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Thailand Dawn of the Fat

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
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7 März 2017
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MrDeeJay

Last night a DJ saved my Life
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25 Juli 2018
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Frankfurt am Main
Da Essen in Thailand das wichtigste ist, fangen viele Gespräche mit solch einer Frage an.
Stimmt, auf dem Land wenn ich mit meiner Ex durchs Dorf bin kam quasi von jedem Nachbar die Frage "Hast Du Hunger?" oder "Hast Du schon gegessen?" - Andere Kultur, andere Prioritäten ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

hanswolf

Kennt noch nicht jeder
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5 August 2024
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Auf jeden Fall war es alles, aber kein Curry so wie man es sonst kennt. Ich würde es eher als eine Art Kohlsuppe bezeichnen.
Mein indischer Arbeitskollege hat mich da mal aufgeklärt.
In Indien versteht man unter einem Curry eher eine Gericht mit einer dickflüssige gewürzten Soße, meistens mit Gemüse und Fleisch. Da gibt es zum Essen dann auch gerne mehrere verschiedene Currys...
Das gelbe Pulver was wir in Europa Curry nennen nutzen die da so gar nicht. Das haben die Engländer "erfunden".

Und für die Thais ist ein Curry eher etwas, was wir wohl "Eintopf" nennen würden.
 

Plaaraa

Ex Phuketarier
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19 Dezember 2022
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Viele denken, ein Curry muss Kokosmilch enthalten, halt das, was es in Thai Restaurants in Deutschland so auf der Karte gibt.
Die Varianten ohne Kokosmilch, die von den Thais selbst fast mehr gegessen werden, sind vielen gänzlich unbekannt.
Am ehesten bekannt noch das Jungle Curry.

Finde ich super, dass du die Scheu vor den kleinen Straßenständen abgelegt hast. Risiko sich was zu holen extrem gering, bei mir in über 30 Jahren noch nie.
Mach am besten immer ein Foto und zeige es der Dame, die freuen sich, wenn der Farang Thai Food isst. :)
 

adi positas

Kennt noch nicht jeder
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17 Dezember 2025
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Back in town…

…wollte ich am Nachmittag gegen 15 Uhr der Full Moon Massage nochmal einen Besuch abstatten. Leider waren dort gerade alle Mädels beim Essen und die Mamasan hat mich wieder davon geschickt. Ok, dachte ich mir, nebenan gibt’s direkt die Mango Massage, die ja auch keinen so schlechten Ruf hat.

Zeitgleich mit mir betraten zwei Koreaner (?) den Laden und so haben wir uns zu dritt die Auswahl näher angesehen. Wieder standen da über 10 junge Damen und warteten auf unsere Entscheidung. Zwei davon waren wirklich sehr jung und skinny und hätten mir an sich gut gefallen. Aber die eine sah so aus, als hätte sie sich gerade die Augen aus dem Kopf geheult und die andere so, als würde sie gleich anfangen zu weinen. Außerdem hatte ich bei beiden den Eindruck, sie wären leicht zugedröhnt. Ich hätte es natürlich so machen sollen wie meine beiden Mitstreiter und direkt wieder gehen, weil nichts Passendes dabei war. Stattdessen hat mich das irgendwie noch mehr unter Druck gesetzt und ich hatte das Gefühl, wenigstens ich müsste doch eine nehmen (ja, völliger Blödsinn, weiß ich eigentlich selbst).

Also entschied ich mich für diejenige, die nicht wie alle anderen brav in Reih und Glied aufgereiht stand, sondern die ganze Zeit mit ihrer Nachbarin getuschelt hat. Irgendwie fand ich das interessant im Gegensatz zu dem schon fast roboterhaft wirkenden Rest. Als sie dann (gestört in ihrem Pläuschchen) mitbekommen hat, dass sie die Auserwählte ist, nahm ihre fröhliche Miene eher so einen Ausdruck aus Überraschung und Hilflosigkeit an. Im Nachhinein denke ich mir wirklich, warum habe ich nicht spätestens hier noch einen Rückzieher gemacht. Aber nachdem es mit Pat so toll gelaufen ist, war ich wohl der Überzeugung, es müsste immer so sein. Nun, das Gegenteil war der Fall.

