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Crypto Diskussion zu Crypto Währungen

Wo steht der Bitcoin 2028


  • Umfrageteilnehmer
    204
  • Umfrage geschlossen .

Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
3.156
10.158
3.365
Wenn das so weiter geht aber die Groß Investoren.
Denn denen ist Bitcoin völlig egal.
Die wollen Geld verdienen.
Und wenn die rausgehen, weil Ihnen das Risiko zu groß wird, werden Ihnen die Kleinanleger folgen.
Wie die Lemminge.
Derzeit kaufen vor allem Grossinvestoren und Kleinanleger verkaufen. Ist bei jedemDip.

Kleinanleger verkaufen in Panik bei fallenden Kursen. Grossinvestoren glauben immer noch langfristig an Bitcoin.
 

teletubbi

Hat einen an der Klatsche
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Grossinvestoren glauben immer noch langfristig an Bitcoin.
Die glauben nicht an den Bitcoin. Das ist der Unterschied. Die spekulieren lediglich.

Wenn denen das zu heiß wird sind die schneller raus als du gucken kannst.
 
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teletubbi

Hat einen an der Klatsche
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Man sollte mal von der irrigen Ansicht abrücken das jeder der in Cryptos investiert gleichzeitig auch voll hinter dem Produkt steht.
Für viele ist das lediglich eine weitere Asset Klasse.
Durch den Hype riecht es nach schnellem Geld. Da will man dabei sein.
Ist dieser Hype vorbei oder ziehen wirklich dunkle Wolken am Himmel auf wird es uninteressant.

Hedge Fonds müssen Gewinne einfahren.
 

netflyer

Gibt sich Mühe
    Aktiv
20 August 2018
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Ich weiß nicht, ob es wirklich wichtig ist, wer und aus welchen Motiven kauft. Und Spekulation ist nicht per se etwas schlechtes. Spekulare bedeutet ja nur spähen/sehen, was in der Zukunft ist und dementsprechend zu handeln. Großanleger sind auch nicht per se schlauer als die "doofen" Kleinen. Keiner weiß, was die Zukunft bringt.

Ich denke, Bitcoin ist ne schöne, wichtige Beimischung für ein Depot. Ich habe auch noch ein paar andere kleinere Coins wie Ether, aber nicht die ganz kleinen. Ich habe während der fallenden Kurse immer ein bisschen Bitcoin nachgekauft. Ich schaue gerne den Blocktrainer, da kann ich viel lernen. Aber ich bin nicht der Meinung, dass man alles auf Bitcoin setzen muss. Das kann keiner wissen. Ich habe gerade die Distopie Bitcoin-Komplott gelesen, ist auch ganz interessant.

Übrigens, wer auf Aktien-ETF setzt, investiert auch in Sachwerte. Aktiengesellschaften werden auch dann noch existieren, wenn wirklich alles in Richtung Bitcoin gehen sollte. Ich bin eigentlich recht optimistisch für Bitcoin und werde unter 15.000 nochmal etwas nachkaufen, wenn ich denn die Gelegenheit bekommen sollte.

Der Abstand vom Höchstkurs ist übrigens nicht verwunderlich. Bei einem Crash erwarte ich einen Index etwa 50% unter Höchststand. Bei einem volatilen Asset wie dem Bitcoin sind 70 bis 80 % eigentlich im normalen Bereich.
 

Kikijet

Schreibwütig
   Autor
9 November 2013
630
4.278
1.795
Thailand
Ne Inflation wie bei Währungen gibt es bei BTC nicht. Die BTC Menge ist endlich und das ist ein Wertfaktor.

"Endlich" ist KEIN Wertfaktor!!!

Werte entstehen nur, wenn die Nachfrage höher als das Angebot ist. Es gibt unendlich viel Sammelgebiete mit Produkten, die nie mehr produziert werden (ich erwähnte schon mal Briefmarken, Überraschungseierfiguren und Ähnliches)! Obwohl sich das Angebot in zahlreichen Sammelgebieten immer weiter reduziert, sinkt der Wert dieser Produkte trotzdem, wenn die Nachfrage noch stärker sinkt, weil z.B. die Sammler wegsterben oder Sammler aufhören zu sammeln.

