Kurzgeschichte (Bericht) Januar 2024
Mein Urlaub von 4 Wochen ist nun wieder vorbei. Das innere Bedürfnis ist da etwas zu schreiben.
Dies ist wie immer kein Reisebericht weil ich diesen glaube ich nicht zu Ende bringen würde und mir auch die nötigen Bilder fehlen würden um es ein wenig interessanter zu machen.
Kurze Statistik wie immer:
Ankunft in BKK: 04.01.24 12:20 Uhr
Abreise: 01.02.24 23:40 Uhr
Sex (abspritzen meinerseits): 80
Frauen: 46
Glöckchen: 1
Anal (Rim-Job bzw. ich stecke in „Ihr“): 34
Anzahl der getesteten Örtlichkeiten: 50 (grob geschätzt)
Ca. 65% der Frauen sind auch gekommen
Alle anderen Praktiken waren zu wenig vertreten bzw. erwähne ich in diesem oder anderen Kurzberichten.
Dies war das 5. Mal in Thailand für mich und je öfter man dort zu besuch ist desto Professioneller wird man auch selber. Dies ist nicht unbedingt positiv zu bewerten. Ich versuche aber an meinen Prinzipien festzuhalten.
Getestet habe ich etliche GMC, Bars, Restaurants, AGoGo…
Meine Besuche und Tests waren eine Mischung aus bereits bekannten orten, Google-Suche und berichten von @wooolf.
Diese kleine Geschichte soll basiert auf einer Massage Lokalität die @wooolf in seinem vorletzten Bericht kurz erwähnt hat.
Diese ist in der Soi Honey kommend von Buakhao ziemlich am Ende der Rechten Seite zu finden. Bestes Merkmal ist hier eine große hölzerne Tür. Diese wird jedoch nicht benutzt sondern man geht links oder rechts daneben rein bzw. raus.
Besonderheit die mir erklärt wurde ist folgende: Am Vormittag sind dort Frauen anzutreffen und am Nachmittag wird gewechselt und es sitzen Ladyboys dort. Kann ich auch so bestätigen.
Angaben zur Dienstleisterin:
Alter laut eigener Aussage: 29
Haare: braun (gefärbt), lang
Figur: schlank
Po: einladend, sexy, passend zum Rest
Brüste: klein
Nippel: stehende Nippel, Thai-Style
Intimbereich: teilrasiert
Haut: mittelbraun, straff trotz 1 Kind
Name: Mimi
Größe: ca. 160 – 165 cm
Sonniger Tag wie fast jeder in meinem Urlaub außer 1 Tag mit Regen (ca. 1 Stunde) und 2-3 Tage mit etwas Wolken.
Da ich nicht nur die beiden Läden am Anfang der Soi Honey (Buakhao kommend) testen wollte lief ich also durch die ganze Soi. Die Holztür die @wooolf erwähnt hatte habe ich im vorherigen Urlaub nicht gefunden. So ging ich also durch die Soi und war immer aufmerksam was ich denn so alles entdecken würde. Hier sind viele Clubs, Massagen und Bars mittlerweile ansässig.
Als ich dem Ende immer näher kommend vor mich hin lief sah ich auf der rechten Seite eine alte Holztür…da hat es bei mir instant „klick“ gemacht. Das muss die Holztür sein die @wooolf erwähnt hatte. Diese ist aber nicht zum öffnen gedacht oder in irgendeiner Weise als Eingang gedacht. Jedenfalls nicht jetzt oder zu dem Zeitpunkt wo ich anwesend war.
Direkt daneben saßen ein paar Miezen und warteten auf Kundschaft. Mir fiel die braunhaarige auf. Sie war das Bindungsglied zwischen Mädchen und erwachsener Frau…..also genau die Mitte. Da ich beides mag und hier beides haben kann….Musik aus dem Ohr nehmen und die Sonnenbrille absetzen. Mund zu einem Lächeln umformen und anquatschen.
Schuhe nicht abstellen vorher sondern eintreten hieß es. Hinter der Nebeneingangstür wurde mir klar warum die Holztür nicht zu gebrauchen ist. Es folgte eine Bauruine und ein langer Weg zum Zimmer. Da musste man echt aufpassen….auch ein großer Ventilator mit richtig dicken Motor pustete durch den ganzen „Saal“.
Im Zimmer angekommen wurde üblich Aircon und Ventilator angeknipst. Ventilator knipste ich wieder aus und die Aircon regelte ich nach unten. Das alle Thai’s immer auf Gefrierbrand stehen beim Vögeln. Ich jedenfalls nicht. Room war ok…habe besseres und schlechteres gesehen. Was mir gerade einfällt. Auf dem Weg dahin kamen wir an etlichen Kabinen vorbei aber diese schienen nicht mehr genutzt zu werden. Wenn das alles saniert würde dann hätte man hier eine riesige „Melk-Bude“.
