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Thailand 11 Stunden ins Glück - der etwas andere Newbericht

World Traveller

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26 März 2025
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Sehr schön geschrieben, da bin ich gerne weiter dabei.
Ich vermute mal, dass Du Som Tam (Papaya Salat) gegessen hast 👍👍. Ich hatte mal eine Gabelspitze voll von meiner SLT probiert und dachte ich müsste sterben. Ist ja für die Isan Mädels fast jeden Tag Pflicht, aber danach kamen ihre Lippen meinen erstmal eine Zeit lang nicht zu nahe, geschweige denn, woanders hin 😉.

Freue mich auf die Fortsetzung!
 

Banshee

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19 November 2025
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Sehr schön geschrieben, da bin ich gerne weiter dabei.
Ich vermute mal, dass Du Som Tam (Papaya Salat) gegessen hast 👍👍. Ich hatte mal eine Gabelspitze voll von meiner SLT probiert und dachte ich müsste sterben. Ist ja für die Isan Mädels fast jeden Tag Pflicht, aber danach kamen ihre Lippen meinen erstmal eine Zeit lang nicht zu nahe, geschweige denn, woanders hin 😉.

Freue mich auf die Fortsetzung!
😆 Ja du hast nicht ganz unrecht. Denn als ich meiner Freundin an dem Abend ein Bild meines Essens zeigte, meinte sie, das dies die lokale Variante des Pattaya Salats ist, die wahrscheinlich eher für Touristen geeignet ist.
 

Banshee

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Mega Berichte!! gerne mehr !! fliege selbst im Mai zu ersten mal und die vorfreude wächst minütlich deine Berichte sind ein echter Genuss!!
Hi, vielen Dank für deine Eindrücke! Freut mich, das dir mein Bericht so gefällt und ich wünsche dir schon einmal einen wunderschönen, ersten Trip nach Pattaya! Genieß es!
 

Banshee

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19 November 2025
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8. Tag

...und schlief erst einmal bis 14 Uhr durch. Ich begab mich an den Hotelpool, zog ein paar Bahnen im Pool und las mal wieder etwas Buch während ich kurz überlegte was ich heute so schönes mache. Aber eigentlich war mir schon klar, das ich heute nur bedingt was kulturelles machen werde ;) Es sei denn man zählt, körpernahen Austausch mit Locals dazu;)

Zurück im Zimmer prüfte ich erst einmal meine Bargeldbestände und merkte, das ich so langsam doch mal wieder Geld wechseln muss. Ich machte mich ausgehfertig und begab mich auf die Soi Klang kurz in einen 7-Eleven und dann zu einem der unzähligen „TT Currency Exchange“-Läden. Die Kurse waren ziemlich gut, also hätte ich gar nicht so viel damals am Flughafen wechseln müssen (1000€ hatte ich bei Ankunft getauscht). Selbst ohne Reisepass oder sonstigen Ausweis bei mir, konnte ich zum Glück mein Geld wechseln und schlenderte langsam die Second Road hinab.

Mein Magen begann zu knurren und so suchte ich mir einen kleinen Markt mit vielen Obstständen und einem Imbiss in der Mitte. Das Problem bei allen diesen kleinen Imbissen ist die wahnsinnige Auswahl. Es gibt da einfach viel zu viel zu viel an leckeren Essen, da hilft die ausliegende 30- oder noch mehr Seiten beinhaltende Speisekarte nicht wirklich:D Ich entschied mich diesmal für frittierten Reis, Pilze mit Hühnchen und natürlich ein Bierchen. Während ich gemütlich aß, beobachtete ich etwas die anderen Gäste und die Straße. Dabei stellte ich, nicht zum ersten Mal, erfreut fest, wie viele verschiedene Kulturen hier in Pattaya aufeinandertreffen und harmonisch miteinander auskommen.

Anschließend führten mich meine Schritte zielstrebig in Richtung LK Metro zu meinem heutigen Ziel, der LB-Gogo „Peachy Lily“. Während ich immer näher kam und schon die süssen Ladyboys am Eingang sitzen sehen konnte, schwand meine Zielstrebigkeit dahin:( „Ich brauche erstmal noch 1-2 Bierchen bevor ich mich traue, da rein zu gehen“, dacht ich mir so. Also lief ich etwas weiter um die Ecke, natürlich nicht ohne schonmal abzuchecken, welche der süssen mich interessieren würde:p und entdeckte dann eine recht coole, neonbeleuchtete Bar namens „B52‘s Retro Bar“.

