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Andere Hauptsache weg – Onroad – Offroad

Alson

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21 Dezember 2024
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Vielen Dank, dass du uns auf eure Tour mitgenommen hast!

Mir haben deine Beschreibungen der Orte, die geschichtlichen Hintergründe und natürlich auch die Fotos sehr gut gefallen - gerne in Zukunft mehr davon! :)
Danke.
Ich hoffe, ich habe alle Daten korrekt wiedergegeben.
Gar nicht so einfach bei den vielen Daten und Namen.
 

Alson

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21 Dezember 2024
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Wie man Pläne zersägt.

Eigentlich war der Plan klar.
Tschechien, Part 2

Dieses mal sollte es über Eger und Komotau nach Graupen gehen.
Kultur, Aussicht und ein bisschen Bewegung:
Die Wallfahrtsbasilika Maria Schein, ein Spaziergang auf den Mückenberg, und stilecht die Abfahrt mit dem Sesselllift.

Danach Königgrätz:
Altstadt und Schlachtfeld 1866 Preußen gegen Österreich.

Und dann der Heimweg:
Prag zur Entspannung. Termin mit Zara war sogar schon organisiert.
Vielleicht hätte sich auch noch die Gelegenheit ergeben "einzulochen".

Klingt alles nach einer runden Sache … Hat nur leider nicht stattgefunden. :(

Mein Kumpel Lupo hatte keine Zeit, und wenn ich ehrlich bin, ich auch nicht so richtig.
Also wurde alles vertagt.
Schade drum.

Stattdessen hat mich Lupo angefunkt:
Ob ich nicht bei seinem Nachbarn helfen könnte.
Ein Nussbäumchen fällen, das Holz darf ich behalten.

Klar, „Bäumchen fällen“ geht immer, und Holz kann man schließlich nie genug zu Hause haben.

Also am nächsten Nachmittag das Auto geladen, Werkzeug rein, PSA eingepackt.

Vor Ort dann die erste Erkenntnis:
Das „Bäumchen“ ist ja schon ausgewachsen. o_O
Hatte wohl eine schlechte Kindheit, und ist zum Monster mutiert.
Also nichts für eine kurze Nachmittagsbeschäftigung.

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Aber gut. Jetzt bin ich hier.

Ausrüstung angelegt, Baumansprache, und 15 Minuten später lag das „Bäumchen“ am Boden.

Bis ich dann auf einmal realisiere, dass die eigentliche Arbeit jetzt erst richtig anfängt.
Viele Äste, viel Stamm, viel Gewicht.

Aus einem „kurz helfen“ wurde ganz schnell ein Megaprojekt, und dann begann sie:

Die scheiß Woche.

Aber immerhin habe ich jetzt genug Holz,
und Tschechien läuft nicht weg.

Der Nussbaum schon gar nicht mehr.

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Ich habe dann recht zeitnah meinen verdienten Feierabend gemacht.

Am nächsten Tag dann wieder angerückt – solch ein Tag, an dem man lieber im Bett bleiben sollte.

Zuerst mal die Motorsäge angeworfen anwerfen wollen und direkt das Starterseil gerissen – kein Problem, das ist doch noch lang und kann man reparieren.
Aufgeschraubt, und die komplette Starterfeder kommt mir entgegen.
Spätestens da hätte ich abbrechen sollen.

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Andere Säge geholt, aber die ist mit fast 10 Kilogramm viel zu schwer, um oberhalb der Hüfte damit zu arbeiten.
2 mal eingezwickt – Holz unter Spannung und so, und falsch eingeschätzt.
3 mal zum Auto gelaufen, um irgendwelches Werkzeug zu holen.

Dann Kreislaufzusammenbruch wegen der Anstrengung – Ausrüstung am Körper hat auch dazu beigetragen.

Schließlich lag ich eine halbe Stunde auf der Wiese, und habe drei Flaschen Mineralwasser vertilgt.
Hilft alles nichts, deshalb nun Abbruch.

So, jetzt war dann mein Schlüsselbund nicht mehr auffindbar.
Ich habe da ein System, wo ich meine Sachen platziere, aber das ist irgendwie durcheinander geraten.
Zu oft mit dem Schlüsselbund zum Auto gelaufen.

Die ganze Wiese abgesucht, und auch den ganzen Platz, aber kein Schlüsselbund und somit kein Autoschlüssel gefunden.

