Thais glauben, die Frau eines Farang ist eine Prostituierte. Sie denken, sie ist dumm. So wurde ich behandelt, fast immer.“
unglaublich
Er sitzt am Stammtisch in Pattaya, trinkt sein Singha, und irgendwo hinter ihm murmeln zwei Thais auf Thai. Er dreht…
www.wochenblitz.com
das Problem dieser teils ki erstellter Artikel,
sie können nicht zwischen den Zeilen lesen, wenn es nötig wäre,
und nehmen die damit eingebetteten Aussagen als bare Münze.
Während in manchen Statements klar darauf hingewiesen wird,
das Thailand ein kastenähnliches Gesellschaftssystem hat,
findet der Leser beim lesen des Artikels den Satz " Was Thais denken ..."
worauf er sich fragt ... "welche Thais ? ".
Schlagen wir mal die Zeit zurück,
"Resort im Reisfeld", ein anerkannter erfolgreicher Ingenieur in Hamburg, will mit seiner th. Frau und ihrem gemeinsamen Kind nach Thailand auswandern.
Das Kind wuchs in Deutscland als Kind mit th. Wurzeln auf, ein Thai-Deutschen Kind halt, das sich als Thai und Deutsch fühlte.
Seine Mutter war Thai, doch ihr sozialer Hintergrund in dem kastenähnlichen System in Thailand, war dergestallt,
dass sie aus einem Bergvolk stammt, dass vom König zwangsumgesiedelt wurde, weil in ihrem Stammgebiet ein Naturschutzgebiet Nationalpark eingerichtet wurde.
Das zwangsumgesiedelte Dorf lebte nun in einem Dorf am Rand von Chiang Mai, die aber durch die Dörfer der Umgebung eingekesselt waren,
und zum Teil nicht durch die Dörfer durchfahren durften, "weil sie da nicht hingehörten", mit anderen Worten, sie lebten in einer "HongKong" Stituation.
Das war dem Deutschen jedoch nicht bewusst, als er nach Thailand auswanderte, und ihr gemeinsames Geld in ein "Resort im Reisfeld" investierte.
Die Ehefrau lebte wohl in einer Scheinwelt, weil sie davon träumte, das in dem aufgebauten Resort ihre Verwandtschaft für sie arbeiten durfte und konnte,
am Ende musste sie fast alles selber machen, ihr Mann reparierte in schwindelnder Höhe an der Reparatur der Fenster,
sie fanden keine Leute, die für sie arbeiten wollten, am Anfang kam Verwandtschaft, doch die bekamen Probleme bei der Durchfahrt der anderen Dörfer, auf dem Weg zum Resort, um zu arbeiten.
Als Berg-Thai hatte die Ehefrau keinen hohen Gesellschaftsstand, weshalb es ihr nicht zu stand, höhergestellten Thais Aufträge zu erteilen, und dabei Thaipreise zu erwarten.
All das, was all die Jahre da passierte, bis zum Zerbrechen der Ehe,
dem Schicksal des Kindes, dem man sein Gefühl nahm, sich als normaler Thai zu fühlen, wie in Deutschland,
weil er noch nichtmal ein Berg-Thai-Abkömmlung war, sondern dazu noch 50 % Ausländerblut hatte,
mit diesem Echo an den Schulen, war für ihn nur die teure Auslandsschule möglich,
wo er dann anschliessend, beim Bkk Studium, wieder von den 4% der "ausländerkritischen" Studenten eingeholt wurde,
"weil er der Sohn einer N. sei, denn eine normale Thai würde ihr Blut nicht mischen". Da musste er durch, ohne zu zerbrechen.
Manche schafften das, andere nicht, die Auswanderung wäre in dem Fall auf seine Kosten passiert.
( durch die Fehlinformation des Vaters, über die Realitäten)
Klar, wer die Möglichkeit hat, meidet den Umgang mit diesen ultra-konservativen Personenkreise,
begibt sich ev. selber mehr in den Dunstkreis von Thais, die halt auch ein bischen Gesichtszüge von Thailands Nachbarstaaten haben,
und daher die 100% reines Thaiblut nicht unbedingt erfüllen,
aber egal, - man umgibt sich mit positiven Menschen, die einen korrekt behandeln.
Die th Gesellschaft ist, wie sie ist,
was Thais denken, kann eine ki nicht erfassen, mit ihrem Bild mit den 4 thailändischen Fahnen neben der Bühne im Hintergrund,
manche denken so, andere denken anders,
negatives ist irrelevant, weil man sich auf das Positive fokussiert - thats it.