Erst mal haben wir wirklich eine Ewigkeit mit Mundwasser ausgespült und dabei bereits das Duschen begonnen. Gemeinsam war da aber nichts, stattdessen standen wir uns mit vollem Mund gegenüber und haben uns nacheinander abgeduscht. Nachdem ich das Gefühl hatte meine Zunge würde sich langsam aber sicher im Mundwasserbad zersetzen, deutete ich an ausspucken zu wollen. Das durfte ich dann auch, allerdings mussten wir es in getrennten Ecken machen. Um das Eis ein wenig zu brechen, fragte ich, ob ich sie nicht etwas einseifen dürfe. Das wurde abgelehnt und sie hat es selbst gemacht, ich ebenso bei mir. Ich weiß nicht, ob ihr Englisch wirklich so schlecht war oder sie keine Lust hatte mit mir zu sprechen, aber außer ein paar vereinzelten Wörtern purzelte nichts aus ihr heraus.

Auf dem Bett hat sie sich dann mit ihrer Zunge meiner Zwischenleistengegend gewidmet. Und das muss man wirklich sagen, konnte sie wie keine andere. Ich weiß bis heute nicht, was sie da mit ihrer Zunge gemacht hat, aber es war besser als ich es zuvor oder danach je erlebt habe. Vor allem hatte sie es absolut raus mich immer nur so weit zu bringen, bis ich kurz vorm Abschluss war, dann aber wieder zu pausieren. Fast als hätte sie eine unsichtbare Anzeige, wie lange es noch dauert. Vermutlich wäre es das Beste gewesen, sie damit einfach weitermachen zu lassen bis zum Ende, aber natürlich wollte ich noch etwas mehr Action.

Nachdem ich dank der gekonnten Zungenakrobatik wieder Hoffnung geschöpft hatte und auch wirklich mehr als bereit war, ging es mit GV weiter. Dabei positionierte sie sich im Pfadfinderkacksitz (=hockend) über mir. Grundsätzlich war ich angetan davon, dass sie (im Gegensatz zu Pat) keine künstlichen Quiekgeräusche von sich gab. Gleichzeitig signalisierte ihr Gesicht aber eine ganz außerordentliche Unlust. Und auch wenn sie wirklich einen tollen Körper hatte, war ihr Gesichtsausdruck einfach mega abturnend für mich.

Das schien sie auch zu merken und noch ehe ich mich versah, ging sie zur Handentspannung über. Ich ließ es einfach geschehen, weil ich auch kein großes Interesse daran hatte, jetzt noch weitere unmotivierte Stellungen auszuprobieren. Wie lange der ganze “Spaß” gedauert hat weiß ich ehrlich gesagt nicht. Gebucht hatte ich eine Stunde, die haben wir mit Sicherheit nicht ausgereizt.

Anschließend bin ich erst mal ins Pier 21 essen gegangen und habe mir dort dann passend zur Massage 😉 einen Mango-Smoothie (meiner Meinung nach gibt es hier mit Abstand die besten) mit auf den Heimweg genommen. Im Hotel angekommen, habe ich den Tag mit ein paar Bier und Serien ausklingen lassen. Klingt jetzt für viele vermutlich recht langweilig, aber wie Eingangs erwähnt sind solche Abende bei mir sehr rar gesät und ich genieße es auch mal, Zeit nur für mich allein zu haben. Ich hatte noch im Hinterkopf mich evtl. auf in Richtung Nana zu machen, war dann aber auch einfach zu müde, schließlich war ich an dem Tag erst wieder angereist.


P. S.: Den Namen der Lady habe ich nie erfahren und auch im Internet konnte ich sie nicht anhand der Fotos identifizieren.
 
Tischtennis Pattaya

adi positas

Kennt noch nicht jeder
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17 Dezember 2025
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Himmlisches Flötenspiel

Der nächste Tag begann erst mal wieder mit etwas Sightseeing, um am späten Nachmittag erneut das 7-Heaven anzusteuern. Der Laden gefiel mir wirklich gut, auch wenn’s beim letzten Mal nicht ganz so glücklich gelaufen ist.

