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netflyer

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Ist eine andere Sicht die nicht Deiner entspricht Getrolle? Dann wird es echt eng und Du wirst in einer Blase enden - aber das ist dann auch legitime Entscheidung - von mir aus. Wirkt dann aber doch wie eine Sekte: Widerspruch ist Blasphemie....

Theoretisch mag Bitcoin ohne Börsen und das klassische Internet existieren können – praktisch wäre es dann aber kaum nutzbar. Ohne Börsen fehlt die Liquidität, die Bitcoin erst zu einer globalen Währung macht. Peer-to-Peer-Handel ist ineffizient, langsam und für den Massenmarkt untauglich.

Auch das Internet ist keine bloße Bequemlichkeit, sondern essenziell für die Skalierbarkeit. Alternative Netzwerke wie Funk oder Satelliten sind technisch möglich, aber viel zu langsam und unpraktisch für weltweiten Zahlungsverkehr. Ein Finanzsystem, das nur unter idealen Bedingungen funktioniert, ist keine echte Alternative.

Bitcoin mag theoretisch unabhängig wirken, doch in der Realität hängt seine breite Nutzbarkeit stark von bestehender Infrastruktur ab. Wer glaubt, dass Bitcoin ohne Börsen und Internet alltagstauglich bleibt, verwechselt technische Möglichkeit mit praktischer Relevanz.
Was machst du denn mit deinem Gold, wenn wir kein Internet und keinen Strom mehr haben? Dann ist die Kacke am Dampfen. Dann ist vielleicht Krieg oder es haben sich ein paar Atombomben zu uns verirrt oder oder. Als Ukrainer im Jahr 2022 hätte ich auf jeden Fall lieber ein paar Bitcoin gehabt als ein paar Goldbarren, um meinen Arsch zu retten.
 
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OnkelToto

Bokehschist
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pattayapatrol.com
Bitcoin ohne Börsen und Internet alltagstauglich bleibt
Irgendwas wirds geben. Du glaubst doch nicht ernsthaft dass in dem nicht anzunehmenden Fall die USA das Internet allein haben will es nichts vergleichbares woanders geben wird. Deine Argumente sind sowas von konstruiert aber wie gesagt sinnlos drauf einzugehen. Achso Quantencomputer hatte wir noch nicht, dann kann ich Bingo rufen.
 
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Baerziege

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25 November 2022
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Statt den Euro abzuschreiben, gilt es, ihn zu stärken: durch strikte Haushaltsdisziplin, eine echte Kapitalmarktunion und die konsequente Ablösung des Dollars als dominierende Handelswährung. Der größte Feind dieser Entwicklung ist nicht Amerika – es sind die wirtschaftsfeindlichen Nationalisten in Europa selbst.
Im Prinzip richtig. Aber 25 Jahre hat es nicht geklappt, 25 Jahre politisches Versagen .... und jetzt, wo die EU-Staaten hochverschuldet sind, aus dem letzten Loch pfeifen und radikale Parteien in Europa überall zulegen, jetzt soll Vernunft einkehren und man hält sich an Regeln. Nööö, das wird nix mehr!
 
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Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
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Was machst du denn mit deinem Gold, wenn wir kein Internet und keinen Strom mehr haben? Dann ist die Kacke am Dampfen. Dann ist vielleicht Krieg oder es haben sich ein paar Atombomben zu uns verirrt oder oder. Als Ukrainer im Jahr 2022 hätte ich auf jeden Fall lieber ein paar Bitcoin gehabt als ein paar Goldbarren, um meinen Arsch zu retten.


Hmmm... da muss ich nachdenken und komme wiederum zu anderen Schlüssen bevor ich mich hier eine Weile wegen meines Jobs ausklinken darf und Dir und allen anderen erst mal ein schönes WE wünsche:

Ich denke so: in einem echten Atomkrieg wird niemand mit Bitcoin oder Gold handeln – sondern mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen überlebenswichtigen Ressourcen. Wer in einem solchen Szenario „reich“ sein will, setzt auf haltbare Güter, denn Wohlstand wird sich nicht mehr in Zahlen auf einem Konto oder in glänzenden Barren ausdrücken, sondern in der Fähigkeit, grundlegende Bedürfnisse zu decken.

