Ich verstehe jetzt den Vorwurf nicht ganz.DU machst es immer weiter auf - was ist nur los mit dir ?
Ich habe lediglich das Wort "Zionist" kommentiert, da @MADBKK geschrieben hatte, man müsse kein Antizionist sein, um festzustellen, daß sich manche Israelis unschön benehmen und eher "Anti-Semit" gemeint hatte und ein paar Kommentare zu dem Zionistischen Anspruch auf das Land der Palästinenser abgegeben, ebenso wie deren gigantischen Einfluß in der westlichen Welt.
Du hast zu verstehen gegeben, daß Du mit meinen Äußerungen nicht ganz glücklich bist, Dich aber raushalten willst.
Ich habe zugestimmt, da es nix bringt, wenn Laien sich gegenseitig ihre Geschichtskenntnisse um die Birne werfen.
Und was Israel und die momentane Problematik betrifft hätte es auch nicht viel Sinn, weil mir in den letzten 2 Jahren aufgefallen ist, daß vor allem bei meinen Deutschen Bekannten und Verwandten so eine Art Schockstarre einsetzt, sobald das Thema angesprochen wird, keine Ahnung warum, vermutlich weil der durch die westlichen Werte geprägte gesunde Gerechtigkeitssinn einerseits und die seit der Kindheit eingebläute Erbschuld andererseits derart aufeinanderprallen, daß das Sprachzentrum aussetzt.
Aber was stört Dich daran, wenn ich schreibe, daß ich gegen jeden bin, der sich and wehrlosen Kindern vergreift und diese vorsätzlich abschlachtet?
Darf man sowas nicht mehr sagen?
Und wenn Du nicht willst, daß ich mich dahingehend weiter äußere, dann frag doch bitte nicht was mit mir los ist.
Und um Deine Frage kurz zu beantworten, ich leide seelisch furchtbar darunter, daß das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin und mit dessen Werten und weltweit geschätzten Tugenden (Pflichtbewusstsein, Disziplin, Fleiß, Gründlichkeit, Sauberkeit, Verlässlichkeit, Redlichkeit, Ehrlichkeit, Integrität, Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit und ja, Zivilcourage, den: Mut, für das Richtige einzustehen) ich erzogen worden bin, einem vom internationalen Strafgerichtshof gesuchten Kriegsverbrecher, dessen Armee nach Ansicht von mittlerweile fast jedem Expertenteam wie zuletzt "The International Association of genocide scholars" Völkermord begeht, Geld und Waffen liefert.
Und die meisten halten die Klappe und schauen weg.
Und die, die was sagen, kriegen Ärger mit der Polizei.
Oder werden getadelt, sie sollen nicht weiter darüber reden.
Die Generation meiner Großeltern hatte wenigstens die Erklärung, daß sie um ihr Leben hätten fürchten müssen, wenn sie die Regierung kritisiert hätten.
Nur was erzähle ich der Generation meiner Enkel?