... langsam wurde es dunkel.

Todo-Liste:
– Transponder für ein paar Euro an den Schlüsselbund.
– Die kleine Säge aus dem Eck einsatzbereit machen.
 
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21 Dezember 2024
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Lupo war dann so freundlich, und hat mir sein Auto überlassen, damit ich wenigstens heimkomme.
Es war Freitag, und wir mussten zum Glück beide nicht am Samstag arbeiten.

Unterwegs dämmerte es mir dann: Ich komme zwar ins Haus, aber nicht in meine Wohnung, da ja der Schlüssel fehlt.
Ich bin leider noch nie auf die Idee gekommen, einen Zweitschlüssel zu deponieren.

Mit etwas Geschick kommt man auch so rein, aber nicht, wenn man vorher noch die Bude urlaubsbereit machte, und sämtliche Zugänge besonders sicherte.

Unterwegs habe ich dann auf einem Parkplatz mir einen YouTube-Exkurs über Lock-Picking angeschaut,
und mir zu Hause in der Garage was gebastelt.
Einmal hoch zur Türe, was mit der Zange zurechtgebogen, und die Tür war in 5 Minuten, Gott sei Dank, auf.
Das erste Mal in meinem Leben, dass ich so etwas gemacht habe, und hoffentlich das letzte mal.

Jetzt geht es zum Ersatzschlüssel fürs Auto, und welch Überraschung:
War zwar der Schlüssel da, aber kein zweites FOBIK-Teil.
Heißt: Ich komme zwar ins Auto, aber ohne FOBIK lässt sich das gar nicht starten.

Kurz überlegt, und aus der Garage mein Metallsuchgerät eingepackt, und wieder zu Lupo gefahren.
Mit dem Teil habe ich schon für Fremde Schlüssel und Eheringe gefunden, jetzt komme ich selbst in den Genuss, etwas schmerzlich zu vermissen.

Das war aber leider dann vergebliche Mühe, weil in dem Hof, wo der Baum lag, so viel Schrott unter der Erde schlummerte, dass es nach jedem Zentimeter piepste.
Zumal das alles mit einer Lampe und Handyausleuchtung.
Auch hier wieder nach 2 Stunden abgebrochen, und wieder heim, in Gott sei Dank mein eigenes Bett.


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An Schlafen war kaum zu denken.
Immerhin wusste ich dank Google, dass das mit dem Autoschlüssel alles andere als einfach wird … und teuer.

Einen Dodge-Händler gibt es hier in der Umgebung nicht.
Und so ein FOBIK-Schlüssel lässt sich auch nicht mal so anlernen – zumindest nicht ohne funktionierenden Originalschlüssel. Das Fahrzeug muss vor Ort sein.

Heißt im Klartext:
Auto knapp 100 Kilometer abschleppen lassen, oder jemand kommt mit Spezialsoftware vorbei.
Vermutlich zu Preisen jenseits von Gut und Böse.
Und wenn es ganz blöd läuft, ist die Fahrgestellnummer nicht mal in deren Datenbank, da US-Import.

Die Vorfreude hielt sich stark in Grenzen.

Früh am nächsten Morgen bin ich wieder los.
Wenigstens die Garageneinfahrt freiräumen, die ich blockiert hatte.

Unterwegs kam mir dann die Erkenntnis: Der Schlüsselbund muss irgendwo sein.

Es sei denn, ich habe ihn genau auf dem Weg zwischen Auto und Baum verloren, und er liegt jetzt unten im Bach.
Oder irgendwo ganz blöd versteckt zwischen den Sandsteinblöcken, die hier überall rumstehen, und sich kaum bewegen lassen.

Ich habe mich auf ein nervenaufreibendes Wochenende eingestellt.

Kurz vor dem Ziel habe ich noch den „Schlampertoni“ (Hl. Antonius von Padua) angefleht, mir zu helfen.
Schaden – zumindest nach den Worten meiner Oma – kann das nicht.

Vor Ort dann angefangen, die Äste weiter kleinzusägen und zur Seite zu räumen.

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Und dann war er da.

Mein Schlüsselbund.

Genau da, wo ich gefühlt schon fünfzig Mal gesucht hatte.

Ich war ziemlich erleichtert.
Und auf einmal machte die Arbeit wieder richtig Laune.

