo hast du das LaMera gebucht? Agoda oder so?

Airbnb, gibt es verschiedene Apartments von privaten Anbietern im LaMera Komplex.
 

Hitman

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Aber dann müsste ich sie ja nachmittags erstmal mit kurzen Haaren ficken, bevor ich sie mit der Kohle in den Salon schicken kann.
😂😂

Wie immer ein sehr authentischer Bericht freue mich auf jedes neue Kapitel. Deine Unterkunft ist mega , da Hast du dir aber gegönnt 🤩 ich war in 2 Hotels, in diani und Nairobi Westlands. Das in Nairobi hieß golden tulip. war eher teuer um die 100 Euro , und hatte eine rooftop bar wo so ab 17 Uhr immer Nutten waren. Ich glaube das isr in den meisten hotels in Nairobi so. Das sind aber vlt auch keine klassischen Familien Hotels da war eher für Business Leute war mein Eindruck.

Hattest du ein Malaria Medikament dabei ? Mückenspray? Ich hab immer 1 Tablette pro Tag eingenommen. Glaub aber viele scheißen da drauf.

Mir wurden auch immer schlimmer Horror Stories mit KO tropfen erzählt. Zb das Touristen nieren geklaut wurde ala #charlie 🦄. Kann ich mir zwar nicht vorstellen aber Kenia scheint Hotspot zu sein für KO tropfen deshalb machen die auch immer das Bier vor deinen Augen auf. Aber ein alter Hase wie du Hat das eh auf dem Schirm aber vlt trotzdem interessant für den ein oder anderen .

Am besten das Bier immer direkt weg exen haha dann Hat die Alte keine Chance was reinzugeben 😂
 

Barney Stinson

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9 März 2014
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Hattest du ein Malaria Medikament dabei ? Mückenspray? Ich hab immer 1 Tablette pro Tag eingenommen. Glaub aber viele scheißen da drauf.

Hatte ich ehrlich gesagt unterschätzt. Hatte mich im Vorfeld dann nicht drum gekümmert, die Kollegen, die ich vor Ort getroffen hatten, haben auch die Prohylaxe genommen. Werde ich für meinen nächsten Urlaub jetzt auch besorgen. Sicher ist sicher. Mückenspray hatte ich dabei, hab mir vor Ort aber auch ein lokales noch gekauft, die sind oft ja besser auf die Bedürfnisse abgestimmt.

Kann ich mir zwar nicht vorstellen aber Kenia scheint Hotspot zu sein für KO tropfen deshalb machen die auch immer das Bier vor deinen Augen auf.

K.O. Trophen Storys hab ich auch gehört. Hab dann alleine in der Disco tatsächlich auch extra drauf geachtet. Wie das so genau funktionieren soll ist mir aber nicht klar. Ich müsste ja noch aus eigener Kraft ins Taxi und nach Hause kommen. In der Wohnung selbst wäre das Risiko vielleicht größer. Gewisse Vorsicht schadet ja nie.
 

Fritz2

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Deutschland
@Barney

Danke für die Infos. Flug und Apartment hätte ich ähnlich gewählt (OK, für den Flug reicht mir Economy mit reserviertem Frontreihen-Platz, da hat man ewig Beinlänge und muß nicht aufstehen wenn ein Nachbar raus will...).

Ansonsten genauso: Nachtflug mit Ankunft früh morgens, eher wenig essen, danach noch einen passablen Rotwein mit leichten, rezeptfreien Schlafhelferchen, dann den langweiligen Teil verpennen und morgens frisch raus und gleich in einen vollen Urlaubstag. Großer Vorteil gegenüber Patty: kein Jetlag!

Am Apartment/Hotel spare ich auch ungern, aber Streß beim Einchecken der Girls bzw. Reaktionen der Gäste in einem gehobenen Mainstream-Hotel geht gar nicht, dann lieber doch Airbnb oder anderes privates Apartment.

