Willkommen in unserer Community
Möchtest du dem Forum beitreten? Das gesamte Angebot ist kostenlos.
Registrieren
Krua Thai
Flintstone
Zahnarzt Ramin
Pattayareise
Smurf Bar
Guesthouse Pattaya
Checkin Tour
Tischtennis
Borussia Park

Tagebuch eines Ruheständlers in Pattaya. Ich bereite es vor: in wenigen Monaten wird es starten

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
Hi Klimbim,
Ich bin von Beginn an gefesselt von Deiner Art zu schreiben und habe schon sehr viel geschmunzelt und gelacht.
Bei Deinen letzten Beiträgen habe ich nicht spontan geschmunzelt sondern über mich und mein Leben und meine Angst vor dem Sterben nachgedacht…… vielen lieben Dank dafür 🙏

Gruß
Blyes


Danke - es freut mich, wenn es Dir gefällt.


Ich meine das aber ernst: ich habe fest vor mindestens die nächsten 20 Jahre jede Menge schöne Geschichten zu erleben, besten Sex, tolles Essen, meine wunderbare Familie zu geniessen und auch in Pattaya liebe tolle neue Menschen kennen zu lernen.

Der Tod kommt. Er muss sich aber gedulden. Tja, so ist das Leben :biggrin::biggrin::biggrin:
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
Teil 16: „Die Zweitwohnung, zwei Stadtteile, drei Makler und die Erkenntnis, dass Rendite ungefähr so berechenbar ist wie ein thailändischer Wetterbericht“

@Brokerxy : das könnte hier genau Dein Ding sein. Hast Du mal Zeit und keine Kisten zu packen? (im Gegensatz zu meinem geliebten Bauleiter)...





Es gibt Momente im Leben eines Expats, in denen man sich denkt:

Ich könnte jetzt einfach entspannt leben.

Und dann gibt es Momente, in denen man beschließt, stattdessen Immobilieninvestor zu werden.

Ich habe mich für Letzteres entschieden.

Warum genau, weiß ich bis heute nicht.

Vermutlich, weil ich irgendwann auf die brillante Idee kam, dass es klüger ist, mein Geld in eine Wohnung zu stecken, die ich vermiete, als es mir in kleinen Rentenraten über Jahrzehnte zurückzugeben, während ich parallel darüber nachdenke, ob ich diese Jahrzehnte überhaupt vollständig miterlebe.

Oder ob der Tod wieder vor der Tür steht und sagt:

„Klimbim, jetzt aber wirklich.“

Und ich sage:

„Unpassend. Ich habe gerade einen Mieter, der eventuell zahlt.“



Also beschloss ich:

Ich kaufe eine zweite Wohnung.

Zwischen 50.000 und 70.000 Euro.

Ich renoviere sie.

Ich vermiete sie.

Ich warte 10 bis 15 Jahre.

Ich verkaufe sie teurer.

Ein sauberer Plan.

In etwa so sauber wie ein thailändischer Gehweg nach einem Monsun.


Ich traf den ersten Makler.

Er hatte dieses Gesicht von jemandem, der schon alles gesehen hat.

Ich sagte:

„Ich möchte die Marktsituation verstehen. Nachfrage, Angebot, Vermarktungsdauer.“

Er nickte.

Dann sagte er:

„Der Markt ist wie ein Straßenhund.“


Ich schaute ihn an.

Er schaute zurück.

„Wenn du ruhig bist, kommt er vielleicht zu dir. Wenn du ihn jagst, läuft er weg. Und manchmal beißt er einfach jemanden, der gar nichts gemacht hat.“

Ich nickte.

„Das erklärt einiges.“


„Inklusive meiner bisherigen Erfahrungen.“


Ich fragte:

„Pratumnak oder Wongamat?“

Er überlegte.

„Pratumnak ist wie ein ruhiger Rentner mit gutem Geschmack.“


„Wongamat ist wie sein reicher Cousin, der ab und zu laut Musik hört.“

Ich nickte langsam.

„Also beide stabil, aber einer trinkt mehr.“

Er lächelte.

„So kann man es sagen.“


Ich traf den nächsten Makler.

Ich war vorbereitet.

„Wie ist die Nachfrage im mittleren Segment?“

Er sagte:

„Die Nachfrage ist wie ein thailändischer Bus.“

Ich wartete.