Das Prinzip von Angebot und Nachfrage ist und bleibt entscheidend für den Wert eines Produktes! Weshalb kann man wohl heute für den meisten gebrauchten Schmuck oder Münzen nur noch den aktuellen Materialwert erzielen? 😉 Eben, es gibt keine Nachfrage dafür ...


Unser Staatslenker denken halt nicht in komplexen Systemen. Das die Sanktionslogik das Risiko in sich trägt dass uns massiv Energie fehlen wird- das war im Grunde sonnenklar. Aber die gesamten Kettenreaktionen hat man nicht sehen wollen - das kann sich bin in eine massive Rentenkürzung verstetigen....

... oder ihr Denken ist komplexer, als Du es Dir vorstellen kannst 😆. Schon mal daran gedacht, dass das Abschöpfen von Geld und damit Nachfragekraft über hohe Energiepreise (und Energiesteuern) in Zeiten der Angebotsknappheit durchaus real stagflationsdämpfend wirken kann, auch wenn das zunächst paradox klingen mag?

Es sieht auch so aus, als wenn hohe Preise selbst beim Gas Sparpotentiale entfalten ...

Die Ausenhandelsbilanz sollte das beherrschende Thema sein aktuell, scheint aber niemanden zu jucken, versteht ja auch keiner.

Klar ist die Außenhandelsbilanz desaströs, wenn die Importpreise steigen und es an Zulieferung für die Exportgüterproduktion hapert, weil durch Covid und insbesondere die unsinnige chinesische 0-Covid-Politik die globalen Lieferketten aus der Spur geraten. Die Globalisierung fällt uns gerade voll auf die Füße! Ich sehe nicht, dass man das kurz- und mittelfristig ändern kann.

Sorry für etwas offtopic

Zum Bitcoin:

Solange man Bitcoins nicht leicht und schnell in Fiatgeld umwandeln oder solange man damit nicht in Sekundenschnelle (beim Bitcoin ausgeschlossen!) digital an der Supermarktkasse bezahlen kann, wird man Bitcoin nicht als Geld/Währung ansehen können.

Die Zentralbanken haben zudem kein Interesse an der Zulassung eines unkontrollierbaren, dezentralen Geldsystems.

Somit bleibt der Bitcoin bis auf Weiteres ein reines Spekukationsobjekt, dessen "Wert" überwiegend durch die Gier/Angst der Spekulanten bestimmt wird.

Kann mir eigentlich jemand kurz erklären, wie das Bitcoin-Netzwerk funktionieren soll, wenn der letzte Bitcoin "gefunden" wurde und es keine Miner mehr gibt?
 

Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
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Kann mir eigentlich jemand kurz erklären, wie das Bitcoin-Netzwerk funktionieren soll, wenn der letzte Bitcoin "gefunden" wurde und es keine Miner mehr gibt?
hab ich hier schon 10x beschrieben.

Auch nach Mining aller Bitcoin, im Jahr 2136 ändert sich nichts. Die Miner werden nur zu einem kleinen Teil durch die neu geminten Bitcoin bezahlt.

Ein Grossteil der Belohnung der Miner, sind Transaktionsgebühren. Also wenn ich dir 0,1 Bitcoin schicke, entstehen 20€ (je nach Netzwerk) Transaktionsgebühren, diese werden an die Miner verteilt. Die Transaktionsgebühren gibt es auch nach Minen des letzten Bitcoin weiterhin
 

netflyer

Gibt sich Mühe
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@Pattaya1988 Das ist korrekt, aber kleinere Transaktionen werden künftig nicht direkt über Bitcoin erfolgen, sondern über verbundene Systeme (z.B. Lightning)? Siehst Du das auch so?
 

floodland

leck mich doch...........
   Autor
9 April 2009
942
4.324
2.315
Auch nach Mining aller Bitcoin, im Jahr 2136 ändert sich nichts.
Wobei ich ziemlich sicher bin dass sich das Schicksal von Bitcoin deutlich eher ergeben wird. In den nächsten Jahren sollte sich da vielleicht eine Richtung abzeichnen ob und welche Zukunft er hat oder nicht. Nicht erst in mehr als hundert Jahren.

