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Afrika Botswana Camping-Safari 2026

esox14

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20 Juni 2009
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Sa, 02.05.26:
- Heute ist wieder Reisetag, unser Ziel ist der Chobe Nationalpark.
- Kurz nach der Abfahrt in Savuti sehen wir nochmals eine Gruppe Löwen, direkt neben unserer Piste.
20260502_Löwen-am-Strassenrand.jpg
- Unterwegs machen wir einen Stopp in Kachikau. Dort gibt einen kleinen Souvenier-Laden (mit Getränken) und es gibt Mobilfunk-Netz. Das erste Signal seit mehreren Tagen. Das heisst, schnell ein paar Lebenszeichen in die Heimat schicken.
- Kurz vor Kachikau bleiben wir bei einer kleinen Steigung mit dem Auto im Sand stecken. Nach einigen vergeblichen Versuchen, den Hügel hochzukommen, lassen unsere Experten Luft aus den Reifen und dann schaffen wir es. Da im Jeep einen Luftpumpe ist, die am an die Autobatterie anschliessen kann, konnten sie nach dieser Aktion auch die Reifen wieder aufpumpen.
20260502_Sand-Piste-Hänger.jpg
- Über das Ngoma Gate fahren wir in den Chobe Nationalpark
- Der Chobe Nationalpark liegt am Chobe Fluss. Auf der anderen Seite ist Namibia.
- Jetzt konnten wir auch ganze Nilpferde sehen und nicht nur die Ohren oder Nasen wenn sie im Wasser sind:
Nilpferd.jpg
- Das hier sind Kudus:
Kudu.jpg 20260502_Kudus.jpg

- Das Gelände ist höher als der Fluss und damit hat man einen schönen Blick auf die Ebene am Fluss. Weil es wie gesagt viel geregnet hatte, war der flache Teil überschwemmt.
- Schon gleich nach der Einfahrt haben wir viele Giraffen gesehen und später dann grössere Elefanten-Herden, die im Wasser gebadet haben.
- Wir haben Mittag im Schatten eines grossen Baumes gemacht und die Tierwelt um uns herum beobachtet. Herrlich.
- Der Chobe ist der Grenz-Fluss zu Namibia und der Nationalpark geht vom Fluss und zieht sich einen Hang hoch.
- Unsere Zelte haben wir im oberen Teil des Hanges ausgestellt. Vorher mussten wir aber noch ein paar Giraffen von dem Platz vertreiben ;-)
20260502_Giraffen-auf-Zeltplatz.jpg
- Am späteren Nachmittag haben wir wieder eine Pirschfahrt gemacht. Abgesehen von den "üblichen" Tieren haben wir Warzenschweine und grössere Gruppen von Pavianen gesehen.
Entgegen meiner Befürchtung haben die Paviane uns ignoriert und sind nicht in unser offenes Auto gesprungen. In Asien kenne ich es, dass die Affen keine Scheu vor Menschen haben und sogar aggressiv werden können und vorallem was zum Fressen haben wollen.
- Wir sind bis zum Sonnenuntergang geblieben, um die untergehende Sonne über den Chobe Fluss zu sehen. Dann mussten wir uns aber beeilen, weil die strikte Regel gilt, dass man bis spätesten 18:30 am Zelt sein muss.
Das ist eine Vorgabe vom Nationalpark und ein Guide, der die Zeit nicht einhält, bekommt eine Verwarnung.
20260502_Chobe-Sonnenuntergang-1.jpg

20260502_Chobe-Sonnenuntergang-2.jpg
 

esox14

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20 Juni 2009
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So, 03.05.26:
- Am Morgen sehen wir frische Hyänen-Spuren direkt neben unseren Zelten.
20260503_Hyänen-Spuren.jpg
- Auf der morgendlichen Pirschfahrt sehen wir die "üblichen" Tiere und viele Nilpferde im Fluss. Besonders war aber, dass wir 2 kämpfende Giraffen-Bullen sehen, die sich gegenseitig an die langen Hälse schlagen.
20260503_kämpfende-Giraffen.jpg
Nilpferde.jpg
20260503_Chobe-Fluss.jpg
20260503_Elefanten-im-Fluss.jpg
20260503_Elefanten-am-Fluss.jpg
- Als wir im Halbdunkel vor unseren Zelten sitzen und auf das Abendessen warten, marschiert eine Elefanten-Gruppe 10 Meter neben uns durch den Busch.
- Heute ist die letzte Nacht im Zelt und auch die letzte Nächt bei den Guides. Die geben sich besonders Mühe beim Abendessen und bereiten traditionelle Gerichte zu. Heute Abend sind wir länger wach und erinnern uns was wir auf der Safari erlebt haben.
 
