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Thailand Alles Wat oder what?

Suzie Wong

Fungo di Bosco
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26 Oktober 2014
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Der Skywalk lädt die Touristen ein den Khwae Yai River von oben aus zu betrachten. . .

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. . . ich begnügte mich diesesmal aber mit Bildern von unten, denn ich glaube nicht, dass sich der Fluss und die Landschaft innerhalb eines Jahres großartig verändert hat. . . :cool: ( ehrlicherweise gebe ich zu, ich wollte nicht noch länger in der Sonne sein. :cautious: )

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Am Fuße des Skywalks wurde auch ein kleiner Park angelegt. Aber die Lust um über regenbogenfarbene Fliesen zu laufen, hielt sich auch in Grenzen. . . :bigsmile
 

Suzie Wong

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Was macht man mit 99 Sekunden Zeit :unsure:

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Brettspiele sind im Auto nicht möglich. . .

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. . . mein Navigator muss sich ja auf den Verkehr konzentrieren. . . .

. . . was bleibt mir also anderes übrig. . . :keine Ahnung

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. . . als die Umgebung zu betrachten 😅
PS: ich weiß dass da ein Foto wo anders aufgenommen wurde :bigsmile wollte die langweilig Wartezeit für euch etwas auflockern :rolleyes1:
 

Suzie Wong

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26 Oktober 2014
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Ich könnte jetzt schreiben dass wir der Straße überlassen haben wohin sie uns führt :smile: aber so war es ja nicht.
Natürlich hatte iq-san auch für Kanchanaburi so ein paar Namen auf seiner Liste stehen und einer davon war:

Wat Tham Khao Laem

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Schon von weitem sieht man diese riesige weiß sitzende Buddha Statue . . .

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Der Bau ist noch lange nicht abgeschlossen und es werden noch Spenden gesammelt.

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Treppen :oops: ich weiß wer da jetzt gerade ein Déjà-vu erlebt :biggrin::biggrin:

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. . . da wir aber heute noch nicht so viel gelaufen sind, machen wir uns mal an den Ausstieg :smile:
 

Suzie Wong

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Wie man ja auch hier im Forum sieht sind Drohnen Aufnahmen sehr beliebt. Ja und ich gebe zu, die sind wirklich spektakulär.

Da kann ich nicht mithalten :frown:

Aber manchmal meint es Zufall einfach gut mit einem und man muss die Chance ergreifen die sich einem bietet und an diesem Tag lag die Chance einfach vor mir. Aber seht selbst. :smile:

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Ich hab es im ersten Moment nicht geglaubt. . .

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. . . Aber nach ein zwei Versuchen klappte es ganz gut. . .

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. . . und da sind mir doch richtig gute Bilder gelungen, oder :rolleyes1:
 

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Joke :bigsmile :bigsmile

oder glaubt ihr wirklich dass ich mit einem Besen fliegen kann :o-o:

Wobei, manchmal . . . aber lassen wir das. . .

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Der Tempel ist noch in der Bauphase, bei unserem Besuch waren aber keine Arbeiter zu sehen.
Wahrscheinlich sind gerade keine ausreichenden Mittel vorhanden um die Arbeiten durchzuführen.

Es waren aber unzählige Affen rund um uns herum und den Besen hatte ich die ganze Zeit dabei um mich vor eventuellen näheren Begegnungen zu schützen.
 

Suzie Wong

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Hier am Tempel gib es auch eine Höhle, diese ist aber zwischenzeitlich gesperrt. In dieser Höhle soll es ein Bild eines Chiang Saen Buddhas geben.

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Dadurch dass der Tempel direkt am Berg gebaut wird, hat man eine tolle Aussicht über das Land . . .

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Die Ordinationshalle ist wie der Tempel selbst in einem pastelligem Grün gehalten. . .
Und je nach Lichteinfall wechselt es in ein leichtes Hellblau. . .
 
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Die Ordinationshalle ist wie der Tempel selbst in einem pastelligem Grün gehalten. . .
Und je nach Lichteinfall wechselt es in ein leichtes Hellblau. . .

Also die Farbgebung finde ich schon sehr gewöhnungsbedürftig - aber sie ist immerhin das beste Argument gegen Leute, die behaupten, dass in Thailand alle Tempel gleich aussehen ... :bigsmile

Und ...