Am Abend war dann zumindest alles so weit auf die Seite geschafft,
dass ich meinen ersten Anhänger voll Holz nach Hause fahren konnte.


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Es hat nun den Rest der Woche alles einwandfrei geklappt, und es liegt seit Donnerstag alles bei mir zu Hause neben der Garage.
Auch dank der tatkräftigen und uneigennützigen Hilfe von Lupo. Irgendwie hat er sogar noch mehr gearbeitet als ich.
Mal schauen, wann ich das jetzt weiter zerkleinere.
Es muss jetzt erst mal 2 Jahre trocknen, vor dem Verheizen.
– diesen Sommer wahrscheinlich nicht mehr, ist eigentlich die falsche Jahreszeit für solche Anstrengungen.

Ich hatte zwar jedes Mal einen Anfahrtsweg von 25 km eine Strecke, aber das ist verschmerzbar, weil ich es mit Besuchen bei Lupo verbunden habe.
Und was will man mehr?
Kostenloses Holz, und das direkt in der Ebene, und vor Ort zum Aufladen, anstatt es erst mal mühsam 100 m durch den Wald zu ziehen.

Am Anfang hatte ich geschrieben: „Scheiß Woche“, aber es war dann doch nur der Freitagnachmittag, der nicht gut gelaufen ist.

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Ausflug in den Hegau.

Um dann mal wieder „on topic“ zu kommen – sind ja eigentlich Reiseberichte hier, sorry.

Am 1. Mai hatte ich für eine Bekannte eine Besorgung zu erledigen, rund 120 km von mir zu Hause, Richtung Bodensee.
Kurzerhand Lupo aufgegabelt, und die Tagestour angegangen.

Zuerst durch den Schwarzwald, und eine kurze Wanderung zu einer Antoniuskapelle unternommen.
– Hier hat der hl. Antonius seinen wohlverdienten Lohn von 20 Euro in seine Kasse bekommen.

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Dann im Hegau bei Engen unsere Maiwanderung auf dem „alten Postweg“ bis zum „Napoleonseck“ unternommen.

Dieser Weg war im Mittelalter eine Hauptverbindungsachse vom Bodenseeraum bis an den Oberrhein.
Auch eine Marschroute von französischen Soldaten in den Koalitionskriegen.

Am Napoleonseck befand sich zwischen dem 1. + 3. Mai 1800 ein Gefechtsstand einer französischen Division, befehligt von General St-Cyr.
St.-Cyr befehligte das Zentrum der Rheinarmee unter Oberbefehlshaber Moreau.
Vom Napoleonseck aus leitete Saint-Cyr die Truppenbewegungen ein, die schließlich zum Rückzug der Österreicher unter Feldzeugmeister Kray führten.

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Vor dem Abstieg ins Tal gab es dann noch eine kleine „Zwischenmahlzeit“.

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Unterwegs auf dem weiteren Heimweg ist mir noch ein Kuppelbau in einem Dorf aufgefallen:
Das kannte ich noch gar nicht, und ich musste gleich untersuchen, was es dort gibt.

Es ist die private Gruftkirche mit dem Grabgelege bedeutender Adliger aus dem Hause Fürstenberg in den Außenanlagen.

Das Gelände war bereits im 8. Jahrhundert eine bedeutende Kaiserpfalz der Karolinger.
Der bedeutendste historische Moment der Pfalz war der Tod von Kaiser Karl III. im Jahr 888.
Kurz davor wurde er von seinem Neffen Arnulf von Kärnten abgesetzt. Er zog er sich auf seine Güter in Neudingen zurück, wo er nur wenige Wochen später verstarb.

Auf dem Gelände der ehemaligen Pfalz wurde im Jahr 1274 das Frauenkloster „Maria Hof“ gegründet.
Zunächst wirkten dort Dominikanerinnen, danach Zisterzienserinnen. Das Kloster war die zentrale Begräbnisstätte der Fürstenberger.
1803/04 wurde im Zuge der Säkularisation das Kloster aufgegeben, und kam in den Besitz des Hauses Fürstenberg.
1851 wurde das Kloster durch einen Brand vollständig zerstört.
Nach dem Brand ließ Fürst Karl Egon II. an der Stelle der ehemaligen Klosterkirche die heutige Gruftkirche erbauen.

