nun etwas religiöses und Buddhistisches
in Thailand war es immer so, das zuerst eine Gemeinschaft war,
die für ihren eigenen Tempel gesammelt haben, bis sie ihn schliesslich eröffnen konnten.
Doch der Chinesische Tempel, der nahe dem Sathorn Viertel nun neu eröffnete,
hat sich ein grosses Grundstück in einem "Niemandsland" ausgesucht,
nämlich ein Zwischenraum zwischen Highway Verbindungsstrassen,
also ohne jegliche Verbindung zu einem Viertel mit Menschen in der Nähe,
für den der Tempel gebaut wurde,
und er scheint sich einfach an Thai-Chinesen zu richten.
In dem nächsten Video besucht die Freundin von Malcom Grindel ihre Glaubensgemeinschaft,
die offensichtlich auch etwas abseits der normalen Sangha Richtungen ist.
ab 38. Minute
was haben wir hier, ein halboffener Gebetsraum, in der Natur,
Waldmönche ? nein
Wandermönche ? nein überhaupt keine Mönche nur Frauen, die beten.
Das dominante weiss im Gebetsbereich lässt eine Nähe zur Dhammakaya Bewegung vermuten,
doch die ganz rechts befindliche Statue von dem Waldmönch Yogi,
die 5 buddha-ähnlichen Statuen im Altarbereich,
und eine veränderte Gebetsformel, also nicht Buddham Saranam Gatchami,
in Verbindungen auf die rein weibliche Präsenz vor Ort,
lässt vermuten, dass hier eine wenig bekannte Richtung praktiziert wird.