Franz Fausek
Franz Fausek ist ein guter Geheimtipp, wenn es darum geht Licht in die Beziehungswelt zu bringen.
Es zahlt sich aus, bei ihm einmal vorbeizuschauen.
Wenn Frauen gut verdienen
... wollen sie keine Kinder und Beziehungen mehr (Studie belegt)!
Franz Fausek
Kernbotschaft der dänischen Studie
Eine große Längsschnittstudie aus Dänemark mit gesamter Bevölkerungsdaten von 2004–2018 zeigt:
Bei Männern:
Dauerhaft höheres Einkommen (schon ab +5 %) führt zu mehr Kindern (ca. +1 % Wahrscheinlichkeit).
Männer nutzen zusätzlichen Wohlstand tendenziell, um Familie zu gründen und zu versorgen.
Bei Frauen:
Dauerhaft höheres Einkommen führt zu deutlich weniger Kindern (ca. -4 %).
Wirtschaftlich unabhängige Frauen binden sich seltener und gründen seltener Familien.
Der Effekt ist besonders stark bei jüngeren Erwachsenen (fruchtbares Alter) und bleibt über das ganze Leben bestehen.Interpretation von FausekMänner investieren extra Geld eher in Beziehung und Familie (historisch/kulturell/biologisch bedingt).
Frauen nutzen höheres Einkommen primär für eigene Absicherung und Selbstverwirklichung, statt Ressourcen zu teilen.
Das erklärt teilweise sinkende Geburtenraten trotz hoher Gleichstellung (Dänemark als Paradebeispiel).
Beziehungen basieren auf Austausch: Männer bieten oft wirtschaftliche Sicherheit, Frauen sexuelle/reproduktive Attraktivität. Wenn dieser Austausch ausfällt, entstehen weniger langfristige Partnerschaften.
Fazit : Der moderne Dating-Markt funktioniert anders als früher.
Männer sollten nicht nur Versorger sein, sondern attraktiv auf mehreren Ebenen werden.
Die Studie stellt das Narrativ „mehr Geld für alle = mehr Gleichheit und Familie“ auf den Kopf und untermauert aus Sicht des Sprechers evolutionspsychologische und ökonomische Geschlechterunterschiede im Paar- und Reproduktionsverhalten.
Franz Fausek ist ein guter Geheimtipp, wenn es darum geht Licht in die Beziehungswelt zu bringen.
Es zahlt sich aus, bei ihm einmal vorbeizuschauen.
Wenn Frauen gut verdienen
... wollen sie keine Kinder und Beziehungen mehr (Studie belegt)!
Franz Fausek
- Männer investieren extra Geld eher in Beziehung und Familie (historisch/kulturell/biologisch bedingt).
- Frauen nutzen höheres Einkommen primär für eigene Absicherung und Selbstverwirklichung, statt Ressourcen zu teilen.
- Das erklärt teilweise sinkende Geburtenraten trotz hoher Gleichstellung (Dänemark als Paradebeispiel).
- Beziehungen basieren auf Austausch: Männer bieten oft wirtschaftliche Sicherheit, Frauen sexuelle/reproduktive Attraktivität. Wenn dieser Austausch ausfällt, entstehen weniger langfristige Partnerschaften.
- Opportunitätskosten-Erklärung der Forscher (Karriereunterbrechung teurer bei hohem Einkommen) hält er für unvollständig.
- Er sieht tiefere geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede (Sozialisation + Hormone, z. B. Vasopressin beim Mann).
- Kritik: Frauen seien individualistischer und hätten historisch von männlichen Ressourcen profitiert – nun, wo sie selbst gut verdienen, fehlt der Anreiz, andere zu versorgen.
- Politik-These: Um Geburtenraten zu steigern, sollten wirtschaftliche Förderungen eher auf Männer abzielen (umstritten).
Kernbotschaft der dänischen Studie
Eine große Längsschnittstudie aus Dänemark mit gesamter Bevölkerungsdaten von 2004–2018 zeigt:
Bei Männern:
Dauerhaft höheres Einkommen (schon ab +5 %) führt zu mehr Kindern (ca. +1 % Wahrscheinlichkeit).
Männer nutzen zusätzlichen Wohlstand tendenziell, um Familie zu gründen und zu versorgen.
Bei Frauen:
Dauerhaft höheres Einkommen führt zu deutlich weniger Kindern (ca. -4 %).
Wirtschaftlich unabhängige Frauen binden sich seltener und gründen seltener Familien.
Der Effekt ist besonders stark bei jüngeren Erwachsenen (fruchtbares Alter) und bleibt über das ganze Leben bestehen.Interpretation von FausekMänner investieren extra Geld eher in Beziehung und Familie (historisch/kulturell/biologisch bedingt).
Frauen nutzen höheres Einkommen primär für eigene Absicherung und Selbstverwirklichung, statt Ressourcen zu teilen.
Das erklärt teilweise sinkende Geburtenraten trotz hoher Gleichstellung (Dänemark als Paradebeispiel).
Beziehungen basieren auf Austausch: Männer bieten oft wirtschaftliche Sicherheit, Frauen sexuelle/reproduktive Attraktivität. Wenn dieser Austausch ausfällt, entstehen weniger langfristige Partnerschaften.
Fazit : Der moderne Dating-Markt funktioniert anders als früher.
Männer sollten nicht nur Versorger sein, sondern attraktiv auf mehreren Ebenen werden.
Die Studie stellt das Narrativ „mehr Geld für alle = mehr Gleichheit und Familie“ auf den Kopf und untermauert aus Sicht des Sprechers evolutionspsychologische und ökonomische Geschlechterunterschiede im Paar- und Reproduktionsverhalten.