Ob Gold in einer postapokalyptischen Welt noch von Bedeutung wäre, hängt vom Ausmaß der Zerstörung ab. In einem völligen Zusammenbruch der Zivilisation wird Gold kaum Priorität haben – Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung hingegen schon. Doch in einem begrenzten Nuklearschlag, der als Machtdemonstration dient, bleibt physisches Gold klar im Vorteil. Geschichte zeigt, dass Gold auch nach schwersten Krisen seinen Wert behält – so wie es bereits im Zweiten Weltkrieg der Fall war, als Goldgüter überlebten, während Papiergeld und Systeme kollabierten. Bitcoin hingegen ist in einem solchen Szenario nutzlos: Ohne funktionierendes Strom- und Internetnetz gibt es keine Transaktionen, keine Verfügbarkeit und damit keinen Wert.

Kurz gesagt: In einem totalen Kollaps regiert das Prinzip „Survival of the fittest“ – wer Nahrung hat, besitzt Macht. In einer schweren, aber begrenzten Krise bleibt Gold ein bewährter Wertträger. Bitcoin hingegen ist in beiden Fällen schlicht irrelevant.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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Im Prinzip richtig. Aber 25 Jahre hat es nicht geklappt, 25 Jahre politisches Versagen .... und jetzt, wo die EU-Staaten hochverschuldet sind, aus dem letzten Loch pfeifen und radikale Parteien in Europa überall zulegen, jetzt soll Vernunft einkehren und man hält sich an Regeln. Nööö, das wird nix mehr!

Man Du bist vermutlich jünger als ich. Du solltest also Optimist sein. Aber ich kann Deinen Frust (leider) nachvollziehen. Nur bin ich anders im Temperament.

Aber ich verstehe Dich zu 100%.

So. Nun aber echt los... bye
 

netflyer

Gibt sich Mühe
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20 August 2018
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Das denke ich übrigens auch, daher Bitcoin, das kann man überall benutzen.
Genau. Bei Bitcoin gibt es maximal 21 Millionen Stück. Und das kann man nicht bei Ausnahmen (Corona, Ukrainekrieg, Rezession usw.) anpassen, sondern man muss damit ohne wenn und aber auskommen. Natürlich ist es angenehmer für Poltiker und auch die Gesellschaft, fremdes Geld auszugeben.
 
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netflyer

Gibt sich Mühe
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20 August 2018
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Hmmm... da muss ich nachdenken und komme wiederum zu anderen Schlüssen bevor ich mich hier eine Weile wegen meines Jobs ausklinken darf und Dir und allen anderen erst mal ein schönes WE wünsche:

Ich denke so: in einem echten Atomkrieg wird niemand mit Bitcoin oder Gold handeln – sondern mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen überlebenswichtigen Ressourcen. Wer in einem solchen Szenario „reich“ sein will, setzt auf haltbare Güter, denn Wohlstand wird sich nicht mehr in Zahlen auf einem Konto oder in glänzenden Barren ausdrücken, sondern in der Fähigkeit, grundlegende Bedürfnisse zu decken.

Ob Gold in einer postapokalyptischen Welt noch von Bedeutung wäre, hängt vom Ausmaß der Zerstörung ab. In einem völligen Zusammenbruch der Zivilisation wird Gold kaum Priorität haben – Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung hingegen schon. Doch in einem begrenzten Nuklearschlag, der als Machtdemonstration dient, bleibt physisches Gold klar im Vorteil. Geschichte zeigt, dass Gold auch nach schwersten Krisen seinen Wert behält – so wie es bereits im Zweiten Weltkrieg der Fall war, als Goldgüter überlebten, während Papiergeld und Systeme kollabierten. Bitcoin hingegen ist in einem solchen Szenario nutzlos: Ohne funktionierendes Strom- und Internetnetz gibt es keine Transaktionen, keine Verfügbarkeit und damit keinen Wert.