Die Gruftkirche ist abgeschlossen, und vermutlich nur für die Mitglieder des Hauses Fürstenberg geöffnet.

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Am Heimweg kamen wir dann noch am Fürstenberg vorbei. Der Berg ist der Namensgeber für das Haus Fürstenberg.
Im 13. Jahrhundert wurde auf dem Gipfelplateau eine Burg errichtet.
Die Burg war der erste Stammsitz der Familie Fürstenberg.

Auf dem Gipfel war im Mittelalter neben der Burg eine kleine Siedlung mit Stadt- und Marktrecht.
An einem Sonntag im Jahre 1841 waren alle Bewohner in der dortigen Kirche, als ein Brand die Stadt heimsuchte, und vollständig zerstörte.
Man hat aber die Siedlung auf dem Gipfel nicht mehr aufgebaut, sondern am Fuße des Berges.
Oben gibt es noch ein paar Fundamente der alten Stadt, und eine Kapelle, die an der Stelle der alten Stadtkirche aufgebaut wurde.

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Pfingsten 2026

Kurz vor Pfingsten war mein Auto in der Werkstatt, wo auch die Batterie kurzfristig abgeklemmt wurde.
Meine Navi-App verweigerte danach den Bootvorgang, weil sich mittlerweile die Sicherheitseinstellungen des Servers geändert hatten.
Nach 2 Stunden erfolglosem Herumprobieren habe ich dann Copilot vom Radio heruntergeschmissen, und OsmAnd+ installiert.

OsmAnd muss nun aber erst einmal „gezüchtigt“ werden, wie ich es gerne haben will.
Also kurzerhand meinen Freund Lupo zur Mitfahrt auf ein verlängertes Pfingstwochenende nach Prag eingeladen.

… irgendwie alles ohne Autobahn, damit man was sieht, aber dennoch mehr oder weniger schnell.
Kurze Zwischenstopps ohne längere Wanderungen, weil ich momentan etwas fußlädiert bin.

Den Weg bis Obervollmau (Folmava) machten wir dann ohne größere Zwischenstopps, da ich mit dem Navi beschäftigt war.
Als die „blöde Kuh“ im Navi mich dann direkt auf der B14 durch Stuttgart schickte, und ich erst mal vor dem Heslacher Tunnel im Nachmittagstau stand, gab es für sie den ersten Zusammenschiss.
Die obligatorische Curry-Speziale beim Brunnenwirt im Bohnenviertel ist dann auch ausgefallen.
Wir haben es bis 24 Uhr dann aber auch bis zur Grenze geschafft.

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Der Nightclub „La Luna“ nun im ganz anderen Licht, aber drinnen war es ähnlich öde und uninteressant, wie im letzten Jahr.

Wiederholungsgefahr ja, weil es dort immer irgendwas für uns zu lästern gibt …

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Obervollmau

Für diesen Urlaub hatte ich ausnahmsweise einmal nichts vorbereitet. Deshalb griffen wir unterwegs oft auf Altbewährtes zurück.

Am nächsten Morgen standen wir pünktlich zur Öffnung beim E&A Beauty-Salon auf der Matte.



Für mich gab es das Komplettpaket, für Lupo die abgespeckte Variante.

Zuerst Friseur mit Rasur, anschließend Fußpflege sowie Nagelpflege an Händen und Füßen.

Obwohl wir nicht einmal warten mussten, zog sich das Ganze über dreieinhalb Stunden hin. Nicht weil dort getrödelt wird, sondern weil bei Familie Nguyen ausgesprochen gründlich und sorgfältig gearbeitet wird.

Für alles zusammen habe ich gerade einmal 41 Euro bezahlt.

Nach der Wellnessbehandlung fühlte ich mich jedenfalls deutlich vorzeigbarer als am Vorabend.

Anschließend ging es zum Mittagessen bei „der Kleinen“ in die Jagdhütte.




Zum Auftakt gab es eine kräftige Fleischklößchensuppe. Nach der langen Anreise vom Vortag und dem ausgedehnten Verwöhnprogramm am Morgen genau das Richtige.

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Rabbit Hall

Frisch gestärkt geht es nun nach Prag weiter – natürlich ohne Autobahn.

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In Prag angekommen, gehe ich meist in die Post 120 Suites, die ich über booking buche, so auch dieses mal.