„Er kommt. Manchmal. Und wenn er kommt, ist er entweder leer oder komplett voll mit Menschen, die du vorher nie gesehen hast.“

Ich nickte.

„Das beruhigt mich ungemein.“

„Und das Angebot?“

Er grinste.

„Das Angebot ist wie ein Buffet in einem All-Inclusive-Hotel.“

Ich schaute irritiert.

„Zu viel?“

„Zu viel. Und du weißt nie genau, wie lange es schon da liegt.“

Ich lehnte mich zurück.

„Das passt erschreckend gut.“


Dann kam der Mietmarkt.

Ich fragte:

„Was kann ich realistisch verlangen?“

Er dachte kurz nach.

„Wenn gut renoviert… dann so viel wie für einen frisch gewaschenen Toyota.“


Ich wartete.

„Er fährt. Er bringt dich ans Ziel. Aber niemand macht ein Foto davon.“

Ich nickte.

„Also solide. Ohne Glamour.“

„Genau.“


Ich fragte:

„Und die Mieter?“

Er sah mich an.

„Mieter sind wie Wetter.“


„Manche bleiben länger. Manche gehen schnell. Manche hinterlassen Spuren.“

Ich nickte.

„Ich nehme an, nicht alle Spuren sind positiv.“

Er lächelte nicht.

„Nicht alle.“


Ich begann zu rechnen.

Brutto.

Netto.

Kosten.

Leerstand.

Rücklagen.

Irgendwann hatte ich so viele Zahlen vor mir, dass ich kurz dachte, ich hätte versehentlich ein Mathematikstudium begonnen.

Ich kam zu einem klaren Ergebnis:

Wenn alles funktioniert, funktioniert es.

Wenn nicht, lernt man dazu.

Sehr intensiv.

Dann kam der dritte Makler.

Ich war inzwischen ruhiger.

Er auch.

Ich fragte:

„Wie sieht die Wertentwicklung aus?“

Er sagte:

„Der Markt ist wie das Meer.“

Ich nickte vorsichtig.

„Mal hoch, mal runter?“

„Ja. Und manchmal kommt eine Welle, während du noch überlegst, ob du überhaupt schwimmen kannst.“

Ich atmete aus.

„Das klingt nach Erfahrung.“

Er nickte.

„Ist es.“

Ich fragte:

„Und verkaufen nach 10 bis 15 Jahren?“

Er sah mich an.

„Wenn du dann verkaufen willst, wirst du jemanden finden.“

„Oder jemand findet dich.“

Ich nickte.

„Das ist beruhigend unpräzise.“

Zwischendurch meldete sich der Tod wieder.

„Na? Investierst du jetzt?“

„Ich überlege noch.“

„Warum?“

„Weil ich gerade versuche herauszufinden, ob ich Investor bin oder Versuchskaninchen.“

Er nickte langsam.

„Grenze fließend.“

Und dann kam mir ein entscheidender Gedanke.

Ich sah plötzlich wieder den Bauleiter vor mir.

Im Isan.

Mit Kisten.

Viele Kisten.

Immer Kisten.

Er brüllt.

Kisten fallen.

Jemand stolpert.

Eine Kiste wird diskutiert.

Ich stelle eine Frage.

Er sagt:

„Nimm große Kiste.“

Leitung weg.

Ich rief ihn trotzdem noch einmal an.

Man hörte Wind.

Dann ein Huhn.

Dann Kisten.

Sehr viele Kisten.

„Hallo?“, sagte ich.

Im Hintergrund:
RUMMS
KLONK

„NEIN! DIE KISTE IST FALSCH!“

Dann zu mir:

„Ja.“

Ich sagte:

„Wenn ich eine Wohnung renoviere, wie stelle ich sicher, dass alles sauber läuft?“

... raschel... knister...

Man hörte jemanden:

„Chef, diese Kiste?“

Er brüllte:

„NICHT DIE KISTE! DIE ANDERE!“

Dann wieder zu mir:

„Du brauchst System.“

„Welches System?“

Dann sagte er:

„Erst große Kiste. Dann kleine Kiste.“

Ich wartete.

Das war alles.

„Und… danach?“


Ein Huhn rannte offensichtlich gegen etwas.

„Dann schauen.“

Leitung knisterte wieder.

„Was schauen?“

Er sagte:

„Ob Kiste passt.“

Dann wieder:

„NEIN! NICHT AUF DIE KISTE SETZEN!“

Verbindung weg.