Zuerst Dusche…ich war zwar frisch geduscht aber ich wollte ihr das Gefühl geben das sich der Farang extra noch mal frisch macht. Ich gehe immer frisch geduscht zu den Mädels bzw. empfange sie frisch geduscht. Ich wurde gereinigt und das gründlich. Überall und dann hatte ich einen Finger mit Duschgel in meinem Po. Das stört mich nicht und ist notwendig für Rim-Jobs. Ich selbst achte auch immer darauf immer sauber zu sein an ALLEN Stellen. Also Beine breit damit die Gute überall rankommt. Pluspunkte kann man bei etlichen sammeln indem man sie unterstützt beim Duschen mit Brausekopf halten oder eben ihr dann dabei helfen sich zu reinigen. Damit meine ich nicht einfach nur begrabschen sondern wirklich reinigen. Das man dazu natürlich auch Brüste, Nippel und zwischen ihre Beine muss steht außer Frage….aber eben nicht wie ein Urmensch. Sie hielt den Duschkopf während ich eine ordentliche Portion Duschgel in meine Hände drückte. Ich forderte sie auf sich umzudrehen damit sie mit ihrem Rücken zu mir stand. Dies macht sich einfach besser für mich wenn ich sie einseifen möchte. Beginnend jeweils links und rechts unter ihren Armen….dann kann man gut nach vorne greifen und ihre Brüste „mitnehmen“. Diese waren sehr klein aber mit schönen langen Nippeln. Das fühlte sich gut an mit dem Gel und jedem einzelnen Finger über ihre Nippel zu gehen. Dann weiter nach unten an den Seiten und ich versuchte soviel Vorderseite wie möglich mit dem Duschgel einzureiben. Ich hockte mich hin je weiter ich nach unten kam und hatte so direkt ihren Po vor meinem Gesicht. Es trennten uns quasie eine Zungenlänge von Po zu meinem Gesicht. Ich hielt meine Hand nach vorne zu ihr um mehr Duschgel einzufordern. Dies kam dann auch ganz schnell. Hände zusammen um es auf beiden Händen gut zu verteilen und dann ging es weiter. Erst die Außenseite ihres Hinterns dann bogen meine Hände ab direkt über ihre Pobacken. Diese fühlten sich fest an und wippten nur ein wenig als ich diese mit viel Gel eindeckte. Dabei fuhren meine Fingerspitzen etwas in ihre Pofalte. Ich spreizte etwas ihre Pobacken während meine Hände über ihren gesamten Po fuhren. Ich forderte mehr Gel ein…nicht das ich nicht mehr genug hätte aber ich will doch gründlich sein. Außerdem gleitet es besser und nun kommt es zum interessanten Teil.
Hände absetzen und ganz unten an den Beinen anfangen. Beide Hände umschließen erst das linke Bein und fahren hoch…hoch…ganz hoch. Ich kam an ihren Pobacken an und meine Hände gruben sich zwischen ihren Pobacken ein um auch an ihre Pussy zu kommen. Meine rechte Hand etwas nach vorne um besser an alles zu kommen. Ich fühlte ihre Schamhaare und deckte sie gut ein mit Gel. Mein Zeigefinger spaltete ihre Schamlippen nur ganz leicht um sie auch ein wenig mehr innen zu säubern. Da spreizte sie ihre Beine etwas mehr. Was genau sie fühlte konnte ich in dem Moment nicht einschätzen da ich sie nur von hinten sah. Hände wieder nach unten um dann mit dem anderen Bein zu beginnen. Auch hier selbes Spiel bloß Hände eben spiegelverkehrt. Zeigefinger oben angekommen…längs etwas zwischen ihre Schamlippen. Mein Daumen nutze ich nun aber um ihren Po besser zu reinigen und so glitt ich mit ihm zwischen ihre Pobacken um auch an ihr Poloch zu kommen. Sie erschrak fast unmerklich etwas. Das fühlte sich gut an und ich merkte ihren Schließmuskel etwas wie er sich zusammenzog. Ich massierte nur 1-2 mal ganz leicht ihren Anus. Dann war ich fertig mit Gel verteilen. Das einzige was ich sagen kann ist das sie während der ganzen Sache ganz still stand und sich nicht bewegte.
Nun musste abgeduscht werden. Ich nahm die Dusche und hatte somit nur eine Hand frei. Ich tat es so gut wie möglich auch um natürlich nicht unerwünschte Seifenreste auf oder im Körper zu lassen. Duschstrahl regulierte ich das es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist……auch die Intensität etwas weniger. Ich will niemanden wehtun. Danach trocknete sich jeder selber ab.
Ich war jetzt schon „kampfbereit“….
Nachdem wir trocken waren legte ich ein Handtuch auf das Bett und legte mich selbst drauf allerdings auf den Bauch. Da hoffte ich noch auf eine Massage und wusste nicht das diese Soi nix mit Massagen mehr zutun hat sondern nur Boom Boom.
Sie setzte sich auf mein linkes. Dabei merkte ich eine blank rasierte Möse (Venushügel hatte lediglich Schamhaare). Sie nahm etwas Öl und verteilte es auf meinem Rücken….sie fing an zu massieren. Das war ja mal nichts…zu wenig Öl und die Massage war ein Trauerspiel.
Ich drehte mich langsam um damit dies endete. Wäre nur Zeitverschwendung gewesen.
Natürlich erntete ich ein verwundertes Gesicht. Dies habe ich aber schnell unterbunden indem ich sie an mich ran zog und küsste. Sofort waren unsere Zungen im Einsatz. Dies wertete ich als sehr gutes Zeichen.
