Mir scheint das durch die Übersetzung und eventuellen anderen Missverständnissen einiges falsch verstanden wurde.
Zum einen gibt es in Thailand, in etwa so wie in Deutschland, eine verpflichtende gesetzliche Krankenversicherung für alle legal Beschäftigten.
Möglicherweise zahlt die Bangkok Hospital Gruppe deiner Freundin darüber hinaus (zusätzlich) die Beiträge für eine private Krankenversicherung.
Doch selbst wenn sie nicht arbeiten würde oder eine "schwarze" Beschäftigung ohne die gesetzlichen Versicherungen hätte, würde die "30 Baht Versicherung" die Kosten für eine Behandlung übernehmen. Diese setzt lediglich voraus das man an seinem Wohnort angemeldet ist.
Sagte ich doch...die private Krankensicherung, die sie über ihren Arbeitgeber hat, zahlt (anscheinend) nicht.
Auf eine Behandlung in staatlichen Krankenhäuser habe die Angestellten wohl keine Lust und wollen ihren privaten Versicherungsschutz nicht aufs Spiel setzen.













