Wo sind denn 7% Wechselgebühren für BTC horrend ? Der kann ja auch mal kurzfristig um 3000 oder 4000 USD fallen übers Wochenende und von ein paar Prozent muss eine Firma auch leben. Wie soll denn das Geschäftsmodell dahinter aussehen ? Etwas Volatitlität ist ja schon noch vorhanden. Selbst eBay verlangt für Währungsumrechnungen irgendwas um die 5% und selbst Banken veranschlagen bei Tageswechselkursen meist 1.5 bis 2%. Da bleibt halt auch immer ein Risiko. Wenn @OnkelToto das beim Stammtisch für 0% macht ist das halt sein Privatvergnügen aber kein Geschäftsmodell.
Sorry, aber für mich sind 7 % schlicht Wucher – auch wenn natürlich jeder selbst entscheiden muss, was er bereit ist zu zahlen.
Ein Beispiel: Bei MEXC kannst du dir ganz einfach ein EUR-Konto mit eigener IBAN erstellen und per SEPA ganz normal Euros auf ein anderes Bankkonto überweisen – ohne Umwege, Nachfragen oder Genehmigungen wie sie bei manchen Exchanges vorkommen (auch wenn das meist ebenfalls reibungslos funktioniert). Der Ablauf ist klar, transparent und einfach.
Vielleicht verstehe ich das Ganze auch einfach zu wenig – möglich, dass sich Leute im Café treffen, einer gibt Cash, der andere sendet BTC, und beide sind happy. Wenn das für manche funktioniert, ist das ja auch okay.
Aber gerade bei diesen oft "undurchsichtigen" P2P-Deals bleibt bei mir trotzdem ein mulmiges Gefühl – man weiß selten, was im Hintergrund passiert, ob versteckte Gebühren auftauchen oder plötzlich Nachfragen, Limits oder sogar Kontosperrungen drohen. Für mich wirkt das alles andere als verlässlich oder transparent.
Solche intransparenten und teuren Modelle haben letztlich den Weg für Neobanken und Plattformen wie Revolut, Wise oder eben auch MEXC geebnet – weil sie einfache, faire und nachvollziehbare Lösungen bieten. Niemand muss sich heute mehr mit horrenden Gebühren oder schlechten Wechselkursen abfinden.














