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Smurf Bar
Borussia Park

Thailand Mein erstes mal in der Low Season

NOMAAM

GC-Tester
   Sponsor 2026
19 November 2023
3.011
62.030
3.565
49
Saarland
Der Billardtisch direkt am Eingang ist wirklich schlecht platziert.

Kommt darauf an, was du vorhast: Wenn du ernsthaft spielen möchtest, dann gehst du besser zum zweiten Tisch im hinteren Bereich des Ladens, dort ist mehr Platz außen herum. Wenn du aber stattdessen nackten Ladies beim Spielen zusehen möchtest, dann ist der vordere Tisch - oder genauer gesagt, das Sofa direkt dahinter - der ideale Platz. ;)
 

CheapCharlie

Neuer Member
    Neuling
7 April 2026
18
74
273
Lese auch mal mit. Kann dich hinsichtlich der vaginal / oralen stimmulation vollständig nachvollziehen. Mein erster abschuss in thailand kam auch durch dry-humping zwischen ihrem arsch ohne kondom 😅😂
Wobei nicht ganz so dry durch gleitgel
 
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Reaktionen: Pandail und NOMAAM

Pandail

Aktiver Member
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   Autor
Thread Starter
29 September 2024
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Mein erster Starfish:

Heute ging es wieder in die Soi 6. Ein hübsches junges Ding hat sich vor der Panda Bar an mich geklammert. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und weiterlaufen sollen, aber ich wurde dann doch schwach.

Die Bar war so laut, dass ich kaum ein Wort verstehen konnte. Meine Begleiterin, deren Namen ich aufgrund der Lautstärke nicht verstand, sprach kaum Englisch. Mittels Zeichensprache erfuhr ich, dass sie 21 Jahre alt war.

Während wir ein paar Runden Connect spielten, signalisierte sie mehrfach, dass sie "Boom Bom" machen wollte und fasste mich dabei an den Penis. Zuerst lehnte ich ab und erklärte, ich hätte heute bereits Sex gehabt und müsste mich erst erholen. Sie beharrte jedoch darauf, ihn wieder "lebendig" zu machen. Schließlich gab ich nach und fragte nach dem Preis. Sie nannte 2000 für sich und 500 für das Zimmer.

Ich musste die Rechnung für die Getränke, das Zimmer und das Bargirl direkt bei der Mamasan begleichen. Normalerweise bin ich es gewohnt, das Girl erst nach der erbrachten Dienstleistung zu bezahlen.

Ich begleitete das Mädchen in das oberste Stockwerk. Dabei erhaschte ich einen kurzen Blick auf die Agogo in der zweiten Etage; allerdings waren dort weder Kunden noch Tänzerinnen anzutreffen.

Das Zimmer, in das sie mich führte, war ziemlich zugestellt mit allerlei Kram. Ich wusste erst gar nicht genau, wo ich überhaupt meine Sachen ablegen sollte. Ich habe sie dann auf einen der in einer Ecke herumstehenden Koffer abgelegt. Zum Glück gab es aber eine Dusche im Zimmer selbst.

Ein gemeinsames Duschen gab es schon mal nicht, wäre auch etwas eng geworden. Die Duschköpfe in der Soi 6 in den ST Zimmern sind auch alle mal sanierungsbedürftig.

Ich wartete im Bett, bis sie aus der Dusche kam. Als sie das Handtuch fallen ließ, folgte die erste große Enttäuschung: extrem hängende und dazu noch völlig unsymmetrische Brüste. Mit dem Push-up, den sie getragen hatte, war mir das nicht aufgefallen; da hatten sie richtig gut ausgesehen.

Normalerweise starten die Girls ja meist mit einem Blow Job, aber sie fragte gleich nach einem Kondom. Weil ich mit Oralsex ja, wie schon erwähnt, sowieso nicht viel anfangen kann, war das für mich auch kein Problem.

Während sie duschen war, hatte ich schon selbst Hand angelegt und mich in die richtige Stimmung gebracht, sodass ich bereits einen Steifen hatte und mir das Kondom überzog. Ich dachte, jetzt geht es erst mal mit der Reiterstellung los, aber Fehlanzeige – sie legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, aktiv zu werden. Ich bin dann vorsichtig in sie eingedrungen und habe mit sanften Stößen angefangen. Während der ganzen Zeit lag sie fast regungslos da. Ich habe dann versucht, mit meinen Fingern ihre Klitoris zu stimulieren, aber sie hat meine Hand sofort wieder weggezogen.

Ich habe mir gedacht: 'Scheißegal, nutze ich halt die Gelegenheit und experimentiere ein wenig mit Rhythmus und Winkel, um zu sehen, ob ich eine Position finde, in der ich mehr spüre.' Das war allerdings nicht von Erfolg gekrönt, zumal ich durch das Kondom ohnehin weniger gespürt habe. Auch optisch war es kein Genuss, wie sie da lag mit ihren unsymmetrischen Hängebrüsten.

Ich beschloss, es schnell hinter mich zu bringen. Ich zog ihn wieder heraus, entsorgte das Kondom und erklärte, dass ich es selbst beenden würde. Glücklicherweise zeigte sie noch etwas Initiative und streichelte dabei meine Brustwarzen. Mit meiner eigenen Hand ging es dann recht schnell und ich kam zum Abschluss.

Nach erneutem Duschen habe ich den Laden dann sofort verlassen.

