Hallo allerseits,
habe mir mal die neuen Hefte runtergeladen. Hätte ichs mal gelassen. Nach dem Bericht ( durchaus fundiert und objektiv geschrieben) stehen selbst mir die Haare zu Berge. Auch wenn nur die Hälfte dessen eintritt was der Autor erwartet, wird es mehr als Lustig. Im täglichen Leben an der Ladenkasse genauso wie am Finanzmarkt. Bei der letzten Inflation dieser Höhe vor ca. 30 J. gabs am Rentenmarkt ja wenigstens 10% auf die Papiere, heute 0,0 -0,5 % . Und das auch erst seit ein paar Tagen wieder.
Und was ist die Meinung der Schreiberlinge zum Bitcoin als stabiler Wertspeicher ?
Hier kurzer Auszug :
Was taugen Gold und Bitcoins als Inflationsschutz?
‣ Wenn die Inflation zunimmt oder die
Börsenkurse abstürzen, schlägt die
Stunde der Goldhändler: Sie werben für
das Edelmetall als ideale Krisenversicherung.
Tatsächlich stieg die Nachfrage
nach Gold im vergangenen Jahr um
rund zehn Prozent. Doch seinem Ruf als
Inflationsschutz wurde Gold in der
Vergangenheit oft nicht gerecht: »Der
Preis schwankt stark, außerdem gibt es
auf Gold weder Zinsen noch Dividenden«,
sagt Katharina Lawrence von der
Verbraucherzentrale Hessen. »Natürlich
kann man Gold trotzdem zur Risikostreuung
ins Portfolio aufnehmen, dann
sollte man aber nur einen kleinen Teil
der eigenen Ersparnisse investieren.«
Der Bitcoin, der manchmal als »digitales
Gold« beworben wird, bietet ebenfalls
keinen Inflationsschutz – auch wenn
Fans der Kryptowährung gern das
Gegenteil behaupten. Zwar sorgt ein
Algorithmus dafür, dass es nie mehr als
knapp 21 Millionen Bitcoins geben kann,
was einen Preisverfall verhindern soll.
Der Bitcoin-Kurs schwankt allerdings
extrem – beim jüngsten Crash verlor er
zwischenzeitlich 50 Prozent an Wert.
Damit bleiben Kryptowährungen allenfalls für
spekulative Anleger interessant ....
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In diesem Sinne
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