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esox14

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20 Juni 2009
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Mo, 04.05.26:
- Wir bauen zum letzten Mal die Zelte ab, fahren noch etwas durch den Nationalpark und verlassen den Park über das Sedudu Gate und sind wieder in der Zivilisation.
- Hier noch einige Bilder vom Chobe Fluss:
20260504_Chobe-Fluss-von-oben.jpg 20260504_Chobe-Fluss-von-oben-2.jpg
20260504_Warzenschwein.jpg
- Wir fahren an Kasane vorbei nach Kazungula, weil dort der Grenzübergang zu Simbabwe ist.
- Vor der Grenze halten wir an einem Shopping Centre. Der Supermarkt war aber noch zu. Es gibt dort auch eine Post.
- Kurz vor der Grenze hat die Polizei einen Kontrollposten an der Hauptstrasse und wir werden angehalten. Unsere Guides müssen diverse Dokumente vorzeigen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie Bestechungsgeld bezahlen mussten, weil sie sahen nach der Kontrolle ziemlich unglücklich aus.
- Der Grenzübertritt geht schnell und ohne Probleme. Vor der Passkontrolle auf der Simbabwe-Seite mussten wir unsere Körper-Temperatur messen lassen - warum auch immer.
- Ich hatte vorab Online das Visa über Zimbabwe eVisa Platform - Secure Your Entry with Ease besorgt. Ich hatte ein Double-Entry, weil ich von Victoria Falls einen Tagesausflug nach Sambia geplant hatte. Das Visum hat USD 45 + 1.16 gekostet und konnte mit Kreditkarte bezahlt werden.
- Unser Jeep aus Botswana darf nicht über die Grenze nach Simbabwe fahren. Deshalb wartete auf der Simbabwe-Seite ein Minibus für unsere Weiterreise. Der Fahrer kam über die Grenzen, hat uns begrüsst und dann zusammen mit unseren Guides unser Gepäck über die Grenze gebracht.
- Es gab dann eine kleine Verabschiedungszeremonie bei der wir das gesammelte Trinkgeld übergeben haben.
Hintergrund: Es ist üblich und eigentlich erwartet, dass die Guides pro Tag Trinkgeld bekommen. Ein Teil der Gruppe hatte abgemacht, dass wir statt dass jeder selber sein Trinkgeld persönlich gibt, wir das Geld einsammeln und gemeinsam übergeben. Einige aus unserer Gruppe wollten das Geld aber persönlich geben und haben das auch so gemacht.
In unserer Gruppe hatten wir uns geeinigt, dass jeder USD 10 für Paul pro Tag gibt, weil der der Chef war und für die beiden anderen je USD 5. Bei 10 Nächten waren das für mich 100 + 50 + 50. Da ich meine Dollar noch für Simbabwe zurückhalten wollte, habe ich einen Teil in Euro bezahlt.
- Mit dem Minibus sind wird dann eine gute Stunde nach Victoria Falls gefahren. Schon aus der Ferne, konnte man eine Nebelwand sehen, die oberhalb der Wasserfälle hängt. Das kommt von der unglaublichen Menge an Gischt, die durch die Wassermassen entsteht.
- Unsere letzte Übernachtung war in der Pioneer Lodge in Victoria Falls und gehörte noch zur Safari.
- Die Pioneer Lodge ist eher höhere Kategorie und gehört wohl auch zu Bush Ways.
- Die Lodge war so ein Gegensatz zum Camping die Tage vorher. Ich habe den Nachmittag am Pool mit kühlem Bier verbracht. Leider war das Fassbier, auf dass ich mich gefreut habe, sauer. Erst dachte ich, dass das der normale Geschmack von diesem Bier ist, aber dann war ich mir sicher, dass es sauer ist. Das ist mir in Thailand auch schon mehrmals passiert, dass ein Fassbier sauer ist u.a. im Novotel in Bangkok.
Das nervt mich immer, weil ich gern Fassbier trinke, weil Flaschen- oder Büchsen-Bier kann ich auch im 7/11 kaufen. Dafür muss ich nicht in eine Bar/Resto.
- Bei der Ankunft in der Lodge hatte ich schon gesehen, dass nicht weit entfernt ein Restaurant und ein Mini-Shop war. Ich bin dann später in den Mini-Shop und konnte zum ersten Mal erleben, wie alles in Dollar bezahlt wird.
- Den Nachmittag verbringe ich am Pool. Das war herrlich nach den ganzen Tagen im Busch.
- Eine aus unserer Gruppe hat für den Abend eine Fluss-Safari auf dem Sambesi organisiert. Wir wurden 15:30 abgeholt und sind mit einem Minibus zur Bootsanlegestelle etwas ausserhalb gefahren.
- Die Fluss-Safari ist wirklich empfehlenswert, man kann unbegrenzt Getränke ordern, hat auf dem Fluss einen schönen Blick und dann einen schönen Sonnenuntergang.
20260504_Sambesi-Sonnenuntergang-1.jpg 20260504_Sambesi-Sonnenuntergang-2.jpg 20260504_Sambesi-Sonnenuntergang-3.jpg
- Bei der Flussfahrt sehen wir ein Nilpferd mit Baby:
20260504_Sambesi-Nilpferd-Baby.jpg
- Wir sind dann alle wieder in die Lodge und hatten gemeinsam Abendessen. Es war ein schönen gemeinsamer Abend und wir haben uns die Geschichten erzählt was wir auf der Safari erlebt haben.
 
