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Thailand Kölsche Jung in Pattaya

PanTau

Lady Drink King
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22 Januar 2011
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Bremen
2. Reise


Corona gut hinter mich gebracht, den ein oder anderen Urlaub gemacht. Nun stellte sich mir die Frage, wohin zum Jahreswechsel 24/25? Ich schaute öfters in dieses Forum und begann es mehr und mehr zu "studieren" und wollte verstehen, wieso so viele zum wiederholten male hinfahren und eine regelrechte Thailandsehnsucht entwickeln. Kurz gesagt: Ich gab Pattaya nochmal eine Chance und buchte wieder Pattaya, 10 Tage am Ort. Leider gibt es das Cottage Forst nicht mehr. Habe dann in Eigeninitiative div. Hotels per E-mail angeschrieben, war aber alles ausgebucht. Im Golden Sea Palast, Soi Buakhow, habe ich dann eine Unterkunft gefunden, die auch einigermassen gut bewertet wurden. Wieder nur mit Handgepäck bewaffnet ging es auf Reise. Im Gepäck ca. 7 Beutel Marzipaneier um mich bei den guten Geistern im Hotel etwas beliebt zu machen.


Gelandet bin ich gegen 0.00 Uhr, danach mit Taxi zum Hotel. War so gegen 2 Uhr nachts da, habe aber meine späte Ankunft vorangekündigt. Der Fahrer fuhr über eine Seitenstr. auf die Buakhow, so das ich vom Nachtleben nichts mitbekam. Wusste auch nicht wo ich war. Rein in`s Hotel. Der Nachtportier, den ich anscheinend geweckt hatte, wusste von nichts. Nach langem Hin und Her endlich ein Zimmer bekommen. Normalerweise hätte ich 1000 Bath Kaution und den Reisepass hinterlegen müssen. Er hat nichts gesagt und ich habe es ihm nicht aufgedrängt. Das Zimmer war zwar geräumig und weitestgehend sauber, hatte aber etliche Mängel: die Wasserhähne drehten überall durch, Balkontür klemmte, Badezimmertür schleifte, Regal vom Schrank lag en im Schrankauf dem Boden, teilweise Glühbirnen defekt und weitere Kleinigkeiten. Dachte mir, morgen ist auch noch ein Tag und ging hinaus um mir noch das ein oder andere Tiger reinzuziehen. Aber um die Uhrzeit ist dem Teil von der Buakhow so gut wie alles tot. Wusste ja nicht wohin. Habe noch irgendwie eine Bar gefunden die mir kurz vor`m schliessen noch Einlass gewährte. Ich wachte am nächsten morgen so gegen 8 Uhr auf und wollte frühstücken. Mein Morgengruss an der Rezeption wurde mit einem verächtlichen Blick der Tezeptionistin erwidert. Im Frühstücksraum erwartete mich ein Buffet, dass mein Hund noch nicht mal anfassen würde - und der frisst alles. Gäste waren zig Inder. Ich hörte nur ein schmatzen, schlürfen und lautes Gerede. Am Buffet war fast eine Schlägerei. Es roch eigenartig nach Muff und dieses seltsame Tapetenfarbe machte es auch nicht besser. Ich musste raus. Draussen standen so ca. 10 Personen die abwechselnd auf den Boden rotzte. Ich ging ein Stück die Strasse runter, wo so eine Art Self-Service-Cafe war. Ich holte mir eine Cafe und ein Crossant und überlegte was ich mache. Mein Entschluss stand fest: auf jeden Fall raus aus dem Hotel.

Wieder zurück, an der unfreundlichen Rezeptionistin vorbei, ging ich auf mein Zimmer nahm mein Köfferchen und meldete mich bei der Unfreundlichen. Jetzt wollte sie auf einmal meinen Ausweis und 1000 Bath Kaution. Ich erk, dass ich auschecke und und eine Kaution daher nicht mehr fällig ist. Grosses Gezeter, da ich ja für 10 Übernachtungen gebucht habe. Ich erklärte ihr lächelnd aber bestimmt, dass das Zimmer mit den Mängel noch nicht mal 1 Stern wert sei und der Service/Freundlichkeit dem Preis nicht angemessen sei. Für 100 Bath/Nacht würde ich bleiben. Wenn Blicke töten könnten. Da sich hinter mir eine Schlange bildete und langsam es unruhig wurde, übergab sie mir die Rechnung für eine Nacht und war froh mich los zu sein.

