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Thailand = Rentnerparadies ??????

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
   Autor
7 März 2017
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Die Betriebsrente wird um den gleichen Betrag gekürzt wie die Staatliche in den Verträgen die mir so bekannt sind.
Ich habe noch einen sehr Arbeitnehmerfreundlichen Vertrag, da wird nichts gekürzt. Aber es werden natürlich 4 Jahre weniger Beiträge gezahlt, was sich auf die Höhe auswirken dürfte.
 
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Plaaraa

Ex Phuketarier
   Sponsor 2026
19 Dezember 2022
913
8.139
2.245
Interessanter Thread.

Bei mir schaut es folgendermaßen aus:

Meine Firma schließt zum Ende des Jahres ihre Pforten – ich bin dann 58 Jahre alt und inkl. der Ausbildung 41 Jahre dort beschäftigt.
Aufgrund eines sehr guten Sozialplans mit der Möglichkeit einer dreijährigen Freistellung würde ich – nach derzeitiger Planung – die 61 Jahre bei vollem Lohn erreichen.
Ab 60 Jahren wird zudem die Betriebsrente ausgezahlt, wenn man bis dahin noch bei der Firma angestellt ist – daher ist die Freistellung für mich wichtig.
Danach war geplant, entweder Arbeitsamt oder „Privatier“, also selbst finanzieren bis 63 und dann mit 14,4 % Abzug in Rente zu gehen.

Ob das jetzt noch so funktionieren wird, werden die Verhandlungen zum neuen Rentengesetz und der endgültige Abschluss zeigen.
Dann wird man dann sehen, wie lange der Vertrauensschutz sein wird – da gehen die Forderungen ja zurzeit weit auseinander (1–10 Jahre).
Letztlich werde ich warten müssen, wie das neue Gesetz aussieht, und dann mit einem Spezialisten alles noch mal durchrechnen.

War eine schöne Vorstellung, mit 58 in Quasi-Rente zu gehen. :)

Sehe das aber locker, irgendeine Lösung wird es geben ...
 

peter72

Gibt sich Mühe
    Aktiv
22 Juni 2016
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53
Danke, werde das versuchen.
Aber wer kennt einen guten Versicherungsmakler, der sowohl internationale und thailändische Krankenversicherungen anbietet, wen könnt ihr empfehlen?
Apg insurance soi 13 naehe berliner bistro, spricht deutsch ...wenn englisch auch reicht google und lies dir reviews durch, wenn einer nur mit 1 oder 2 Versicherungen zusammenarbeitet (weil die immer die besten sind usw.) Dann..:obelix
 

Cabo

HEDONIST
   Autor
8 Juni 2009
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Süden
Um nochmal auf den Thread Titel zu kommen.
Paradies ist natürlich überzogen, denn Milch und Honig fließen in Thailand auch nicht und es gibt genauso wie überall Dinge mit denen man klar kommen will und/oder muß.
Wir werden anfangen mit 5 Monate überwintern und natürlich einige Niederlassungsorte inkl. Reallife testen.
So schön es auf dem Land sein kann, ich bin ein Stadtmensch und werde es auch immer bleiben. Ruhe ist was Feines, aber am Arsch der Welt wird diese Ruhe schnell zum Gefängnis.
Fuchs und Hase oder in dem Fall Gecko und Schlange dürfen sich ohne mich gute Nacht sagen.
So lange meine Eltern leben, wir relativ günstig zur Miete wohnen können, werde ich Deutschland nicht für immer verlassen.

Allerdings hat sich durch die Entwicklung die es in Deutschland gibt der Gedanke zur Option Auswandern verstärkt.
 
Pattayareise

buddy2020

Lady Bar Flüsterer
   Autor
18 April 2020
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Für mich war,selbst als ich noch erheblich jünger war,auch mit entscheidend für meinen Wohnsitz, ein schnell erreichbares gutes privates Krankenhaus!
 
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Plaaraa

Ex Phuketarier
   Sponsor 2026
19 Dezember 2022
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Interessanter Thread.

Bei mir schaut es folgendermaßen aus:

Meine Firma schließt zum Ende des Jahres ihre Pforten – ich bin dann 58 Jahre alt und inkl. der Ausbildung 41 Jahre dort beschäftigt.
Aufgrund eines sehr guten Sozialplans mit der Möglichkeit einer dreijährigen Freistellung würde ich – nach derzeitiger Planung – die 61 Jahre bei vollem Lohn erreichen.
Ab 60 Jahren wird zudem die Betriebsrente ausgezahlt, wenn man bis dahin noch bei der Firma angestellt ist – daher ist die Freistellung für mich wichtig.
Danach war geplant, entweder Arbeitsamt oder „Privatier“, also selbst finanzieren bis 63 und dann mit 14,4 % Abzug in Rente zu gehen.

Ob das jetzt noch so funktionieren wird, werden die Verhandlungen zum neuen Rentengesetz und der endgültige Abschluss zeigen.
Dann wird man dann sehen, wie lange der Vertrauensschutz sein wird – da gehen die Forderungen ja zurzeit weit auseinander (1–10 Jahre).
Letztlich werde ich warten müssen, wie das neue Gesetz aussieht, und dann mit einem Spezialisten alles noch mal durchrechnen.

War eine schöne Vorstellung, mit 58 in Quasi-Rente zu gehen. :)

Sehe das aber locker, irgendeine Lösung wird es geben ...
Achso, ganz vergessen, ich plane als Teilzeitrentner in Thailand.

