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Borussia Park

Vietnam Qualle in Vietnam #2

Qualle25

Kennt noch nicht jeder
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2 Mai 2024
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Tag 17.2


Im Massagesalon angekommen, entschied ich mich wie so oft für das 90-Minuten-Paket. Mit einer gewissen Vorfreude wartete ich im Zimmer darauf, welche Dame mir diesmal zugeteilt werden würde. Diese Spannung, wenn man noch nicht weiß, wer einen gleich verwöhnen wird, ist für mich jedes Mal etwas Besonderes.

Kurz darauf betrat die quirlige Nummer 66 den Raum. Sie war etwa 1,60 m groß, gut gebaut, und hinter der gleichen Brille wie auf dem Bild blitzten ihre Augen hervor. Optisch war sie sehr ansprechend, und ich freute mich entsprechend auf die bevorstehende Massage.

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Zunächst ging es wieder in die Dampfsauna, diesmal kombiniert mit einem Fußbad. Nachdem sie die Kräuter erneuert hatte, begann das wohltuende Dampfbad. Es ist immer ein etwas seltsames Gefühl: Man sitzt selbst in der Kabine, während die Glaswände langsam beschlagen, und die Damen sitzen derweil draußen auf der Massageliege und beschäftigen sich mit ihren Handys. Sinnvoll ist das nicht wirklich, aber nun ja.

Nach etwa zehn Minuten klopfte ich an die Scheibe und gab ihr zu verstehen, dass ich mit dem Dampfbad fertig war – länger muss man das nicht ausdehnen. Inzwischen war das Wasser in der Wanne eingelassen, und wir wechselten dorthin. Dort wurde ich erneut ausgiebig gereinigt und der Stachel wurde leicht angeblasen.

Doch zunächst ging es auf das Bett und es folgte eine wirklich gute Massage. Sie war eine der wenigen Masseurinnen die auch wirklich massieren konnte. Als es dann zum Body2Body Teil überging, legte sie leider die geile Brille ab. Der Moment wenn man zum ersten Mal die schönen B-Körbchen spürt ist auch immer wieder einfach geil. Gekonnt ging sie nach dem B2B Teil in einen Blowjob über. Der Stachel entlud alsbald dann alles was sich die letzten 2 Wochen angesammelt hatte.

Zusammengefasst war die gute Massage mit der Entspannung genau das was ich nach der Motorradtour gebraucht hatte. Ich schrieb noch kurz die Dame vom ersten Besuch an. Hoa war leider Essen als ich da war, bot mir aber an, man könne sich ja am nächsten Morgen treffen. Für was genau schrieb sie nicht und ich war mir etwas unsicher worauf das hinausläuft. Natürlich willigte ich aber ein.

Später brachte ich noch das Motorrad zurück und erhielt ohne große Überprüfung meine 100$ Kaution zurück.

Am Abend traf ich noch zwei Bekannte aus Deutschland. Nach einem gemeinsamen Abendessen, vernichteten wir noch ein paar Bier auf der Beer Street. Da ich am nächsten Morgen früh um 8 verabredet war, verabschiedete ich mich schon relativ früh.
 

dirtyduck

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22 Oktober 2023
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Das Gebäude des Mr Spa wirkte inmitten der eher abgewohnten Umgebung fast wie ein Raumschiff, das versehentlich in der falschen Straße gelandet war. Kaum stand ich vor der Tür, fing mich auch schon ein Security ab und lotste mich freundlich, aber bestimmt, Richtung Fahrstuhl.

In der ersten Etage öffnete sich die Tür zu einem großzügigen Foyer: Massagesessel, eine Bar, eine gemütliche Sitzecke – alles überraschend modern und hochwertig. Wer mag, kann sich auf Maps selbst ein Bild machen; der Laden gibt auf jeden Fall optisch was her.

Ein junger Vietnamese begrüßte mich professionell, servierte mir Tee und präsentierte auf einem iPad die verschiedenen Angebote. Ich entschied mich für die Super VIP Massage – 100 Minuten für 2,8 Millionen Dong, ungefähr 90 Euro. Perfekt, um den Vormittag zu überbrücken, bis mein Hotelzimmer frei wurde.