Als wir uns dann voneinander lösten fing sie an zu blasen. Ich nahm mir die zwei Kissen und schob sie mir unter meinen Kopf denn ich will ja etwas sehen. Ich sah wie immer wieder mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Nicht ganz aber dies war schon recht gut. Bekanntschaft mit einer Deepthroat-Queen gab es allerdings auch in meinem Urlaub. Dies ist evtl. mal eine andere Geschichte.
Mit meiner rechten Hand konnte ich nicht ganz ihren Hintern erreichen. Sie merkte aber das meine Hand Aktion brauchte und so kam sie näher ran. So konnte ich ganz problemlos den hinteren Teil der Frau komplett erreichen. Ein wunderbarer Hintern…dazu fuhr ich natürlich über ihr Poloch und ihre Möse. Ich massierte erstmal ein wenig ihre Möse. Finger nass machen und so konnte ich sie auch ein wenig fingern. Ich bin da immer vorsichtig. Merkte aber das dies nicht so ihr Ding war. Anderer Plan musste her….ein paar mal gegen ihren Hintern an der rechten Seite geklatscht (dies war das Zeichen für sie sich über meinem Gesicht zu platzieren). Sie drehte sich zu mir um und mich traf ein fragender Blick.
--(Viele Thai’s in meinem Urlaub hatten nur sehr selten die Erfahrung gemacht das sie jemand leckt…habe nachgefragt)—
Ich nickte und sie platzierte sich ganz vorsichtig mit recht weitem Abstand über mir. Begonnen habe ich außen und fuhr mit Zunge dann langsam über Kitzler und ihre inneren Schamlippen. Da kamen dann deutlich lautere Geräusche von ihr. --Na also…da haben wir doch was ihr gefällt…so mein Gedanke.-- Aber da ich nicht immer meinen Kopf trotz der Kissen anheben will umfasste ich ihren Hintern und zog ihn direkt vor mein Gesicht. Ihr flutschte mein Schwanz aus dem Mund bei der Aktion der aber ganz schnell wieder im Mund verschwand. Da ich ja ans „Eingemachte“ wollte spreizte ich ganz langsam ihre Schamlippen und legte so das rosa Fleisch frei. Da flossen jetzt schon einige Säfte bei ihr. Sie selbst roch völlig neutral und schmeckte auch neutral. Dann lies ich mal meine Zunge erst über ihren Kitzler wandern um diesen ein wenig nass zu bekommen. Da gab es keine so große Rückmeldung von ihr. Dann Zunge weiter nach oben und ich steckte ein wenig meine Zunge in ihre Möse. Sie schmeckte lecker und da kam dann auf einmal eine deutlich lautere Rückmeldung von ihr. Ich griff ein wenig nach mit meinen Fingern um ihre äußeren Schamlippen ein wenig weiter zu öffnen damit ich mit meiner Zunge etwas tiefer rein kann. Ich presste nun mein Gesicht ganz auf ihre Möse und versuchte so tief ich konnte mit meiner Zunge ihre Möse auszulecken. Das war dann etwas zu viel für sie und sie musste kurze Pause machen mit dem Blasen. Meine Hände und Arme umschlossen nun ihren ganzen Hintern und ich zog sie ganz fest auf meinen Mund. Jetzt wurde es recht nass und mein Gesicht wurde gut befeuchtet. Sie versuchte nun weiter zu blasen aber die Qualität ließ nach da sie sich immer wieder aufbäumte. Ich hielt sie aber fest im Griff mit meinen Armen so das sie nicht weg konnte. So rutschte sie nun mehr oder weniger auf meinem Gesicht rum. Teilweise tauchte dann meine Nase ganz in ihre Möse ab oder ich hatte plötzlich ihr Poloch vor meiner Nase. Aber alles roch nach mehr! Wenn ihr versteht was ich meine.
Dann kam ein leises und sehr schüchternes „Fuck me!“. Sie drehte sich um und sie küsste mein nasses Gesicht. Das Gel was neben uns lag wurde nicht gebraucht. Sie nahm eins ihrer Kondome mit der dicken weiß auf schwarz Aufschrift XL. Da war ich doch etwas skeptisch ob dies nicht zu groß sei. Ich musste aber diesen Urlaub lernen das ich anscheinend XL bin. Nicht in Länge aber anscheinend in der Breite.
Das Gummi passte perfekt…wunderte mich anfangs etwas. Ich lag immer noch auf dem Rücken und sie platzierte sich nun direkt über meinem Schwanz. Allerdings mit dem Rücken zu mir. (umgekehrte Reiterstellung) Sie spreizte ihren Eingang etwas und senkte dann ganz langsam ihre Möse auf meinen Schwanz ab. Trotz der guten „Vorbereitung“ war es verdammt eng und sie brauchte etwas bis sie ihren Körper ganz auf mich fallen lassen konnte. Ich konnte nun ihren herrlichen Arsch sehen und all was er zu bieten hatte. Meine Hände legten sich wie von Zauberhand auf ihren Hintern. Ich musste erstmal ihre Rosette ein wenig befummeln. Die fühlte sich wirklich klasse an. Ich muss eine Frau nicht in ihren Hintern ficken. Ich mache das nur wenn sie es ausdrücklich will. –(Dies kam in diesem Urlaub bei 4 Frauen vor.)—Aber so ich mag es sie dort mit Fingern zu stimulieren oder mit der Zunge.
