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Earn

Schreibwütig
   Autor
17 Oktober 2024
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Man kann seine Aussage auch anders lesen: Vielleicht meint er einfach, dass er Frauen so behandelt, dass sie sich nicht wie Prostituierte fühlen. Für viele ist das ohnehin schon ein harter Job , nicht jede ist die Tochter eines reichen Unternehmers, und die Gründe für Prostitution müssen wir jetzt nicht sezierend auseinandernehmen.

Was ich erlebt habe: Die meisten Mädels wollen schlicht normal behandelt werden. Kein Misstrauen, keine schiefen Unterstellungen, kein Stempel "Prostituierte“. Einfach ein respektvoller Umgang .
Deinem zweiten Absatz stimme ich absolut zu: Normaler Respekt und Umgang auf Augenhöhe ohne Stigmatisierung sind die absolute Basis.

Dein erster Absatz führt die Illusion aber leider fort. Zu sagen, man wolle ihr das Gefühl geben, „sich nicht wie eine Prostituierte zu fühlen“, klingt zwar nett, ist im Kern aber ziemlich anmaßend.
Eine professionelle Sexarbeiterin braucht keinen Kunden, der sie vor ihrer eigenen Realität „rettet“. Das ist wieder dieser typische „Retter-Komplex“ von Freiern, die sich damit psychologisch über die geschäftliche Realität erheben wollen. Man kann respektvoll sein, ohne die Realität wegzureden.
 

thaiguy

Mister Universe
   Autor
25 Dezember 2013
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@Hardy641 Ich stimme natuerlich zu. Ich wollte aber kein neues Fass aufmachen. Wir haben nicht die Chonburi Mafia erwaehnt, d.h. die frueheren Buergermeister etc. Das wuerde m.A. nach zu weit vom Thema fuehren. Andererseits habei ich kein Problem Poliziste zu loben, wenn der Sachverhalt es rechtfertigt.

Bei den Spekulationen um das Strafmass wird vergessen, dass es sich nicht um einen Mordfall "von der Stange" handelt. Die anhaltende internationale Beachtung und die fuer Thailand sehr unangenehmen Diskussionen zur Prostitution stehen dem entgegen. Ein geringes Strafmass wuerde weitere Wellen schlagen und viele unliebsame Bemerkungen provozieren. Von daher vermute ich, dass der Taeter sich auf einen eher langen Aufenthalt in Thailand einstellen sollte.
 
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Reaktionen: NCS666 und Hardy641

Schlucke68

geht nur Longtime mit.
    Aktiv
7 August 2020
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Rhein-Main-Gebiet
Hör auf, dir das schönzureden: Wenn du schreibst, du behandelst die Ladys „wie deine Freundinnen“, ist das völlig absurd. Eine echte Freundin bezahlt man nicht im Minutentakt für Sex. Du kaufst dir eine Dienstleistung und deklarierst es danach als „gutes Feeling für BEIDE!!!“, um dich moralisch besser zu fühlen.
Das halte ich für Blödsinn. Wenn ich eine Prostituierte, mit der ich geschäftlich zu tun habe, gut behandele, dann mache ich das aus einem guten Grund:

Es gibt mir tatsächlich ein gutes Gefühl. Und ich wage sogar zu behaupten, dass dies in den meisten Fällen auch der Gegenseite der Fall ist. Das gilt im übrigen in allen Bereichen des Lebens und Ausnahmen bestätigen auch hier (leider) die Regel.

Das ich das Mädel also wie eine Freundin behandele mache ich nicht um mein Handeln moralisch vor mir zu rechtfertigen. Das habe ich nicht nötig, da ich die Prostitution weder aus religiösen noch gesellschaftlichen Gründen verurteile. Den Schuh, dass ich mir da „irgend Etwas vormache“, ziehe ich mir dann gerne an, denn es fühlt sich für mich einfach besser an mit einer „Freundin“ in‘s Bett zu gehen als „eine Nutte durchzuvögeln“. Ausserdem habe ich tatsächlich Spaß daran, auch außerhalb der Kiste, Zeit mit den Frauen zu verbringen. Muss aber jeder für sich selber entscheiden.
 