Sehr beruhigend.

Ich saß da.

Und dachte:

Nein.

Diesmal nicht.

Wenn ich das mache, dann mache ich das selbst.

Ich als Bauleiter.

Ich mit Überblick.

Ich mit funktionierendem Telefon.

Ich ohne Kistenphilosophie.

Also verschob ich das Ganze.

Nicht aus Angst.

Aus Vernunft.

Ich mache das, wenn ich vor Ort bin.

Wenn ich sehe, was passiert.

Wenn ich eingreifen kann.

Wenn ich im Zweifel selbst entscheide, wo welche Kiste steht.

Oder besser gesagt:

Dass keine Kisten mehr Teil des Systems sind.

Ich investiere also.

Aber nicht sofort.

Sondern dann, wenn ich da bin.

Wenn ich Zeit habe.

Wenn ich die Dinge selbst in die Hand nehme.

Und bis dahin beobachte ich weiter.

Den Markt.

Die Makler.

Die Wohnungen.

Und ein bisschen auch mich selbst.

Denn am Ende ist es ganz einfach:

Ich will nicht nur Rendite.

Ich will Ruhe.

Ich will Kontrolle.

Ich will nicht irgendwann vor einer renovierten Wohnung stehen und das Gefühl haben, sie wurde von einem Mann geplant, der hauptsächlich mit Kisten kommuniziert.

Und ganz ehrlich:

Wenn ich schon Geld investiere, dann möchte ich zumindest wissen, wer am Ende die Kiste falsch hingestellt hat.

Und ich hätte gern die Möglichkeit, ihn direkt anzuschauen und zu sagen:

„Nicht die. Die andere.“


Teil 17: „Der Tod als Anlageberater, oder: Warum ich vermutlich nur investiere, um ihn zu verwirren“

Der Tod kam wieder.

Diesmal ohne Klopfen.

Er stand einfach da.

Leicht amüsiert.

So wie jemand, der weiß, dass er Zeit hat.

Und ich nicht.

„Na“, sagte er, „Zweitwohnung.“

Ich nickte.

„Ich arbeite daran.“

Er sah sich um.

„Das sehe ich. Tabellen, Gedanken, Makler, Kisten.“

„Viele Kisten.“

Ich sagte nichts.

Er setzte sich.

Einfach so.

Ungefragt.

Wie ein sehr selbstbewusster Steuerberater.

„Erzähl mal“, sagte er.

„Was genau machst du da?“

Ich erklärte es ihm.

Pratumnak.

Wongamat.

Rendite.

Vermietung.

Wertsteigerung.

Risiken.

Zeithorizont.

Er hörte zu.

Sehr aufmerksam.

Viel zu aufmerksam für meinen Geschmack.

Dann sagte er:

„Du gehst das an wie jemand, der versucht, ein Uhrwerk zu bauen.“

Ich nickte.

„Präzision ist wichtig.“

Er lächelte leicht.

„Das Problem ist nur, dass der Markt eher wie ein betrunkener Tourist auf einem Roller ist.“

Ich dachte kurz nach.

„Also unberechenbar, aber überzeugt von sich selbst.“

„Exakt.“

Ich fragte:

„Was würdest du tun?“

Er lehnte sich zurück.

„Ich würde eine Wohnung kaufen, die auch dann funktioniert, wenn du nichts tust.“

Ich sah ihn an.

„Das klingt verdächtig einfach.“

Er nickte.

„Ist es auch. Deshalb machen es die wenigsten.“

„Und die Lage?“

„Nimm eine, in der Menschen auch dann wohnen wollen, wenn sie schlechte Laune haben.“

Ich runzelte die Stirn.

„Das schränkt es ein.“

„Das ist der Sinn.“

Ich fragte:

„Und die Rendite?“

Er sah mich an.

„Rendite ist wie Blutdruck.“

„Zu hoch ist gefährlich. Zu niedrig auch. Und die meisten messen sie zu oft.“

Ich nickte langsam.

„Das ist unangenehm treffend.“

„Und der richtige Zeitpunkt?“

Er lächelte.

„Der richtige Zeitpunkt ist der Moment, in dem du aufhörst, nach dem richtigen Zeitpunkt zu suchen.“

Ich sah ihn an.

„Das ist unverschämt.“

„Ich bin der Tod“, sagte er. „Ich habe wenig Geduld für Timing-Debatten.“

Ich wurde etwas defensiv.