Kurz gesagt: In einem totalen Kollaps regiert das Prinzip „Survival of the fittest“ – wer Nahrung hat, besitzt Macht. In einer schweren, aber begrenzten Krise bleibt Gold ein bewährter Wertträger. Bitcoin hingegen ist in beiden Fällen schlicht irrelevant.
Und was ist mit dem von mir als Beispiel genannten Ukrainer? Und auch bei einem Atomkrieg ist er hoffentlich nicht weltweit.Und man kann sich nach Thailand oder Afrika schaffen und hat dann immer noch seine Bitcoin im Kopf. In der akuten Krise braucht man natürlich weder Gold noch Bitcoin.
 
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Baerziege

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Man Du bist vermutlich jünger als ich. Du solltest also Optimist sein.
Ob ich jünger bin, weiß ich nicht, aber ich habe damals (1997) an einer großen Veranstaltung der AHK in Shanghai teilgenommen. BDI-Chef Olaf Henkel kam, mein Chef war damals BDI-Vice und alle großen deutschen Unternehmen in China waren anwesend.

Man freute sich auf den Euro, Theo Waigel hatte die Stabilitätskriterien in den Vertrag verhandelt, die Südländer waren an die Kandare gelegt und die EZB sollte nach dem Vorbild der dt. Bundesbank funktionieren. Alle waren optimistisch....

Und was kam dann, fortgesetzte Rechtsbrüche und keine Gerichte haben es gestoppt. Ich bin Realist.
 
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fimatex

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Ich wollte mal erfahren, warum Menschen dieses System wählen - ich habe das bislang nicht verstanden und bin neugierig. Es geht mir darum etwas zu begreifen, was ich absolut nicht begreife.
ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass du neugierig bist oder etwas begreifen willst. Jedes Mal wenn dir jemand die Vorzüge von Bitcoin erklärt, kommst du mit irgendeinem Argument um die Ecke warum es nicht so ist. Alles Argumente, welche hier schon oft diskutiert wurden. Die Leute, welche Bitcoin verstanden haben, wirst du nicht vom Gegenteil überzeugen können. Für mich bleibst du ein Troll.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass du neugierig bist oder etwas begreifen willst. Jedes Mal wenn dir jemand die Vorzüge von Bitcoin erklärt, kommst du mit irgendeinem Argument um die Ecke warum es nicht so ist. Alles Argumente, welche hier schon oft diskutiert wurden. Die Leute, welche Bitcoin verstanden haben, wirst du nicht vom Gegenteil überzeugen können. Für mich bleibst du ein Troll.

Ja, "ich will einfach nicht begreifen, ich will einfach nicht..."

Früher war ich zu 1000% gegen den Bitcoin. Irgendwann dachte ich pragmatisch: "wenn ich ein paar Zertifikate erwerbe, ist es auch nicht schade drum aber ich will halt nicht meine harte Arbeit in sowas verzocken".

Mein Ziel wäre bei 50% Gewinn steige ich egal was geschieht knallhart wieder aus. Ich habe auf diese Art mit dieser Mentalität ausser bei Aktien ETF's die ich stur halte und anspare seit Jahrzehnten noch nie was so gedreht, dass ich echte Verluste hatte. Meine Rendite war akzeptabel, nie der Rede wert.

Andere sind steinreich geworden, wieder andere gingen vermutlich pleite.

Was Du eigentlich von mir willst ist mir so unklar wie für Dich, was ich zum Thema denke. @netflyer hat beides begriffen und ich finde das (zum zigsten mal) super denn es zeigt, dass man den anderen gelten lassen kann. Würde ein massiv den Bitcoin ablehnender Mensch nun von diesem Mitglied behaupten er sei ein dummer Troll, würde ich den der das behauptet vermutlich scharf angehen, ja vielleicht ignorieren obschon er dichter an meiner Ansicht läge als @netflyer .

Warum? Weil weder er noch Du etwas an meiner Zufriedenheit ändern aber er mir ermöglicht seine Sicht zu überdenken. Übertragen ist ein solches Verhalten exakt das, was wir verlernt haben - glaub das kommt durch soziale Medien wie dieses hier.

Ich wehre mich dagegen mehr als gegen den Bitcoin und @netflyer hat das wie ein paar andere auch begriffen. Den Hardcoregegnern beider Seiten (beider Seiten!) kann ich auch nicht helfen.

Ich muss eher meine Mittagspause damit verbringen was zu essen...
 
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netflyer

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Ja, "ich will einfach nicht begreifen, ich will einfach nicht..."