Sie bewegte sich nun ganz langsam auf und ab und stütze sich dabei mit den Händen auf meine Beine. Ein herrlicher Anblick wie mein Schwanz ganz langsam das Mösenfleisch etwas nach außen zog und wieder etwas rein beim absenken ihres Beckens. Ich nahm meine Daumen etwas und massierte genau die Stellen wo mein Schwnz und ihre Möse auf einander trafen. Nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit mit und massierte auch ein wenig ihren Hintereingang. Sie bewegte sich jetzt etwas schneller und wurde etwas lauter aber man hörte das sie es unterdrückte. --Bis hierhin sind nur 2 -3 Minuten vergangen und die Penetrierung ging lediglich wenige Sekunden. –
Dann stoppte das ganze und sie richtete sich auf mit ihrem Oberkörper und der kleine Thaikörper zuckte plötzlich. Mir war klar was passiert ist eben….der schnellste Orgasmus bei einer Frau den ich erlebt habe. –Andere kamen auch ganz schnell in diesem Urlaub aber sie war die schnellste mit Abstand. Auch gab es viele Profis oder wo die Chemie nicht so stimmte oder aber auch die innere Einstellung…..diese kamen gar nicht egal was ich tat und die Feuchtigkeit bei diesen war auch nicht ganz so gegeben.—
Sie drehte sich um wobei mein Schwanz in ihr verblieb. Eine leise Stimme sagte zu mir „I cum!“. Ich zog ihren Oberkörper zu mir runter damit sie sich ein wenig beruhigen kann. Nach einer kleinen Weile merkte ich wie sie meinen Schwanz mit ihrer Mösenmuskulatur massierte. Das hatte ich so intensiv das erste mal erlebt. Sollte das Zeichen sein das es weitergehen konnte.
1:0 für die Kleine…ich selbst komme nur ganz selten in dieser Position.
Ich war nun dran zum Arbeiten. Wechsel in die Missio-Stellung. Ein Kissen unter ihren Hintern und das andere unter ihren Kopf denn sie mochte es genau zu sehen was alles passiert.
Zuerst fickte ich sie ganz normal und leicht….langsam rein und raus mit viel Abstand damit sie genau zusehen konnte. Sie beugte sich auch richtig vor damit sie alles ganz genau sehen konnte. Dann wurde ich ein wenig schneller und wir schauten uns an. Sie war wieder gut dabei was ich gut an ihrem Gesichtsausdruck wahrnehmen konnte. Darauf erstmal einen feuchten Kuss. Sie war auch eine derjenigen die nicht gleich wieder die Zunge verschwinden lässt sondern wir spielten lange und intensiv mit unseren Zungen. Da mich das etwas geiler machte verlagerte ich nun ihre Beine auf meine Schultern so das ich sie tiefer ficken konnte.
Bei jedem Stoß bewegte sich der kleine Körper etwas nach oben. Ich umklammerte nun ihre Schultern und drückte jedes mal ihren Körper nach unten bei jedem Stoß. Plötzlich hielt sie mich fest an den Seiten und versuchte mich zu stoppen. Ich merkte dies und stoppte auch sofort. Da sah ich wie der kleine Körper erneut zuckte und sie ihre Augen schließ. Ich ließ ihr die nötige Zeit und als sie sich zu beruhigen schien und ihre Augen öffnete sagte sie erneut mit ganz leiser Stimme zu mir „Cum again“.
Ok 2:0 für dich Mädchen und meine Erregung fiel mit der Pause natürlich wieder ab. Da musste dann die gute Doggy-Stellung herhalten. Da klappt es bei mir immer gut und ich kann alles wunderbar steuern.
Ich also hinter das Bett im stehen und sie auf dem Bett auf allen vieren. Ich versuchte in sie zu kommen aber das Bett hatte eine echt beschissene Höhe. Was weder sie noch ich ausgleichen konnte. Sie fand dann ganz schnell eine Lösung. Sie kam vom Bett runter und stellte sich hin. Ok im Stehen ist eine Weile her aber sie hatte die perfekte Größe. Wir wechselten zur Wand an der das Bett stand. So hatte sie Bett und Wand zum Festhalten. Sie machte ein wunderbares Hohlkreuz und ihr Hintern kam richtig gut zur Geltung. Dies spornte mich gut an. Als wir nun im Stehen fickten war es bei ihr aus mit der Zurückhaltung und ihre Lautstärke war nun „ungefiltert“. Ihr Hintern wippte nur etwas weil er doch recht fest war und es gab versaute und schmatzende Geräusche. Das hielt ich dann nicht mehr lange aus und so kam dann auch ich. –Es gab nur 1 Frau die in Doggy sofort gekommen ist alle anderen brauchten etwas mehr „Bearbeitung“….diese mochte aber auch Doggy unheimlich gerne. Dies ist evtl. eine andere Geschichte.—
Danach folgte ein gemeinsames Duschen und reinigen. Ich traf diese Frau ein weiteres mal.
Dies war das Erlebnis mit der Massage mit der großen hölzernen Tür.
