Von Lamphun ging es dann weiter in Richtung Lampang.
Und zwar zum 70 KM östlich von Lamphun und round about 20 KM vor Lampang gelegenen Wat Phrathat Lamphang Luang.
In seiner jetzigen Ausgestaltung wurde der Wat im 15. Jahrhundert erbaut.
Die Tempel-Anlage gilt als eines der authentischsten und best erhaltesten Beispiele der Lanna-Architektur in Nord-Thailand.
Wobei dem Mythos nach die Ursprünge der Anlage schon im 7. Jahrhundert während der Regierungszeit der Königin Chamadevi liegen sollen.
Prägend für die Anlage ist der zentrale goldene Stupa (der Haupt-Chedi) im klassischen Lanna-Stil.
Außerdem der Wiharn Luang, der ebenfalls in der für Lanna-Tempel typischen offenen Bauweise mit drei gestaffelten Dächern errichtet worden ist.
Im Haupt-Chedi befinden sich Reliquien Buddhas (Knochen und Asche, die nach der Einäscherung Buddhas gesammelt worden sein sollen).
Außerdem soll dort ein Haar von Buddha sein. Dieses soll er der Legende nach den einheimischen Lawa geschenkt haben, als er einst in der dortigen Gegend war und sie ihm Honig zum Essen gaben.
Und zwar zum 70 KM östlich von Lamphun und round about 20 KM vor Lampang gelegenen Wat Phrathat Lamphang Luang.
In seiner jetzigen Ausgestaltung wurde der Wat im 15. Jahrhundert erbaut.
Die Tempel-Anlage gilt als eines der authentischsten und best erhaltesten Beispiele der Lanna-Architektur in Nord-Thailand.
Wobei dem Mythos nach die Ursprünge der Anlage schon im 7. Jahrhundert während der Regierungszeit der Königin Chamadevi liegen sollen.
Prägend für die Anlage ist der zentrale goldene Stupa (der Haupt-Chedi) im klassischen Lanna-Stil.
Außerdem der Wiharn Luang, der ebenfalls in der für Lanna-Tempel typischen offenen Bauweise mit drei gestaffelten Dächern errichtet worden ist.
Im Haupt-Chedi befinden sich Reliquien Buddhas (Knochen und Asche, die nach der Einäscherung Buddhas gesammelt worden sein sollen).
Außerdem soll dort ein Haar von Buddha sein. Dieses soll er der Legende nach den einheimischen Lawa geschenkt haben, als er einst in der dortigen Gegend war und sie ihm Honig zum Essen gaben.


















