Und das Mädel ist süß, aber ich hätte sie 10-mal lieber kurzhaarig genommen als mit dieser komischen Alien-Frisur - ok, bin wohl ein bissl Kurzhaar-Fan...

Meine bisher letzte Kenia-Perle:

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julian

Mausi Anallyst
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28 August 2018
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@Barney Stinson ich war zwar noch nie in afrika aber das mit dem körpergeruch ist mir auf cuba auch extrem aufgefallen! ich weiss nicht woran das liegt, genetisch bedingt oder mangelnde körperpflege, keine ahnung. jedenfalls war es zum teil nur schwer für mich auszuhalten, geruch ist für mich beim sex wirklich sehr wichtig. in thailand mit ca 50 mädls eigentlich noch nie.......
 

mark123

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Ich sagte ja ich hätte gerne Infos zu Preisen, natürlich nur von Leuten, die auch vor Ort waren.
Mir ging es ähnlich wie dir, habe mir mit den Preisen auch schwer getan. Online findet man die Angabe 3000KSH für LT, aber du hattest ja auch schon die hohen Kosten, gerade für den Nahverkehr erwähnt.
Wir gingen noch etwas am Strand spazieren und nahmen uns dann ein Uber zurück zum Apartment. Zu Uber muss man noch sagen, dass das nicht so einfach funktioniert, wie in Pattaya. Die angezeigten Preise sind auch sehr niedrig, günstiger als bei Bolt. Für den Preis fährt aber kein Taxi, so dass die der Buchung zwar zustimmen, sich dann aber nicht bewegen. Irgendwann rufen die dann an und jammern einem was von teurem Sprit vor (was auch stimmt). Dazu muss erwähnt werden dass der KES im Laufe des Jahres ca. 30% ggü. dem Euro abgewertet hat, was natürlich für uns beim Geldwechseln gut ist, allerdings auch die Importe im Land stark verteuert hat. Und dann muss man da jedenfalls blöd am Telefon um 100 KES rumhandeln was gerade mal 60 Cent entspricht. Uber Preis wäre 300, die wollen 500 und man einigt sich dann bei 400 KES, also 2,50 Euro. Irgendwann war mir das zeitlich zu doof und ich hatte keinen Bock auf die Verhandlung, dann hab ich nach der Buchung gleich die 400-500 angeboten um meine Ruhe zu haben. Preise bei Bolt waren auch etwas höher, hab ich dann aber nie genutzt. Little Kenya wurde im Forum ja noch genannt, werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.
Ich habe dann immer 4000KSH für LT gegeben. Da die Bolt und Uber Fahrer wirklich immer verhandelt haben, kommen auch die Mädels nicht günstiger voran (ausser sie haben einen Mopedfahrer) und ich dachte mir dann die 1000KSH extra für Hin- und Rückfahrt kann man schon geben. Wir reden hier ja echt nicht über Unsummen.

Das ganze Verhandeln bei Uber und Bolt hat mich mega angekotzt... die Zusage für die Fahrt kommt innerhalb von Sekunden und dann kommt auch meistens direkt ein Anruf, wo sie über den Preis jammern...
 

Thomas18de

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24 Juni 2020
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Gerade wollte ich in den Supermarkt gehen um mir einen Adventskalender zu kaufen, da finde ich Barneys neuen Reisebericht. Nun brauche ich den Kalender nicht mehr, hier gibts ja jetzt jeden Tag ein Leckerchen (sogar mit dunkler Schokolade :bigsmile) in Form einer Geschichte und Fotos. Ich freue mich mega darauf, denn aus den vergangenen Berichten ist bekannt wie vollumfänglich und bildreich das ganze vermutlich ausfallen wird.
Danke dir dafür vorab! Wirklich toll das du dir die Zeit nimmst uns mitzunehmen. Ganz besonders hätte mich auch Kapstadt interessiert, was hier so geht abseits der Touristenpfade. Schade das du hier "fest gebunden" unterwegs warst und dieser Teil der Reise daher keine Beachtung findet....