Omegaheater

เยอรเผือก
    Aktiv
20 Februar 2011
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ตูดขาด
Eine professionelle Sexarbeiterin braucht keinen Kunden, der sie vor ihrer eigenen Realität „rettet“. Das ist wieder dieser typische „Retter-Komplex“ von Freiern, die sich damit psychologisch über die geschäftliche Realität erheben wollen. Man kann respektvoll sein, ohne die Realität wegzureden.
Ich finde deinen Kommentar widersprüchlich.
Dass die Mädels in Pattaya keinen Retter brauchen, ist völlig klar. Aber genauso brauchen sie keinen Kunden, der ihnen erklärt, wie "die Realität wirklich ist". Normaler, wertschätzender Umgang ist kein Komplex, sondern schlicht Anstand.
Wenn du das anders interpretierst, ist das okay. Ich spreche nur aus meiner Erfahrung.
 

Earn

Schreibwütig
   Autor
17 Oktober 2024
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Das halte ich für Blödsinn. Wenn ich eine Prostituierte, mit der ich geschäftlich zu tun habe, gut behandele, dann mache ich das aus einem guten Grund:

Es gibt mir tatsächlich ein gutes Gefühl. Und ich wage sogar zu behaupten, dass dies in den meisten Fällen auch der Gegenseite der Fall ist. Das gilt im übrigen in allen Bereichen des Lebens und Ausnahmen bestätigen auch hier (leider) die Regel.

Das ich das Mädel also wie eine Freundin behandele mache ich nicht um mein Handeln moralisch vor mir zu rechtfertigen. Das habe ich nicht nötig, da ich die Prostitution weder aus religiösen noch gesellschaftlichen Gründen verurteile. Den Schuh, dass ich mir da „irgend Etwas vormache“, ziehe ich mir dann gerne an, denn es fühlt sich für mich einfach besser an mit einer „Freundin“ in‘s Bett zu gehen als „eine Nutte durchzuvögeln“. Ausserdem habe ich tatsächlich Spaß daran, auch außerhalb der Kiste, Zeit mit den Frauen zu verbringen. Muss aber jeder für sich selber entscheiden.
Dass dir diese Herangehensweise ein besseres Gefühl gibt, nehme ich dir absolut ab.

Genau deshalb boomt in der Sexarbeit das Konzept der sogenannten „Girlfriend Experience“ (GFE) in Thailand. Man kauft eben nicht mehr nur Sex, sondern die Illusion von Nähe und Partnerschaft. Deine Wortwahl („eine Nutte durchvögeln“) zeigt allerdings im Kontrast recht deutlich, wie tief die Abwertung dieser Frauen trotz allem sitzt.

Dein Vergleich hinkt aber an einem entscheidenden Punkt: Echte Freundschaft basiert auf Gegenseitigkeit, Sexarbeit auf einer finanziellen Transaktion.

Mach mal das Gedankenexperiment: Wenn eine echte Freundin keine Lust auf Sex hat, sagt sie ab, und das ist völlig okay.
Wenn die Sexarbeiterin zu dir sagt: „Du, heute habe ich keine Lust auf die Kiste, aber bezahl mich bitte trotzdem für meine Zeit – und morgen kostet es dann halt noch mal“, wie lang hält deine „Freundinnen-Illusion“ dann noch stand?

In dem Moment, in dem die geschäftliche Realität deine Komfortzone stört, bricht das Kartenhaus zusammen.

Du behandelst sie so lange wie eine Freundin, wie sie professionell genau das tut, was dir genehm ist und dein Ego füttert.
Das ist keine Augenhöhe, das ist eine bezahlte Dienstleistung.
 
Pattayareise

Earn

Schreibwütig
   Autor
17 Oktober 2024
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Ich finde deinen Kommentar widersprüchlich.
Dass die Mädels in Pattaya keinen Retter brauchen, ist völlig klar. Aber genauso brauchen sie keinen Kunden, der ihnen erklärt, wie "die Realität wirklich ist". Normaler, wertschätzender Umgang ist kein Komplex, sondern schlicht Anstand.
Wenn du das anders interpretierst, ist das okay. Ich spreche nur aus meiner Erfahrung.
Hast du diesen Teil meines Beitrags überlesen?.

"Deinem zweiten Absatz stimme ich absolut zu: Normaler Respekt und Umgang auf Augenhöhe ohne Stigmatisierung sind die absolute Basis..."
 

Schlucke68

geht nur Longtime mit.
    Aktiv
7 August 2020
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Rhein-Main-Gebiet
Natürlich ist es eine Dienstleistung, aber warum soll ich mir den Spaß an der Nutzung selbst vergällen,in dem ich sie auf die reine Transaktion reduziere. Ich kaufe mir auch keinen Porsche und sage mir „Ist scheißteuer, brauch viel Sprit und kostet ein Vermögen an Steuer und Versicherung“. Nein, mein Gedankengang wäre: „Sieht geil aus, macht Spaß zu fahren und die Leute sehen das ich Kohle habe. Aber man kann sich auch den Spaß an allen möglichen Dingen dadurch einschränken, dass man sie auf eine reine Kosten-Nutzen- Rechung reduziert.