Mfg
redfern
Mein Urlaub von 4 Wochen ist nun wieder vorbei. Das innere Bedürfnis ist da etwas zu schreiben.
Dies ist wie immer kein Reisebericht weil ich diesen glaube ich nicht zu Ende bringen würde und mir auch die nötigen Bilder fehlen würden um es ein wenig interessanter zu machen.
Kurze Statistik wie immer:
Ankunft in BKK: 04.01.24 12:20 Uhr
Abreise: 01.02.24 23:40 Uhr
Sex (abspritzen meinerseits): 80
Frauen: 46
Glöckchen: 1
Anal (Rim-Job bzw. ich stecke in „Ihr“): 34
Anzahl der getesteten Örtlichkeiten: 50 (grob geschätzt)
Ca. 65% der Frauen sind auch gekommen
Alle anderen Praktiken waren zu wenig vertreten bzw. erwähne ich in diesem oder anderen Kurzberichten.
Dies war das 5. Mal in Thailand für mich und je öfter man dort zu besuch ist desto Professioneller wird man auch selber. Dies ist nicht unbedingt positiv zu bewerten. Ich versuche aber an meinen Prinzipien festzuhalten.
Getestet habe ich etliche GMC, Bars, Restaurants, AGoGo…
Meine Besuche und Tests waren eine Mischung aus bereits bekannten orten, Google-Suche und berichten von @wooolf.
Diese kleine Geschichte soll basiert auf einer Massage Lokalität die @wooolf in seinem vorletzten Bericht kurz erwähnt hat.
Diese ist in der Soi Honey kommend von Buakhao ziemlich am Ende der Rechten Seite zu finden. Bestes Merkmal ist hier eine große hölzerne Tür. Diese wird jedoch nicht benutzt sondern man geht links oder rechts daneben rein bzw. raus.
Besonderheit die mir erklärt wurde ist folgende: Am Vormittag sind dort Frauen anzutreffen und am Nachmittag wird gewechselt und es sitzen Ladyboys dort. Kann ich auch so bestätigen.
Angaben zur Dienstleisterin:
Alter laut eigener Aussage: 29
Haare: braun (gefärbt), lang
Figur: schlank
Po: einladend, sexy, passend zum Rest
Brüste: klein
Nippel: stehende Nippel, Thai-Style
Intimbereich: teilrasiert
Haut: mittelbraun, straff trotz 1 Kind
Name: Mimi
Größe: ca. 160 – 165 cm
Sonniger Tag wie fast jeder in meinem Urlaub außer 1 Tag mit Regen (ca. 1 Stunde) und 2-3 Tage mit etwas Wolken.
Da ich nicht nur die beiden Läden am Anfang der Soi Honey (Buakhao kommend) testen wollte lief ich also durch die ganze Soi. Die Holztür die @wooolf erwähnt hatte habe ich im vorherigen Urlaub nicht gefunden. So ging ich also durch die Soi und war immer aufmerksam was ich denn so alles entdecken würde. Hier sind viele Clubs, Massagen und Bars mittlerweile ansässig.
Als ich dem Ende immer näher kommend vor mich hin lief sah ich auf der rechten Seite eine alte Holztür…da hat es bei mir instant „klick“ gemacht. Das muss die Holztür sein die @wooolf erwähnt hatte. Diese ist aber nicht zum öffnen gedacht oder in irgendeiner Weise als Eingang gedacht. Jedenfalls nicht jetzt oder zu dem Zeitpunkt wo ich anwesend war.
Direkt daneben saßen ein paar Miezen und warteten auf Kundschaft. Mir fiel die braunhaarige auf. Sie war das Bindungsglied zwischen Mädchen und erwachsener Frau…..also genau die Mitte. Da ich beides mag und hier beides haben kann….Musik aus dem Ohr nehmen und die Sonnenbrille absetzen. Mund zu einem Lächeln umformen und anquatschen.
Schuhe nicht abstellen vorher sondern eintreten hieß es. Hinter der Nebeneingangstür wurde mir klar warum die Holztür nicht zu gebrauchen ist. Es folgte eine Bauruine und ein langer Weg zum Zimmer. Da musste man echt aufpassen….auch ein großer Ventilator mit richtig dicken Motor pustete durch den ganzen „Saal“.
Im Zimmer angekommen wurde üblich Aircon und Ventilator angeknipst. Ventilator knipste ich wieder aus und die Aircon regelte ich nach unten. Das alle Thai’s immer auf Gefrierbrand stehen beim Vögeln. Ich jedenfalls nicht. Room war ok…habe besseres und schlechteres gesehen. Was mir gerade einfällt. Auf dem Weg dahin kamen wir an etlichen Kabinen vorbei aber diese schienen nicht mehr genutzt zu werden. Wenn das alles saniert würde dann hätte man hier eine riesige „Melk-Bude“.
