Ein paar Bilder vom Taksin Schrein kann ich euch noch zeigen . . .
Hier hätte ich zum Beispiel versuchen können den Elefanten mit dem kleinen Finger hochzuheben . . .
. . . aber ich habe es gelassen. Muß ja nicht jedes Jahr Stunden im Krankenhaus verbringen . . .

Die ungewollte Begegnung mit einer Glastür und ein unglückliches Zusammentreffen mit einem Hund reichen eigentlich, da braucht es nicht noch unbedingt einen ausgekugelten Finger . . .
Was es noch zu sehen gab . . .
Eine Büste von Taksin . . .
. . . und natürlich der Taksin Hut mit der weißen Feder . . .
. . . ein paar Khong gab es auch zu sehen. Kennen die Thais eigentlich die Mehrzahl ? Wir würden ja Khongs sagen
Die riesigen Klangscheiben kommen, so habe ich gelesen ursprünglich aus China.
Im Verlauf des 1. Jahrtausends wuchsen die Handelsbeziehungen auf dem Seeweg zwischen China, Südostasien, Indien und Arabien. Chinesische Chroniken aus dem 10. Jahrhundert berichten über die Ankunft von Seeleuten der philippinischen Insel Luzon an der südchinesische Küste. Um diese Zeit waren – vermutlich auf einem von China über die Philippinen führenden Seeweg – Flachgongs nach Borneo, Sumatra und auf die Malaiische Halbinsel gelangt, zu der auch der Süden Thailands gehört.
Das ist, so nehme ich an, ein Kunstwerk das aus einer Wurzel entstanden ist . . .
. . . und natürlich gibt es hier auch Amulette zu kaufen . . .
Und dann gab es da noch diesen Baumstamm . . .
Der Stamm ist ungefähr 40 Meter lang und soll aus der historischen Schiffswerft-Ära stammen.
Aus den Takhianthong-Bäumen (Golden Teak) wurden die Schiffe für die Taksin Befreiungskämpfe gebaut.
Dieser Baum soll aus der Zeit 1768/1769 stammen . . .
Wenn ihr mal in der Gegend seit, es gibt in Ban Samet Ngam auch ein Taksin Museum.
Und ehe ihr fragt: Nein, wir waren nicht drin. Weil . . .
Wir brauchen ja noch ein bisschen was fürs nächste mal . . .