Ich wurde in ein Zimmer gebracht und wartete dort auf meine Masseurin. Kurz darauf erschien Nr. 06, eine junge Dame, die sichtlich wusste, was sie tat. Während sie die Dampfsauna vorbereitete, machte ich mich bereit. Der Ablauf in solchen Etablissements folgt meist einem ähnlichen Muster: Erst wärmt man sich 10–15 Minuten in der Kräuterdampfsauna auf, dann geht’s weiter zu einem aufwendigen Reinigungs- und Wellnessprogramm.

Nr.06:

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Hier das Massagezimmer mit Dampfsauna, Dusche, großzügiger Badewanne und Liege.

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Nach der Grundbedingung an allen Körperteilen, selbst dort wo keine sonne scheint, beginnt eine normale Massage. Meine Nr. 06 stellte sich dabei durchschnittlich an. Die Massage war ganz ok. Nach ca. 30 Minuten begann Sie dann auch das Nuru Gel mit einzusetzen. Ich persöhnlich finde das richtig geil wenn das mädel da auf einem rum rutscht und mit Ihrem Körper allerlei geile Dinge anstellt. Nachdem ich mich dann auch auf den rücken gedreht hatte, stand der Stachel auch in Alarmbereitschaft.

Sie begann dann auch zeitnah das Blasen und den HJ. Schon bald erblickten meine Nachkommen das Licht. Nr. 06 nahm diese fein im Mund auf und entsorgte sie in einem Tuch. Danach wurde ich nochmal sauber geduscht und verließ zufrieden den Massagesalon.

Auf dem Rückweg stolperte ich zufällig über einen Barbershop und beschloss spontan, mir noch die Haare schneiden zu lassen. Eine Stunde später und 100.000 Dong leichter (plus großzügiges Trinkgeld), war ich wieder im Hotel – pünktlich, um endlich mein Zimmer für die nächsten zwei Nächte zu beziehen.

Am Nachmittag ging’s weiter zu GSports, einem lokalen Motorradzubehörladen. Dort deckte ich mich mit einem Helm sowie Regenjacke und -hose ein – Ausrüstung, die ich leider häufiger brauchen sollte, als mir lieb war.

Zum Abendessen kehrte ich in ein Steakhaus ein, gönnte mir eine ordentliche Portion und damit war mein erster Tag auch schon abgehakt.
Vielen dank. Klasse bericht
 
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Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 18.1

Am Abend hatte mir Hoa noch geschrieben, dass ich 2,5 Mio. Dong zum Treffen mitbringen solle. Eine konkrete Gegenleistung hatten wir nicht abgesprochen, dennoch war damit die Richtung des Treffens klar. Gegen etwa 7:30 Uhr machte ich mich auf den Weg und bestellte mir ein Grab Bike. Es ist jedes Mal ein starker Kontrast, Hanoi zu dieser Uhrzeit zu durchqueren: Die Straßen waren nahezu leer, nur vereinzelte Menschen waren unterwegs.

Gegen 7:50 Uhr kam ich am Massagesalon an und wartete auf Hoa. Als kurz nach 8 noch immer kein Lebenszeichen von ihr kam, wurde ich etwas unruhig und fragte mich, was ich hier eigentlich mache. Diese Zweifel verflogen jedoch schlagartig, als sie schließlich aus dem Salon trat.

Ihr Gesicht war leider zum Großteil durch eine Maske verdeckt. Ihr Outfit war aber sehr schön und so gingen wir nur ein paar Meter zu einem Stundenhotel. Sie war hier offensichtlich nicht das erste Mal und so gingen wir direkt an der „Rezeption“ vorbei in den ersten Stock. Dort war ein sehr spartanisch und etwas herunter gekommenes Zimmer.

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Sie begann sich auszuziehen und ich tat es ihr nach. Danach ging es ins Badezimmer und wir duschten gemeinsam. Hoa reinigte mich hier nicht so ausgiebig wie im Massagesalon. Ich musste mich schon selbst sauber machen. Nur am Stachel legte sie Hand an und stellte sicher das hier alles sauber war.

Nach der Dusche gingen wir gemeinsam aufs Bett und Hoa begann den Stachel auf Betriebstemperatur zu blasen. Das machte sie mit ordentlichem Druck und sehr variantenreich. Nach ca. 5 Minuten sattelte Sie dann auf nachdem sie mir den Regenschirm aufgesetzt hatte. Sehr ausdauernd ritt sie und wurde dabei stetig lauter. Ihr Höhepunkt war dann auch zeitnah erreicht und sie legte sich neben mich. Ich gab ihr ein paar Momente und legte dann in der Missio los. Da harmonierten wir aber nicht so richtig.