Da stand ich nun mit meinem Köfferchen, kaum Geld (hatte am Flughafen nur 100 € umgetauscht), wusste nicht wo ich war, wusste nicht wohin (war ja Hauptsaison), hatte aber auch kein Internet, da ich mir noch keine Simkarte organisiert habe. Da die Bars langsam aufmachten, bin ich mir erstmal einen Kaffee trinken gegangen. Jetzt war handeln angesagt. Als erstes wechselte ich Geld. Dann ging ich zu einer Rollertaxifahrerin die zufällig dort stand. Ich sagte ihr, dass ich Ihre Dienste für ca. 3 Stunden in Anspruch nehmen würde, dass mein Köfferchen aber irgendwie mitmusste, Glaube habe ihr 2000 Bath in Aussicht gestellt. Sie hat meinen Koffer irgendwie befestigt und los ging`s. Erst in`s Marina Center. Dort habe ich mir bei meiner 1. Reise eine Simkarte organisiert. Da konnte ich auch gucken, ob das Cottage Forst noch existiert. Vielleicht hatte ich mich ja verlesen oder bin Opfer meines Namensgedächtnis geworden. Am Marinacenter parkte ich die Fahrerin in ein Cafe. Sie könne trinken was sie wolle, soll aber auf meinen Koffer aufpassen und auf mich warten. Karte wurde eingebaut, Hotel dem Erdboden gleichgemacht. Ich ging in`s Cafe, ging online und fand in dem Forum einen Thread: Mein Lieblingshotel und warum. Diesen durchstöberte ich und schrieb mir ggf. die Hotelnamen auf. Da ich ja wusste, dass einige Hotels ausgebucht waren habe ich mich auf die konzentriert, die ich noch nicht kontaktiert habe. Die notierten Hotels gegoogelt und die Telefonnummer rausgesucht. Jetzt kam meine Fahrerin in`s Spiel. Sie sollte dort anrufen und nach freien Zimmern fragen. Falls das alles nicht hinhaute, war Plan B ein 5 oder 6 Sterne Hotel zu kontaktieren. Dort müsste doch eigentlich immer was frei sein. Aber, ich hatte Glück. Direkt der 1. Anruf war erfolgreich

Gewagte Reise so nur mit HGP und ohne Hotelbuchung - hatte gerade überlegt wann Deine Reise spielte, dachte so um 2000, aber da gab es ja noch kein Corona 😂.

Das könnte lustig werden - hau rein in die Tasten.

PanTau
 

orki

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19 Dezember 2018
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Direkt der 1. Anruf war Hotel Honey Lodge. Dort waren auch noch Zimmer frei. Sofort machten wir uns auf den Weg. Das Hotel liegt schräg gegenüber vom Eingang zur Walking Street. Man muss durch so eine Art Einfahrt und schon steht man vor dem Hotel. Das Personal war sehr freundlich und bemüht, schien mir auch einen gepflegten Eindruck zu machen. Der Pool wird wahrscheinlich nicht zur Badelandschaft Nr. 1 gekürt, habe aber schon schlimmeres gesehen. Habe mir dann ein Zimmer mit "Balkon" zeigen lasenn. Sehr gewöhnungsbedürftig: relativ klein, im Zimmer 2 Wände eingezogen die als Dusche und Toilette diente. Die Türen waren eine Art Milchglas, das Waschbecken im Zimmer. Genauso wurde es auch von dem Mitglied (Danke für den Tip) beschrieben. Ausserdem schrieb er, dass keine Horden von Inder zugegen seien. Ich glaube die Übernachtung sollte 900 Bath kosten. Ich sagte zu, lies aber offen, wie lange ich bleiben wollte, da es doch, sagen wir mal unkonventionell ist. Ich zahlte die Rollerfahrerin aus, richtete mich ein und ging dann in den nächsten 7/11. Hatte ja weder Rasierklingen, Duschzeug o.ä. Danach bekam ich Hunger und ging in den Mäckes direkt die Ecke rum auf der Beachroad. Als ich rauskam fing es an zu regnen, der aber immer stärker wurde. Bevor ich klatschnass wurde ging ich gegenüber in eine Bar. Ich glaube es ist die letzte Bar vor der Walkingstreet. Wenn man dort weiter durchgeht, kommt man in einen Biegarten mit Blick auf`s Meer.