Zuerst Dusche…ich war zwar frisch geduscht aber ich wollte ihr das Gefühl geben das sich der Farang extra noch mal frisch macht. Ich gehe immer frisch geduscht zu den Mädels bzw. empfange sie frisch geduscht. Ich wurde gereinigt und das gründlich. Überall und dann hatte ich einen Finger mit Duschgel in meinem Po. Das stört mich nicht und ist notwendig für Rim-Jobs. Ich selbst achte auch immer darauf immer sauber zu sein an ALLEN Stellen. Also Beine breit damit die Gute überall rankommt. Pluspunkte kann man bei etlichen sammeln indem man sie unterstützt beim Duschen mit Brausekopf halten oder eben ihr dann dabei helfen sich zu reinigen. Damit meine ich nicht einfach nur begrabschen sondern wirklich reinigen. Das man dazu natürlich auch Brüste, Nippel und zwischen ihre Beine muss steht außer Frage….aber eben nicht wie ein Urmensch. Sie hielt den Duschkopf während ich eine ordentliche Portion Duschgel in meine Hände drückte. Ich forderte sie auf sich umzudrehen damit sie mit ihrem Rücken zu mir stand. Dies macht sich einfach besser für mich wenn ich sie einseifen möchte. Beginnend jeweils links und rechts unter ihren Armen….dann kann man gut nach vorne greifen und ihre Brüste „mitnehmen“. Diese waren sehr klein aber mit schönen langen Nippeln. Das fühlte sich gut an mit dem Gel und jedem einzelnen Finger über ihre Nippel zu gehen. Dann weiter nach unten an den Seiten und ich versuchte soviel Vorderseite wie möglich mit dem Duschgel einzureiben. Ich hockte mich hin je weiter ich nach unten kam und hatte so direkt ihren Po vor meinem Gesicht. Es trennten uns quasie eine Zungenlänge von Po zu meinem Gesicht. Ich hielt meine Hand nach vorne zu ihr um mehr Duschgel einzufordern. Dies kam dann auch ganz schnell. Hände zusammen um es auf beiden Händen gut zu verteilen und dann ging es weiter. Erst die Außenseite ihres Hinterns dann bogen meine Hände ab direkt über ihre Pobacken. Diese fühlten sich fest an und wippten nur ein wenig als ich diese mit viel Gel eindeckte. Dabei fuhren meine Fingerspitzen etwas in ihre Pofalte. Ich spreizte etwas ihre Pobacken während meine Hände über ihren gesamten Po fuhren. Ich forderte mehr Gel ein…nicht das ich nicht mehr genug hätte aber ich will doch gründlich sein. Außerdem gleitet es besser und nun kommt es zum interessanten Teil.
Hände absetzen und ganz unten an den Beinen anfangen. Beide Hände umschließen erst das linke Bein und fahren hoch…hoch…ganz hoch. Ich kam an ihren Pobacken an und meine Hände gruben sich zwischen ihren Pobacken ein um auch an ihre Pussy zu kommen. Meine rechte Hand etwas nach vorne um besser an alles zu kommen. Ich fühlte ihre Schamhaare und deckte sie gut ein mit Gel. Mein Zeigefinger spaltete ihre Schamlippen nur ganz leicht um sie auch ein wenig mehr innen zu säubern. Da spreizte sie ihre Beine etwas mehr. Was genau sie fühlte konnte ich in dem Moment nicht einschätzen da ich sie nur von hinten sah. Hände wieder nach unten um dann mit dem anderen Bein zu beginnen. Auch hier selbes Spiel bloß Hände eben spiegelverkehrt. Zeigefinger oben angekommen…längs etwas zwischen ihre Schamlippen. Mein Daumen nutze ich nun aber um ihren Po besser zu reinigen und so glitt ich mit ihm zwischen ihre Pobacken um auch an ihr Poloch zu kommen. Sie erschrak fast unmerklich etwas. Das fühlte sich gut an und ich merkte ihren Schließmuskel etwas wie er sich zusammenzog. Ich massierte nur 1-2 mal ganz leicht ihren Anus. Dann war ich fertig mit Gel verteilen. Das einzige was ich sagen kann ist das sie während der ganzen Sache ganz still stand und sich nicht bewegte.
Nun musste abgeduscht werden. Ich nahm die Dusche und hatte somit nur eine Hand frei. Ich tat es so gut wie möglich auch um natürlich nicht unerwünschte Seifenreste auf oder im Körper zu lassen. Duschstrahl regulierte ich das es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist……auch die Intensität etwas weniger. Ich will niemanden wehtun. Danach trocknete sich jeder selber ab.
Ich war jetzt schon „kampfbereit“….
Nachdem wir trocken waren legte ich ein Handtuch auf das Bett und legte mich selbst drauf allerdings auf den Bauch. Da hoffte ich noch auf eine Massage und wusste nicht das diese Soi nix mit Massagen mehr zutun hat sondern nur Boom Boom.
Sie setzte sich auf mein linkes. Dabei merkte ich eine blank rasierte Möse (Venushügel hatte lediglich Schamhaare). Sie nahm etwas Öl und verteilte es auf meinem Rücken….sie fing an zu massieren. Das war ja mal nichts…zu wenig Öl und die Massage war ein Trauerspiel.
Ich drehte mich langsam um damit dies endete. Wäre nur Zeitverschwendung gewesen.
Natürlich erntete ich ein verwundertes Gesicht. Dies habe ich aber schnell unterbunden indem ich sie an mich ran zog und küsste. Sofort waren unsere Zungen im Einsatz. Dies wertete ich als sehr gutes Zeichen.