Früher war ich zu 1000% gegen den Bitcoin. Irgendwann dachte ich pragmatisch: "wenn ich ein paar Zertifikate erwerbe, ist es auch nicht schade drum aber ich will halt nicht meine harte Arbeit in sowas verzocken".

Mein Ziel wäre bei 50% Gewinn steige ich egal was geschieht knallhart wieder aus. Ich habe auf diese Art mit dieser Mentalität ausser bei Aktien ETF's die ich stur halte und anspare seit Jahrzehnten noch nie was so gedreht, dass ich echte Verluste hatte. Meine Rendite war akzeptabel, nie der Rede wert.

Andere sind steinreich geworden, wieder andere gingen vermutlich pleite.

Was Du eigentlich von mir willst ist mir so unklar wie für Dich, was ich zum Thema denke. @netflyer hat beides begriffen und ich finde das (zum zigsten mal) super denn es zeigt, dass man den anderen gelten lassen kann. Würde ein massiv den Bitcoin ablehnender Mensch nun von diesem Mitglied behaupten er sei ein dummer Troll, würde ich den der das behauptet vermutlich scharf angehen, ja vielleicht ignorieren obschon er dichter an meiner Ansicht läge als @netflyer .

Warum? Weil weder er noch Du etwas an meiner Zufriedenheit ändern aber er mir ermöglicht seine Sicht zu überdenken. Übertragen ist ein solches Verhalten exakt das, was wir verlernt haben - glaub das kommt durch soziale Medien wie dieses hier.

Ich wehre mich dagegen mehr als gegen den Bitcoin und @netflyer hat das wie ein paar andere auch begriffen. Den Hardcoregegnern beider Seiten (beider Seiten!) kann ich auch nicht helfen.

Ich muss eher meine Mittagspause damit verbringen was zu essen...
Danke für die Blumen. ABER: Ich verstehe auch die Bitcoiner hier. Viele von ihnen sind schon lange dabei und haben das alles schon tausende Male gehört. Du machst immer wieder neue Fässer auf und schleuderst alle Klischees raus, die jeder Bitcoiner kennt und die meist fachlich falsch sind. Es wäre echt sinnvoller, wenn du wirklich verstehen willst, dass du dir ein wichtiges Gegenargument rausgreifst und dich über dieses eine Gegenargument erst mal selbst informierst. Z.B. Volatilität oder wie Miningpools den Bitcoin manipulieren könnten oder was bei einem Stromausfall passiert. Such dir einfach 1 Sache aus. Und recherchiere dann intensiv selbst. Und dann frag nach, wenn du nach der Recherche immer noch bei deinem Argument bleibst. Aber weiche nicht in ein anderes Argument aus. Viele Leute hier sind ziemlich tief in der Materie drin. Ich weiß, ich verlange viel für so ein Forum hier, aber nur das führt zu irgendwas, sonst drehen wir uns immer im Kreis.
 
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Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
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Danke für die Blumen. ABER: Ich verstehe auch die Bitcoiner hier. Viele von ihnen sind schon lange dabei und haben das alles schon tausende Male gehört. Du machst immer wieder neue Fässer auf und schleuderst alle Klischees raus, die jeder Bitcoiner kennt und die meist fachlich falsch sind. Es wäre echt sinnvoller, wenn du wirklich verstehen willst, dass du dir ein wichtiges Gegenargument rausgreifst und dich über dieses eine Gegenargument erst mal selbst informierst. Z.B. Volatilität oder wie Miningpools den Bitcoin manipulieren könnten oder was bei einem Stromausfall passiert. Such dir einfach 1 Sache aus. Und recherchiere dann intensiv selbst. Und dann frag nach, wenn du nach der Recherche immer noch bei deinem Argument bleibst. Aber weiche nicht in ein anderes Argument aus. Viele Leute hier sind ziemlich tief in der Materie drin. Ich weiß, ich verlange viel für so ein Forum hier, aber nur das führt zu irgendwas, sonst drehen wir uns immer im Kreis.


Ich bin für eine maximal strenge Regulierung dieser Währung, nicht für seine Abschaffung. Damit gebe ich meine abschliessende Ansicht hier kund.