Nun wollte ich erstmal ihre Perle verköstigen und leckte ihr ein paar Minuten die Auster aus. Sie wollte mich aber nun zum Höhepunkt bringen und sattelte nochmal auf. Als sie etwas erschöpft war und neben mir lag, entfernte ich den Gummi. Eigentlich dachte ich das sie jetzt wieder anfängt mit der Blow und Handjob Kombination. Sie sattelte aber wieder auf und so machten wir ein paar Minuten weiter.

Mein Abschuss wurde allerdings erst eingeleitet nachdem Sie die Blow und Handjob Kombi wieder gestartet hatte. Zufrieden und ausgepowert sanken wir beide ins Bett zurück und kuschelten noch etwas. Wir unterhielten uns etwas über Translator über meine Reise und was sie so macht.

Wenn man so nackt im Bett nebeneinander liegt entsteht natürlich automatisch das Verlangen nach einer zweiten Runde. Das probierten wir auch etwas aber ich brach dann ab, da es bestimmt etwas dauern würde bis ich wieder abschussbereit wäre. Wir gingen dann duschen und ich überreichte ihr 3 mio dong für ca. 4h gemeinsame zeit.

Wir verabredeten uns auch gleich für den Tag vor meinem Abflug nach Phu Quoc. Da wollte sie mir noch einen Tempel zeigen und etwas gemeinsam essen gehen
 

BadTaya

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16 Juli 2018
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Super Bericht, vielen Dank dafür. Spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken einer Motorradtour, geplant hatte ich one-way aber vielleicht plane ich das nochmal um. So ein Trip nur in den Norden mit dem Loop hat auch was :daumen Sa Pa war ich schon 2 x, den Fansipan kenne ich seit Ende letzten Jahres auch ;). Abo ist jedenfalls gedrückt. Danke nochmal
 
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Qualle25

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2 Mai 2024
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Super Bericht, vielen Dank dafür. Spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken einer Motorradtour, geplant hatte ich one-way aber vielleicht plane ich das nochmal um. So ein Trip nur in den Norden mit dem Loop hat auch was :daumen Sa Pa war ich schon 2 x, den Fansipan kenne ich seit Ende letzten Jahres auch ;). Abo ist jedenfalls gedrückt. Danke nochmal
Also der Loop mit Cao Bang war wirklich eine der landschaftlich schönsten Strecken, die ich bisher gefahren bin. Bei Fragen melde dich einfach.
 

Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 18.2

Nach der Session mit Hoa bestellte ich mir erneut ein Grab und fuhr zurück ins Hotel. Dort kümmerte ich mich zunächst um meine Wäsche, da ich in dem apartmentartigen Zimmer praktischerweise eine eigene Waschmaschine zur Verfügung hatte. Zum Mittagessen bestellte ich mir etwas aufs Zimmer und aß ganz entspannt dort.

Am frühen Nachmittag traf ich mich mit einem lokalen Bekannten, den ich noch aus meinem letzten Urlaub kannte. Er gab mir einige hilfreiche Tipps für meinen Aufenthalt auf Phu Quoc und stellte den Kontakt zu einem Tauchlehrer her. Spontan entschied ich mich daraufhin, auch gleich den Advanced-Tauchkurs zu machen. Gemeinsam tranken wir ein paar frisch gezapfte Biere und teilten uns einige Snacks – für einen erstaunlich niedrigen Betrag. Ich meine, am Ende zahlte ich rund 10 Euro für acht Bier inklusive Kleinigkeiten zu essen.

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Nach einem kurzen Powernap machte ich mich später auf den Weg in Richtung Beer Street. Dort traf ich erneut meine Bekannten von zu Hause, und gemeinsam genossen wir das Nachtleben von Hanoi. Sie überredeten mich außerdem, am nächsten Tag an einer Jeep-Tour durch die Stadt teilzunehmen.

Der Abend war feucht-fröhlich, und einer meiner Kumpels versuchte ebenfalls sein Glück bei einer Hostess. Allerdings sind die Damen in den Clubs dort in erster Linie dafür da, Getränke zu verkaufen – entsprechend blieb sein Versuch erfolglos.
 

Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 19

Die Jeep-Tour startete zum Glück erst gegen 11 Uhr. So konnte ich zumindest ein wenig ausschlafen, auch wenn ich noch deutlich verkatert war. Die vergangene Nacht hatte feucht-fröhlich auf der Beer Street geendet, und auch die Heimfahrt mit dem Motorbike-Taxi im angetrunkenen Zustand war ziemlich wild gewesen.

Nun musste ich mich jedoch zunächst auf den Weg zum Hotel meiner Kumpels machen, da wir von dort gemeinsam ein Taxi zum Startpunkt der Tour nehmen wollten. Glücklicherweise lag das Hotel nur etwa fünf Gehminuten entfernt. Nach rund 15 Minuten Fahrt erreichten wir schließlich das Hidden Gem Café. Dort trafen wir unsere Tourleiterin sowie ein australisches Paar, das ebenfalls mit uns im Jeep unterwegs sein sollte.

Im Café selbst wurden wir reichlich mit Essen und Getränken versorgt – alles bereits im Tourpreis inbegriffen. Es gab Banh Mi, Pho und natürlich auch Kaffee, was nach der letzten Nacht mehr als willkommen war.

Nach dem Essen stiegen wir in die Jeeps und wurden zu mehreren Sehenswürdigkeiten gefahren. Hier möchte ich nichts vorwegnehmen, falls jemand diese Tour selbst einmal machen möchte. Nur so viel: Es empfiehlt sich, die Tour eher zu Beginn eines Hanoi-Aufenthalts zu buchen, da sich viele der Sehenswürdigkeiten später sonst wiederholen. Insgesamt steuerten wir fünf verschiedene Punkte an, zu denen unsere Tourleiterin jeweils etwas erzählte und uns ein wenig herumführte.

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Den Abschluss bildete ein Museum mit altem Kriegsgerät, bevor es wieder zurück zum Café ging. Netterweise wurden wir anschließend direkt am Hotel meiner Bekannten abgesetzt.

Die rund sechsstündige Tour kostete, wenn ich mich richtig erinnere, etwa 1,4 Mio. Dong. Für mich war es etwas günstiger, da ich die Tourleiterin direkt kontaktiert hatte. Meine Kollegen hatten über GetYourGuide gebucht und entsprechend etwas mehr bezahlt.

Nach der Tour waren sich alle einig: Ein Powernap musste her. Schließlich sind wir keine 20 mehr, sondern mindestens schon 26. Am Abend gingen wir dann noch gemeinsam zu einer Fußmassage und anschließend essen. Aufgrund des frühen Abflugs meiner Kumpels nach Ho-Chi-Minh-Stadt und meines Frühstücksdates am nächsten Morgen ging es danach ohne Umwege zurück ins Hotel.
 

Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 20

Wie bereits erwähnt hatte ich für diesen Tag mein zweites Treffen mit Hoa, der Masseurin, vereinbart. Sie hatte vorgeschlagen, gemeinsam einen Tempel zu besuchen und anschließend etwas essen zu gehen. Ich hatte im Vorfeld lediglich angemerkt, dass wir diesmal bitte ein besseres Hotel nehmen sollten. Über konkrete Summen hatten wir im Gegensatz zum ersten Treffen nicht gesprochen.

Als ich morgens aufstand und einen Blick nach draußen warf, wurde ich von Regen begrüßt. Ich machte mich dennoch ganz normal fertig und nahm ein Grab-Taxi zum Massagesalon. Dort musste ich erneut etwa zehn Minuten im Regen warten – Hoa hatte wie schon beim letzten Mal verschlafen.

Der geplante Tempelbesuch fiel aufgrund des Wetters ins Wasser, also entschieden wir uns stattdessen, gemeinsam etwas essen zu gehen. Wir liefen zu einem kleinen Imbiss, nur etwa fünf Minuten vom Salon entfernt. Die Speisekarte war ausschließlich auf Vietnamesisch, und trotz Google Translate wusste ich nicht so recht, was ich bestellt hatte. Am Ende stand eine Schüssel Bun Bo vor mir – sehr lecker, auch wenn ich lieber nicht genau wissen wollte, was alles in der Suppe mitgekocht wurde.

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Nach dem Essen wollten wir uns ein Hotel suchen. Das erste ließ mich nicht einchecken, da ich meinen Pass nicht dabeihatte. In der näheren Umgebung gab es jedoch genügend Alternativen, und Hoa klärte das Thema beim nächsten Hotel. Das Zimmer dort war deutlich besser als beim letzten Mal.

Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten, gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Anschließend legte ich mich auf das Bett und wartete einen Moment, bis Hoa dazukam. Als sie sich neben mich legte, begannen wir zunächst damit, uns zu küssen, was sich nach und nach intensivierte.
Dies artete dann immer weiter aus bis sie bei mir am Stachel angekommen war. Dort begann sie wieder variantenreich den Muschelöffner zu bearbeiten. Als dieser seine vollen 8 cm Nahkampfgröße erreicht hatte, suchte sie nach einem Regenmantel. Im Zimmer war aber keiner aufzufinden und unterbrechen wollten wir die ganze Sache jetzt sicher nicht.

So spielten wir wieder mal im Regen und sie begann damit meine Luststange sich ins Wurstfach zu reiten. Hoa übernahm dabei klar die Führung und bestimmte das Tempo. Ich war nur unterstützend tätig und sie ritt, immer lauter werdend, gen Höhepunkt. Nach einiger Zeit legte sie sich neben mich, und wir brauchten beide einen Moment, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Mein Stümmelchen stand weiterhin wie eine eins und so begann ich sie etwas mündlich zu stimulieren. Ich arbeitete mich von ihren C-Cups über die straff stehenden Nippeln weiter nach Süden. Hier dauerte es nicht lange und Hoa wollte wieder den Lümmel wieder spüren.Die Stimmung war weiterhin sehr vertraut und es entwickelte sich erneut eine Dynamik diesmal etwas ruhiger und inniger.


Wir fanden einen guten Rythmus und fickten dann in einer Art Löffelchen Stellung mit zueinander gerichtetem Blick miteinander. Ich konnte hier sehr gut den Druck und die Frequenz erhöhen, bis Hoa wieder lauter wurde und so stand es dann 2:0 für sie. Anschließend kümmerte sie sich intensiv um mich. Sie bearbeitete meinen Eichelturm mit einer Blow und Handjob Kombi, was schließlich auch mich zum Abschuss brachte.

Nach dem Zusammensein unterhielten wir uns noch eine Weile mithilfe des Translators. Hoa wirkte sehr müde von ihrer Arbeit und schlief schließlich ein. Währenddessen lag ich neben ihr und betrachtete sie immer wieder. Sie schlief etwa zweieinhalb Stunden. Wir versuchten später noch einmal, die Situation aufleben zu lassen, brachen dies jedoch ab, da es wohl etwas Zeit gebraucht hätte.

Ich gab ihr anschließend noch etwas zusätzliches Geld, worüber sie sich sehr freute. Ich beglich die Hotelrechnung, und nach insgesamt rund fünf gemeinsamen Stunden verabschiedeten wir uns entspannt und unkompliziert.

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Den restlichen Tag verbrachte ich im Hotelzimmer. Das Wetter lud ohnehin nicht zu Aktivitäten ein, sodass ich in Ruhe meinen Koffer für den Flug am nächsten Morgen nach Phu Quoc packen konnte.
 
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Lolipop81

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26 Oktober 2013
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Vielen Dank für die Weiterführung von deinem Bericht. Er ist gut geschrieben und bietet eine angenehme Abwechslung im Vergleich zu den "üblichen" Pattaya-Berichten.
PS: Ich mag deine blumige Schreibweise für den intimen Teil des Berichts.
 
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froschkoenig

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20 November 2019
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Auch von mir vielen herzlichen Dank für diesen schönen Bericht und die guten Bilder. Wenn alles glatt geht, dann knüpfe ich da bald gerne an und die Infos hier sind Gold wert. Top.
 
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Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 21

Heute stand also erneut ein Ortswechsel an. Es ging mit dem Flugzeug weiter auf die Insel Phu Quoc. Mein Flug startete um 11:50 Uhr, sodass ich genügend Zeit hatte, entspannt meine Sachen zu packen und mich mit einem Grab auf den Weg zum Flughafen zu machen. Im nationalen Terminal herrschte eine angenehme Ruhe, und der Flug nach Phu Quoc verlief in etwa 70 Minuten völlig problemlos.

Nach der Landung auf dem recht kleinen Inselflughafen war ich zunächst sehr erfreut über das Wetter. Endlich wieder normale, angenehme Temperaturen und Sonnenschein. In Hanoi hatte es in den letzten Tagen häufig geregnet, und wirklich warm war es dort auch nicht. Auf Phu Quoc hingegen waren rund 25 Grad und Sonne für meinen Aufenthalt angesagt.