Es sassen noch 2 andere am Tresen, 1 Frau an der Stirnseite zur Strasse hin. Ich setzte mich neben sie und bestellte ein Bier. Kam dann mit der Frau in`s Gespräch. Sie war ca. 35 Jahre, eigentlich ganz hübsch, eine Figur zwischen Babyspeck und leicht Mollig. Sie erzählte mir dass sie halb Thai, halb Indisch sei und Sie sich gerade bei der Bar als Barfrau beworben habe. Am nächsten Tag hätte sie Probearbeiten. Ich gab ihr ein/zwei Bier aus und und wir unterhielten uns angeregt. Schliesslich kamen wir auf Bumbum zu sprechen und sie würde für 1.500 Bath zusätzlich Barfine mitkommen, Ich sagte ihr das ich keine Barfine zahle, da sie ja noch nicht mal da arbeitet. Sie glaubte, dass sich ihre Chance auf den Job erhöhte, wenn sie jetzt schon Barfine herausschlägt. Geeinigt haben wir uns auf 1000 Bath plus 500 Barfine. Sie hat praktisch 500 Bath von ihrem Lohn an die evtl. Chefin gezahlt.

Wir rannten durch den Regen zu meinem Hotel, wo wir uns erstmal duschten. Dabei steckte sie schon ihre Zunge in meinen Hals, als wollte sie meine Mandeln massieren. Weiter ging`s in`s Bett. Sie ging ab wie Schmitz Katze: beim lecken, fingern, bumsen squirte sie ohne Ende. Es kam aus ihr herausgesprudelt wie ein Springbrunnen. Mal mehr, selten weniger. Dabei stöhnte und schrie sie. Nach der Nummer haben wir ein kleines Nickerchen gemacht, danach folgte Teil 2 , der nicht weniger intensiv war. Danach duschte sie und ging ihres Weges. Habe ihr noch etwas Tip zugesteckt. Ob sie den Job bekommen hat - keine Ahnung. Habe sie nie mehr gesehen.

Alles war nass. Die Bettlaken, die Handtücher. Wusste gar nicht wie ich das trocknen sollte.

Danach ging ich zum 1. mal zum Schlumpf und schlenderte zum 1. mal über die Buakhow bei Nacht.

Als ich mich in mein klammes Bett legte, dachte ich so bei mir: ganz schön viel erlebt für den 1. Tag.
 

orki

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19 Dezember 2018
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Am nächsten morgen aufgewacht, mir war regelrecht kühl. Das nasse Bett, dazu Kliamanlage. Keine optimale Kombination. Beim verlassen des Zimmers turnte schon das Reinigungspersonal auf dem Flur rum. Ich erklärte Ihr, dass mir eine Wasserflasche im Bett ausgelaufen ist, weiss aber nicht ob sie es mir geglaubt hat. Ein ordentlicher Tip und ein paar Marzipaneier - eine Stunde später war alles wieder trocken. Unten erstmal gefrühstückt. Die Karte ist sehr klein, wird aber alles frisch zubereitet. Etwas Rührei, Speck, Toast, Wurst, Marmelade, Saft. Für glaube 150 Baht + Cafe. Für mich perfekt. Da ich ja wenig Klamotten hatte, war erstmal shopping angesagt. Im Pattaya Night Markt wurde ich fündig und habe mehrere paar Hosen, T-Shirts/Hemden sowie ein Badetuch (für Pool) gekauft. Bepackt mit zig Tüten wurde es Zeit für einen kleinen Frühshoppen. Habe die nächste Bierbar geentert ein Bier bestellt und dabei Norbert kennengelernt. Norbert war schon 4 Wochen in Pattaya und habe noch 4 Wochen vor sich und wohnte irgendwo in Naklua.Wir erzählten ein wenig und kamen irgendwie auf die Bamboo Bar zu sprechen. Ich sagte ihm, dass ich von der Bar schon einiges hierim Forum gelesen habe, aber noch nie da war. Kurzerhand verabredeteten wir uns für 20 Uhr in der Schwarzwaldstube, etwas essen, vorglühen und dann ab in die Bar.