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esox14

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20 Juni 2009
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Di, 05.05.26:
- Beim Frühstück haben ich doch noch einige Leute aus der Gruppe getroffen. Die ersten waren schon vom Hubschrauber-Rundflug über die Victoria Falls zurück.
- Als Frühstück gabs Buffet und man konnte sich auch ein Gericht von der Karte bestellen.
- Ich bin dann zur Rezeption gegangen und habe sie gebeten, bei der Shrub Lodge anzurufen, weil ich noch keine Information hatte, wann mein Transport zu dieser Lodge, den ich im Reisepaket mit drin hatte, kommt.
- Der Minibus von der Shrub Lodge kam pünktlich 10 Uhr und nach nicht mal 5 Minuten waren wir dort.
- Ich konnte mein Zimmer noch nicht beziehen, also habe ich mein Gepäck an der Rezeption abgegeben und und bin die gut 30 Minuten ins Zentrum gelaufen.
- Ich bin zum Victoria Falls Nationalpark gegangen. Der Eintritt kostet USD 58, die man mit Kreditkarte bezahlen kann.
- In einem kleinen Shop habe ich mir einen Poncho ausgeliehen und nachgefragt wo ich meinen Rucksack hinterlegen kann und die hat mich an die Security vom National Park vermittelt und ich konnte meinen Rucksack im Security Büro am Eingang abgeben
- Im Nationalpark bin ich fälschlicherweise den Weg in der falschen Richtung gegangen, also beim Ausgang reingegangen.
- Auf dem Weg sind die Aussichtspunkte nummeriert, zu manchen Aussichtspunkten konnte man nicht gehen, weil die Gischt so heftig war.
- Es sind unfassbare Wassermassen im Wasserfall, weil es das Ende der Regenzeit war und zusätzlich hatte es mehr geregnet als normalerweise. An manchen Aussichtspunkten was die Sicht so, dass man Regenbögen, die von der Gischt kamen, sehen konnte.
20260505_Wasserfall-Regenbogen.jpg 20260505_Wasserfall-1.jpg 20260505_Wasserfall-Seite.jpg 20260505_Wasserfall-Gischt.jpg 20260505_Wasserfall-Regenbogen-2.jpg 20260505_Wasserfall-2.jpg 20260505_Wasserfall-3.jpg 20260505_Wasserfall-Regenbogen-3.jpg 20260505_Wasserfall-Regenbogen-4.jpg
- Der Poncho ist sehr hilfreich, weil die Gischt vom Wasserfall in den Bäumen hängenbleibt und es dadurch von den Bäumen herab einen Dauerregen gibt. Trotz Poncho bin ich gut nass geworden. Ich hatte mich aber vorbereitet und Badeshorts angezogen und Wechselsachen im Rucksack, die ich am Ende in der Toilette angezogen habe.
- Ich hatte den Tipp bekommen, dass man sich das Victory Falls Hotel im Kolonialstil anschauen sollte, also bin ich hin, hab mich auf die Terasse gesetzt, den Blick auf die Victoria Falls Brücke genossen und dabei ein Glas schön gekühlten südafrikanischen Weisswein getrunken.
20260505_VF-Hotel-Front.jpg 20260505_VF-Hotel-hinten-Fahne.jpg 20260505_VF-Hotel-unten-Brücke.jpg
- Zum Abendessen bin ich in das nahe gelegene Restaurant "The Social Kitchen Victoria Falls" gegangen. Wie der Zufall so will, kam ich mit einem Deutschen ins Gespräch, der auf seiner Reise zum Tauchen nach Mozambique einen Stopp eingelegt hatte, um sich die Wasserfälle anzusehen.
 