Toller Einstieg und erster Tag. Krass das du das Mädel vorher noch aus der Ferne zum Haare machen anweist. Mit kurzen Haaren wäre aber auch nicht
mein Fall gewesen - erinnert mich immer zu sehr an meine Zeit im Knast.... (Spaß)

Hau in die Tasten (y)
 

Barney Stinson

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9 März 2014
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Tag 1: Besoffen und abgestürzt



Mein Mausi wollte eigentlich schon um 8 wieder da sein, dann hieß es irgendwann zwischen 8 und 9. Dann wollte ja wie gesagt die Cousine mitkommen. Mir war es aber auch recht, wenn sie später käme, ich hatte dann mich um 7 auch noch auf ein Nickerchen hingelegt. Wecker aber mal auf 9 gestellt, von ihr immer noch keine Spur, um 10 nix, aber dann kurz nach 11 oder halb 12 tauchte sie endlich mal auf, mit der Cousine auf dem Motorbike Taxi.



Mein Mausi meinte noch sie würde sich „sexy“ anziehen. Die Haare sahen weiterhin top aus, die Klamotten aber unterste Kanone. Ich rechnete mit einem sexy Kleidchen, stattdessen hatte sie eine kurze Radlerhose aus der Kinderabteilung an. Das top ging von mir aus noch. Die Cousine auch nicht besser, die kam im normalen Schlabber T-Shirt mit Jeans. So geht man doch nicht in den Club!?! Ich trug ne chice Hose mit Polohemd und fühlte mich plötzlich ganz schön overdressed neben den beiden.



Wir gingen dann in die Zero 01 Lounge, hatten wir vorher schon abgesprochen, ich kannte den Club aus dem Internet.
Google Maps



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Essen gibt es dort auch, wir hatten ja noch nix zu Abend. Als wir ankamen, es war Freitagabend, war es auch ziemlich voll. 2 Tische waren noch frei, nicht die besten des Hauses, auch ziemlich warm dort, weil kein Ventilator auf unseren Tisch zeigte. Für 2500 bestellten wir uns eine Platte mit Hähnchen und Kartoffeln. Konnte man essen, mehr als die Hälfte haben wir aber nicht geschafft. Die Cousine ließ sich die Reste noch einpacken. Dazu bestellten wir eine Flasche Absolut Vodka für 5000 KES, also gerade mal 30 Euro. Da kann man echt nicht meckern. In der ibar zahlt man da locker mal 2500 THB, also 65 Euro. Shisha wollten sie auch noch rauchen, kostete nochmal 2000. Naja, was solls.



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Mein Mausi war guter Stimmung und tanzte schön vor mir her. Als ich den entsprechenden Alkoholpegel erreicht hatte, schwang ich auch so langsam meine Hüften. Von der Cousine hatte ich eigentlich ein bisschen mehr erwartet zwecks Party. Sie hockte eigentlich die meiste Zeit auf dem Barhocker und zog an der Shisha. Mein Mausi massierte mit ihrem Arsch aber sowas von meinen Schwanz, da ist der berühmte „ibar Tanz“ nix dagegen. Das schien hier aber auch normal zu sein, andere schwarze Pärchen machten das genauso.







Im ganzen Laden hab ich kaum Weiße gesehen, mit mir maximal 5 würde ich sagen. Einer hat auch eine an der Bar klargemacht, die war mir optisch auch positiv aufgefallen. Jetzt werden einige wieder sagen, man kann in Mombasa überall eine klar machen, ja, stimmt auch. Aber die Auswahl war hier halt auch sehr begrenzt, so viele Single Frauen, die nur darauf warten, dass mal ein weißer Single Kerl durch die Tür kommt, hab ich jetzt nicht gesehen. Da fand ich meinen Plan schon besser, mir vorher eine zu suchen und dann hier gemeinsam Party zu machen.



Was mich noch wunderte, dass die kack Cousine, die ja wirklich 08/15 aussieht und ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat hier von zig (schwarzen) Kerlen angesprochen wurde. OK, wenn die auf dickere Frauen stehen versteh ich ja noch, aber da gibt’s ja auch andere, die bisschen mehr aus sich machen.