Als wir uns dann voneinander lösten fing sie an zu blasen. Ich nahm mir die zwei Kissen und schob sie mir unter meinen Kopf denn ich will ja etwas sehen. Ich sah wie immer wieder mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Nicht ganz aber dies war schon recht gut. Bekanntschaft mit einer Deepthroat-Queen gab es allerdings auch in meinem Urlaub. Dies ist evtl. mal eine andere Geschichte.
Mit meiner rechten Hand konnte ich nicht ganz ihren Hintern erreichen. Sie merkte aber das meine Hand Aktion brauchte und so kam sie näher ran. So konnte ich ganz problemlos den hinteren Teil der Frau komplett erreichen. Ein wunderbarer Hintern…dazu fuhr ich natürlich über ihr Poloch und ihre Möse. Ich massierte erstmal ein wenig ihre Möse. Finger nass machen und so konnte ich sie auch ein wenig fingern. Ich bin da immer vorsichtig. Merkte aber das dies nicht so ihr Ding war. Anderer Plan musste her….ein paar mal gegen ihren Hintern an der rechten Seite geklatscht (dies war das Zeichen für sie sich über meinem Gesicht zu platzieren). Sie drehte sich zu mir um und mich traf ein fragender Blick.
--(Viele Thai’s in meinem Urlaub hatten nur sehr selten die Erfahrung gemacht das sie jemand leckt…habe nachgefragt)—
Ich nickte und sie platzierte sich ganz vorsichtig mit recht weitem Abstand über mir. Begonnen habe ich außen und fuhr mit Zunge dann langsam über Kitzler und ihre inneren Schamlippen. Da kamen dann deutlich lautere Geräusche von ihr. --Na also…da haben wir doch was ihr gefällt…so mein Gedanke.-- Aber da ich nicht immer meinen Kopf trotz der Kissen anheben will umfasste ich ihren Hintern und zog ihn direkt vor mein Gesicht. Ihr flutschte mein Schwanz aus dem Mund bei der Aktion der aber ganz schnell wieder im Mund verschwand. Da ich ja ans „Eingemachte“ wollte spreizte ich ganz langsam ihre Schamlippen und legte so das rosa Fleisch frei. Da flossen jetzt schon einige Säfte bei ihr. Sie selbst roch völlig neutral und schmeckte auch neutral. Dann lies ich mal meine Zunge erst über ihren Kitzler wandern um diesen ein wenig nass zu bekommen. Da gab es keine so große Rückmeldung von ihr. Dann Zunge weiter nach oben und ich steckte ein wenig meine Zunge in ihre Möse. Sie schmeckte lecker und da kam dann auf einmal eine deutlich lautere Rückmeldung von ihr. Ich griff ein wenig nach mit meinen Fingern um ihre äußeren Schamlippen ein wenig weiter zu öffnen damit ich mit meiner Zunge etwas tiefer rein kann. Ich presste nun mein Gesicht ganz auf ihre Möse und versuchte so tief ich konnte mit meiner Zunge ihre Möse auszulecken. Das war dann etwas zu viel für sie und sie musste kurze Pause machen mit dem Blasen. Meine Hände und Arme umschlossen nun ihren ganzen Hintern und ich zog sie ganz fest auf meinen Mund. Jetzt wurde es recht nass und mein Gesicht wurde gut befeuchtet. Sie versuchte nun weiter zu blasen aber die Qualität ließ nach da sie sich immer wieder aufbäumte. Ich hielt sie aber fest im Griff mit meinen Armen so das sie nicht weg konnte. So rutschte sie nun mehr oder weniger auf meinem Gesicht rum. Teilweise tauchte dann meine Nase ganz in ihre Möse ab oder ich hatte plötzlich ihr Poloch vor meiner Nase. Aber alles roch nach mehr! Wenn ihr versteht was ich meine.
Dann kam ein leises und sehr schüchternes „Fuck me!“. Sie drehte sich um und sie küsste mein nasses Gesicht. Das Gel was neben uns lag wurde nicht gebraucht. Sie nahm eins ihrer Kondome mit der dicken weiß auf schwarz Aufschrift XL. Da war ich doch etwas skeptisch ob dies nicht zu groß sei. Ich musste aber diesen Urlaub lernen das ich anscheinend XL bin. Nicht in Länge aber anscheinend in der Breite.
Das Gummi passte perfekt…wunderte mich anfangs etwas. Ich lag immer noch auf dem Rücken und sie platzierte sich nun direkt über meinem Schwanz. Allerdings mit dem Rücken zu mir. (umgekehrte Reiterstellung) Sie spreizte ihren Eingang etwas und senkte dann ganz langsam ihre Möse auf meinen Schwanz ab. Trotz der guten „Vorbereitung“ war es verdammt eng und sie brauchte etwas bis sie ihren Körper ganz auf mich fallen lassen konnte. Ich konnte nun ihren herrlichen Arsch sehen und all was er zu bieten hatte. Meine Hände legten sich wie von Zauberhand auf ihren Hintern. Ich musste erstmal ihre Rosette ein wenig befummeln. Die fühlte sich wirklich klasse an. Ich muss eine Frau nicht in ihren Hintern ficken. Ich mache das nur wenn sie es ausdrücklich will. –(Dies kam in diesem Urlaub bei 4 Frauen vor.)—Aber so ich mag es sie dort mit Fingern zu stimulieren oder mit der Zunge.