Ein günstiges Hotel, aber dennoch ordentlich ausgestattet.
Was mir aber noch wichtiger ist: Es liegt zentral.

Etwas jugendlastig, aber das stört mich nicht weiter beim Übernachten.
Mit der Flamme auf Liebesreise nach Prag würde ich allerdings nicht hinein.

Fürs Doppelzimmer habe ich da 51 Euro bezahlt.

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Den Hotelparkplatz nutze ich nie, weil meist eng und überfüllt,
und stelle das Auto zweihundert Meter weiter in einer ruhigen Seitenstraße direkt vor der libanesischen Botschaft auf deren reservierten Parkplätzen ab.
In direkter Nachbarschaft wohnen noch die Botschafter von Saudi-Arabien und von Kuba.
Nachts und am Wochenende stört das wohl niemand.

Nach dem Check-in sind wir dann nach Smichov in den „Hasenstall“ (Rabbit-Hall) gefahren, wenige Autominuten entfernt.





Ich habe mich für Thea entschieden.
Buchen muss man im Vorfeld und kann nicht einfach vorbei kommen.

Hier gab es eine 60-minütige Erotikmassage.

Bei der Massage sind beide nackig, und die Dame rutscht voller Vergnügen mit ihrem Körper auf einem herum bis zum erfolgreichen Abschuss.
69-Stellung mit Fingern und Lecken war in der gebuchten Massage inkludiert.

Thea ist klein und zierlich, und hat einen sehr weichen, kleinen Naturbusen.
Sie spricht einwandfreies Englisch, und ich bin sofort mit ihr klargekommen.

Zum Abschluss durfte ich sie auch noch massieren, bis sie auch so weit gekommen war.

Für mich eine 8/10
Wiederholungsgefahr: hoch
 
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Chlum

Von Prag weiter ging es dann Richtung Königgrätz (Hradec Králové).

Unterwegs noch in Auwal (Úvaly) was gegessen, und weiter nordwestlich von Königgrätz ins Dorf Chlum.


Hier befindet sich das Kriegsmuseum 1866 auf dem Schlachtfeld des Deutsch-Deutschen Krieges zwischen Preußen und Österreich.



Nach den Koalitionskriegen und dem Sturz von Napoleon 1814 musste sich Frankreich im Pariser Frieden von 1815 komplett auf sein eigenes Staatsgebiet begrenzen.

Die deutschen Fürsten, Könige und Kaiser gründeten daraufhin 1815 den Deutschen Bund, der bis 1866 bestand.
Der Deutsche Bund war ein Zusammenschluss von 39 souveränen deutschen Staaten unter österreichischem Vorsitz.

Während Österreich und Preußen gemeinsam die dominierenden Mächte waren, entwickelte sich zwischen beiden zunehmend ein Machtkampf um die Vorherrschaft in Deutschland.
Es gab immer wieder Provokationen seitens Preußens.

Als die Spannungen im Frühjahr 1866 den Höhepunkt erreichten, brachte Österreich das Thema eigenmächtig vor den Bundestag des Deutschen Bundes in Frankfurt,
wo mit Mehrheit eine Bundesexekution gegen Preußen beschlossen wurde.
Der preußische Bundesgesandte erklärte daraufhin den Deutschen Bund für erloschen und trat aus, da der Beschluss angeblich gegen die Bundesakte verstieß.

Am 21. Juni 1866 übermittelte Preußen dem österreichischen Oberbefehlshaber in Böhmen schließlich die formelle Kriegserklärung, und marschierte Richtung Wien.
In Chlum, nordwestlich von Königgrätz, war die Entscheidungsschlacht, die Preußen gewann.

In den Wäldern rund um Chlum standen sich jeweils ca. 220 000 Mann gegenüber, wobei Preußen das Geschehen klar dominierte.
Zum einen waren es viel besser organisierte Soldaten der Preußen, zum anderen auch bessere Nachschubwege, gestützt durch die Eisenbahn.
Auch eine bessere Kriegstaktik kam hier zum Einsatz: Getrennt marschieren, gemeinsam schlagen.

Die preußische Armee hatte auch bessere, modernere Ausrüstung.
So verwendeten sie bereits Hinterlader, während die Österreicher und ihre Verbündeten die Sachsen noch mit Vorderladern schossen.

