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Thailand und der Rest von Asien im TV

Hans-Jürgen

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Osnabrück
Heute 25.02. auf 3sat um 17:45 Uhr - 18:30 Uhr Welten-Saga Südostasien

In dieser Folge der „Welten-Saga“ erkundet Christopher Clark den kulturellen Reichtum Südostasiens:
Angkor in Kambodscha, die alten Königsstädte Hue in Vietnam und Luang Prabang in Laos.
Die Halong-Bucht, die größte Höhle der Welt in Vietnam und die Reisterrassen auf Bali .
 

Hans-Jürgen

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Do., 12.03. 20:15 - 21:45 Uhr auf ONE
Herr Lenz reist in den Frühling Spielfilm
Holger Lenz versuchte im Leben alles richtig zu machen und steht doch vor den Scherben seiner Existenz. Seine Frau Ilona geht fremd, Sohn Linus verhöhnt ihn im Internet - und im Büro überholen ihn Jüngere. Selbst der Familienhund straft den Mittvierziger mit Missachtung. Als ihm ein Spanier die Asche seines Vaters in einer Waschmittelflasche samt Nachricht von einem geerbten Appartement in Thailand bringt, bricht Holger auf. Sein Vater Georg verließ ihn nach der Wende und zog fort. Einziges Lebenszeichen in den letzten 20 Jahren: eine Postkarte aus dem Land des Lächelns. Was Holger dort erwartet, übertrifft seine kühnsten Erwartungen.
 

Hans-Jürgen

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Di. 24.03. um 17:46 Uhr - 18:30 Uhr auf 3 sat

Mit dem Zug durch Vietnam

Der Zug fährt zehn Mal am Tag von Nord nach Süd und wieder zurück, von der Hauptstadt Hanoi hinunter in die zweite große Metropole: Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon.Die Dokumentation begleitet Passagiere und Zugpersonal bei ihren kleinen und großen Abenteuern auf der langen Reise durch ein faszinierendes Land.
In Hanoi erlebt das Team den kolonialen Charme der vietnamesischen Hauptstadt und vor allem reichliches Essen. Überall dampft und brodelt es, die Dumplings von Madame Chung, die Krabben von Herrn Nguyen, eine Pho, die fette Nudelsuppe von Frau Lien - alles Streetfood wie von einem anderen Stern.Knapp 2000 Kilometer ist die Reise Richtung Süden lang, eine Ruckelpartie, die allein zwei Tage und Nächte dauert. In den beengten Abteilen kommt man seinen Mitreisenden schneller nahe als man denkt. Wer lieber die Weite mag, lässt sich vom atemberaubenden Ausblick aus den Fenstern des Zuges begeistern: vorbei an den Lotusfeldern südlich von Hanoi, zur Linken die Küste mit Stränden, Palmen, blauem Wasser, zur Rechten die Berge, Wälder, die Höhlenwelten von Vietnams Zentralmassiv.
Welch ein magisches Erlebnis, bevor schließlich die grellen Lichter von Ho-Chi-Minh-Stadt am Horizont erscheinen.
 

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Mi., 25.03. 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
The Chinese Dream 24 h junges China
Wovon träumen junge Chinesinnen und Chinesen? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? Glauben die Enkel der Aufstiegsgeneration noch an Fortschritt durch Arbeit und Wohlstand für alle? Die ZDF-Korrespondentinnen Elisabeth Schmidt und Miriam Steimer begleiten junge Menschen in China einen Tag und eine Nacht lang. Sie treffen Aussteigerinnen in entlegensten Dörfern, frisch gebackene Selbstständige, Zweifler und Quereinsteiger in den glitzernden Mega-Metropolen auf der Suche nach den Gesichtern und Geschichten hinter dem von Staats- und Parteichef Xi Jinping ausgerufenen chinesischen Traum.

Mi., 25.03. 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
The Chinese Dream - 24 h junges China
In China spricht man selten über Träume. Junge Menschen brechen mit Traditionen und erzählen ihre Geschichten mutig, unangepasst, eine stille Rebellion mit Folgen für alle. Wie denken die Chinesinnen und Chinesen selbst über ihr Land? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? Die Träume unserer Generation sind ganz anders, sagt eine junge Frau. Mein Traum sollte nicht auf meinen Kindern aufbauen, sondern auf mir selbst. Ich habe das Gefühl, dass ich alles versuchen kann und alles erreichen kann, was ich mir vornehme, glaubt eine andere. Ich habe keine großen Ambitionen, gibt ein junger Mann zu. Ich will einfach genug Geld zum Leben haben, damit ich das tun kann, was mir gefällt. Und wieder ein anderer betont: Ich will keine Arbeitsmaschine werden, sondern eine interessante Seele.
 

Andreas808

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4 Januar 2019
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StuttgarterUmland

Das Naturschutzgebiet Umphang in Thailand | Phänomenale Natur | ARTE Fernweh​

Das an Myanmar grenzende Wildschutzgebiet Umphang ist eine der artenreichsten Regionen Asiens und gehört zum UNESCO-Welterbe. Zahlreiche Tiere leben in dem Bergregenwald – darunter wilde Elefanten, Tiger, Bären, Büffel, Affen und viele bunte Vogelarten wie Nashornvögel und Blaue Pfauen. Auch die Tigerpopulation in dem Gebiet wächst. Umphang, das größte Naturschutzgebiet Thailands und UNESCO-Welterbe, zählt zu den artenreichsten Regionen Asiens. Elefanten, Tiger, Bären, Hirsche, Büffel, Affen und viele verschiedene Vogelarten leben in dem Bergregenwald in freier Wildbahn. Ein weitverzweigtes Flusssystem sowie die höchsten Wasserfälle des Landes sorgen dafür, dass das Ökosystem auch die sechs Monate andauernde Trockenzeit übersteht. Die üppige Vegetation und viele Obstbäume liefern das ganze Jahr über ausreichend Nahrung für die dort beheimatete Fauna. Heute gefährden Klimaveränderungen und menschliche Einflüsse dieses Gleichgewicht. Viele Wilderer sind unterwegs, so dass die Park-Ranger regelmäßig patrouillieren müssen. Dabei sammeln sie viele Informationen, die für die Erhaltung der Arten wichtig sind. Zudem untersuchen Forscher den Stress, der bei Tieren durch anthropogene Veränderungen verursacht wird. Darunter fallen auch gesundheitliche Risiken infolge der Ansiedlung von Dörfern in der Nähe des Wildschutzgebietes. Vorrangiges Ziel ist heute die Vergrößerung des Reservats, um so Platz für die wachsende Tigerpopulation zu schaffen. Außerdem soll zunehmender landwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere der Ausweitung der Palmölplantagen an der Peripherie des Parks, ein Riegel vorgeschoben werden. Hoffnungsvoll stimmt vor diesem Hintergrund, dass sich eine neue Generation von Thailänderinnen und Thailändern den Artenschutz auf die Fahnen geschrieben hat und sich aktiv für die Bewahrung von Umphang einsetzt – eines der letzten großen Wildschutzgebiete des Landes und somit ein echter Naturschatz. Dokureihe, Regie: Jean-Thomas Renaud und Grégory Maitre (F/BR 2021, 52 Min)