Besteht nicht ausserdem die Gefahr dass die großen Zentralbanken einfach die Idee Bitcoin nachahmen und ihre eigene, verbesserte und regulierte Kryptowährung einführen wenn die Idee des Bitcoin doch so toll ist............? :unsure:

Auch das könnte dann vielleicht das Aus für Bitcoin sein.
 
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Besteht nicht ausserdem die Gefahr dass die großen Zentralbanken einfach die Idee Bitcoin nachahmen und ihre eigene, verbesserte und regulierte Kryptowährung einführen wenn die Idee des Bitcoin doch so toll ist.
Das tun sie heute schon, der Fachmann spricht von Shitcoin.

kleinere Transaktionen werden künftig nicht direkt über Bitcoin erfolgen, sondern über verbundene Systeme (z.B. Lightning)?
Natürlich, ich brauche ja auch keinen Grundbuch Eintrag wenn ich ein Bier kaufen will.
 

floodland

leck mich doch...........
   Autor
9 April 2009
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Das tun sie heute schon, der Fachmann spricht von Shitcoin.
Google hat mich bezüglich "Shitcoin" dahingehend aufgeklärt dass:

"Im Fachjargon der jungen Welt der Kryptowährungen ist Shitcoin ein feststehender Begriff, gerne benutzt, wenn polemisch diskutiert wird. Eine direkte Übersetzung ins Deutsche ist gar nicht nötig, shit (Scheisse) und coin (Münze) erschließen sich von selbst. Erstmals benutzt wurde das Wort wohl in einem Diskussionsforum zu Bitcoin (BTC) Ende 2010. Schon damals wollte ein Mitdiskutant ausdrücken, dass es vorhersehbar neue Kryptowährungen geben werde, die mehr versprechen als halten. Und tatsächlich finden sich unter den rund 3.000 Kryptowährungen, die mittlerweile notiert werden, Hunderte von Beispielen, bei denen Projekte aus unterschiedlichen Gründen gescheitert sind."

Aber welche dieser Coins / Kryptowährungen wurden bislang von einer Zentralbank herausgegeben?
 

Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
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10 Februar 2019
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@Pattaya1988 Das ist korrekt, aber kleinere Transaktionen werden künftig nicht direkt über Bitcoin erfolgen, sondern über verbundene Systeme (z.B. Lightning)? Siehst Du das auch so?
Lightning und andere Ansätze werden unumgänglich werden, bei steigender Anzahl an Transaktionen. Ob es sich durchsetzt, wer weiss.


Wobei ich ziemlich sicher bin dass sich das Schicksal von Bitcoin deutlich eher ergeben wird. In den nächsten Jahren sollte sich da vielleicht eine Richtung abzeichnen ob und welche Zukunft er hat oder nicht. Nicht erst in mehr als hundert Jahren.
Bei ersterem Stimme ich dir zu. In 20 Jahren ist Bitcoin fest etabliert oder nahezu bedeutungslos geworden.
Besteht nicht ausserdem die Gefahr dass die großen Zentralbanken einfach die Idee Bitcoin nachahmen und ihre eigene, verbesserte und regulierte Kryptowährung einführen wenn die Idee des Bitcoin doch so toll ist............? :unsure:

Auch das könnte dann vielleicht das Aus für Bitcoin sein.
Eine solche Währung wäre doch reguliert. Also das direkte Gegenteil von Bitcoin, somit keine Alternative. Zumal Bitcoin ja versucht die Macht der Zentralbanken zu unterbinden. Für viele Bitcoin Anhänger keine Alternative. Für Grossinvestoren und Banken wäre das eine mögliche Investition.
Glaube aber nicht das jemals so etwas kommt.
 
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floodland

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   Autor
9 April 2009
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Eine solche Währung wäre doch reguliert.
Und somit wären auch die extremen Kursausschläge nicht mehr da. Eine so volatile "Währung" wie Bitcoin hätte doch bei dem allergrößten Teil der Bevölkerung überhaupt keine Aktzeptanz.

Nur für Zocker interessant, nicht für Durchschnittsbürger.

Die einzige Anziehungskraft des Bitcoin liegt darin dass in den ersten Jahren einige Leute damit sehr sehr viel Geld verdient haben. Wer in Bitcoin "investiert" hat genau dieses Ziel und diese Hoffnung vor Augen und im Hinterkopf.........;)
 
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OnkelToto

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