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Thema: Aufhören zu arbeiten – wie geht ihr damit um?

MGiebel

Gibt sich Mühe
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27 Januar 2024
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Die meisten haben einen geregelten Tag, solange sie arbeiten. Jeden Morgen aufstehen, dass Gefühl haben gebraucht zu werden, durch die Arbeit eine Bestätigung erfahren, ... Wenn sie dann aufhören zu arbeiten, müssen sie sich endlich damit beschäftigen, was sie mit ihrem Leben noch anfangen wollen.

Ich habe auch ein paar Jahre länger gearbeitet, als Selbständiger, weil ich zugesagt habe das Projekt zu Ende zu bringen. Es war kein Zwang für mich. Ich habe genug Erfahrung gesammelt mit der Bewältigung von Stress und Problemen, da war ein neues Problem also finden wir eine Lösung und suchen keinen Verantwortlichen. Ich aktzepierte, dass ich mit den Dümmsten zusammenarbeiten musste und habe mich über die anderen gefreut. Mit dieser Einstellung wird die Arbeit sehr sehr viel leichter.

Jetzt vermisse ich nichts, das Kapitel Arbeit ist beendet, ich habe meine Bucket List für die nächsten 20 Jahre gemacht.

Jetzt höre ich audiophile Musik mit Röhren, bin auf der Suche nach gutem Essen, bin viel unterwegs, habe keine Angst vor Krankheit oder dem Tod, werde ein paar thailändische Schulkinder sponsern, ... und freue mich über die viele Sonne hier in Thailand.

P.S. Andere Dinge, die mich noch interessieren habe ich hier ausgespart 555
 
Zuletzt bearbeitet:

Hohenstein

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2 November 2024
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Pratumnak
Mich hat noch nie interessiert was Andere denken , ich hab nach über 20 jahren in TH von heut auf Morgen einfach aufgehört zu arbeiten. War beste Entscheidung , hätte ich schon eher machen sollen 😉 mein Jobhat den Vorteil als Freelance zu arbeiten - wenn ich denn mal Lust habe und es mich interessiert.
ansonsten ein Hobby suchen und viel spazieren gehen wegen Fitness. Von Expat fernhalten und Angebote der Damen ignorieren, einfach Service kaufen wenn man meint es tut gut für paar Stunden 😂
 

MGiebel

Gibt sich Mühe
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27 Januar 2024
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Ich habe 50% verkauft. Ich schichte um.

Gewinnmitnahmen. Wenn Gold nämlich sinkt, komme ich so nicht in den Verlust. Ich kaufte zu etwa 1300 - 1600 Euro die Unze. Über Strecke. Im Mittel vermutlich 1400 Euro.

Ich habe keine emotionale Verbindung zu Gold. Aber eine sehr rationale. Ich beabsichtige nicht den theoretisch maximal möglichen Gewinn, sondern einen kalkulierten zu erzielen. 50% der Münzen indes lass ich als Stütze im Vermögen - zunächst.

Mit dem Gewinn kaufe ich mir 1-2 weitere Wohnungen in Pattaya, die ich renoviere und vermiete. Aber behutsam und nur noch mit den Leuten, die ich kenne.

Ich halte es für klug (mag mich irren), wenn ich passives zusätzliches Einkommen genau in der Währung in dem Land erziele, in dem ich mich aufhalte. Kein Tauschen, weniger Wechselkursrisiko.

Ich denke aber es wird nur eine zusätzliche Wohnung. Billigwohnungen mag ich nicht, zu teure kann ich nicht bezahlen und so viel Gewinn ist es nun auch nicht.

Das muss ich mit meinem guten Freund Bernd beim Gin noch besprechen. Der hat sich gerade seine zweite Wohnung gekauft und sie aus einem Aktienpaket finanziert, das er verkaufte...