Der Euro und Golddeckung genissen klar Vorrang und das muss und wird auch so bleiben. als Nischenprodukt kann man Bitcoin aber beibehalten.

Eine Nische halt, keine Alternative!

Meine Argumente sind klar und deutlich - unmissverständlich.


Bitcoin stellt eine ernsthafte Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität und die Werte der Europäischen Union dar. Das System, das stark von Stromversorgung und Internet abhängig ist, würde in einem weltweiten Stromausfall zusammenbrechen, was zu einem massiven Verlust von Daten und einer Instabilität des gesamten Netzwerks führen könnte. Darüber hinaus profitieren vor allem die USA von der Bitcoin-Infrastruktur, was die amerikanische Dominanz im globalen Finanzsystem weiter stärkt, während Europa in seiner wirtschaftlichen Entwicklung behindert wird.

Bitcoin basiert auf einem libertären Geist, der den Glauben an Selbstregulierung und Unabhängigkeit von staatlicher Kontrolle fördert – ein Ansatz, der den grundlegenden Werten der EU widerspricht. Die EU setzt auf Kooperation, soziale Gerechtigkeit und eine kontrollierte Wirtschaftspolitik. Bitcoin, das den Staat weitgehend aus dem Finanzwesen ausschließt, gefährdet diese Werte und könnte die Steuerpolitik sowie die soziale Marktwirtschaft in Europa destabilisieren.

Angesichts der Risiken für die Finanzstabilität, die gesellschaftliche Ungleichheit und die geopolitische Machtverlagerung zugunsten der USA ist es unumgänglich, Bitcoin streng durch Gesetze zu regulieren. Ein System, das auf spekulativen, unregulierten Märkten basiert, hat keinen Platz in einem fairen und stabilen Finanzsystem. Es muss sicherstellt werden, dass Bitcoin nicht als alternative Währung den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der EU gefährdet.
 

Baerziege

Schreibwütig
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25 November 2022
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Angesichts der Risiken für die Finanzstabilität, die gesellschaftliche Ungleichheit und die geopolitische Machtverlagerung zugunsten der USA ist es unumgänglich, Bitcoin streng durch Gesetze zu regulieren. Ein System, das auf spekulativen, unregulierten Märkten basiert, hat keinen Platz in einem fairen und stabilen Finanzsystem. Es muss sicherstellt werden, dass Bitcoin nicht als alternative Währung den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der EU gefährdet.
Ohh, das ist mir alles zu ideologisch. Der Bitcoin wird nie eine so große Bedeutung gewinnen, dass er einen Wirtschaftsraum sprengen kann. Es ist ein Spekualtions-Asset, wer früh genug eingestiegen ist, oder beim Traden das richtige Timing hat, wird reich, andere werden Geld verlieren. Nicht mehr und nicht weniger.

Am Finanzsystem allein wird die EU nicht scheitern, eher schon am Verlust der nationalen Identität und des kulturellen Zusammenhalts. Ob bewusst, oder zufällig, derzeit findet etwas statt, was vor gut 80 Jahren von Hooton, Kaufmann, Nizer und Morgenthau so ähnlich angedacht wurde... das wird mehr zerstören, als wieder mal eine Währungsreform.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
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Wichtig ist dann noch eine Mauer zu bauen so das keiner mehr abhauen kann.

Ich will diesen ganzen libertären Kram hier in Europa nicht haben - genau so wenig wie russische Truppen. Ich bin ein Vertreter der guten alten Bundesrepublik liberal und demokratisch.

Wir haben den Euro. Und das ist auch gut so.
 
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Klimbim

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24 November 2024
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eher schon am Verlust der nationalen Identität und des kulturellen Zusammenhalts. Ob bewusst, oder zufällig, derzeit findet etwas statt, was vor gut 80 Jahren von Hooton, Kaufmann, Nizer und Morgenthau so ähnlich angedacht wurde... das wird mehr zerstören, als wieder mal eine Währungsreform.

... oh, das ist mir zu ideologisch...

Wir sind ein Zwerg. Wenn sich die EU nicht zusammenrauft, wird jedes Land unter gehen. Wenn das nicht begriffen wird mindestens jetzt, bleibt mir die Spucke weg.
 
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