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  • Umfrageteilnehmer
    27
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netflyer

Schreibwütig
    Aktiv
20 August 2018
507
1.118
1.343
Hi ich habe eine Frage: Ich habe Binance TH, War extrem schwierig da einen Account zu kriegen. Vor ein paar Wochen war mein Jahresvisum gerade in der Verlängerung (Familienvisa dauert 4 Wochen) und in der Zeit haben sie mir keinen Account eröffnet bis das neue Jahresvisum kam. Ich bin seit 2021 ununterbrochen hier, hat die aber nicht interessiert. Naja egal.
Ich habe noch Geld auf deutschen Konten. Von diesem Geld möchte ich bestimmte coins kaufen und dann an ein anderes Wallet weiterschicken. Also nur kaufen und weiterschicken.
Welche App oder Anbieter geht, wenn man in Deutschland keinen Wohnsitz mehr hat? Das Geld soll also vom deutschen Girokonto benutzt werden um Coins zu kaufen. Vertrauenswürdig und günstig wenns geht. Kann mir jemand sagen womit das geht? Danke.
Bei Bitcoinkäufen würde ich so handeln: Entweder 1. offiziell und registriert bei einer Plattform kaufen und da auch wieder verkaufen. Oder 2. inoffizielle Bitcoin bei einem Stammtisch oder so kaufen und auch dort wieder verkaufen.
 

micro

Gibt sich Mühe
    Aktiv
15 Januar 2023
341
636
933
Hi ich habe eine Frage: Ich habe Binance TH, War extrem schwierig da einen Account zu kriegen. Vor ein paar Wochen war mein Jahresvisum gerade in der Verlängerung (Familienvisa dauert 4 Wochen) und in der Zeit haben sie mir keinen Account eröffnet bis das neue Jahresvisum kam. Ich bin seit 2021 ununterbrochen hier, hat die aber nicht interessiert. Naja egal.
Ich habe noch Geld auf deutschen Konten. Von diesem Geld möchte ich bestimmte coins kaufen und dann an ein anderes Wallet weiterschicken. Also nur kaufen und weiterschicken.
Welche App oder Anbieter geht, wenn man in Deutschland keinen Wohnsitz mehr hat? Das Geld soll also vom deutschen Girokonto benutzt werden um Coins zu kaufen. Vertrauenswürdig und günstig wenns geht. Kann mir jemand sagen womit das geht? Danke.

Ich würde eventuell SwissBorg ausprobieren. Thailand wird unterstützt, aber es kann sein, dass man je nach KYC (z. B. mit Thailand als Wohnsitz) nur einen sogenannten „Crypto-only Account“ bekommt.

Bin mir daher nicht sicher, ob man damit direkt Fiat vom Bankkonto einzahlen kann. Aber ein Versuch wert.
 

thaitraveller2025

Kennt noch nicht jeder
    Aktiv
4 Dezember 2025
35
116
393
Also mir geht es darum Euro vom deutschen Konto zu nutzen ohne die vorher nach Thailand zu schicken um damit bestimmte coins sicher nicht Bitcoin zu kaufen
 

OnkelToto

Bokehschist
Thread Starter
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Thread Starter
28 April 2019
7.971
49.585
4.415
Bang Sare, Amphoe Sattahip, Chon Buri, Thailand
pattayapatrol.com
Strategy hat mit seiner neuen Vorzugsaktie STRC für erhebliches Aufsehen in der Finanzwelt gesorgt. Das Finanzprodukt verspricht eine außergewöhnlich hohe Rendite von 11,5% pro Jahr, ausgezahlt in monatlichen Raten. Diese beeindruckende Verzinsung hat sowohl institutionelle als auch private Investoren aufhorchen lassen.

Das Geschäftsmodell ist Bitcoin-Akkumulation durch Aktienausgabe. Die Mechanik hinter STRC ist denkbar einfach und dennoch kontrovers: Die Aktie soll konstant um die 100-Dollar-Marke notieren. Steigt der Kurs darüber, gibt Strategy zusätzliche STRC-Aktien aus und verwendet die Erlöse für den Kauf weiterer Bitcoin. Diese Strategie wird von dem Milliardär Michael Saylor vorangetrieben, der öffentlich erklärt hat, die erworbenen Bitcoin niemals verkaufen zu wollen.

Die Bewertungen des Produkts könnten nicht unterschiedlicher sein. Kritiker wittern ein Ponzi-ähnliches System und warnen vor betrügerischen Strukturen. Befürworter hingegen sehen in STRC eine clevere Arbitrage-Strategie und eine wichtige Brücke zwischen den traditionellen Geldmärkten und dem Bitcoin-Ökosystem.

Ein zentraler Aspekt der Strategie ist die Erschließung des institutionellen Kapitals. Während Privatanleger noch über Einstiegspunkte bei Bitcoin-Kursen von 75.000 Dollar nachdenken, ermöglicht STRC großen Kapitalgebern den indirekten Zugang zu Bitcoin mit gleichzeitigem Cashflow. Diese Dynamik könnte zu einem permanenten Nachfragedruck auf Bitcoin führen und den Erwerb ganzer Bitcoin-Einheiten für Durchschnittsanleger zunehmend erschweren.