Sie bewegte sich nun ganz langsam auf und ab und stütze sich dabei mit den Händen auf meine Beine. Ein herrlicher Anblick wie mein Schwanz ganz langsam das Mösenfleisch etwas nach außen zog und wieder etwas rein beim absenken ihres Beckens. Ich nahm meine Daumen etwas und massierte genau die Stellen wo mein Schwnz und ihre Möse auf einander trafen. Nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit mit und massierte auch ein wenig ihren Hintereingang. Sie bewegte sich jetzt etwas schneller und wurde etwas lauter aber man hörte das sie es unterdrückte. --Bis hierhin sind nur 2 -3 Minuten vergangen und die Penetrierung ging lediglich wenige Sekunden. –
Dann stoppte das ganze und sie richtete sich auf mit ihrem Oberkörper und der kleine Thaikörper zuckte plötzlich. Mir war klar was passiert ist eben….der schnellste Orgasmus bei einer Frau den ich erlebt habe. –Andere kamen auch ganz schnell in diesem Urlaub aber sie war die schnellste mit Abstand. Auch gab es viele Profis oder wo die Chemie nicht so stimmte oder aber auch die innere Einstellung…..diese kamen gar nicht egal was ich tat und die Feuchtigkeit bei diesen war auch nicht ganz so gegeben.—
Sie drehte sich um wobei mein Schwanz in ihr verblieb. Eine leise Stimme sagte zu mir „I cum!“. Ich zog ihren Oberkörper zu mir runter damit sie sich ein wenig beruhigen kann. Nach einer kleinen Weile merkte ich wie sie meinen Schwanz mit ihrer Mösenmuskulatur massierte. Das hatte ich so intensiv das erste mal erlebt. Sollte das Zeichen sein das es weitergehen konnte.
1:0 für die Kleine…ich selbst komme nur ganz selten in dieser Position.
Ich war nun dran zum Arbeiten. Wechsel in die Missio-Stellung. Ein Kissen unter ihren Hintern und das andere unter ihren Kopf denn sie mochte es genau zu sehen was alles passiert.
Zuerst fickte ich sie ganz normal und leicht….langsam rein und raus mit viel Abstand damit sie genau zusehen konnte. Sie beugte sich auch richtig vor damit sie alles ganz genau sehen konnte. Dann wurde ich ein wenig schneller und wir schauten uns an. Sie war wieder gut dabei was ich gut an ihrem Gesichtsausdruck wahrnehmen konnte. Darauf erstmal einen feuchten Kuss. Sie war auch eine derjenigen die nicht gleich wieder die Zunge verschwinden lässt sondern wir spielten lange und intensiv mit unseren Zungen. Da mich das etwas geiler machte verlagerte ich nun ihre Beine auf meine Schultern so das ich sie tiefer ficken konnte.
Bei jedem Stoß bewegte sich der kleine Körper etwas nach oben. Ich umklammerte nun ihre Schultern und drückte jedes mal ihren Körper nach unten bei jedem Stoß. Plötzlich hielt sie mich fest an den Seiten und versuchte mich zu stoppen. Ich merkte dies und stoppte auch sofort. Da sah ich wie der kleine Körper erneut zuckte und sie ihre Augen schließ. Ich ließ ihr die nötige Zeit und als sie sich zu beruhigen schien und ihre Augen öffnete sagte sie erneut mit ganz leiser Stimme zu mir „Cum again“.
Ok 2:0 für dich Mädchen und meine Erregung fiel mit der Pause natürlich wieder ab. Da musste dann die gute Doggy-Stellung herhalten. Da klappt es bei mir immer gut und ich kann alles wunderbar steuern.
Ich also hinter das Bett im stehen und sie auf dem Bett auf allen vieren. Ich versuchte in sie zu kommen aber das Bett hatte eine echt beschissene Höhe. Was weder sie noch ich ausgleichen konnte. Sie fand dann ganz schnell eine Lösung. Sie kam vom Bett runter und stellte sich hin. Ok im Stehen ist eine Weile her aber sie hatte die perfekte Größe. Wir wechselten zur Wand an der das Bett stand. So hatte sie Bett und Wand zum Festhalten. Sie machte ein wunderbares Hohlkreuz und ihr Hintern kam richtig gut zur Geltung. Dies spornte mich gut an. Als wir nun im Stehen fickten war es bei ihr aus mit der Zurückhaltung und ihre Lautstärke war nun „ungefiltert“. Ihr Hintern wippte nur etwas weil er doch recht fest war und es gab versaute und schmatzende Geräusche. Das hielt ich dann nicht mehr lange aus und so kam dann auch ich. –Es gab nur 1 Frau die in Doggy sofort gekommen ist alle anderen brauchten etwas mehr „Bearbeitung“….diese mochte aber auch Doggy unheimlich gerne. Dies ist evtl. eine andere Geschichte.—
Danach folgte ein gemeinsames Duschen und reinigen. Ich traf diese Frau ein weiteres mal.
Dies war das Erlebnis mit der Massage mit der großen hölzernen Tür.
Mfg
redfern