Nach der enttäuschenden Massage-Erfahrung vom Vortag wollte ich auf Nummer sicher gehen. Und da mir so langsam dämmerte, dass Optik zumindest für mich nicht alles ist, erklärte ich der Mamasan, dass ich gerne ein nettes freundliches Girl hätte und dass ich mit Dao sehr zufrieden war. Da grinste sie und meinte, sie weiß was ich meine und hat mir Pim vorgeschlagen, die wohl auch Daos Freundin sei.

Ja, das war ein absoluter Volltreffer. Nicht unbedingt skinny, aber mit einer sehr gewinnenden Art und die Chemie hat einfach sofort gestimmt. Schon schade, dass es dort nicht mehr gibt als BJs.

Das Prozedere war ja nun hinlängst bekannt. Es folgte eine Waschung und ein sehr angenehmes und ausdauerndes Flötenkonzert mit fulminantem Finale. Alles in allem eine 9/10 im Rahmen des dortigen Angebots.

Heute mal nur ein kurzer Bericht, morgen gibt’s dann wieder einen längeren Beitrag.
 

adi positas

Kennt noch nicht jeder
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17 Dezember 2025
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Jacuzzi-(ohne)-Gschmusi

Am letzten Tag in Bangkok wollte ich unbedingt nochmal zur Full Moon Massage, genauer gesagt zu Meena. Die hatte es mir auf den Bildern richtig angetan und ich habe schon den ganzen Urlaub immer wieder die Mamasan angeschrieben und gehofft, dass sie da wäre. Und das Glück schien mit mir zu sein, an diesem Tag war es endlich so weit.

Und als hätte ich nicht eigentlich nach der letzten Massage-Erfahrung viel schlauer sein sollen, bin ich dann gleich auf’s Ganze gegangen und habe sie direkt vorab gebucht, ohne jemals auch nur einen Blick mit ihr zu gewechselt zu haben. Von wegen die Chemie muss stimmen und so, sämtliche Erkenntnisse und guten Vorsätze gleich wieder über den Haufen geworfen.

Wie es sich für einen ordentlichen Deutschen gehört 🙈 war ich pünktlich 15 Minuten zu früh im Full Moon und wurde wieder auf diesem niedrigen Hock-Sofa platziert (die Dinger müssen speziell für Asiaten entwickelt worden sein). Auf jeden Fall sitzt man - oder zumindest ich - darauf “wie a Depp”. Meine Aufregung versuchte ich mir nicht ansehen zu lassen und möglichst unbeeindruckt und lässig in den Raum zu schauen, denn gleich sollte ja Meena um die Ecke kommen.

Doch noch bevor ich sie erblickte, sah ich zwei Badeschlappen mit einem lauten Klatsch völlig unmotiviert vor mir auf dem Boden aufschlagen. (Man muss hier immer seine Schuhe wechseln, bevor man in den Massagebereich geht, das war auch beim ersten Mal mit Pat schon so.) Wortlos gab Meena mir zu verstehen, dass ich mitkommen möge. Es ist immer schön zu sehen, wenn jemand so viel Lebensfreude versprüht.

Sie sah nicht ganz aus wie auf den Bildern, das war zu erwarten. Aber sie war hübsch und schlank und mit 1,65 m auch relativ groß im Vergleich zu den meisten anderen. Oberweite dürfte eine solide A gewesen sein und definitiv nichts künstlich. Das ist mir aber eh nicht so wichtig, Brüste hab ich selber 😉. Nur für Fußfetischisten ist sie wohl nichts, da sie zwei krumme große Zehen hat.

Gebucht hatte ich diesmal 60 Min. mit Jacuzzi, man gönnt sich ja sonst nichts. Tja, und auch da hatte ich meine Erwartungen wieder mal viel zu hoch gesteckt. Irgendwie hatte ich mir vorgestellt, dass da ein wenig auch schon beim Planschen im Wasser geschieht.
Stattdessen war es eher so eine Art betreutes Baden wie in der Seniorenpflege. Sie kam zwar mit ihrer Hand durchaus auch ab und zu an meinem besten Stück vorbei, aber ansonsten war da quasi kein Körperkontakt. Außerdem lief das Wasser in diese riesige Wanne wie in Zeitlupe ein, sodass man noch halb im Freien saß.