Umschichtung.
Als 'Verschwörer' kann ich dir darauf keine gute Antwort geben 555
 

dropoff

take care myself
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Mir haben vor einiger Zeit ein paar findige Unternehmensberater die Entscheidung abgenommen. Haben mich gefragt ob ich mir einen vorgezogenen Ruhestand vorstellen kann und den Rest hat mein Anwalt erledigt. Ich komme mit dem Ergebnis super zurecht 👍
 
Tischtennis Pattaya

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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Kurz zu mir. Ich bin 43 und habe mit 40 aufgehört zu arbeiten. Ich lebe von meinen Kapitalerträgen. 6 Monate im Jahr verbringe ich dank DTV in Thailand. Ich habe mich dazu entschlossen in diesem Jahr Deutschland komplett zu verlassen. Mein Umfeld weis davon noch nichts. Nicht mehr arbeiten zu müssen ist das Beste was mir passieren konnte. Im Kopf viel entspannter und gesundheitlich dank fehlendem Stress besser als je zuvor. Was habe ich in Deutschland? Neider. Ist so aber mein Geld kommt ja auch nicht von irgendow her. Die Frage ist halt was man damit macht. Investieren oder alles verprassen. Up to you.

Im Nachhinein ist es komisch. Alles hat sich wie von selbst gefügt. Ich wurde nie auch nur annähernd reich (dafür bin ich zu wenig ambitioniert) aber diese gute Absicherung hat mich ehrlich gesagt nicht viel Mühe gekostet. Sie kam nicht von alleine aber nachdem ich ein paar Schalter gesetzt habe kam sie wie ein Mechanismus, unaufhaltsam.

Jeder der mit 30 beginnt systematisch einfach ein paar % des Netto über Jahrzehnte zu investieren, wird das merken.

Und genau das macht die Leute stutzig. Zumal mich das weitere Anhäufen nicht interessiert. Es ist einfach langweilig und mir zu anstrengend...

Richtig schwierig ist die Kombination von:

- warum hört er nun auf, wo er doch einen top Job hat?

- wieso arbeitet er nicht, wo er doch erst 60 ist - wie es sich gehört? Dieses "wie es sich gehört" ist, was ich besonders nervig finde.
 

Dr. Ramin

Hat nix anderes zu tun
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4 Dezember 2008
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Hallo zusammen,

ich möchte mal etwas in die Runde werfen, das mir in letzter Zeit immer wieder durch den Kopf geht.

Einige Leute in meiner Familie finden die Idee, dass ich einfach aufhöre zu arbeiten und mich nach Thailand begeben werde, schlichtweg befremdlich. Und wenn man genau hinhört, schwingt da immer ein kleines „Das geht doch nicht, man kann doch nicht einfach aufhören“ mit. Oder noch schlimmer: „Also das wäre ja im Grunde Faulheit.“

Ja, die Spielchen kenne ich, die ewigen Neinsager.

Du musst Dir immer das eine vor Augen halten: in Deinem Leben gibt es, wenn überhaupt, nur maximal 2 Menschen, die sich wirklich ehrlich wünschen, daß Du erfolgreicher bist als sie:

Deine Mutter

Dein Vater

Das wars.

Geschwister sind oft neidisch, Kollegen meist ebenfalls, oder spätestens, wenn Du eher befördert wurdest als sie.

Oder anders gesagt, fast alle würden Dich viel lieber versagen sehen als Dir zu Deinen Erfolgen zu gratulieren - ganz einfach weil sich das für sie viel besser anfühlt.

Denn nur so dann lassen sich die eigenen nie in Erfüllung gegangenen Träume halbwegs ertragen, Träume, von denen man immer gedacht hat "irgendwann werde ich ganz sicher ..." bis eines Tages die Erkenntnis einsetzte, daß "irgendwann" nur ein anderes Wort für "nie" ist.

Ich habe solchen Leuten immer eine Frage gestellt "Sag mal, würdest Du sagen, daß Dein Leben perfekt ist und du dich ständig glücklich und zufrieden fühlst?"