IMG_3025.jpeg

... was soll das Huhn hier über der Tür darstellen? :unsure:
 
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Viel findet sich nicht im www über den Wat Tham Khao Laem. Aber “etwas Geschichte” gibt es :smile:

Dieser Tempel entstand in der Khao-Laem-Höhle in Kanchanaburi. Ursprünglich soll die Höhle eine Buddha-Statue beherbergt haben, die von den Dorfbewohnern verehrt wurde. Die ursprünglich aus Gips gefertigte Statue wurde schlicht „Luang Pho“ (was so viel wie „ehrwürdiger Mönch“ bedeutet) genannt, da man damals keinen anderen Namen dafür kannte. Buddhistische Mönche besuchten die Höhle regelmäßig und verweilten dort. Einer dieser Mönche, Phra Buntham, empfand die Höhle als friedlich und beschaulich und war besonders von der Buddha-Statue angetan. Er blieb zwei oder drei Jahre dort, sehr zur Freude der Dorfbewohner, die nun einen Mönch hatten, dem sie Verdienste darbringen konnten. Phra Buntham begann daraufhin, die Höhle auszubauen. Da der Eingang eng und schwer zugänglich war, heuerte er Arbeiter an, um ihn zu erweitern. Nach der Sprengung sammelte er die Steine und stapelte sie am Eingang auf, um eine kleine Hütte zu errichten, da es dort keine Behausung gab. Wann immer Mönche oder Laien kamen, um Verdienste zu erwerben, begaben sie sich in die Höhle. Dies taten sie regelmäßig, und schließlich war das Gelände groß genug, um eine Kuti (Mönchswohnung) zu errichten. Umso betrüblicher war der Tod von Ajahn Boontham. Die Kuti, die er bauen wollte, blieb unvollendet, und auch sein Steinhof war unvollständig. Die Dorfbewohner waren untröstlich, da alle die Ankunft eines Mönchs sehnsüchtig erwartet hatten. Seitdem kamen und gingen Mönche, die dort lebten. Nach etwa zwei Regenzeiten kam ein weiterer Mönch, ein Chinese namens Ajahn Lim, um eine Regenzeit zu verweilen. Er setzte die Entwicklung und Verschönerung des Geländes vor der Höhle fort und führte damit das Werk von Ajahn Boontham fort. Er wählte den Ort als seinen Wohnort, weil die Höhle friedlich und die Luft rein war. Nachdem Ajahn Lim gegangen war, kam ein weiterer Mönch, dessen Herkunft jedoch unbekannt ist. Dieser Mönch hieß Phra Mom Luang Sanan. Sein erster Besuch ähnelte dem der anderen Mönche – er suchte einen Ort der Ruhe. Auf der Suche nach Frieden und Stille während seiner Dharma-Praxis wurde der Ehrwürdige Mom Luang Sanan bei seiner Ankunft von den Laien eingeladen und ermutigt, in der Höhle am Berg Khao Laem zu verweilen. Nach seiner Ankunft begann der Ehrwürdige Mom Luang Sanan, die langfristigen Perspektiven dieses Ortes zu erwägen, der sich für die fortgesetzte Dharma-Praxis der Mönche eignete; ihn im jetzigen Zustand zu belassen, wäre unangemessen gewesen.

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Konkret:
1. Es gab keine Mönchsunterkünfte; sie mussten in der Höhle leben.

2. Der Zugang war sehr beschwerlich und erforderte eine lange Wanderung durch den Wald. Angesichts der Schwierigkeiten, die die Mönche und die Dorfbewohner bei ihren Besuchen oder dem Sammeln von Verdiensten auf sich nahmen, beschloss er, eine Treppe zur Höhle zu bauen. Er bat die Dorfbewohner um Hilfe beim Bau der Treppe, ein Projekt, das einige Zeit in Anspruch nahm. Damals waren Fahrzeuge und Boote rar; sie benutzten Ochsenkarren und Fahrräder, um Zement und Sand zu transportieren. Der Bergpfad war von Bäumen überwuchert, die gerodet und deren Baumstümpfe entfernt werden mussten. Die Ausgrabungen am Berg gestalteten sich aufgrund des felsigen Geländes besonders schwierig, und vor allem musste das Material manuell verdichtet werden, da Maschinen rar waren. Dank des Zusammenhalts und des Glaubens konnte das Werk jedoch erfolgreich abgeschlossen werden. Während der buddhistischen Fastenzeit, als der Ehrwürdige Mom Luang Sanan 1920 und später 1921 im Tempel residierte, spendeten fromme Menschen ihr Vermögen, um auf dem Felsen vor der Höhle, die der Ehrwürdige Boontham zuvor errichtet hatte, eine kleine Hütte zu bauen. Es war eine kleine Hütte mit zwei Zimmern für die Mönche. Die Spender waren Herr Boonma und Frau Boonruen Boonmee. Sie hatten Weitsicht bewiesen, denn sie erkannten, dass ein Tempel mit ansässigen Mönchen von Vorteil wäre, da es in manchen Jahren und während der buddhistischen Fastenzeit keine Mönche gab. Sie wollten Verdienste erwerben und Almosen geben, hatten aber keine Mönche oder Novizen, die diese entgegennehmen konnten. Vor diesem Hintergrund beriet die Familie, ob sie ihr Land vor der Höhle auf Khao Laem für den Bau eines Tempels stiften sollte. Alle waren einverstanden, da sie es als große Verdiensttat ansahen. Sie gingen zur Höhle, um den Ehrwürdigen Mom Luang Sanan über ihre Absicht zu informieren. Er fand die Idee gut, denn künftig müssten Mönche und Novizen nicht mehr leiden, und es würde ein Klosterzentrum mit ansässigen Mönchen entstehen. Er sagte auch, dass diejenigen, die Land für den Tempel spendeten, im Jenseits einen goldenen Palast bauten. Herr Boonma und Frau Boonrueng Boonmee spendeten zudem für den Bau der Mönchsunterkünfte im Erdgeschoss auf dem von ihnen gestifteten Land und beteiligten sich auch am Bau des Pavillons. Dies zeugt von ihrem tiefen Glauben an den Buddhismus. Später wurde Frau Boonrueng Boonmee dort Nonne und lebte bis zu ihrem friedlichen Tod. Nachdem der Ehrwürdige Mom Luang Sanan die Treppe zur Höhle fertiggestellt hatte, kehrte er in sein ursprüngliches Kloster zurück. Später ließen sich Phra Maha Namngern und Phra Maha Thaworn dort nieder. Phra Maha Namngern erklärte, er habe zunächst einen ruhigen Ort zum Studieren gesucht, da er und Maha Thaworn Pali lernten. Angesichts der Stille der Khao-Laem-Höhle beschlossen sie, dort während der buddhistischen Fastenzeit 1961 zu verweilen. Phra Maha Namngern kannte sich bestens mit Tempeln und Klöstern aus. Er erkannte die Einzigartigkeit eines solchen Ortes – eine wunderschöne Höhle, ein Fluss davor, ein Wald daneben und ein wie von Zauberhand geschaffenes Tor, und das alles in Stadtnähe. Er war überzeugt, dass dieser Ort nicht vernachlässigt werden dürfe, da er ein abgeschiedener Rückzugsort für Mönche bleiben würde.
 