Das Ambiente und auch die Livemusik sprach mich sehr an und so begab ich mich nach drinnen. Es wurde, wie der Name schon verrät, Musik aus den 70‘s, 80‘s und 90‘s gespielt und die Bar hatte auch erst Mitte 2025 eröffnet. Da ich u.a. auch voll auf 80ies stehe, fühlte ich mich gleich wohl. Zu dem Zeitpunkt meines Besuchs war noch nicht so viel los, aber es füllte sich immer mehr. Man konnte gegen einen kleinen Tip, wie fast überall mit Livemusik, eigene Wünsche an den Liveact äußern. Nach einem kleinen Bierchen und dem zweiten schon auf meinem Tisch stehend, wünschte ich mir „Billy Idol“ mit „Rebell Yell“. Der Sänger spielte es nach 2-3 anderen Songs und sang gar nicht mal schlecht dazu, während ich auch etwas lauter mitsang. Das zweitbeste in dieser Bar war dann allerdings später ein älterer Senior-Gast, der sich absolut keine Platte machte und einfach mal selber zu einem der Songs sang. Klang tatsächlich ziemlich gut und war echt cool, alle haben applaudiert:D Aber so langsam musste ich doch mal auf Toilette und fand dabei das allerbeste überhaupt. Eine beheizte, japanische Multifunktionstoilette;) Ich wusste bisher nicht, das ich sowas dringend für zuhause brauche, bis ich darauf saß😆 Stylish erleichtert, bestellte ich mir danach gleich noch ein Bierchen, in der Hoffnung, das ich vielleicht nochmal muss:)

Nachdem ich ausgetrunken hatte, verließ ich dann doch die Bar ohne nochmaligen Toilettenbesuch:frown:. Aber ich bemerkte, das ich so langsam leicht angeheitert und damit auch viel entspannter war, als vorher. Ich begab mich also auf den kurzen Weg um die Ecke zurück zur LB-Gogo „Peachy Lily“. Am Eingang „warnte“ mich noch eine der draußensitzenden Ladies, das dies eine LB-only Gogo ist. Ich meinte nur: „No Problem, i know:)“. Sie führte mich hinein, innen war es dann komplett anders, als ich es mir vorstellte. Es war kleiner als gedacht und alle Wände waren verspiegelt. An einigen Poledancestangen tanzten die Ladies vor wenigen anwesenden Gästen. Ich setzte mich etwas abseits mit der süssen Lady und gab ihr gleich mal einen Drink aus.

Wir kamen etwas ins Gespräch, aber so ein richtiger Funke sprang nicht über. Sie schaute sich die ganze Zeit selbst im Spiegel an und ihr Lächeln wirkte leider nicht wirklich offen und eher aufgesetzt. Nachdem sie ausgetrunken hatte, ließ ich sie gehen und schaute weiter den tanzenden Ladyboys zu. Auf einmal kam von hinten eine andere süße Maus und räkelte sich an mir. Nichts mit slowly, slowly, sie ging ziemlich ran, aber ich fand es nice;) Nach etwas Erkundung ihres Körpers, fragte Sie ohne große Umschweife, ob ich mit ihr nach oben gehen möchte:). Beseelt durch den Alkohol und ihre, wenn auch gemachten, Proportionen musste ich nicht lange nachdenken, aber fragte zumindest noch nach dem Preis. Sie meinte 1000 Baht + die üblichen 450 Barfine und ich dacht mir so: „Whaat?, Warum hab ich bei meiner ersten Erfahrung mit meiner vorherigen LB 3000 bezahlt?“. Ich willigte natürlich sofort ein und wir begaben uns nach Bezahlung der Drinks + Barfine nach oben in ein kleines Zimmer.

kleine Warnung, explizierter Inhalt! Weiterlesen auf eigene Gefahr😆
Nach dem wir getrennt duschen waren, fing der Spaß an. Komplett anders als bei meiner ersten LB-Erfahrung, war sie total crazy drauf. Zum einen ziemlich dominant, so indem sie meine Arme nach unten drückte oder z.B. als ich ihr einen Klaps auf den Po gab, mit einer leichten Schelle erwiderte:) Ich war erstaunt aber im positiven Sinne, so etwas hatte ich noch nie erlebt, und wusste gar nicht so recht was abging, aber genoss es ziemlich. Auf einmal ging die Tür leicht auf. Zum Glück hatte ich nach meinem duschen noch die Türkette zugemacht, sodass nicht ganz zu sehen war, wie sie gerade versuchte sich auf mich zu setzen:D Wir mussten beide lachen, und sie schloss die Tür diesmal ganz. Danach wechselte es und sie wurde ziemlich submissiv, während wir zusammen unseren Spaß hatten. Das war so eine einzigartige Erfahrung, aber ich fand es ganz und gar nicht schlimm. Im Gegenteil! es war ziemlich, ziemlich cool:D
Safe ab hier