Und bevor die dann irgendwelche Ausreden oder Erklärungen abgeben konnten führte ich fort: "Warum meinst Du dann mir Ratschläge geben zu müssen."
 

dofeasss

Aktiver Member
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Mich würde interessieren wie ihr mit der Krankenversicherung umgeht ist das nicht ein bisschen teuer in dem Alter
 
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Reaktionen: Klimbim

dropoff

take care myself
   Autor
9 September 2011
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Sauerland
es geht schneller (der Grund ist lustig irgendwie und sehr pragmatisch: der Goldpreis ist massiv gestiegen und ich habe vor ein paar Jahren viele Münzen erworben und 50% davon nun verkauft.
Ich habe ähnlich wie du vor vielen Jahren angefangen Goldmünzen zu kaufen. Das war ein Rat meines Vaters, der genau wie ich das Depot damit absicherte. War nie als Spekulation gedacht und wird auch nicht verkauft solange es nicht wirklich nötig wird. Das du dich davon getrennt hast imponiert mir. Besitz belastet, wenn der Verkauf genutzt wird um die Lebenssituation zu verbessern hat man schon ein gutes Mindset an dem ich noch arbeiten muss.
 

BlackBrain

Neuer Member
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4 Oktober 2025
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Ich kann mir schon vorstellen das das mega belastend ist wenn die Kernfamilie die eigneen Wünsche / Ideen nicht akzeptiert.

Ein guter Freund, Sportler, Fitnessverliebt, und immer gesund ernährt hat vor 6 Monaten erfahren das er Krebs hat.
Auf den ersten Blick war es nichts schlimmes und wurde schnell sehr gut opperiert. Im Zuge der Therapie wurde eine komplett Amnanese durchgeführt.
Es wurde schnell klar das kein Mitglied seiner Kernfamilie älter als 58 Jahre geworden ist. Das ist ihm vorher nicht aufgefallen oder bewusst gewesen.
Bei Eltern und Geschwistern passte es sehr genau 6 Jahre vor dem Exit fingen die ersten WehWehchen an.
Er ist jetzt 52 Jahre und ihm geht ordentlich die Muffe. Sehr oft sagt er jetzt "Ach hätte ich mal!"

Was ich damit sagen wil es ist dein Leben und du bist dafür verantwortlich wasd du mit der dir verbleibenden Zeit anfängst.
Es ist, wie du schreibst seit 30 Jahren dein Wunch, deine Hoffnung und letztendlich dein Antrieb auszuwandern.
Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen aber du musst dafür sorgen das du glücklich und zufrieden bist.

Nicht das du zum schluss auch sagst "Ach hätte ich mal!"
 

Fralina

Gibt sich Mühe
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1 November 2025
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Pattaya
Hallo Klimbim

Kann dir zu deinen Fragen etwas von meinen eigenen Erfahrungen erzählen.
Vor (vielen Jahren) habe ich mich entschieden irgendmal nach Thailand auszuwandern. In der Planung war mit 65 Jahren wenn die Rente kommt. Habe diesen Gedanken mal unter Freunden und meiner Familie erzählt. Die Meinungen waren sehr unterschiedlich. Schliesslich habe ich meine Frau (Thai) kennengelernt und in der CH geheiratet. Schon fingen die Meinungen von wegen Katalogfrau, kriegt keine andere, die zockt dich ab, die will nur ein gutes Leben usw. an.
Unser Traum haben wir schliesslich mit meinen (damals 58 Jahren) umgesetzt. Leider hat meine Familie (meine Eltern verstorben) nur noch aus meiner Schwester bestanden. Ihr habe ich meine Zweitwohnung geschenkt. Sie hat mich rumgekriegt, das es nicht gut sei, wenn meine Frau es erbt. Auch wollte sie ein Testament das meine Eigentumswohnung und Vermögen an sie oder Ihre Familie vererbt wird.
Nur zum Verständnis von wegen Familie !
Habe mich finanziell abgesichert und alles sehr gründlich geplant. Schliesslich habe ich nur auf mein eigenes Gefühl gehört und mich entschieden nicht mit 65 Jahren sondern mit 58 Jahren nach TH auszuwandern. Zu einigen Freunden und meiner Familie ist der Kontakt abgebrochen.
Rückblickend habe ich diese Entscheidung (lebe nun seit 15 Jahren und glücklich verheiratet) hier in Thailand niemals bereut.

