Fand die Dinger früher schon grauenhaft.na ja, die Flatrate Puffs, zu Anfangszeiten waren der Hammer..
Fand die Dinger früher schon grauenhaft.
Meist unmotivierte Mädels mit gelangweilter Performance.
Ich trauer diesem Modell nicht nach.
Dann lieber e...
Ich mag die ungepflegten FKK ClubsDann lieber ein gepflegter FKK Club.
Och Dickerchen...das trifft doch auf alle Mädels zu die die Beine für Geld breitmachenLangweilige Kunden, langweile Performance !![]()
So wie in der Soi 6Ich mag die ungepflegten FKK Clubs
Das siehst Du nicht ganz richtig. 20 Kerle am Tag sind körperlich zwar ggfs. etwas anstrengender, aber psychisch für die meisten Profis deutlich einfacher zu handeln, man überwindet sich quasi nur einmal am morgen und ggfs. nach jeder längeren Pause, reden muss man auch nicht viel und denken erst recht nicht. Zudem ist die Dame im Endeffekt durchgehend auf Betriebstemperatur (sinngemäßes Zitat einer solchen Dame). Und dann wäre da noch das Geld, die Vergütungsmodelle in den Clubs sind durchaus ausgefeilt. Auch das Konkurrenzdenken der Damen untereinander sollte man nicht vergessen. Wenn Du da sitzt und dir wird stolz erzählt das Madam heute schon 11 Nummern hatte und alle anderen nicht über 4 gekommen sind bisher, oder dass sie "den da hinten" in 2 Minuten abgemolken hat.iel einfacher und auch angenehmer ist es doch, sich LANGE mit einem jungen, spritzigen
Typen im Zimmer einzuschließen

Danke für die Erinnerung mich nur noch in Forenbereichen (unabhängig vom aktuellen Thema im Thread) zu äußern von denen ich Erfahrungen aus erste Hand habe die von mindestens 3 unabhängigen Forengöttern bestätigt werden können. Idealerweise natürlich ausschließlich aus Pattaya und LT für nicht mehr als 1000THB, weil sonst outet man sich ja das man hier die Preise kaputt macht. Meine Mutmassungen waren klar als solche gekennzeichnet, deine geistige Leistung dies auch direkt auf alle anderen Wörter zu übertragen ist natürlich grandios.Mit dem letzten von mir gequoteten Satz offenbarst du auch, dass du alles nur vom Hören-Sagen kennst. Mit so einem reichen Erfahrungsschatz würde ich mich an deiner Stelle doch extremst mit Kommentaren und Mutmassungen zurück halten.
Wenn Du jetzt noch behauptest dass man in DE billiger ficken kann als in Thailand, pass auf dann wirst gesteinigt. Erwähne bitte auch nicht, dass Du vielleicht sogar Spaß dabei hattest, denn so zeigst Du, dass Du hier komplett falsch bist und von nichts ne Ahnung hast und so......Auch im Flatratepuff wird nach Freiern abgerechnet!
Hörensagen oder was ? Ja sind im Prinzip verboten, waren auch schon vorher auf dünnem Eis gebaut (Stichwort Abrechnungsmodell und Scheinselbstständigkeit sowie Themen wie Weisungsrecht), praktisch gibt es noch Angebote die auf's gleiche raus laufen. Ganz viel wird halt nicht mehr beworben sondern gemacht.Gibt es überhaupt noch Flatrate-Bordelle? Die sind doch meines Wissens nach verboten worden.
Verdammt, hast mich erwischt, aber nur Safe versteht sichSag doch gleich, dass du dich in Deutschland prostituierst und Spass daran hast! Dann ist dieser Punkt ja geklärt![]()
Echte Zwangsprostitution konntest Du in Flatrate-Puffs die es beworben haben eher nicht finden. Da sind andere Betriebe deutlich anfälliger und oft auch welche bei denen der Durchschnittskunde es niemals vermuten würde.Stichwort Zwangsprostitution!