Nach dieser einmaligen Shorttime tauschten wir Whatsappnummern aus und ich gab ihr das doppelte des vereinbarten Preises. Danach verließ ich mit einem breiten Grinsen das „Peachy Lily“ und fand langsam wieder zurück auf die Beach Road. Angekommen, musste ich, gemütlich am Strand sitzend, erstmal noch ein Bierchen trinken um das gerade erlebte, zu verarbeiten:giggle: Komplett happy ging es danach zurück zu meinem Hotel. Ich holte mal wieder etwas Bier bei dem kleinen „geheimen“ Geschäft an der Ecke der Soi Klang. So oft wie ich schon da war mittlerweile, wusste die Verkäuferin gleich Bescheid und lächelte😆

und ja, was soll ich sagen, der Abend wurde immer besser! Am Hotel angekommen, setzte ich mich wieder zu meiner Freundin und wir hörten mal wieder viel Musik von ihrem Smartphone.
Die Privatparty ging voll ab mit Songs wie z.b. „Pitbull - Bon, Bon“; „Flo Rida - Low“ oder „Lucenzo - Danza Kuduro“ und ich steuerte auch einiges bei, wie z.B. „Jain – Makeba“ oder „Pháo - 2 Phút Hơn (KAIZ Remix)“ usw. Den Song „Makeba“ fand unser Lobby-Guy ziemlich cool und generell wurden unsere Gespräche echt ziemlich offen. Er war ziemlich interessiert an meinen bisherigen Erfahrungen mit Ladyboys, als ich ihm Fotos von ihnen zeigte. Wusste gar nicht das Thais so offen sind, aber er wurde ziemlich neugierig als ich meinte, ich hätte bisher nur 2x Sex gehabt bisher in meinen Urlaub. Er bot mir an, mal mit ihm auf Toilette zu gehen, und wollte auch noch einiges anderes wissen, worauf ich hier jetzt hier mal nicht näher eingehe:) Ich dachte mir so: „WTF, was geht hier ab!“

Aber unrecht hatte er ja nicht, als ich so drüber nachdachte. Dennoch lehnte ich galant ab und meinte, das das ja nicht gerade romantisch ist und generell vllt. keine gute Idee etwas mit jemandem vom eigenen Hotel anzufangen. Nachdem er dann doch wieder zur seiner „Arbeit“ ging an der leeren Rezeption, nicht ohne vorher noch ein kleines Gläschen SangSom abseits der Videokamera mit unserem Security-Guy zu trinken;), hörten wir weiter Musik. Zum ersten mal verstand ich auch den alten Song „Boom Boom Boom Boom!!“ von Vengaboys! Der Song passt ja mal sowas von voll zu Pattaya:giggle: Während wir weiter Musik hörten kam wieder eine Freundin vorbei und setzte sich zu uns. Wir hielten mal wieder einen Händler an, diesmal gab es chinesische „Dumplings“, die ich aber nicht gleich gegessen habe.

Die Zeit verging und es wurde immer später als gegen um 4 Uhr 2 Japaner aus meinem Hotel kamen. Wir kamen sofort ins Gespräch. Die beiden waren voll beeindruckt, das ich ein Wörter japanisch konnte! So genial, ich war voll happy:D Während ich mit einem der beiden etwas ins Gespräch kam und wir über Animes quatschten, ging meine Freundin mit dem anderen, den sie etwas anmachte, nochmal paar Getränke holen. Sie kamen zurück mit einer neuen Flasche SangSom und wir tranken alle ordentlich. Wir hörten weiter, diesmal japanische, Musik bis der Akku des Smartphones meiner Freundin schließlich seinen Geist aufgab. Ich brachte es dann zur Lobby und ließ es da laden. Als ich zurückkam, verabschiedeten sich die beiden Japaner dann letztlich doch so gegen vllt. 5:00 Uhr, da Sie heute weiterfuhren nach Bangkok. Gegen 5:30 Uhr war dann meine Freundin auch ziemlich im Eimer von zuviel SangSom.

Als ich das bemerkte, war ich ziemlich besorgt um sie und wollte sie so nicht mehr allein nach Hause gehen lassen. Also war ich derjenige, der mal good „Take Care“ anbot und fragte Sie, ob Sie bei mir im Zimmer übernachten möchte. Sie nahm an und so nahm ich sie etwas in meine Arme und geleitete sie zu mir ins Zimmer. Da ich ein großes Doppelbett hatte, war das kein Problem. Security-Guy und Lobby-Guy waren ebenfalls einverstanden. Sie ging noch schnell duschen bei mir und schlief dann fast sofort ein, während ich selbst auch nochmal duschen war. Meine Wertsachen habe ich übrigens nicht weggeschlossen, da ich zum einen auch schon ziemlich durch war, aber auch weil ich ihr so sehr vertraute! Letztlich legte ich mich auch ins Bett, die Sonne ging schon auf, und ich schlief auch ziemlich schnell ein. Was für ein toller, denkwürdiger Abend:giggle:...
 
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