Das machte sich zum einen in der Feuerrate bemerkbar, bei 5 Schuss pro Minute, im Gegensatz zu den Vorderladern mit einem Schuss pro Minute.
Vor allem aber mussten sich die Schützen mit den Vorderladern nach jedem Schuss erheben, um mit dem Ladestock neue Munition zu laden,
währenddessen die Munition des Hinterladergewehres bequem im Liegen nachgeschoben werden konnte.

Die Österreicher waren somit ein perfektes Ziel, was der Truppenmoral gar nicht zuträglich war, und ganze Einheiten verweigerten den Einsatz.
Die österreichische Kriegstaktik mit Bajonettangriff brach hier sofort zusammen.


Das Museum hat leider noch geschlossen, weil hier ein größerer Umbau stattfindet. Eigentlich sollte es zum 1. Mai eröffnet werden, wird aber nun erst zum 160. Jahrestag der Schlacht am 3.7.2026 eröffnet.


Wir waren aber schon mal hier, und wären vermutlich gar nicht ins Museum rein.
Das Ziel lag auf unserer Strecke, weshalb es sich als kurzer Stop anbot.

Wir sind einen kurzen Rundweg durch die alten Schützengräben im Wald gelaufen.

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Grenzregion Polen–Deutschland

Da ich diesmal praktisch nichts vorgeplant hatte, sind wir einfach weitergefahren, wohin es uns gerade zog.
Unterwegs haben wir immer wieder in den POIs von Mapy.cz gestöbert, um zu sehen, was es in der Umgebung Interessantes gibt.
Dabei fanden sich einige spannende Orte, darunter auch mehrere Schauplätze des Krieges von 1866.

Deshalb legten wir einen kurzen Stopp in Schweinschädel (Svinišťany) ein.

Hier kam es Ende Juni 1866 zu einem Gefecht zwischen preußischen und österreichischen Truppen.
Noch heute erinnern zahlreiche Denkmäler und Informationstafeln an die Kämpfe.

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Anschließend ging es nach Königinhof an der Elbe (Dvůr Králové nad Labem).

Hier fanden während des Feldzuges sogar Häuserkämpfe in der Innenstadt statt.
Die österreichischen Verbände erlitten dabei schwere Verluste und mussten sich schließlich zurückziehen.

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Danach fuhren wir weiter zu den berühmten Felsen von Adersbach (Adršpach) direkt an der polnischen Grenze.

Dort gibt es eine beeindruckende Sandsteinlandschaft mit verschiedenen Rundwegen durch enge Felsschluchten und bizarre Felsformationen.
Wir parkten, und liefen bis zum Eingang, wo es auch schon imposante Felsen gibt.

Vor dem Eingang warteten schätzungsweise rund tausend Besucher. Für uns war das deutlich zu viel Trubel, und wir kehrten wieder um.

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Nur wenige Kilometer weiter bei Skaly fanden wir jedoch ebenfalls beeindruckende Sandsteinfelsen.
Kostenlos, nahezu menschenleer, ganz ohne Gedränge, und nicht in den POIs.

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Anschließend folgten wir der tschechischen Grenze bis ins böhmische Erzgebirge nach Graupen (Krupka).
Graupen ist eine alte Bergbaustadt am südlichen Erzgebirgskamm.

Über dem Ort erhebt sich das Mückentürmchen (Komáří vížka), das auch mit einem Doppelsessellift erreichbar ist.
Die Bahn galt einst als die längste Sesselliftanlage Mitteleuropas.
Eigentlich sollte der Lift nach seiner Sanierung bereits zum 1. Mai wieder in Betrieb gehen.
Die Eröffnung wurde jedoch mehrfach verschoben, da offenbar noch technische Probleme bestehen.

Gut so, weil ich ohnehin nicht mitgefahren wäre, wenn nicht schon mindestens 5000 Leute da runter und wieder hochgefahren wären. :ROFLMAO:

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Engel und Chodov

Wir sind dann am nächsten Morgen doch noch mal bis Prag gefahren, und haben uns wieder in den Post 120 Suites einquartiert.

Gegessen haben wir dann in der Jidelna Marjanka am Engelsplatz im Stadtteil Smichov.

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Ich habe mich dann mal online nach einem Nümmerchen für den nächsten Tag umgesehen.