Mache dein Ding. Es ist dein Leben und Menschen die dich lieben und mögen, werden es verstehen. Die anderen sind es nicht wert,.

Wünsche dir viel Glück.

Fralina
 

Harpunero

Helge Schneider Double
   Autor
12 April 2011
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4.915
Berlin
Mich beeindrucken Menschen, die ein langfristiges Ziel nicht nur wage anpeilen, sondern konsequent verfolgen und umsetzen.

Wünschte, ich würde über eine ähnliche Zielstrebigkeit verfügen.

Insofern meine Hochachtung dafür, das Du Dein Vorhaben nun in Kürze dann auch verdientermaßen ausleben kannst.

Nach meiner Lesart gibt es also gute Gründe dafür, mit Deinen Kritikern selbstbewusst umzugehen, was dazu beitragen kann, negativen Reaktionen weniger Gewicht beizubringen.

Angesichts der überschaubaren Beschreibung zu Deinem Umfeld ist eine Bewertung natürlich unmöglich.
Unverständnis, Neid, dieses und jenes.
Möglich ist alles oder nichts.

Die Frage ist, möchtest Du diese Auseinandersetzungen um Anerkennung tatsächlich ausfechten oder besteht nicht vielmehr die Gefahr, sich im "Kampf" gegen unterschiedliche Windmühlen aufzureiben?

Als eine mögliche Antwort auf diese Frage erscheint mir der sinngemäße Kommentar von Member Fralina schlüssig.

Dich liebende Menschen werden Dein Vorhaben früher oder später gewiss respektieren.
Andere widerum, die Zuneigung und Liebe Dir gegenüber an Bedingungen knüpfen, sind aus guten Gründen zu vernachlässigen.

Wünsche Dir gutes Gelingen.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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   Autor
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24 November 2024
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Ich habe ähnlich wie du vor vielen Jahren angefangen Goldmünzen zu kaufen. Das war ein Rat meines Vaters, der genau wie ich das Depot damit absicherte. War nie als Spekulation gedacht und wird auch nicht verkauft solange es nicht wirklich nötig wird. Das du dich davon getrennt hast imponiert mir. Besitz belastet, wenn der Verkauf genutzt wird um die Lebenssituation zu verbessern hat man schon ein gutes Mindset an dem ich noch arbeiten muss.

Es ist doch sehr rational, keine echte Denkleistung dennoch. Ich habe auch erst 50% abgestoßen. Den Rest halte ich erst einmal zur Absicherung. Linie ist aber auch da: bei 5000 Euro Verkaufspreis pro Unze, verkaufe ich weitere 25%.

Ich setze mir immer bestimmte Linien. Das hilft und so konnte ich bei allem zwar nie den Bestwert aber immer Gewinnwerte erzielen.
 

Faulo

Freund der Ignorfunktion!
   Autor
4 Oktober 2022
4.240
116.610
3.735
Wenn man keine Kühltruhe von innen sehen möchte, sollte man nicht zu viel über seine Vermögenswerte preisgeben.


Die Geschichte vom Condo Kauf fand ich Klasse zu lesen.
Cash, Cash, Cash
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
1.061
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Angesichts der überschaubaren Beschreibung zu Deinem Umfeld ist eine Bewertung natürlich unmöglich.
Unverständnis, Neid, dieses und jenes.
Möglich ist alles oder nichts.


Zwei Quellen: einmal der Südfranzösische Teil meiner Familie. "Warum Asien? Spricht man da überhaupt Französisch? Warum nicht endlich zur Wiege? Nice, Montpellier, Perpignan, Korsika...?"