esox14

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20 Juni 2009
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Mi, 06.06.26:
- Am Vortag hatte ich Fahrräder zu Leihe auf dem Fussweg gesehen und im Shop gefragt. Die Leihe kostet USD 20 pro Tag.
- Also bin ich in den Shop und habe das Rad geliehen, der Besitzer hat mir den Tipp gegeben auf der sambischen Seite in den Park vom Avani Victoria Falls Resort zu fahren. Ich frage nach einem Schloss, aber er sagte, dass es nicht notwendig ist
- Ich hatte mir ein Double Entry Visa gekauftet und deshalb konnte ich ohne zusätzliches Visum aus- und wieder einreisen. Für Sambia braucht man kein Visum.
- Die Grenz-Prozedur war unkompliziert und schnell, ich habe mein Rad vor dem Gebäude abgestellt und danach bin ich über die Victoria Falls Brücke gefahren und habe den Ausblick genossen. Auf der Brücke machen sie Bungee-Jumping.
20260506_Brücke.jpg 20260506_Brücke-Blick.jpg 20260506_Sambia-Schild.jpg 20260506_Velo-vor-Grenzhaus.jpg
- Vor dem Grenzübergang gibt es lange LKW-Schlangen in beide Richtungen.
- Auf sambischer Seite gibt es auch einen Nationalpark für die Victoria Falls, von aussen gesehen war dort aber nichts los, kein Vergleich zu Simbabwe. Der Eintritt kostet nur USD 20.
20260506_Victory-Falls-Sambia.jpg
- Gleich kurz hinter dem Nationalpark Eingang ist der Eingang zum Avani Victoria Falls Resort. Dort stand ein älterer Wächter und wollte mich nicht reinlassen, ich habe ihm erzählt, dass der Rad-Shop Besitzer in Victoria Falls mir das hier empfohlen hat und nach etwas Gequatsche hat er mich reingelassen und mir gesagt, dass ich an seinem Tor wieder rausfahren soll.
- Die Hotelanlage ist wirklich sehr weitläufig und man kann auf dem Verbindungwegen gut mit dem Rad fahren. Das Spezielle ist, dass die dort freilaufende Zebras und Antilopen auf dem Gelände haben.
20260506_Zebras-Hotel.jpg
- Die Anlage ist so weitläufig, dass ich das ursprüngliche Eingangstor nicht mehr gefunden habe, ich bin aus einem anderen Tor raus, auf der Strasse zurück zum ursprünglichen Eingangstor, um mich wie versprochen beim Wächter abzumelden.
- Ich wollte dem Wächter 1 Dollar geben aber ihm war das zu wenig, ich hatte 3 1 Dollarscheine in der Hosentasche und die habe ich ihm gegeben.
- Mit dem Verkehr auf der Strasse ging es und ausser mir gab es auch einheimische Radfahrer.
20260506_Zug-Sambia.jpg 20260506_Wasserfall-Sambia.jpg 20260506_Elefant-Schild.jpg
- In Livingstone selber gibt es eigentlich nichts ausser einem Eisenbahnmuseum. Dort bin ich hin, hatte aber nicht vor reinzugehen und bin nur am Eingang rumgelaufen. Die Dame hinter dem Schalter kam dann raus und wollte mich überreden. Ich habe aber abgelehnt.
20260506_Livingstone-Eisenbahnmuseum.jpg
- Ich hatte gesehen, dass es auf sambesischer Seite einige Hotels gibt, die direkt am Sambesi liegen. Also bin ich auf dem Rückweg in die Anlage von der The Waterfront Lodge gefahren und habe gemütlich ein sambesisches Bier auf der Restaurant-Terasse mit Blick auf den Sambesi getrunken.
20260506_Mosi-Bier.jpg 20260506_Sambia-Resto-Blick.jpg
- Da ich bei Ubigi ein Datenpaket gebucht hatte was ausser Botswana auch Sambia enthält, hatte ich im Sambia Netz und konnte gut navivieren. Zur Sicherheit hatte ich mir bei maps.me die Offline-Karte von Sambia runtergeladen.
- Auch die Wiedereinreise nach Simbabwe ging schnell und problemlos.
- In Victory Falls gibt das Lookout Café und wie der Name sagt, hat man einen guten Blick auf die Victoria Falls Brücke. Dort bin ich hin und habe wieder ein Glas schön gekühlten südafrikanischen Weisswein getrunken.
- Als ich wieder auf mein Rad steigen wollte, hielt mich der Parkpatzwächter zurück und sagte ich könnte nicht fahren. Ich frage warum und er sagte wegen der Elefanten auf dem Parkplatz. Ich sagte, ich sehe keine Elefanten. Aber kaum hatte ich das sagt, kam ein Elefanten-Bulle aus dem Büschen, die um den Parkplatz standen.
20260506_Cafe-Blick-Schlucht.jpg 20260506_Cafe-Elefant-1.jpg 20260506_Cafe-Elefant-2.jpg
- Ich musste warten und der Parkpatzwächter fragte andere Gäste, die mit dem Auto da waren, ob sich mich mitnehmen können, aber wegen des Rades gings nicht. Nach 15 min warten, ist der Elefanten-Bulle in den Büschen auf der anderen Seite des Parkplatzes verschwunden und ich bin losgeradelt. Was für ein Erlebnis und das nur ein paar hundert Meter vom Ortszentrum entfernt.
 