Und die Nutzung der Anführungszeichen bei „eine Nutte durchvögeln“ hatte durchaus einen tieferen Sinn, nämlich diese Aussage zu abstrahieren. Ganz im Gegenteil. Ich halte den Beruf der Prostituierten sogar für essentiell wichtig für unsere Gesellschaft. Ich möchte nicht wissen, wie die Statistk der sexuellen Straftaten ohne diese Frauen aussehen würde. Alleine schon dafür gebührt ihnen höchster Respekt.
 

Earn

Schreibwütig
   Autor
17 Oktober 2024
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Natürlich ist es eine Dienstleistung, aber warum soll ich mir den Spaß an der Nutzung selbst vergällen,in dem ich sie auf die reine Transaktion reduziere. Ich kaufe mir auch keinen Porsche und sage mir „Ist scheißteuer, brauch viel Sprit und kostet ein Vermögen an Steuer und Versicherung“. Nein, mein Gedankengang wäre: „Sieht geil aus, macht Spaß zu fahren und die Leute sehen das ich Kohle habe. Aber man kann sich auch den Spaß an allen möglichen Dingen dadurch einschränken, dass man sie auf eine reine Kosten-Nutzen- Rechung reduziert.

Und die Nutzung der Anführungszeichen bei „eine Nutte durchvögeln“ hatte durchaus einen tieferen Sinn, nämlich diese Aussage zu abstrahieren. Ganz im Gegenteil. Ich halte den Beruf der Prostituierten sogar für essentiell wichtig für unsere Gesellschaft. Ich möchte nicht wissen, wie die Statistk der sexuellen Straftaten ohne diese Frauen aussehen würde. Alleine schon dafür gebührt ihnen höchster Respekt.
Danke für diese Klarstellung – besser hätte man mein Argument gar nicht bestätigen können.

Du hast dein Märchen von der „Freundin“ gerade selbst komplett zerlegt.

Wer Frauen ernsthaft mit einem Porsche vergleicht, den man als Statussymbol nutzt, damit „die Leute sehen, dass ich Kohle habe“, der bewegt sich nicht auf Augenhöhe, sondern betreibt pure Objektifizierung. Ein Auto besitzt man, eine Freundin nicht. Du gibst ja sogar offen zu, dass du dir die Realität nur deshalb schönredest, um dir den „Spaß an der Nutzung nicht zu vergällen“.

Auch dein Argument, diese Frauen seien wichtig, um die Statistik sexueller Straftaten niedrig zu halten, ist kein „höchster Respekt“. Es reduziert Frauen in der Sexarbeit zu reinen gesellschaftlichen Blitzableitern für männliche Triebe.

Genau das war mein Punkt: Es ist ein reines Konsumverhalten und das Einkaufen einer Illusion für das eigene Ego.

Das kann man so machen – aber dann verkauf es hier im Forum bitte nicht als respektvolle „Freundschaft“.
 

Hardy641

Hat nix anderes zu tun
    Aktiv
7 Dezember 2021
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Genau deshalb boomt in der Sexarbeit das Konzept der sogenannten „Girlfriend Experience“ (GFE) in Thailand. Man kauft eben nicht mehr nur Sex, sondern die Illusion von Nähe und Partnerschaft.
Das war einmal. Heute wird doch meist nur noch die schnelle ST Nummer geschoben. Wie in den 30 bis 60 Minuten ein Girlfriend Gefühl aufkommen kann, ist mir unerklärlich. Man hat ja gar keine Zeit sich etwas näher kennenzulernen. Viele haben den Namen ihrer letzten ST nach ein paar Stunden schon wieder vergessen.

Man muß nur mal die Berichte hier durchlesen, dann kommen schon arge Zweifel, ob die Mädels immer mit Respekt behandelt werden. Ob nun die Abfülleskapaden bis zum Kotzen oder das Mädel völlig die Kontrolle verliert, oder die Geschichten aus Bars wie der King Kong & Co. Auch das pushen für ohne Gummi... Es gibt viele Beispiele wo der Respekt fehlt.

Die Mädels selbst klagen weniger über das Verhalten ihrer Kunden, sondern in erster Linie über mangelnde Hygiene.
 