Nachdem ich das Flughafengebäude verlassen hatte, nahm ich mir ein Grab und fuhr direkt zu einer empfohlenen Rollervermietung. Dort mietete ich einen Mittelklasse-Roller bis einen Tag vor meiner Abreise. Der Preis lag bei 1,4 Millionen Dong für sieben Tage. Zunächst wollte der Vermieter meinen Reisepass als Kaution einbehalten, was für mich nicht infrage kam. Er erklärte mir jedoch, dass dies nur bei Kunden ohne internationalen Führerschein üblich sei. Da ich einen solchen besitze, reichte es aus, meinen Personalausweis zu hinterlegen.

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Meine erste von zwei Unterkünften auf der Insel war das „The Shell Resort“. Das Frühstück sowie das Personal waren wirklich sehr gut. Das Resort selbst ist allerdings etwas in die Jahre gekommen. An vielen Stellen merkt man kleinere Mängel, wodurch es nicht mehr ganz dem Eindruck entspricht, den die Bilder im Internet vermitteln. Im Nachhinein hätte ich mir wohl besser vorab die Google-Bewertungen ansehen sollen. Mein Zimmer befand sich im Haupthaus in einer Ecke, sodass ich einen schönen Meerblick hatte. Es war sauber, geräumig und gut ausgestattet, wirkte insgesamt aber etwas abgewohnt.

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Am Abend begann ich, ein wenig auf Tinder zu swipen und wurde dabei ziemlich überrascht. Auf der Insel scheint es einige junge Frauen zu geben, die sich offenbar etwas dazuverdienen möchten. Gefühlt wechselten etwa 90 Prozent der Matches recht schnell zu WhatsApp, wo dann entsprechende Angebote folgten.

Überrascht war ich vor allem deshalb, weil diese Art von Dienstleistungen in Vietnam offiziell verboten ist. Im Internet liest man immer wieder von Geschichten, in denen Männer deswegen Probleme mit der Polizei bekamen. Auch im Vorfeld meiner Reise hatte ich zu Phu Quoc recherchiert, allerdings kaum konkrete Informationen dazu gefunden.

So kam es, dass ich mir am zweiten Abend auf der Insel zum ersten Mal in Vietnam selbst eine Begleitung ins Hotelzimmer bestellen sollte.


 

Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 22

Der Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Die Auswahl war wirklich groß: warme und kalte Speisen, dazu reichlich frisches Obst. Entsprechend machte ich mir mehr als einmal den Teller voll und ließ mir Zeit.

Nach dem Frühstück fuhr ich mit dem Roller in den Norden der Insel. Dort sollte sich ein sogenannter Starfish Beach befinden. Kaum angekommen, wurde ich allerdings direkt von einem Einheimischen angesprochen, der mir einen Bootstrip zu diesem Strand verkaufen wollte. Das nervte mich etwas, also sah ich mich zunächst selbst um. Der Strand vor Ort war leider wenig beeindruckend: etwas vermüllt, dazu viele einfache Bretterbuden. Ich entschied mich daher, wieder umzudrehen und machte auf dem Rückweg noch einen kurzen Stopp, um Wasser und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.

Über den Tag verteilt hatte ich einige Matches auf Tinder und schrieb auch mit mehreren Damen über WhatsApp. Die Preise für eine ST lagen meist zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Dong, also etwa 40 Euro.

So kam es, dass ich Anan für 18:00 Uhr auf mein Zimmer bestellte. Sie versicherte mir im Vorfeld, dass das Hotel damit keine Probleme haben würde.

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Kurz nach 18 Uhr erhielt ich dann einen Videoanruf von ihr direkt vor meiner Tür. Ich öffnete zügig und war zunächst etwas überrascht, da sie in echt doch etwas anders aussah als auf ihren Bildern. Trotzdem war sie weiterhin sehr hübsch, nur eben nicht ganz identisch mit den Fotos. Wegschicken kam für mich allerdings nicht infrage.