esox14

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20 Juni 2009
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Do, 07.06.26:
- Am Vorabend hatte ich einen Hubschrauber-Rundflug über die Victoria Falls bei Tripadvisor für EUR 149 gebucht. Dort konnte man auch schön die gewünschte Zeit aussuchen und mit Kreditkarte bezahlen.
- Ich hatte meinen Flug um 11 Uhd und ich wurde vom Shuttle abgeholt, weil der Helipad etwas ausserhalb ist.
- Beim Helipad schliesst man seine Sachen in einem Schrank ein und wird gewogen und muss nochmals USD 30 als Nationalparkgebühr bezahlen.
- Vor dem Abflug gibt es eine Sicherheitsinstruktion.
- Es ist der Pilot und 3 Gäste. Der beste Platz ist neben dem Piloten und da beiden anderen Gäste ein Paar waren und zusammen hinten sassen, hatte ich den Platz neben dem Piloten.
- Der Flug ist ziemlich kurz und dauert nur 15 min. Der Pilot fliegt 2 Schleifen über die Wasserfälle. Aber auch wenn der Flug kurz ist, bekommt man einen guten Eindruck über die Grösse des Wasserfalls.
20260507_Hubschrauber-Info-Schild.jpg
20260507_Hubschrauber-1.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-1.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-2.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-3.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-4.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-5.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-6.jpg 20260507_Hubschrauber-Wasserfall-7.jpg
- Insgesamt hat der Ausflug von Abholung und wieder im Hotel nur 1 Stunde gedauert. D.h. man könnte das auch früh am Morgen vor dem Frühstück machen. Es gibt unterschiedliche Informationen darüber welche Tagszeit die beste für den Flug sei. Meiner Meinung nach ist das nicht wirklich relevant.
- Am Abend bin ich wieder ins Zentrum gelaufen und zum Abendessen ins Café Zulu. Ich hatte mir vorher online die Speisekarte angesehen. Die haben Hühnerleber Piri Piri so wie am ersten Abend in Maun.
- Später kam eine Folkoregruppe und hat eine Tanz- und Gesang-Vorführung gemacht. Ich fühle mich bei so etwas immer unwohl und versuche das zu vermeiden. Und natürlich kommen sie dann mit dem Hut rum und man gibt etwas Trinkgeld.
- Weil es dunkel war, bin ich nicht zum Hotel zurückgelaufen, sondern mit dem Taxi gefahren. Das wird empfohlen, nicht weil man von Menschen überfallen werden kann, sondern wegen der wilden Tiere (Elefanten, Paviane). Die Fahrt hat USD 5 gekostet.
 
