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Aktuelle Infos:
- Besuchsdatum: 14.03.2026
- Besuchszeit: 18:30-18:40 Uhr
- Anzahl Ladies: > 15
- Ladies vor der Tür: Nein
Öffnungszeiten: 13:00-03:00 Uhr
Kosten Ladydrink: 195 Baht
Vorhangbereiche vorhanden: Nein
Zimmer vorhanden: Ja
Billardtisch vorhanden: Nein
Natürlich wusste ich, dass die Tahitian Queen kein GC ist sondern eine AGoGo – trotzdem wollte ich mir diese Institution, die tatsächlich fast so alt ist wie ich, einmal ansehen.
Die erste Überraschung erwartete mich direkt nach dem Eintreten: Der Laden war gerammelt voll! Ich dachte schon, man würde mich wegen Überfüllung wieder wegschicken, aber es war wohl noch genau ein Plätzchen am Tresen frei. Hier saß ich zwar ziemlich ungünstig, denn der Hocker war alles andere als bequem und ich hatte kaum genug Platz um mich umzudrehen, aber mangels Alternativen blieb ich sitzen und bestellte mir ein Getränk.
Der Innenraum sieht so richtig Old School aus – und das meine ich keineswegs negativ, es wirkt alles einfach urig und gemütlich. Der Raum ist ziemlich lang und im Verhältnis dazu recht schmal: Rechts erstreckt sich die Bar über fast die gesamte Länge mit den besagten dicht beisammen stehenden Hockern davor. In der Mitte befindet sich die Bühne mit etlichen Tänzerinnen und links sowie an der Stirnseite gibt es Sessel mit kleinen Tischen davor. Die Musik war gut und nicht zu laut.
Ladies waren einige anwesend – genauer gezählt hatte ich sie nicht, aber ich würde ihre Anzahl (Tänzerinnen + Hostessen) auf über 15 schätzen. Optisch würde ich die meisten als eher durchschnittlich und auch als nicht mehr allzu jung bezeichnen. Eine Dame aus dieser Kategorie bekam ich direkt als Gesellschaft (denn sie saß auf dem Hocker neben mir), die ca. 40-jährige Ann. Sie fummelte ziemlich hektisch an mir herum und fragte gleich nach einem Ladydrink – okay, wieso nicht. Sie bestellte sich allerdings einen Tequila und kippte ihn sofort herunter: So hatte ich das eigentlich nicht geplant, aber wenn sie es so möchte, dann bitte sehr. Nachschub gab es keinen, sie ließ aber trotzdem nicht von mir ab, was mich nervte. Und obwohl sie mir nun auch ihre (gar nicht mal schlecht aussehenden) Titten präsentierte, beeilte ich mich mit dem Austrinken und verabschiedete mich.
Fazit/Empfehlung:
Ich hatte wohl den falschen Tag (Wochenende) und die falsche Uhrzeit (zu spät) für meinen Besuch gewählt, denn in diesem überfüllten Zustand gefiel mir der Laden schlicht nicht (und der Platz an der Bar war einfach Mist). Wenn nicht so viel Betrieb ist, dürfte die Tahitian Queen aber wohl ganz anders wirken, dann kommt die gemütliche Atmosphäre sicherlich besser zum Tragen.