„Ich analysiere einfach gründlich.“

Er nickte.

„Ja.“

„Sehr gründlich.“

„Fast schon auffällig gründlich.“

Ich verschränkte die Arme.

„Ich möchte Fehler vermeiden.“

Er lächelte.

„Nein.“

„Du möchtest Zeit gewinnen.“

Stille.

Ich sagte nichts.

Er auch nicht.

Er schaute mich nur an.

So, als hätte er gerade etwas sehr Offensichtliches ausgesprochen.

„Du beschäftigst dich“, sagte er ruhig.

„Mit Märkten.
Mit Zahlen.
Mit Maklern.
Mit Kisten.“

„Viele Kisten.“

Ich seufzte.

„Und während du das tust“, fuhr er fort, „lebst du.“

Ich nickte langsam.

„Das ist der Plan.“

Er lächelte jetzt ein bisschen.

Nicht freundlich.

Eher anerkennend.

„Du hast dir da eine sehr elegante Strategie gebaut.“

Ich hob eine Augenbraue.

„Strategie?“

„Ja.“

„Du hältst dich beschäftigt.“

„Ich investiere.“

„Du beschäftigst dich“, wiederholte er.

„Und während du dich beschäftigst, schickst du mich weg.“

Ich grinste leicht.

„Zufall.“

Er schüttelte den Kopf.

„Nein.“

„Das ist Methode.“

Ich dachte kurz nach.

„Also sagst du, ich mache das alles nur, um dich fernzuhalten?“

Er überlegte.

„Nicht nur.“

„Aber es hilft.“

Ich lehnte mich zurück.

„Das finde ich eigentlich ganz sympathisch.“

Er nickte.

„Das ist es auch.“

„Für dich.“

Dann stand er auf.

„Du weißt schon, dass ich irgendwann wiederkomme.“

„Natürlich“, sagte ich.

„Und dann?“

Ich zuckte mit den Schultern.

„Dann bin ich vielleicht gerade mitten in einer Renovierung.“

Er lächelte trocken.

„Natürlich bist du das.“

Er ging ein paar Schritte.

Drehte sich nochmal um.

„Weißt du, was das Beste ist?“

Ich sah ihn an.

„Du suchst dir konsequent den komplizierten Weg.“

Ich nickte.

„Ich mag Details.“

Er schüttelte leicht den Kopf.

„Nein.“

„Du magst es, beschäftigt zu sein.“

Er ging zur Tür.

Dann blieb er stehen.

„Ganz ehrlich“, sagte er, „da hast du dir wirklich etwas einfallen lassen.“

„Das fehlte mir gerade noch.“

Ich grinste.

Er sah mich an.

„Ständig schickst du mich weg.“

„Und ich ziehe den Schwanz ein und gehe wieder.“

Ich zuckte mit den Schultern.

„Höflichkeit.“

Er öffnete die Tür.

„Aber irgendwann“, sagte er, „sind auch deine Projekte fertig.“

Ich nickte.

„Das ist ein Risiko.“

Er lächelte ein letztes Mal.

„Bis dahin“, sagte er, „mach ruhig weiter.“

„Kauf Wohnungen.
Vergleich Märkte.
Diskutiere mit Maklern.
Und sprich mit Bauleitern über Kisten.“

Er sah mich an.

Sehr ruhig.

Sehr geduldig.

„Das hält dich erstaunlich lebendig.“

Dann ging er.

Ohne Eile.

Ohne Drama.

Wie immer.

Ich setzte mich wieder hin.

Öffnete meine Tabellen.

Sah mir Pratumnak an.

Dann Wongamat.

Dann meine Notizen.

Dann dachte ich kurz nach.

Und machte genau so weiter.

Nicht, weil es einfacher ist.

Sondern weil es wirkt.

Sehr zuverlässig.

Auf eine Art, die man schwer messen kann.

Aber ziemlich deutlich spürt.


Eines ist mir bewusst: es ist alles sehr unterhaltsam.

Wie sagte mein Chef über mich: "wenn Sie gehen Klimbim, dann muss ich mit dem Betriebsrat 6 Monate Urlaub nehmen für die Trauerarbeit" (hat er wirklich gesagt, nicht erfunden. Ich war gerührt... Jahresmitarbeitergespräch vor 2 Jahren).

"Mit Ihnen, wird es hier ein Stück weniger unterhaltsam. Sie sind eigentlich zu witzig für Ihren Job, aber das bringt hier Schwung in den Laden... den brauchen wir..."