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esox14

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20 Juni 2009
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Fr, 08.05.26:
- Am Morgen war ich noch ein paar Runden im Pool schwimmen
- Gegen 10 Uhr hat mich der Hotel-Shuttle zu Flughafen gefahren, der etwas ausserhalb liegt. Ich habe den Fahrer gefragt warum der Flughafen so weit draussen ist, obwohl es rings um die Stadt viel Platz hat und er antwortete, dass der Flughafen ausserhalb vom National Park gebaut werden musste.
- Der Flughafen ist ziemlich neu. Der Checkin ging relativ schnell.
- Der Flug hatte Verspätung, weil die Maschine mit Verspätung aus Johannesburg kam.
- Der Flug mit Airlink war unspektakulär und es gab wieder Sandwich und Getränke nach Wahl.
- In Johannesburg gab es wieder eine Passkontrolle. Ich hatte etwas Bedenken, weil ich ja den Tagesausflug nach Sambia gemacht hatte und Sambia Geldfieber-Gebiet ist. Es gab aber keine Fragen und die Dame hat mir den Transit-Stempel in den Pass gestemplt.
- Der Flughafen von Johannesburg ist ziemlich gross. Was mir aufgefallen ist, dass es im Duty Free eine grosse Auswahl an Rot- und Weiss-Wein gibt. So eine grosse Auswahl habe ich sonst noch irgends gesehen. Ich habe mir im Duty Free 2 Mal ein Cider gekauft, weil offensichtlich in den Restaurants kein Alkohol verkauft wurde.
- Das Flugzeug war auch in der Premium Economy gut gefüllt. Ich hatte aber Glück und der Nebenplatz war frei. Ich hatte beim Online-Checkin für EUR 17 einen Platz gebucht.
 

esox14

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20 Juni 2009
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Vielleicht nützliche und praktische Infos für Botswana/Simbabwe:
- In Botswana hat man im Bush tagelang kein Mobilfunk-Netz.
- Ich hatte mir bei Ubigi ein Datenpaket für Afrika gekauft. Dadurch hatte ich Netz in Botswana (konnte es aber wegen mangelndem Empfang kaum nutzen) und aber auch in Südafrika und Sambia und grösstenteils in Victoria Falls, weil das Signal aus Sambia empfangbar war.
- Für Simbabwe ist es empfehlenswert das Visum vorab über Zimbabwe eVisa Platform - Secure Your Entry with Ease zu machen.
- Für Botswana und Sambia braucht man kein Visum.
- Ich hatte einige hundert US Dollar und paar Euro mitgenommen, weil ich mich nicht auf Geldautomaten verlassen wollte. Mit den USD ist man flexibel und in Simbabwe wird alles in Dollar bezahlt.
- In grösseren Geschäften kann man auch die Kreditkarte benutzen. Das gilt für Botswana und Simbabwe.
- In Botswana hatte ich 2 Postkarten in einen Souvenir-Laden gekauft, aber keine Briefmarken bekommen. Die Briefmarken habe ich in Victoria Falls, Simbabwe für 5 USD das Stück gekauft. Leider ist von 2 Postkarten bis jetzt nur eine angekommen. Keine Ahnung, wie so etwas passieren kann.
 
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wasbeer

Hat nix anderes zu tun
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9 März 2023
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Vielleicht nützliche und praktische Infos für Botswana/Simbabwe:
- In Botswana hat man im Bush tagelang kein Mobilfunk-Netz.
- Ich hatte mir bei Ubigi ein Datenpaket für Afrika gekauft. Dadurch hatte ich Netz in Botswana (konnte es aber wegen mangelndem Empfang kaum nutzen) und aber auch in Südafrika und Sambia und grösstenteils in Victoria Falls, weil das Signal aus Sambia empfangbar war.
- Für Simbabwe ist es empfehlenswert das Visum vorab über Zimbabwe eVisa Platform - Secure Your Entry with Ease zu machen.
- Für Botswana und Sambia braucht man kein Visum.
- Ich hatte einige hundert US Dollar und paar Euro mitgenommen, weil ich mich nicht auf Geldautomaten verlassen wollte. Mit den USD ist man flexibel und in Simbabwe wird alles in Dollar bezahlt.
- In grösseren Geschäften kann man auch die Kreditkarte benutzen. Das gilt für Botswana und Simbabwe.
- In Botswana hatte ich 2 Postkarten in einen Souvenir-Laden gekauft, aber keine Briefmarken bekommen. Die Briefmarken habe ich in Victoria Falls, Simbabwe für 5 USD das Stück gekauft. Leider ist von 2 Postkarten bis jetzt nur eine angekommen. Keine Ahnung, wie so etwas passieren kann.
Schade das du keine Fotos von den Krokodilen hast. Dein Reisebericht ist richtig gut!!!!
 
Pattayareise

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