Suzie Wong

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So Recherchen abgeschlossen:

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Unter dem Relief kann man sehr gut eine Schrift erkennen. . . : Saha Farm

Anscheinend kam ein Teil der Spenden für den Wat von dieser Farm.
Und das findet man dann darüber 😊

Saha Farms (สหฟาร์ม) ist ein bedeutender, vollintegrierter thailändischer Geflügelproduzent und -exporteur, bekannt für seine großflächigen, modernen und biosicherheitskonformen Hühnerfarmen. Es handelt sich dabei nicht unbedingt um eine einzelne öffentliche Farm in Kanchanaburi, obwohl das Unternehmen möglicherweise Betriebe oder verbundene Unternehmen (wie Sahathongthai Tamaka Co., Ltd.) in der Provinz unterhält. Die Hauptsitze befinden sich in Bangkok und Lopburi. Saha Farms legt Wert auf Qualität, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit und beliefert Kunden weltweit mit Lebensmitteln.
 

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Ich hoffe doch, ihr habt anschließend diesen rechts hinten befindlichen Chedi auf dem Berg besucht, den ich esrt hinterher auf meinen Drohnenfotos
entdeckt habe ;) . Den habe ich mir für den nächsten Trip vorgemerkt.

Da waren wir 2024 schon @Ajax :smile:

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1768543735838.jpeg

1768543803739.jpeg

Fast mittig im Bild erkennst du über dem Fluß den weißen Buddha vom Wat Tham Khao Laem :smile:
 

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So Recherchen abgeschlossen:

Anhang anzeigen 2181479

Unter dem Relief kann man sehr gut eine Schrift erkennen. . . : Saha Farm

Anscheinend kam ein Teil der Spenden für den Wat von dieser Farm.
Und das findet man dann darüber 😊

Saha Farms (สหฟาร์ม) ist ein bedeutender, vollintegrierter thailändischer Geflügelproduzent und -exporteur, bekannt für seine großflächigen, modernen und biosicherheitskonformen Hühnerfarmen. Es handelt sich dabei nicht unbedingt um eine einzelne öffentliche Farm in Kanchanaburi, obwohl das Unternehmen möglicherweise Betriebe oder verbundene Unternehmen (wie Sahathongthai Tamaka Co., Ltd.) in der Provinz unterhält. Die Hauptsitze befinden sich in Bangkok und Lopburi. Saha Farms legt Wert auf Qualität, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit und beliefert Kunden weltweit mit Lebensmitteln.

Vielen Dank für die Infos! :)

(Also quasi die thailändische Variante vom "Allianz" Schriftzug am Münchner Stadion. :bigsmile)
 

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In eine Artikel zu diesem Wat habe ich gelesen, dass die Höhle, die es hier geben soll geschlossen wurde, weil Affen die Stromkabel angeknabbert hatten.
Das glaube ich sofort, denn Affen gab es eine ganze Menge hier.

1768550260488.jpeg
IMG_3052.jpeg IMG_3058.jpeg IMG_3065.jpeg

Und deswegen habe ich den Besen immer dabei gehabt um eventuelle Angriffe abzuwethen :bigsmile

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Am 19.April 1968 wurde aus dem Kloster Khao Laem der Wat Thao Khao Laem.
 

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