mal ne Sicht aus VAE... ungemütlich, wie gut das ich bereits in TH bin und erst Ende Juni wieder einen Flug habe....
Gulf News
Drei Tote, 58 Verletzte: VAE fangen 165 Raketen, 2 Marschflugkörper und 541 Drohnen ab
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gab bekannt, dass die Luftwaffe und die Luftverteidigungssysteme des Landes seit Beginn des iranischen Angriffs am 28. Februar 2026 bisher 165 ballistische Raketen, zwei Marschflugkörper und 541 iranische Drohnen abgefangen haben. Am zweiten Morgen des Angriffs zerstörten die Streitkräfte laut Ministerium 20 ballistische Raketen, acht weitere stürzten ins Meer. Zudem wurden zwei Marschflugkörper und 311 Drohnen zerstört, während 21 Drohnen zivile Ziele angriffen. Dies unterstreicht die Fähigkeit der Luft- und Luftverteidigungskräfte der VAE, verschiedene Bedrohungen abzuwehren. Seit Beginn des Angriffs wurden 165 aus dem Iran auf das Land abgefeuerte ballistische Raketen entdeckt, von denen 152 zerstört und 13 ins Meer abgeschossen wurden. Zwei Marschflugkörper wurden ebenfalls entdeckt und zerstört. Darüber hinaus wurden 541 iranische Drohnen geortet, von denen 506 abgefangen und zerstört wurden, während 35 im Land landeten und Sachschaden verursachten.
Bei den Vorfällen kamen drei Staatsangehörige Pakistans, Nepals und Bangladeschs ums Leben, und 58 weitere wurden leicht verletzt. Zu den Verletzten zählen Angehörige der Vereinigten Arabischen Emirate, Ägyptens, Äthiopiens, der Philippinen, Pakistans, des Irans, Indiens, Bangladeschs, Sri Lankas, Aserbaidschaner, Jemeniten, Ugandas, Eritreers, Libanesen und Afghanistans.
Das Ministerium stellte fest, dass infolge des Abfangens ballistischer Raketen und Drohnen durch die Luftverteidigungssysteme Trümmerteile in verschiedenen Landesteilen niedergingen und an zivilen Gebäuden leichten bis mäßigen Sachschaden verursachten.
Es bekräftigte, dass die Streitkräfte weiterhin voll einsatzbereit seien und auf jegliche Bedrohungen reagieren könnten. Die Sicherheit der Bürger, Einwohner und Besucher habe oberste Priorität.
Das Ministerium rief die Bevölkerung außerdem dazu auf, Informationen aus offiziellen Quellen zu beziehen und die Verbreitung von Gerüchten oder unbestätigten Informationen zu vermeiden.