Unter anderem ist mir hier eine hübsche Pinay aufgefallen, und ich habe direkt für 14 Uhr einen Termin gebucht. Sie arbeitet wohl privat.

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Am nächsten Vormittag sind wir mal zur angegebenen Adresse in den Stadtteil Chodov gefahren, und haben uns in der Nähe was zum Mittagessen gegönnt.
Das Haus war unscheinbar in einem Wohngebiet mit Bungalows.


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(Quelle: Google-Maps)

Danach noch in eine riesige Shopping-Mall in Chodov.



Bereits um 13.00 Uhr kam eine Nachricht, wann ich denn kommen will. Hmm, hatte doch 14 Uhr gebucht!
Um 14.00 Uhr stand ich vor dem Haus.
Es war zwar eine Klingel dort, aber weder Name noch Briefkasten.
Es tat sich auch nichts weiter, außer dass nach einer Weile zwei tschechische Omas aus dem Garten um die Ecke gekommen sind.

Ich bin dann wieder zur Straße, und habe nochmals per WhatsApp nachgefragt, wo das denn nun sei.
Jetzt bekam ich die Nachricht, es ist in Nr. 17 und nicht in Nr. 20
In Nr. 17 angekommen, stand ich vor einer Thaimassage, also alles anders, als in der Anzeige offeriert.


Dann geklingelt, und ich wurde nach dem Bezahlen von der dortigen Mamasan (recht alt und hässlich) die Treppe hoch ins Badezimmer bugsiert.
Ich habe ein Weilchen gewartet, aber gemeinsames Duschen gibt es dort wohl nicht!


Die Mamasan wartete vor der Tür, bis ich fertig war, begleitete mich aufs Zimmer, und musste dann wohl erst nach ihrer Angestellten suchen.
Das hätte man auch bereits im Vorfeld erledigen können. :rolleyes:


Ich war jetzt auch wirklich nicht überrascht, als eine andere Dame gekommen ist, als die zuvor abgebildete.
Egal, sie war gar nicht so schlecht anzuschauen, und ich hätte sie wohl auch gebucht.


Es gab zuerst eine recht kurze Body-Body-Massage, und dann ging es zur Sache. Allerdings anders als beworben, und sofort mit Gummi.
Als sie mich nervte wegen ständigem Stellungswechsel (wir hatten in kurzer Zeit fast das komplette Repertoire durch), hatte ich dann auch genug, und bin zum Abschuss weitergegangen.

Dieser landete planmäßig und punktgenau in ihrem Face, obwohl sie es noch auf ihre Titten umlenken wollte.


Als sie dann aufgesprungen ist und im Bad verschwunden ist, habe ich mich angezogen, obwohl erst 40 Minuten rum waren, ich aber eine Stunde bezahlt hatte.
Welch große Überraschung: Sie kam dann auch angezogen zurück.


Insgesamt war die ganze Nummer zwar ausreichend, aber nicht das, was ich gebucht und bezahlt hatte, weshalb ich von der Mamasan wieder 1000 Kronen zurückwollte.
Hatte sie angeblich keine, obwohl ich doch vorher mit Tausendern bezahlte.
Schließlich lenkte sie ein, und fand doch noch einen Schein in einer Schublade.

Die Dame war eine 7/10
Der Laden eine 2/10
Wiederholungsgefahr: 0/10

Abgespritzt, aber unbefriedigt, ging es weiter …
 
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Chodov

Lupo hat sich in der Zwischenzeit auch was im Süßwarenladen (Candy-Shop) in der Šumavská in der Prager Innenstadt auf 16:30 Uhr gebucht.


Ich meine, es war Nikol.

Wir hatten daher noch Zeit, und sind mal durch Chodov spaziert.
Ich benötigte auch noch einen Geldautomaten, um nochmals Geld zu ziehen.

Chodov ist eine typische sozialistische Arbeitersiedlung mit Plattenbauten, und da gibt es wirklich nicht viel zu sehen und zu erleben, weshalb ich dann einen Biergarten ansteuerte.

Es war dann aber lediglich die Gartenmöbelausstellung von Jysk, und es gab kein Bier. :D

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In der Straße dahinter schon. In meinem Fall eine Coke.
Hier habe ich einen Hermelin mit Kartoffeln gegessen.