LONE WULF 68

Scheiß Drauf. Mein Leben , meine Regeln .
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4 September 2024
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Es ist schon teilweise witzig hier mit zu lesen. Obwohl der eigentliche Anlass ja schon traurig genug ist.

Ich für meinen Teil bevorzuge auch die Mädels ordentlich zu behandeln und fahre meistens sehr gut damit. Meiner Erfahrung nach bekomme ich ne bessere Leistung für mein Geld. Und das ist es ja auch am Ende der Nacht, eine Dienstleistung die sie erbringt. Da bin ich dann auch kein Saubermann , wenn sie nicht in der Spur laufen ist das auch mal schnell beendet.

Ein paar von euch kennen mich ja und auch die Mädels die mich teilweise oder des Öfteren begleiten. Da achte ich schon auf die Optik. Statussymbol? Kann man so sehen. Obwohl auch das immer noch Geschmacksache ist.

Ich möchte eine Situation erwähnen, ein Mädel aus der Phönix Bar. Wir hatten über 2 Trips eine richtig gute Zeit. Das Mädel hat mich richtig Kohle gekostet. Und sie hat nen klasse Service gehabt. In unserer letzten gemeinsamen Nacht bekommt sie ihre Tage. Sie meinte Sex wäre okay wenn ich will. Mein Elan ins Rote Meer zu stechen war nicht vorhanden. Ich bin dann runter zum 7/11 und hab Binden für sie gekauft. Sex gab es die Nacht nicht. Morgens hat sie die volle Kohle für die Nacht bekommen und wir sind gemeinsam Frühstücken gegangen.

Bin ich nicht ein guter Kunde? ehrlich? Ich kannte sie ja schon und hatte ne geile Zeit vorher mit ihr. Wäre das die erste Nacht gewesen hätte ich ihr etwas Geld gegeben und sie vor die Tür gesetzt.

Was das junge Mädchen und den Australier betrifft , die Kleine hatte das Pech zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und dann noch a den falschen Kunden zu geraten. So bitter das auch ist und die Tat in kleinster Weise entschuldigt.
 

Schlucke68

geht nur Longtime mit.
    Aktiv
7 August 2020
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Rhein-Main-Gebiet
Danke für diese Klarstellung – besser hätte man mein Argument gar nicht bestätigen können.

Du hast dein Märchen von der „Freundin“ gerade selbst komplett zerlegt.

Wer Frauen ernsthaft mit einem Porsche vergleicht, den man als Statussymbol nutzt, damit „die Leute sehen, dass ich Kohle habe“, der bewegt sich nicht auf Augenhöhe, sondern betreibt pure Objektifizierung. Ein Auto besitzt man, eine Freundin nicht. Du gibst ja sogar offen zu, dass du dir die Realität nur deshalb schönredest, um dir den „Spaß an der Nutzung nicht zu vergällen“.

Auch dein Argument, diese Frauen seien wichtig, um die Statistik sexueller Straftaten niedrig zu halten, ist kein „höchster Respekt“. Es reduziert Frauen in der Sexarbeit zu reinen gesellschaftlichen Blitzableitern für männliche Triebe.

Genau das war mein Punkt: Es ist ein reines Konsumverhalten und das Einkaufen einer Illusion für das eigene Ego.

Das kann man so machen – aber dann verkauf es hier im Forum bitte nicht als respektvolle „Freundschaft“.
Liest du eigentlich auch mal die Beiträge bevor du darauf antwortest? Wo bitte habe ich die Frauen mit einem Auto verglichen? Und ja, leider sind Prostituierte oft der „Blitzableiter männlicher Triebe“. Und was macht ein Blitzableiter? Richtig, er schützt Menschen.

Irgendwie hab ich ich das Gefühl, dass du dir jede Aussage so hindrehst, dass sie in dein Konzept passt.

Und jetzt bin ich raus aus dem Off-Topic Geschwurbel.
 

The pope

Aktiver Member
   Autor
19 November 2017
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Übel, übel.
Klar, dass sie noch nicht volljährig war, wird sie vermutlich nicht gesagt haben. Fake Ausweis fürs Hotel vermutlich auch glaubwürdig.
Aber trotzdem, 500 / 1000 Baht so what? Null Leistung: trotzdem voll Bezahlung verlangen? Hab ich auch noch nie erlebt. TeilLeistung--> schon mal gehabt. Pech gehabt. Raus mit Applaus, zur Not mit voller Bezahlung. Die dann nie wieder.
Aber die Australier Story ist halt wenig glaubwürdig. Null Leistung, Bedrohung mit Messer. 1000 Baht? Dafür dann Mord? Für 25 €?
 

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