Ihr habt das Glück / Pech, dass ein Mod der TS ist, also bitte alles im grünen Bereich dann kommen wir hier alle klar.
In Thailand ist das Zeigen von Reichtum eng mit dem sozialen Status und dem Konzept des „Gesichtswahrens“ verknüpft
. Wohlstand wird oft durch sichtbare Luxusgüter und bestimmte Verhaltensweisen demonstriert.
Gängige Symbole für Reichtum
- Goldschmuck: Thailändisches Gold (meist 23 Karat oder der Stempel 965) ist ein klassisches Wertaufbewahrungsmittel und Statussymbol.
- Luxusfahrzeuge und Immobilien: Der Besitz von Villen, Penthouse-Apartments oder teuren Importwagen gilt als deutliches Zeichen für die Zugehörigkeit zur Oberschicht.
- Markenartikel: Hochwertige Haute-Couture und Designertaschen werden als Symbole für wirtschaftlichen Erfolg wahrgenommen.
- Soziales Engagement: Großzügige Spenden an Tempel oder die Übernahme von Kosten bei sozialen Anlässen steigern das Ansehen und zeigen finanziellen Spielraum.
Finanzielle Einordnung
Die Wahrnehmung von Reichtum variiert je nach Region und Lebensstil:
- Oberschicht: Ein monatliches Einkommen zwischen 7.000 und 11.000 USD platziert eine Person in den obersten 1 % der Bevölkerung.
- Mittelschicht in Bangkok: Diese beginnt schätzungsweise bei einem monatlichen Verdienst von 30.000 bis 40.000 Baht.
- Vermögenswerte: Wer jährlich etwa 360.000 Baht (bei einer 4%igen Rendite auf ein Kapital von 9 Millionen Baht) allein für Ausgaben zur Verfügung hat, gilt oft als wohlhabend.


Für mich eine ganz normale Frage. Mich wundert die deutsche Heimlichtuerei beim Gehalt. Dabei würde ein Austausch den Mitarbeitern helfen sich besser einzuordnen.Ich war in den USA und habe in einem grossen Einkaufszentrum Mitarbeiter meiner Company getroffen, nach einem kurzen "Hallo" und " I work same Company as you" war die erste Frage, " How much money you earn in 1 Year", ganz ungeniert .
Das war bei mir ähnlich.Beim Sinsod anlässlich der Hochzeit vor zwanzig Jahren (ich bin unterdessen geschieden) war es so, dass ich meinen Schwiegereltern etwa einen Schweizer Monatslohn geben musste. Diese wurde auf einem Teller schön ausgebreitet, und der Pujaiban sprach den Betrag durch den Lautsprecher öffentlich vor allen Gästen. Nach den Festlichkeiten erhielt ich die Hälfte davon zurück, denn meiner Frau war auch klar, dass ich nicht einfach einen ganzen Monatslohn verschenken kann. Das Vorzeigen war nur für die Show.