In Tschechien kommt beim Hermelin nicht das Tier auf den Teller, sondern eine lokale Art des Camemberts, der paniert angebraten wird.

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Rabbit-Hall II

Bis Lupo seinen Termin mit Nikol beendet hatte,
habe ich noch mir bekannte Locations angeschrieben, was sie denn am Abend im Angebot hätten.
Ich wollte eigentlich noch einen gebührenden Abschluss von Prag haben, nach dem Catfish vom Nachmittag.

Am Abend sollte es nämlich bereits Richtung Heimat gehen.

Allerdings war dann nicht annähernd was dabei, was ich mir vorstellte, und ich bin letztlich wieder bei der Rabbit-Hall gelandet.

Hier wollte ich mal Julia testen, die ich schon länger auf dem Schirm hatte.


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Ein positiver Nebeneffekt war, dass sie an diesem Abend in der Vinohradska arbeitete, also nur etwa 500m entfernt, und ich somit meinen hart ergatterten Parkplatz behalten konnte.
Schön im Schatten, bei der brütenden Hitze.

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Somit sind wir noch etwas um den Block gezogen, und saßen noch kurz in dem einen oder anderen Cafe.

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Pünktlich um 19:45 Uhr machte ich mich dann zum gemeinsamen Duschen fertig.

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Julia ist kleiner, als ich mir vorstellte, der Busen war allerdings größer, als erwartet.
Sie hatte sich wohl nach den Bildaufnahmen nochmals ordentlich Silikon gegönnt und es war alles ziemlich prall.

Julia hat ein sehr süßes Gesicht, ist ausgesprochen liebevoll und zärtlich, und macht ihren Job hervorragend.
Sie ließ sich überall gut befingern und anfassen, aber ihr Gesicht war tabu.
Weshalb auch der Abschuss dann auf ihrem Bauch, anstatt im Gesicht war.

Danach gab es noch eine Kopfmassage, und sie knabberte bis zur letzten Sekunde an meinem Ohr, bis zum Wort: Finish.

Zufrieden ging es dann zum Auto, wo schon Lupo ungeduldig wartete.


Julia ist eine 9/10.
Der Laden ist eine 10/10.
Wiederholungsgefahr: 10/10

Wir fuhren dann gemütlich über die Villenviertel in Bubentsch (Bubeneč) und den Flughafen (Letiště) aus der Stadt Richtung Pilsen.
 
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kurva

Kennt noch nicht jeder
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Vielen Dank für den netten Bericht aus Tschechien, wieviel hast du für die Julia bezahlt?

Gruß, kurva
 
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Alson

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Vielen Dank für den netten Bericht aus Tschechien, wieviel hast du für die Julia bezahlt?

Gruß, kurva

1900 Kronen für die Body-Body-Massage und 500 Aufpreis für die Pussycat-Massage. Bei ihr nur nach Absprache vor Ort möglich.
Rund 100 EUR.
 
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Alson

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Wir fuhren dann gemütlich Richtung Pilsen und der Grenze bei Roßhaupt (Rozvadov),
und wollten uns noch am Abend des nächsten Tages die Grenzregion und das dortige Nachtleben begutachten.

Leider hat dann Lupo die Nachricht bekommen, dass er am Donnerstag arbeiten muss.
Also in Roßhaupt die Fahrt nach Süden fortgesetzt.

Um die Mittagszeit waren wir dann noch in Taus (Domažlice) ein Eis essen, und haben noch die Kirche mit dem schiefen Turm besichtigt,
das letztes Jahr wegen eines Oldtimerrennens ausgefallen war.

Image526241.jpg

Image526239.jpg
(falscher Fokus)!

Später haben wir uns dann an der Grenze noch mit Rauchwaren eingedeckt,
weil ich bedauerlicherweise auf der Reise wieder zum Raucher mutiert bin. :(

Allerdings habe ich mir keine Zigaretten gekauft, sondern einen Tabakerhitzer, mit dem ich mich nun seither rumschlage.
Einen Nistkasten für meinen Garten gab es auch noch, und natürlich Volltanken.

Unspektakulär dann nach Hause, Punkt Mitternacht Lupo abgeladen, und um 0:35 Uhr war ich dann auch im Bett.
Das Ganze darf sich gerne bald wiederholen, dann aber eine ganz andere Route.

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Heimweg.JPG
 

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