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Gemeinsam schauten wir uns zunächst den Ausblick von meinem Zimmer an, kurz darauf verschwand sie bereits im Badezimmer. Ich legte meine Sachen ab und wartete im Bett auf sie. Nachdem sie sich zurechtgemacht hatte und aus dem Bad kam, legte sie ebenfalls ihre Kleidung ab. Sie kam dann zu mir aufs Bett und begann einen sanften und gefühlvollen Blowjob. Mein 6cm Gaudizapfen war dann schon bald auf voller Größe und sie sattelte auf. Ich konnte hier etwas mit ihren leider mit Silikon aufgepusteten C-Cups spielen. Nach ein paar Minuten viel sie erschöpft vom Reiten neben mich und wir machten in der Missio weiter. Damit tue ich mich aber irgendwie immer schwer. So lagen wir dann wenig später wieder nebeneinander und viel mehr passierte dann auch nicht mehr. Sie versuchte noch mich mit einem Blowjob weiter zu bringen, aber meine Ausdauer war dann größer als ihre. Ich mein ich wäre ja auch gerne gekommen aber wenns nicht ist dann ists halt nicht. Sie ging dann wieder ins Bad und verabschiedete sich nach einer knappen Stunde von mir.

Meine Ausdauer sollte im weiteren Verlauf des Urlaubs noch für die eine oder andere Herausforderung sorgen. Offenbar brauche ich einfach etwas länger. Man kann schließlich nicht auf Knopfdruck zum Seifenspender werden.
 

kupoa

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Ausserordentlich guter Bericht hier :daume


Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann:
wenn du schon Bilder von dir und deinen Gespielinnen hier bringst warum verschandelst du die eine mit schwarzen Balken und die nächste steht völlig frei im Bild?
Davon das du dich selbst zum Schw(ach)arzkopf machst möchte ich garnicht erst anfangen.

:weg

Aber wie zuvor gesagt sonst ist der Bericht ein echtes Highlight!
 
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cavatine

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@Qualle25

Schöner Bericht, lese gern mit. Gerade die Infos zu Phu Quoc interessieren mich, steht auch auf meiner Liste.

Über was ich etwas gestolpert bin. 1,4 Mio für den Roller (PCX?) für eine Woche. Ok, das sind 200 K pro Tag. Scheint aber etwas teurer zu sein als in Da Nang. Hab ne NVX 155 für nächste Woche reserviert mit 2 Mio für nen Monat. Oder ich hab einfach nen guten Deal gemacht, da ich dort schon mal gemietet habe 😊

Kumpel meinte, dass auch die Unterkünfte etwas höher liegen als sonst. Inselzuschlag.

Girls Preis normal. Wäre nice, wenn du noch ein zwei Sätze zum essen und sonstigem schreiben könntest. Danke dir
 
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Qualle25

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Ausserordentlich guter Bericht hier :daume


Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann:
wenn du schon Bilder von dir und deinen Gespielinnen hier bringst warum verschandelst du die eine mit schwarzen Balken und die nächste steht völlig frei im Bild?
Davon das du dich selbst zum Schw(ach)arzkopf machst möchte ich garnicht erst anfangen.

:weg

Aber wie zuvor gesagt sonst ist der Bericht ein echtes Highlight!
Hey,

also bei der dame auf Phu Quoc wollte ich den unterschied zwischen Bild und Realität zeigen.

Meine Fresse vermiest nur die Bilder der hübschen Damen ;) aber danke fürs Feedback :cool:
 

Qualle25

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Für diesen Tag hatte ich mir vorgenommen, Phu Quoc ein wenig auf eigene Faust zu erkunden. Doch wie es sich gehört, begann der Morgen erstmal entspannt mit dem Frühstück im Hotel. Die Auswahl ließ erneut keine Wünsche offen. Auffällig war nur: Ich schien der einzige Alleinreisende zu sein. Um mich herum ausschließlich Pärchen – offenbar eher ein klassisches Couples-Hotel als Single-Hotspot.

Da für den Tag noch ein Hotelwechsel anstand, ging es zunächst Richtung Novotel, meinem Quartier für den restlichen Aufenthalt auf der Insel. Für den Check-in war ich noch zu früh, also gab ich den Großteil meines Gepäcks an der Rezeption ab und machte mich anschließend mit dem Roller auf den Weg, um die Insel zu erkunden.

Ich startete vom Hotel aus an der mittleren Westküste und fuhr zunächst Richtung Norden. Auf Google Maps war mir ein sogenannter Starfish Beach aufgefallen. Die Strecke dorthin führte größtenteils über gut ausgebaute Straßen, nur das letzte Stück entpuppte sich als sandige Huckelpiste. Kaum angekommen, wurde ich auch schon von einem Einheimischen abgefangen, der mir für 200.000 Dong eine Bootsfahrt zum eigentlichen Starfish Beach verkaufen wollte.