Nachdem ich noch nicht mal bis zur Hüfte im Wasser war, wollte sie schon auf’s Bett wechseln, was ich aber ablehnte. Den Jacuzzi hatte ich nicht bezahlt, um mir den Popo ein wenig nass zu machen. So langsam wurde es dann etwas angenehmer, weil höherer Wasserstand und ich begann mich endlich zu entspannen, während sie mich mit Wasser beplätscherte und untenrum ein wenig Hand anlegte.

Doch lange sollte das nicht so bleiben. Nach etwa fünf weiteren Minuten befahl sie “Now we go to bed” und auf meinen erneuten Einwand reagierte sie fast schon beleidigt und bestand darauf, jetzt sofort die immer noch nicht gefüllte Wanne zu verlassen (sie wäre wirklich eine gute Altenpflegerin, glaube ich). Ich hab noch überlegt mit einem Salut und “JAWOHL” zu quittieren, aber das wäre der Situation vermutlich nicht zuträglich gewesen.

Auf dem “Bett” (es sind ja eher so Liegepritschen, aber nicht unangenehm) angekommen, legte ich mich auf den Rücken und sie verwöhnte mich mit einer Body-to-Body-Massage. Es war wirklich angenehm ihren Körper so über meinen rutschen zu spüren und besänftigte mich wieder ein wenig. Danach brachte sie hüftabwärts gekonnt alles in Stellung.

Nun könnte es losgehen, dachte ich noch so bei mir. Doch bevor sie zum Gummi griff, zeigte sie auf meinen hoch erhobenen Hauptes stehenden Junior und fragte “You wanna fuck?”. Wobei die Intention der Frage ganz klar nicht darauf abzielte, ob ich es jetzt tun möchte, sondern ob ich es damit wirklich machen will.

Tja Leute, was soll ich sagen. Ich bin kein Long Dong Silver, soweit ist mir das klar, aber bisher hat’s doch immer gereicht und sowas hatte ich wirklich noch nicht erlebt. Und was könnte man sich aufbauenderes wünschen als diese warmen Worte. Sei’s drum, ich hab natürlich zu verstehen gegeben, dass ich sehr wohl möchte, allerdings schon ahnend, was daraus wird.

Wir haben verschiedene Anläufe und Stellungen probiert, aber entweder hat sie (warum auch immer) einfach abgebrochen oder bei mir ging es wieder abwärts, weil ich ähnlich wie in der Mango-Massage Probleme damit hatte, dass sie eine deutlich erkennbare Unlust zum Ausdruck brachte. Letztendlich war es mir zu blöd und ich habe sie gebeten sich neben mich zu legen und es mit der Hand zu beenden. Auf meine Bitte gab’s dabei sogar noch ein paar Küsschen, ohne Zunge versteht sich.

Zum Reinigen gab es ein paar Tücher, Ende. Wobei nicht ganz: Nachdem (!) sie sich angezogen hatte, fragte sie mich, ob ich noch ein wenig Massage möchte, was ich verneinte. Dann meinte sie (wieder fast schon beleidigt), dass ja noch 6 Minuten übrig wären und warum ich jetzt nicht noch etwas massiert werden will.
Mir fiel ehrlich gesagt nichts ein, was ich darauf hätte erwidern sollen. Nachdem sie mir 54 Minuten lang fast durchgängig zu verstehen gegeben hatte, dass sie keinen Bock hat, wollte sie jetzt gerne noch den Rest der Stunde massieren? Vielleicht fällt es negativ auf, wenn sie mit dem Customer schon früher wieder nach unten kommt. Aber das war mir in dem Moment relativ egal und ich verließ den Laden zügig.

Danach war leider direkt Kofferpacken angesagt, denn am nächsten Tag ging es früh weiter zum Flughafen.