Die Einführung von STRC hat die Bitcoin-Community gespalten. Während eine Seite die Strategie als revolutionären Schritt zur Mainstream-Adoption feiert, sehen andere darin eine Gefahr für die ursprünglichen Bitcoin-Prinzipien. Die Debatte wird zusätzlich durch die komplexe Natur des Produkts angeheizt, das sich zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto-Innovation bewegt. Unabhängig von den kontroversen Diskussionen könnte STRC ein Vorbote für eine neue Ära sein, in der Bitcoin zunehmend als Reserveasset institutioneller Portfolios dient. Die langfristigen Auswirkungen auf den Bitcoin-Markt und die breitere Finanzlandschaft bleiben jedoch abzuwarten.

Wer es immer noch nicht kapiert: STRC steht exemplarisch für die fortschreitende Institutionalisierung von Bitcoin. Ob sich das Produkt als nachhaltiges Finanzinstrument oder als riskantes Experiment erweist, wird die Zeit zeigen.
 

netflyer

Schreibwütig
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Strategy hat mit seiner neuen Vorzugsaktie STRC für erhebliches Aufsehen in der Finanzwelt gesorgt. Das Finanzprodukt verspricht eine außergewöhnlich hohe Rendite von 11,5% pro Jahr, ausgezahlt in monatlichen Raten. Diese beeindruckende Verzinsung hat sowohl institutionelle als auch private Investoren aufhorchen lassen.

Das Geschäftsmodell ist Bitcoin-Akkumulation durch Aktienausgabe. Die Mechanik hinter STRC ist denkbar einfach und dennoch kontrovers: Die Aktie soll konstant um die 100-Dollar-Marke notieren. Steigt der Kurs darüber, gibt Strategy zusätzliche STRC-Aktien aus und verwendet die Erlöse für den Kauf weiterer Bitcoin. Diese Strategie wird von dem Milliardär Michael Saylor vorangetrieben, der öffentlich erklärt hat, die erworbenen Bitcoin niemals verkaufen zu wollen.

Die Bewertungen des Produkts könnten nicht unterschiedlicher sein. Kritiker wittern ein Ponzi-ähnliches System und warnen vor betrügerischen Strukturen. Befürworter hingegen sehen in STRC eine clevere Arbitrage-Strategie und eine wichtige Brücke zwischen den traditionellen Geldmärkten und dem Bitcoin-Ökosystem.

Ein zentraler Aspekt der Strategie ist die Erschließung des institutionellen Kapitals. Während Privatanleger noch über Einstiegspunkte bei Bitcoin-Kursen von 75.000 Dollar nachdenken, ermöglicht STRC großen Kapitalgebern den indirekten Zugang zu Bitcoin mit gleichzeitigem Cashflow. Diese Dynamik könnte zu einem permanenten Nachfragedruck auf Bitcoin führen und den Erwerb ganzer Bitcoin-Einheiten für Durchschnittsanleger zunehmend erschweren.

Die Einführung von STRC hat die Bitcoin-Community gespalten. Während eine Seite die Strategie als revolutionären Schritt zur Mainstream-Adoption feiert, sehen andere darin eine Gefahr für die ursprünglichen Bitcoin-Prinzipien. Die Debatte wird zusätzlich durch die komplexe Natur des Produkts angeheizt, das sich zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto-Innovation bewegt. Unabhängig von den kontroversen Diskussionen könnte STRC ein Vorbote für eine neue Ära sein, in der Bitcoin zunehmend als Reserveasset institutioneller Portfolios dient. Die langfristigen Auswirkungen auf den Bitcoin-Markt und die breitere Finanzlandschaft bleiben jedoch abzuwarten.

Wer es immer noch nicht kapiert: STRC steht exemplarisch für die fortschreitende Institutionalisierung von Bitcoin. Ob sich das Produkt als nachhaltiges Finanzinstrument oder als riskantes Experiment erweist, wird die Zeit zeigen.
Ich habe mir auch in sehr kleinem Rahmen STRC gekauft, um zu sehen, dass es und wie es genau funktioniert. Trotzdem halte ich persönlich nicht viel davon und hat auch nichts mit einer Institutionalisierung von Bitcoin zu tun. Alles steht und fällt mit dem künftigen Bitcoinkurs. Wenn der mal 4 Jahre stagnieren sollte, kommt eine Lawine ins Rollen. Und das nicht erst, wenn vorher errechnete Marken fallen, sondern schon vorher. Shortseller werden schon vorher versuchen, diesen Prozess zu beschleunigen.
Das muss natürlich nicht so passieren und vielleicht geht auch alles gut. Aber warum sollte man sinnlose Risiken eingehen? Bitcoin wird das alles überstehen. Aber wenn man in Strategy und seine Derivate investiert hat und nachher verliert man sein Geld, während der Bitcoin letztlich doch to the moon geht, wäre schon extrem suboptimal...
 

OnkelToto

Bokehschist
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28 April 2019
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Bang Sare, Amphoe Sattahip, Chon Buri, Thailand
pattayapatrol.com
hat auch nichts mit einer Institutionalisierung von Bitcoin zu tun
Ich brauch STRC auch nicht. Aber statt in Bonds darin zu anzulegen macht schon Sinn und das könnte Fiat gegen Bitcoin ausspielen. Obs alles klappt werden wir sehen. Der Plan ist schonmal gut. Der konstante Preis ist aber etwas wo man zum einen umdenken muss und zum anderen will man das auch nicht, die Inflation frisst die Anlage dann ja über die Jahre auf. Ich kauf nun STRC, bekomme 10 Prozent jedes Jahr, beides ist in 10 Jahren nix mehr wert. Weder die 10 Prozent die ich weiter bekomme noch der Wert der Papiere.