Wir trennten uns erstmal damit jeder noch seinen Kram erledigen konnte. Ich war auf dem Weg zu meinem Hotel, als ich ein kleines zieheen an der Schulter merkte (wahrscheinlich durch die Plastiktüten, die ich ja immer noch dabei hatte). Da kann nur eine Massage helfen.: Den nächsten Salon angesteuert und eine Massage mit Happy End gebucht. Ob die Massage gut war, vermag ich nicht zu beurteilen, das Happy End war aber klasse. Sie hatte mich regelrecht gemolken.

Norbert und ich trafen uns pünktlich und fuhren mit dem Bahtbus zur Bamboo-Bar. Die Bar lag ja direkt gegenüber von meinem Hotel, was mir aber vorher noch nicht aufgefallen ist. Erstmal eine Runde gedreht und dann für gut empfunden. Die Musik ist zwar nicht gerade meins, aber trotzdem gut: So eine Art Disco für ab 45jährige. Die Mädels ab ca. 35 Jahre, jünger eher die Ausnahme, mal hübsch, mal weniger hübsch, gute Stimmung, nette Gäste, Erotik lag irgendwie in der Luft. Wir gesellten uns an einen Stehtisch, der schon von 2 Frauen beseztzt waren Wir kamen in`s Gespräch. Dabei bemerkte ich, dass sie ihr Bier immer in ein Glas kippten wo schon Wasser drin war. Auf die Frage, wofür das gut sei erklärten sie mir, dass sie so ihr Getränk verlängerten (aus Geldgründen). Norbert und ich erklärten Ihnen dass ihre Sparsamkeit für heute ein Ende hat und keiner unter 3 Promille heimgeht. Die Runden flossen in Strömen und die Mädels hielten auch gut mit. Wir lachten, tanzten, feierten, war ein geiler Abend. Norbert fing in der Bar mit der kleineren an rumzuknutschen und mir war klar, dass die 2 zusammen gehen. Obwohl die gössere nett war, gut aussah und auch eine knackige Figur hat fehlte mir irgendwie die Lust. Der viele Alkohol, dazu die Massage von mittags, ich wollte einfach nicht. Beim Aufbruch verabredeten wir 4 uns um 12 Uhr mittags am Pier um auf die Badeinsel vor Pattaya zu schippern.

Nach der durchzechten Nacht mit Kater aufgestanden, gefrühstückt und mich auf zum Pier gemacht. Dort angekommen warteten die anderen 3 auf mich. Man sah ihnen an, dass es ihnen genauso beschissen geht wie mir. Ab auf`s Boot, Schwimmweste an, los geht`s. Auf der Insel, die von Touris regelrecht überrannt wird, mit dem Bus an einen Badestrand gefahren. Die 2 Mädels dösten nur im Schatten rum, während Norbert und ich wenigstens hin und wieder mal Aktivität zeigten und in`s Wasser gingen. Irgendwo eine Kleinigkeit gegessen und dann wieder zurück. Wir entschieden uns mit einem Speedboat zu fahren. Wenn dieses Boot Gas gibt, knallt es mit dem Bug immer auf das Wasser. Da wir ziemlich vorne sassen, hatten wir besonders viel Wellengang. Am Pier angekommen, verliessen 4 Leichen das Boot, jede(r) war froh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Wir nahmen uns ein Taxi zurück. Norbert und die kleinere fuhren nach Naklua, der grösseren ging es so dreckig, dass sie unbedingt nach Hause wollte was mir eigentlich recht war, wollte nur meine Ruhe.

Nach einem Powernapping und 2 Aspirin war ich aber wieder fit. Ging abends in die Smurfbar und habe mich mit dem ein oder anderen nett unterhalten. Danach die Buakhow entlanggeschlurft und auf dem Nachhauseweg in einem GC gelandet, wo mit eine nette Mitdreissigerin gekonnt hinter einem Vorhang den kleinen Kölner verwöhnt hat.