Ich überlege, ob er statt meiner vielleicht den Bauleiter im Isaan beschäftigen sollte... das wäre für mich als Zuschauer maximal amüsant....

Wenn der Bauleiter das nächste mal nicht auf meine Fragen antwortet, schicke ich ihn in einer riesigen luftdurchlässigen Kiste in meinen alten Konzern...


Als Weihnachtsgeschenk für meinen alten CEO sozusagen. Wenn die Trauerarbeit abgeschlossen ist. Damit bei ihm niemand klopft und er beschäftigt sein wird...

131320577_430482241293088_6321701742875634781_n.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
Was will ich damit eigentlich sagen? Meine trocken unterhaltsam vorgetragenen kleinen Katastrophen haben einen Sinn!

Es sind meine Empfehlungen, unaufdringlich, unterhaltsam und sanft vorgetragen. Empfehlungen für das Auswandern.

* Seid nicht inaktiv! Am Strand rumliegen ist nett, aber haltet euch aktiv!
* Nehmt euch Zeit. Ihr bestimmt mit, wann was auf euch zukommt.
* Missgeschicke sind dazu da über sie zu lachen und es wieder zu versuchen. Wohl dann verbessert im Plan, siehe Klimaanlage
* Plant auch finanziell langfristig aber wisst: man kann nicht alles mit Sicherheit bestimmen. Gut. Dann eben anders herum. Wie sagt der Berliner? Berlin ist, wo vorne ist. Ist Berlin mal hinten, ist hinten halt vorne".
* Nie aufgeben. Und wegen ein paar Kisten schon überhaupt nicht!


Keine Atempause, es geht voran! ... Nostalgie und zugleich immer noch Realität...

Fehlfarben - Ein Jahr (Es geht voran) 1982


Spider Murphy Gang - Wo bist du 1982
 
Zuletzt bearbeitet:

KIm

amantes amentes
   Autor
9 Oktober 2015
6.077
22.957
4.365
Lese gerne mit- bin mir nur in einem unsicher-
schreibst du eher für uns oder für dich selbst...
 
  • Like
Reaktionen: Nordwind

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
Lese gerne mit- bin mir nur in einem unsicher-
schreibst du eher für uns oder für dich selbst...


Was ist genau der Unterschied?

Ich reflektiere und freue mich, wenn es andere amüsiert. Um die Frage zu beantworten: entweder oder ist nicht meine Zielrichtung. Eher:

schön, wenn es beide erreicht.
 

KIm

amantes amentes
   Autor
9 Oktober 2015
6.077
22.957
4.365
Es ist schon ein Unterschied - ein kleiner aber feiner...
Ändert aber null daran dass ich gerne bei dir mitlese...
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
Es ist schon ein Unterschied - ein kleiner aber feiner...
Ändert aber null daran dass ich gerne bei dir mitlese...


Es entspricht meiner Persönlichkeit, dass ich bei Schwierigkeiten in den meisten Fällen nicht reflexartig aggressiv reagiere, sondern mich über eine Situation lustig mache.

Das ist dann so, dass ich mich auch mal wie ein Geist von mir selbst entferne und meine eigenen Handlungen spöttisch kommentiere.

Da Forenmitglieder wie Du gerne mitlesen, denke ich dann laut. Ich berichte diese Dinge aber auch schon dem einen oder anderen hier den ich kenne beim Essen in Pattaya - beides.

Es ist somit hier eine Art Gespräch.

Weisst Du was ich meine?

Ich habe allerdings - das stimmt - keinen Auftrag zum Schreiben.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
24 November 2024
1.122
5.068
1.765
P.S. Ich begegnete einmal einem Richter im Verwaltungsrecht. Er hiess "Zweifel":

So konsequent würde ich meine Haltung zu mir selbst nicht beschreiben.

Allerdings ist eine zu eigenen Handlungsweisen auch mal unsichere Haltung, mit Spott versehen, nicht zwingend von Nachteil und kein Zeichen der Schwäche.

Und um ehrlich zu sein: Ein paar Mitglieder können das auch, andere weniger. Letztere sind manchmal die, die wie ein HB Männchen in die Luft gehen, wenn etwas scheitert.

Das wiederum ist keine gute Basis im Ruhestand. Also das denke ich...
 
  • Like
Reaktionen: dreamlover