Alle Zelte in D abbrechen war vor Jahren mal ne Option, bin ich aber von abgekommen, in meiner aktuellen Situation auch auch (noch) nicht möglich.
Überwinterung 6 Monate ist die wahrscheinlichste Option.

Thai Lesen/Sprechen Kenntnisse vorhanden, wochenlang nur Thai Food kein Problem - von daher muss es nicht unbedingt Pattaya oder Phuket sein - wobei ich mir die medizinische Versorgung der jeweiligen Gegend schon genau anschauen werde.
 
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Fletscher

Schreibwütig
    Aktiv
18 Juni 2023
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Ä
1.) Kann nicht sein, da ich Baujahr Juni 1967 mit 63 Jahren in Rente gehe.


2.) Entweder als besonders langjährig Versicherter mit 65 in Rente abschlagsfrei und 52 Jahre Beiträge eingezahlt.

zu 1.) Wenn dein Rententräger dir das so bestätigt ist doch alles gut.
Aber ich denke das ich Recht habe mit dem was ich geschrieben habe.
Mit der Einführung der Regelaltersrente mit 67 ist der Stichtag für eine Rente mit 63 und Abschlägen für jene ab Baujahr Januar 1963 gewesen.
Du kannst Stand heute mit 65 in Rente, solange du 45 Beitragsjahre nachweisen kannst. Aber das dann auch noch mit Abschlägen.
NOCH!!!!


Zum 2. Punkt.
Es gibt wohl kaum jemand der 65 ist und 52 Jahre einbezahlt hat.
Entweder hat jener laut deiner Rechnung dann mit 13 Jahren angefangen zu arbeiten, was ich nicht glaube, den Kinderarbeit ist verboten oder derjenige hat freiwillig mehr in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt als das was ihm ohnehin abgezogen wird.
Letzteres hat mein Chef gemacht.
Der ist ein Jahr jünger als ich und kann aber 2 Jahre früher als ich abschlagsfrei in Rente.
Davon gibt es aber bestimmt auch nicht viele, die den Staat bei so etwas vertrauen.
 
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damrong

Schreibwütig
    Aktiv
20 Februar 2022
862
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1.293
Du kannst Stand heute mit 65 in Rente, solange du 45 Beitragsjahre nachweisen kannst. Aber das dann auch noch mit Abschlägen.
Sorry aber du verwechselst da was. Wenn man mindestens 45 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt hat kann man (noch) ohne Abschläge bis 2 Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter in Rente gehen, also z.B. Baujahr 1965 mit 65 Jahren.
Man hat hier keine Abschläge aber verliert natürlich Rentenpunkte im Vergleich, als wenn man bis 67 Jahre weiter arbeiten würde. Das sind halt, je nach Gehalt, bis zu 4 Rentenpunkte.
Mit Abschlägen kann man (noch) bis 4 Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter in Rente gehen. Voraussetzung mindestens 35 Beitragsjahre. Also für Baujahr 1964 oder später mit 63 Jahren. Jeden Monat den du früher gehst werden dir (noch) 0,3% Rentenpunkte abgezogen.
 

lakmakmak66

Leben und leben lassen
    Aktiv
15 Oktober 2013
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Ä


zu 1.) Wenn dein Rententräger dir das so bestätigt ist doch alles gut.
Aber ich denke das ich Recht habe mit dem was ich geschrieben habe.
Mit der Einführung der Regelaltersrente mit 67 ist der Stichtag für eine Rente mit 63 und Abschlägen für jene ab Baujahr Januar 1963 gewesen.
Du kannst Stand heute mit 65 in Rente, solange du 45 Beitragsjahre nachweisen kannst. Aber das dann auch noch mit Abschlägen.
NOCH!!!!


Zum 2. Punkt.
Es gibt wohl kaum jemand der 65 ist und 52 Jahre einbezahlt hat.
Entweder hat jener laut deiner Rechnung dann mit 13 Jahren angefangen zu arbeiten, was ich nicht glaube, den Kinderarbeit ist verboten oder derjenige hat freiwillig mehr in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt als das was ihm ohnehin abgezogen wird.
Letzteres hat mein Chef gemacht.
Der ist ein Jahr jünger als ich und kann aber 2 Jahre früher als ich abschlagsfrei in Rente.
Davon gibt es aber bestimmt auch nicht viele, die den Staat bei so etwas vertrauen.
Auch mit Jahrgang 1966 kann ich mit 63 in Rente gehen mit Anzüge...der Hinweis mit den Jahrgang 1963 stimmt so nicht....
 

antonx

Kein anderes Hobby?
    Adult
10 Oktober 2022
1.674
20.637
3.515
Tach,

je nach persönlichen Umständen gestaltet sich der Renteneinstieg höchst unterschiedlich,

kann sich jeder mit seiner Rentenauskunft in der Hand grob selber ergoogeln,

oder beim Rentenberater zertifiziert "ergoogeln" lassen.

Ich überlege gerade mir noch steuermindernd Rentenpunkte zu kaufen, solange noch was reinkommt aus

beruflicher Aktivität, als zusätzliches Polster falls ich älter als 90 würde, denn da liegt der Break Even Point

im Vergleich der Rente wg. Schwerbehinderung mit 62 und der abschlagsfreien Rente wg. langjährig mit 65 Jahren.


zum Thema Rentnerparadies,

ob Stadt od. Land, wenn endlich mal die Libido nachlassen tät hätte ich wenig Gründe mich in Th. aufzuhalten,

meine Basis bleibt weiterhin BY. arschteuer aber für mich in Sachen Lebensqualität deutlich vorne,

gerne mal ein Trip, vll. auch mal länger, ..mehr nicht.
 
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