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Ich entschied mich jedoch erstmal, die Umgebung selbst zu erkunden. Der Strand machte leider keinen besonders einladenden Eindruck: etwas vermüllt, wenig gepflegt. Vom Ufer aus führten lange Holzstege zu mehreren Häusern auf dem Wasser – vermutlich Unterkünfte oder Behausungen der Einheimischen. Insgesamt wirkte das Ganze eher improvisiert als paradiesisch.

Nach diesem kurzen Abstecher setzte ich meine Fahrt weiter entlang der Ostküste fort. Ich folgte der Hauptstraße immer weiter nach Süden, bis ich schließlich wieder in der Nähe des Flughafens landete. Abends soll man wohl auch hier für P2P fündig werden können. Ich konnte davon aber nichts sehen. Von dort ging es entspannt zurück zum Hotel.

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Am Nachmittag konnte ich dann endlich im Novotel einchecken und bezog ein Zimmer im Hauptgebäude. Abends traf ich mich noch mit meinem Tauchlehrer, der mit mir den Ablauf der kommenden Tage besprach und mir einiges über Phu Quoc erzählte. Die Insel befindet sich aktuell in einem massiven Wandel: Überall wird gebaut, neue Hotels, Resorts und ganze Wohnanlagen entstehen. Teilweise erinnere das Ganze an Halong – mit fertiggestellten Siedlungen, die bislang leer stehen.

Für das Jahr 2027 ist auf Phu Quoc eine größere Asien-Konferenz geplant, wofür erneut stark investiert wird. Mein Tauchlehrer pendelt regelmäßig zwischen Phu Quoc und Cat Ba und meinte, dass sich die Insel bei jedem Besuch spürbar verändert.

Sein Fazit – und dem kann ich mich nur anschließen:
Wer Phu Quoc noch in einer halbwegs entspannten Form erleben möchte, sollte nicht mehr allzu lange warten.Sonst könnte hier schneller als gedacht ein zweites Phuket entstehen.
 

Qualle25

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2 Mai 2024
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Tag 24

Der 24. Tag meiner Reise begann vergleichsweise früh. Um 7 Uhr klingelte der Wecker – immerhin mit dem kleinen Trost, dass um diese Uhrzeit am Frühstücksbuffet noch angenehm wenig los war. So konnte ich in Ruhe essen und gut gestärkt in den Tag starten.

Gegen 8 Uhr wurde ich von einem Bus abgeholt, der uns zum Hafen im Norden der Insel brachte. Dort folgte die Einteilung auf die Boote, anschließend gab es an Bord das obligatorische Sicherheitsbriefing. Während wir den Hafen verließen, ging mein Tauchlehrer mit mir noch einmal durch, was uns unter Wasser erwarten würde und wie der Ablauf geplant war.

Da mein letzter Tauchgang bereits drei Jahre zurücklag, stand zunächst eine kurze Auffrischung auf dem Programm. Wir wiederholten ein paar grundlegende Übungen, bevor entschieden werden sollte, ob noch weitere Wiederholungen nötig wären oder ob wir direkt mit den Aufgaben für den Advanced-Kurs starten könnten.

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Der erste Tauchgang verlief sehr entspannt und ich fühlte mich überraschend schnell wieder wohl unter Wasser. Das sah auch mein Tauchlehrer so, weshalb wir beim zweiten Tauchgang bereits einen der erforderlichen Trainingstauchgänge absolvierten.

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Nach dem zweiten Tauchgang gab es Mittagessen an Bord, während wir uns langsam wieder auf den Rückweg machten. Gegen 15 Uhr legten wir wieder am Pier an und etwa eine halbe Stunde später war ich zurück im Hotel.

Am Abend erkundete ich noch etwas die Gegend rund um das Novotel. In der Nähe gibt es eine kleine Einkaufsmeile mit mehreren Restaurants, und ich kehrte dort in eines davon ein. Ob das Tauchen am nächsten Tag stattfinden würde, war aufgrund der Strömungsverhältnisse und des Wetters noch nicht ganz sicher. Trotzdem ging ich früh ins Bett, um für den nächsten Tag möglichst ausgeruht zu sein.