Wir killten dann die Flasche gemeinsam, die Kellner wollten uns noch eine Weitere andrehen, das hätten wir aber nicht mehr geschafft. Wir hatten auch alle gut einen im Tee, die Cousine erzählte aber von einem Cocktail, der „Motherfucker“ heißt. Den wollte ich nun unbedingt probieren, gab es hier aber nicht, also brachen wir auf und gingen noch ins Tapas Cielo, wo wir aber nicht reinkamen, weil die Mädels zu hässliche oder zu knappe Klamotten anhatten. Kann ich verstehen.

Tapas Cielo Bar & Restaurant · Nyali Centre, Links Rd, Mombasa, Kenya



Also gingen wir einen Laden weiter und landeten dann in der Anuba Lounge.

Google Maps



Wir bestellten 3 Motherfucker und ich bezahlte 3500 KES, also 7 Euro pro Cocktail? Das kam mir ein bisschen viel vor. Mein Mausi meinte später auch, dass sie mich dort abgezockt hatten. Aber gut, egal.



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Wir verabschiedeten die Cousine und nahmen ein Uber ins Apartment. Das musste unterwegs schon ein paar mal anhalten, weil mein Mausi sich übergeben musste. Das kann ja ein Spaß werden. Im Room schmiss ich mir ein Kamagra rein und schaute nach meinem Mausi. Wo war sie? Natürlich über der Kloschlüssel. Beim Kotzen wollte ich sie jetzt nicht ficken, bin ja Gentleman, nicht so wie der böse @Riva 😊. Also wartete ich, bis sie wieder im Bett war. Sie wollte glaub ich nur noch pennen, was mir aber egal war. Kondom drüber, große Action war von ihr jetzt nicht mehr zu erwarten, dauerte dann auch nicht ganz so lange, ich spritzte ihr noch auf den Körper und sie pennte sofort ein. Im Nachhinein war der Sex jetzt wieder nicht so mega, nachmittags mit ihr ja auch schon nicht. Klar, der Alkohol hatte jetzt mit Sicherheit auch seine Folgen hinterlassen und der Cocktail zum Ende hätte wohl nicht mehr sein müssen. Aber da sieht man mal wieder „Hunde die bellen beißen nicht“. Also außer großen Worten kam da nix.



Die Cousine hatte mich Mitternachts noch vollgequatscht, dass sie ja Sonntag tagsüber mit ihren Kindern in den Pool bei mir gehen will. Als mein Mausi mittags aufwachte, musste ich ihr erstmal mitteilen, dass sie erstmal auschecken muss und ich abends schon etwas anderes vorhabe. Es war dann ja noch die Frage, ob sie jetzt eigentlich noch Kohle sehen will? Ich gab ihr dann 1000 KES (6,50 Euro) fürs Taxi und sie wollte noch 500 Extra fürs Mittagessen, was ich OK fand. Sie hatte ja gestern bereits die Gummibärchen erhalten, das muss als Lohn doch reichen 😊. Naja, ich hab ja auch ihre Haare bezahlt mit 3000 KES. Davon hatte ich natürlich auch selbst was, aber die kann sie ja auch noch länger nutzen, ist ja sozusagen ein Investment in ihre weiteren Geschäfte.



Zum Glück kann man übrigens fast überall mit Kreditkarte bzw. Google Pay zahlen. Ich hatte ja schon 15.000 KES mitgenommen, immerhin 15 große Scheine, also ca. 100 Euro. So ganz hätte es aber nicht gereicht mit Essen, Saufen, Shisha, Taxi etc. belief sich der Abend schon über 15.000, was so ungefähr meinem geplanten Tagesbudget entsprach. Nagut, es war aber auch der 1. Abend hier in Kenia, da kann man ja auch mal bisschen auf die Kacke hauen. Meine Kopfschmerzen am 1. Morgen rieten mir eh dazu, es heute etwas ruhiger angehen zu lassen.
 

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