Man sieht Du kennst das wirklich nur vom Hörensagen, also der Trick vor der letzten Gesetzesänderung war, dem Kundengegenüber wurde eine Flat verkauft, diese wurde jedoch hinten dran an die Selbstständigen Dienstleisterinnen nach Einsatz abgerechnet, oder was die richtig cleveren gemacht haben, dort wurden die Mädels quasi tageweise eine GbR und haben die Einnahmen Aufteilung selbst organisiert (Der Betreiber hat dann nur Dienstleistungen für diese Mädels erbracht, super clever das ganze). Man ging dann gegen die Werbung vor weil das ja gegen die guten Sitten wäre, bla bla bla. Ich hab mich nicht mit der Übertragbarkeit dieser Flatrates beschäftigt sondern damit ob sich die Eröffnung eines Amüsierbetriebes und wenn ja mit welchem Modell lohnen würde. Die FKK Clubs gab es bereits vorher, ich glaub der vom Bernd war so der erste und die wird es hoffentlich noch lange geben, aber die Nachfolger der Flatratepuffs sind sie nicht, wie oben schon erwähnt. Die Damen aus diesen Clubs stehen wieder an der Straße, sind in schäbige Wohnungen abgewandert, ganz wenige sind in FKK Clubs gegangen und etliche haben aufgehört und/oder Deutschland den Rücken gekehrt.Die Flatrate-Bordelle wurden meines Wissens nach durch FKK-Clubs "ersetzt". Da zahlst du aber die Dienstleistung extra.
Gibt es immer noch, wie gesagt wird nicht beworben. Es wird allerdings die Zeit limitiert, inzwischen oft üblich sind so 4-6 Stunden "Parties" früher gab es halt auch Tages Tickets (heute recht selten geworden Stichwort "Swinger"-Clubs). Weil es ja hier auch um Preise geht, so zwischen 70-150 Euros biste dabei.gibt es im Sexgewerbe nicht! Da sind allerhöchstens die Drinks "flat", Dienstleistungen sind limitiert und haben daher keinen Flatrate-Charakter mehr.
FKK-Clubs und Flatrate ist aber schon ein riesen Unterschied und gelten auch nicht als Ersatz.Die Flatrate-Bordelle wurden meines Wissens nach durch FKK-Clubs "ersetzt
Gab es aber über viele Jahre. Davor nannte man es Abspritztreffs.Eine richtige Flat - und auch wenn man das Kind bei einem andern Namen nennen würde - gibt es im Sexgewerbe nicht
Das ist richtig.Und das Verbot wurde auch nicht wegen dem Abrechnungsmodell und der Scheinselbständigkeit durchgesetzt sondern zum Schutz der Prostituierten -> Stichwort Zwangsprostitution!
Das ist der Schieferhof auch die Mutter aller Clubs genannt.Die FKK Clubs gab es bereits vorher, ich glaub der vom Bernd war so der erste
Das siehst Du nicht ganz richtig. 20 Kerle am Tag sind körperlich zwar ggfs. etwas anstrengender, aber psychisch für die meisten Profis deutlich einfacher zu handeln, man überwindet sich quasi nur einmal am morgen und ggfs. nach jeder längeren Pause, reden muss man auch nicht viel und denken erst recht nicht. Zudem ist die Dame im Endeffekt durchgehend auf Betriebstemperatur (sinngemäßes Zitat einer solchen Dame). Und dann wäre da noch das Geld, die Vergütungsmodelle in den Clubs sind durchaus ausgefeilt
In Gesprächen innerhalb und außerhalb sogenannter Verrichtungsstätten mit Dienstleisterinnen, ehemaligen Dienstleisterinnen, Betreibern und sonstigen Nutznießern, das ganze auch aus verschiedenen "Lagern". Vorrangig in NRW, ganz wenig in Nordbayern, dafür dann wieder mehr von Temeschburg bis Mamaia und Sofia bis Burgas. Ich habe jedoch nie Geld in diesem Bereich eingenommen, weder direkt noch indirekt, ich bin da einfach nicht der Mensch für, nur um das klar zu stellen (nicht das ich einen falschen Eindruck erwecke). Gibt ja hier auch genug Member die ganz ähnliche Kontakte in Thailand haben.Darf man fragen wo du deine praktischen, realitätsnahen Erkenntnisse gewonnen hast?