Nun sei noch gesagt, dass ich mir durchaus bewusst bin, dass ich kein Adonis bin. Allerdings komme ich immer gepflegt, nicht verschwitzt und ordentlich/sauber gekleidet in die Etablissements. Auf den Mund gefallen bin ich auch nicht und auch gerne mal zu einem Scherz aufgelegt.

Aber ich schließe natürlich nicht aus, dass die Unmotiviertheit der Damen auch von meinem nicht ganz durchtrainierten Body herrührte. Insofern kann es gut sein, dass ihr ganz andere Erfahrungen mit den Ladys gemacht hättet als ich, von Meena glaube ich auch schon mal einen sehr positiven Bericht gelesen zu haben. Ich habe meine Lehren (hoffentlich) daraus gezogen, dazu schreibe ich dann nochmal etwas.
Für heute soll’s das aber gewesen sein.
 

hinZZZundkunZZZ

Kennt noch nicht jeder
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11 Oktober 2026
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204
393
Ich musste da manchmal wirklich Auflachen. Ich kann mir diese "Altenpflegerin" wirklich gut vorstellen. Was du da beschreibst, bezüglich der Unlust und was das mit einem macht, dass kann ich absolut nachvollziehen. Wenn ich das so lese überlege ich mir natürlich auch "wie reagiere ich in dieser Situation". Wahrscheinlich würde ich da lieber abbrechen und das Geld wäre mir egal als weiter "zu krampfen".
Mit dem Wasserdruck und dem Durchfluss haben die es da unten scheinbar wirklich nicht so. Das ist mir schon in dem ein oder andere Videosaufgefallen und du bestätigst das ja auch erneut in deinem Bericht. Da kann man schnell noch was essen gehen bis die Wannen vollen sind...
Auch diese "Fleischbeschauerfahrung" finde ich für mich absolut nachvollziehbar geschildert und kann ich wirklich fühlen - vor allem wenn man noch beschissen sitzt.
Sehr schön und unterhaltsam.

Grüße
 

adi positas

Kennt noch nicht jeder
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Thread Starter
17 Dezember 2025
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LKS und Abflug

Alles in allem habe ich während meines Aufenthalts nicht so viel geschafft, wie ich mir vorgenommen hatte. Das ganze Sightseeing hat doch mehr Platz eingenommen als gedacht und so habe ich letztendlich nur immer wieder die gleichen Läden angesteuert.

Zumindest einen Abend wollte ich eigentlich auch mal in der Ecke Nana verbringen, aber irgendwie hat es sich nie ergeben. Allerdings war der Fokus dieses Urlaubs auch von Anfang an nicht auf Qualitätstourismus gerichtet, insofern kann ich damit leben. Beim nächsten Mal soll das dann anders werden. Dazu schreibe ich später.

Und damit noch Entschuldigung für die Click-Bait-Überschrift 😉
Nein, es gibt leider keine richtige LKS-Story. Wirklich verliebt habe ich mich in die Stadt Bangkok. Manche hassen sie, manche lieben sie, bei mir definitiv letzteres. Ich könnte den Großteil des Tages hier nur damit verbringen mit dem BTS von A nach B zu fahren, zwischendrin mal einen der schönen Parks für ein paar Stunden heimzusuchen und dann im Terminal 21, MBK oder anderen Center mit Foodcourt gut und günstig zu essen oder einfach gleich an einem der Straßenstände. Irgendwie gibt es auch an jeder Ecke etwas Interessantes zu entdecken.

An meinem letzten Tag in BKK ging es dann schon früh zum Airport. Das LoS habe ich noch nicht verlassen. Allerdings war der Rest meiner Reise nur noch entspannter Badeurlaub. Als ich am Strand lag kamen so ein paar blöde Aktivisten vorbei und haben mich zurück ins Meer geschoben, ansonsten unspektakulär.

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Falls nun wirklich jemand den ganzen Summs durchgelesen hat, bedanke ich mich hiermit und an dieser Stelle recht herzlich. Danke auch für die vielen positiven Kommentare, das ermuntert einen immer weiter zu schreiben.