Zum Anderen der deutsche Teil: "Warum hörst Du auf zu arbeiten? Mit 61? Bei diesem Job in diesen Zeiten? Und wenn es schief geht? Meinst Du etwa, so einen Job bekommst Du wieder? Ich würde das nie aufgeben. Warte doch, bis Du 70 bist und es Dir zusteht..."


Neid kann auch noch mitspielen. Am ehesten ist es völliges Unverständnis.
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
1.061
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Sie hat mich rumgekriegt, das es nicht gut sei, wenn meine Frau es erbt. Auch wollte sie ein Testament das meine Eigentumswohnung und Vermögen an sie oder Ihre Familie vererbt wird.


Ich verrate hier keine finanziellen Einzelheiten aus meinem Testament bis auf eine, die weniger materiell ist und so ticke ich halt:

Ich habe dem Sohn meiner Frau und meiner leiblichen Tochter aufgetragene mit einem Teil des Erbes das sie erwartet eine Reise zu den schönsten Orten die ich je gesehen habe zu unternehmen, gemeinsam ohne Erwachsene.

... und dabei an mich zu denken. Aber nur als Bitte. Ich denke, sie werden das gerne tun. Schade, dass ich nicht dabei sein werde. Aber eben genau darum will ich sowas JETZT auch machen. Im Sommer werde ich mit dem Knirps ALLEINE !!! mit dem Roller von Pattaya nach Phuket zu Michael düsen, einem Urberliner Rentner, den ich sehr mag. War mal Boxer.
 

lakmakmak66

Leben und leben lassen
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15 Oktober 2013
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Plane auch schon seit einigen Jahren den Umzug nach Thailand.Natürlich ist es nicht so einfach aufzuhören,vor allem in einem Job mit vielen sozialen Kontakten.
Mittlerweile bin ich aber in einem Alter,wo mich dies schon eher stresst und mein Körper mir die letzten harten Jahre spüren lässt.
7 Ops in den vergangenen 10 Jahren ( nichts schlimmes,orthopädische Ursachen,) lassen einen schon intensiver nachdenken wie es weitergeht.
Mein erhöhter Blutdruck,den ich mit Medikamenten gut in Griff habe, lässt mich schon nachdenklicher werden.
Die grobe Planung steht, Details werden im Laufe der Monate schon konkret bearbeitet.

Ich hoffe natürlich,dass alles so umgesetzt werden kann,wie ich mir das vorstelle.
Habe enormes Glück mit meiner Thai Frau,das wir uns da komplett einig sind und ich mit ihr alles komplett auf Augenhöhe planen kann...sie lebte viele Jahre in Europa,kennt beide Kulturen und unterstützt mich zu 100%.Sehr wichtig einen solchen Rückgalt über viele Jahre zu haben 😍

Einfach sein Ding machen und Gedanke zulassen,aber trotzdem seinen Weg verfolgen,auch wenn es einmal schwieriger wird.

Wünsche allen gutes Gelingen in ihren Planungen!
 

lakmakmak66

Leben und leben lassen
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15 Oktober 2013
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60
Zwei Quellen: einmal der Südfranzösische Teil meiner Familie. "Warum Asien? Spricht man da überhaupt Französisch? Warum nicht endlich zur Wiege? Nice, Montpellier, Perpignan, Korsika...?"

Zum Anderen der deutsche Teil: "Warum hörst Du auf zu arbeiten? Mit 61? Bei diesem Job in diesen Zeiten? Und wenn es schief geht? Meinst Du etwa, so einen Job bekommst Du wieder? Ich würde das nie aufgeben. Warte doch, bis Du 70 bist und es Dir zusteht..."


Neid kann auch noch mitspielen. Am ehesten ist es völliges Unverständnis.
Warten auf was??? Wenn es finanziell sich ausgeht, einfach machen!
 

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