Wie Thailibar hat mich das "Copyright" auch abgeschrecktstatt mal meinen Beitrag #341 (Seite 18 unten) zu kommentieren.
Wirkt auf mich etwas seltsam hier im Forum
Wie Thailibar hat mich das "Copyright" auch abgeschrecktstatt mal meinen Beitrag #341 (Seite 18 unten) zu kommentieren.
Kann ich gut nachvollziehen.Wirkt auf mich etwas seltsam hier im Forum![]()
Warum setzt Du den Zeitunterschied so kurz an? Wie gesagt ich kenne mich nicht aus mit dem Thema, aber ich hatte gedacht das ggfs. sogar noch Einstürze nach dem Ende des Bebens drohen können, nicht nur zu Beginn. Ich finde daher eine Zeitspanne von 5-7 Sekunde nach Beginn des Bebens als Kriterium sehr kurz und erst mal etwas willkürlich, aber wie gesagt, ich bin da absoluter Laie und greife nur auf meine THW Schulungen als Fußvolk zu dem Thema zurück und da hieß es, nach einem großen Erbeben geht man in einem Katastrophengebiet in nichts rein was nicht explizit freigegeben wurde.Gibt es einen Zeitunterschied zwischen der Ankunft der allerersten Bebenwellen und dem Einsturz? Ist dieser größer als ... hmmmh ... 5-7 Sekunden?
Kenne das Thema, gerade Deutschland hat für solche Katastrophen einige Einheiten welche unterstützen können. Das THW hat z.B. die SEEBA Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) und danach Einheiten für das Thema Trinkwasser Versorgung. Aber bei solchen Einsätzen spielt auch immer Politik eine Rolle, wird schon seinen Grund haben warum Myanmar chinese und russische Unterstützung zuerst im Land hatte. Der singuläre Katastrophen Ort in TH ist relativ “klein” da macht es eher keinen Sinn zu viele Einheiten ein zu binden. Gerade in Thailand ist bei sowas Koordination sprachlich und kulturell schwierig und könnte ggfs. auch mehr schaden als nutzen bei so einer “kleinen” Einsatzstelle (für eine Naturkatastrophe ist es einfach “klein”).Noch am 28.März standen die Rettungsstaffeln des I.S.A.R. eV in Deuschland Gewehr bei Fuß
Hast Du eine Info wovon die Leute dort normalerweise Leben? sprich was sind die Einnahmequellen? Die Bauweise sieht mir ja eher einfach aus, wodurch ein Wiederaufbau ggfs. schneller möglich sein könnte, wenn Material und Arbeitskraft vor Ort verfügbar ist und die Nachbeben zu Ende sind. Die Schäden in den Grosstädten in Myanmar und bei der weiteren Infrastruktur sehen mit gravierender aus und mit längeren und weitreichenderen Folgen. Mag jetzt makaber klingen, aber je weniger man zu verlieren hat, je “primitiver” man lebt um so weniger impact hat das ganze am Ende des Tages. Eine Holzhütte steht einfach schneller wieder als ein 5 stöckiges oder gar 30 stöckiges Gebäude und die Leute haben schneller wieder ein Dach über dem Kopf oder ein neues Ladengeschäft mit dem sie wieder Geld verdienen können.Inle Lake in Myanmar
Wieviel kann dieser Kran maximal heben bei genau diesem Anstellwinkel der Auslegernadel?
dann muss der Ausleger oder das Kabel oder was auch immer vorher brechen
Genau ein Symptom wie ich oben meinte und ich würde da sogar eher auf billigen Beton als den Stahl tippen also evtl. wirklich ein echtes Tofu-Dreg Building … in China sprengen die solche Dinger ja inzwischen teils im großen Stil wieder weg.bei Verwendung von minderwertigem Baustahl, und so kann ich mir schon vorstellen
Der Ländervergleich hatte mich auch schockiert....in der ganzen Berichterstattung um dieses Erdbeben, gab es auch Vergleiche mit japansicher Baustruktur.
So kann man es natürlich auch sehen....wer nichts hat, hat auch nichts zu verlierenHast Du eine Info wovon die Leute dort normalerweise Leben? sprich was sind die Einnahmequellen? Die Bauweise sieht mir ja eher einfach aus, wodurch ein Wiederaufbau ggfs. schneller möglich sein könnte, wenn Material und Arbeitskraft vor Ort verfügbar ist und die Nachbeben zu Ende sind. Die Schäden in den Grosstädten in Myanmar und bei der weiteren Infrastruktur sehen mit gravierender aus und mit längeren und weitreichenderen Folgen. Mag jetzt makaber klingen, aber je weniger man zu verlieren hat, je “primitiver” man lebt um so weniger impact hat das ganze am Ende des Tages. Eine Holzhütte steht einfach schneller wieder als ein 5 stöckiges oder gar 30 stöckiges Gebäude und die Leute haben schneller wieder ein Dach über dem Kopf oder ein neues Ladengeschäft mit dem sie wieder Geld verdienen können.
So hat mir das meine Filipina Ex erzählt als ich fragte warum man denn keine besseren Hütten bauen würde und da kam halt “Naja wenn wieder ein Taifun kommt dann ist die Arbeit eh umsonst”. Die UN Hilfszelte wurden dort btw. im Anschluss als Extra Hotel-Bungalows gewinnbringend vermietet.So kann man es natürlich auch sehen....wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren
Wäre interessant zu wissen ob das weiterhin möglich ist. Weil das wichtigste ist ja eben das die Wirtschaft, gerade eben auch lokal möglichst schnell wieder weiter laufen kann und die Leute schnellstmöglich sich wieder selbst versorgen können.von der Produktion der Lotusseide und vom Gemüseanbau auf den schwimmenden Gärten
Es ist halt aus der Sicht Thailand ein relevantes Thema bei dem Erdbeben, gibt ja doch einige Leute die sich dadurch Gedanken machen wie sicher Bangkok ist und wie sicher ggfs. auch insgesamt Investitionen in thailändische Immobilien sind … ein Beben noch mal eine Stufe höher = Faktor 10 schlimmer könnte ja wohl absolut verheerende Folgen für Bangkok und damit für das gesamte moderne Thailand haben.Evtl wäre das Thema Baustahl, Beton, Baustatik, Baukräne usw. einen eigenen Thread wert![]()
Vermutlich ähnlich effektiv, wie der Brandschutz in Pubs, oder die Sicherheitsbestimmungen auf Fähren, oder die TÜV-Checks bei Überlandbussen...Nun hoffen wir mal dass das auch durchgaengig umgesetzt wird.
Offizielle Zahlen bisher 3000 … kann ich mir aber bei den Bildern nicht so recht vorstellen, dass es so wenige sind/bleiben.Weiß man eigentlich was über die Opferzahlen in Myanmar?