Wenn’s auch nicht spektakulär war, dann hoffe ich trotzdem ein wenig unterhaltsam. Einen letzten abschließenden Post mit meinem Fazit und auch der weiteren Reiseplanung für 2027 werde ich gleich noch schreiben.
 

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
   Autor
7 März 2017
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102.304
4.915
Nein, es gibt leider keine richtige LKS-Story.
Sei froh, das braucht doch wirklich niemand. LKS sollte man auch nicht verwechseln mit sich ein bisschen verlieben.
Wirklich verliebt habe ich mich in die Stadt Bangkok.
Das fühle ich.
damit verbringen mit dem BTS von A nach B zu fahren,
Kleiner Tipp: Einfach random irgendwo aussteigen, wo Du noch nie ausgestiegen bist, und die Gegend erkunden. Wie Du schon schreibst, hat Bangkok an jeder Ecke etwas zu entdecken.


Danke für Deinen unterhaltsamen Bericht.
 

adi positas

Kennt noch nicht jeder
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Thread Starter
17 Dezember 2025
27
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Fazit und wie geht’s weiter

So, was habe ich aus all dem gelernt?
Sollte ich mal wieder einen Massagesalon ansteuern, werde ich schauen, wie die Damen auf mich reagieren und dann die nehmen, die mich halbwegs motiviert anlächelt. Ist keine dabei, dann gehe ich wieder.
Auf jeden Fall muss die Chemie für mich stimmen, rein die Optik ist definitiv nicht ausreichend. Das werde ich in Zukunft versuchen zu beherzigen.
(so weit zu den guten Vorsätzen)

Grundsätzlich bin ich irgendwie noch nicht fertig mit Thailand. Und so plane ich, im nächsten Frühjahr (Ende Feb - Anfang März) erneut durchzustarten. Diesmal ohne Sightseeing mit Fokus ausschließlich auf Entspannung und Vergnügen.

Zuerst war mein Gedanke für ca. 2 ½ Wochen nur nach Bangkok zu fliegen, Hotel diesmal in der Ecke Nana. Aus den Pattaya-Berichten meine ich herausgelesen zu haben, dass es dort nichts für mich ist.

Andererseits kann man ja schlecht über etwas urteilen, das man noch nicht gesehen oder erlebt hat. Und so ist jetzt der aktuelle Plan, die ersten 5 Tage in Pattaya zu starten. Gefällt es mir dort, bleibe ich. Zieht es mich weiter, verbringe ich den Rest der Zeit in Bangkok.

Im Moment lese ich mich gerade durch etliche Berichte, um einen Eindruck davon zu bekommen, was ich wo in Pattaya vorfinden werde. Das ist gar nicht so einfach, wie ich dachte, aber ich bleibe dran. Hotel habe ich jetzt das Blackwoods ausgesucht, von dort aus kann ich nach meiner Vorstellung alles ganz gut erreichen. In Bangkok ist das Citrus Suites gebucht, allerdings natürlich mit Stornierungsmöglichkeit.

Falls jemand (Verbesserungs-)Vorschläge oder Anregungen zu meinen Plänen oder dem Hotel hat, immer gerne her damit. Ich bin für Tipps jederzeit dankbar. Ansonsten werde ich diesmal, wenn möglich, direkt vor Ort zeitnah einen Bericht verfassen. Dann hoffentlich auch mit ein wenig mehr Action.
 

NOMAAM

GC-Tester
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19 November 2023
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113.653
3.765
49
Saarland
@adi positas: Vielen Dank für deinen Bericht, hat mir sehr gut gefallen! :)

Deine Idee, dir Pattaya mal einige Tage lang anzuschauen und erst dann spontan über den weiteren Reiseverlauf zu entscheiden, finde ich sinnvoll: Im worst case hast du halt etwas Urlaubszeit verschwendet, aber im best case findest du dadurch womöglich einen weiteren Ort in Thailand, der dir gut gefällt.

Das Blackwoods Hotel kenne ich zwar nicht, aber zumindest seine Lage ist ausgezeichnet: Von hier aus hast du nur ein kurzes Stück zu den Baht Bus Routen (Second Road, Beach Road) und auch die Soi Buakhao ist in fußläufiger Entfernung.