Später bemerkte ich, dass mir einige Hundert-Baht-Scheine fehlten. Sie muss sie sich genommen haben, während ich unter der Dusche war. So etwas ist mir tatsächlich zum ersten Mal passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sensem@nn

Dumpfbacke
   Autor
1 September 2009
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HAJ
Mein erster Starfish:

Heute ging es wieder in die Soi 6. Ein hübsches junges Ding hat sich vor der Panda Bar an mich geklammert. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und weiterlaufen sollen, aber ich wurde dann doch schwach.

Die Bar war so laut, dass ich kaum ein Wort verstehen konnte. Meine Begleiterin, deren Namen ich aufgrund der Lautstärke nicht verstand, sprach kaum Englisch. Mittels Zeichensprache erfuhr ich, dass sie 21 Jahre alt war.

Während wir ein paar Runden Connect spielten, signalisierte sie mehrfach, dass sie "Boom Bom" machen wollte und fasste mich dabei an den Penis. Zuerst lehnte ich ab und erklärte, ich hätte heute bereits Sex gehabt und müsste mich erst erholen. Sie beharrte jedoch darauf, ihn wieder "lebendig" zu machen. Schließlich gab ich nach und fragte nach dem Preis. Sie nannte 2000 für sich und 500 für das Zimmer.

Ich musste die Rechnung für die Getränke, das Zimmer und das Bargirl direkt bei der Mamasan begleichen. Normalerweise bin ich es gewohnt, das Girl erst nach der erbrachten Dienstleistung zu bezahlen.

Ich begleitete das Mädchen in das oberste Stockwerk. Dabei erhaschte ich einen kurzen Blick auf die Agogo in der zweiten Etage; allerdings waren dort weder Kunden noch Tänzerinnen anzutreffen.

Das Zimmer, in das sie mich führte, war ziemlich zugestellt mit allerlei Kram. Ich wusste erst gar nicht genau, wo ich überhaupt meine Sachen ablegen sollte. Ich habe sie dann auf einen der in einer Ecke herumstehenden Koffer abgelegt. Zum Glück gab es aber eine Dusche im Zimmer selbst.

Ein gemeinsames Duschen gab es schon mal nicht, wäre auch etwas eng geworden. Die Duschköpfe in der Soi 6 in den ST Zimmern sind auch alle mal sanierungsbedürftig.

Ich wartete im Bett, bis sie aus der Dusche kam. Als sie das Handtuch fallen ließ, folgte die erste große Enttäuschung: extrem hängende und dazu noch völlig unsymmetrische Brüste. Mit dem Push-up, den sie getragen hatte, war mir das nicht aufgefallen; da hatten sie richtig gut ausgesehen.

Normalerweise starten die Girls ja meist mit einem Blow Job, aber sie fragte gleich nach einem Kondom. Weil ich mit Oralsex ja, wie schon erwähnt, sowieso nicht viel anfangen kann, war das für mich auch kein Problem.

Während sie duschen war, hatte ich schon selbst Hand angelegt und mich in die richtige Stimmung gebracht, sodass ich bereits einen Steifen hatte und mir das Kondom überzog. Ich dachte, jetzt geht es erst mal mit der Reiterstellung los, aber Fehlanzeige – sie legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, aktiv zu werden. Ich bin dann vorsichtig in sie eingedrungen und habe mit sanften Stößen angefangen. Während der ganzen Zeit lag sie fast regungslos da. Ich habe dann versucht, mit meinen Fingern ihre Klitoris zu stimulieren, aber sie hat meine Hand sofort wieder weggezogen.

Ich habe mir gedacht: 'Scheißegal, nutze ich halt die Gelegenheit und experimentiere ein wenig mit Rhythmus und Winkel, um zu sehen, ob ich eine Position finde, in der ich mehr spüre.' Das war allerdings nicht von Erfolg gekrönt, zumal ich durch das Kondom ohnehin weniger gespürt habe. Auch optisch war es kein Genuss, wie sie da lag mit ihren unsymmetrischen Hängebrüsten.

Ich beschloss, es schnell hinter mich zu bringen. Ich zog ihn wieder heraus, entsorgte das Kondom und erklärte, dass ich es selbst beenden würde. Glücklicherweise zeigte sie noch etwas Initiative und streichelte dabei meine Brustwarzen. Mit meiner eigenen Hand ging es dann recht schnell und ich kam zum Abschluss.

Nach erneutem Duschen habe ich den Laden dann sofort verlassen.

Später bemerkte ich, dass mir einige Hundert-Baht-Scheine fehlten. Sie muss sie sich genommen haben, während ich unter der Dusche war. So etwas ist mir tatsächlich zum ersten Mal passiert.
3000 Round About für ne ST in der 6 sind schon heftig.
Und dann nen Girl was null Performance zeigt.
Da ist man manchmal in nem Club besser aufgehoben.
Passiert alles Mal.
Hoffe bleibt die Ausnahme
 

carlos661

Hat nix anderes zu tun
   Autor
22 Oktober 2024
1.207
3.233
1.665
Stuttgart, Deutschland
Mein erster Starfish:

Heute ging es wieder in die Soi 6. Ein hübsches junges Ding hat sich vor der Panda Bar an mich geklammert. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören und weiterlaufen sollen, aber ich wurde dann doch schwach.

Die Bar war so laut, dass ich kaum ein Wort verstehen konnte. Meine Begleiterin, deren Namen ich aufgrund der Lautstärke nicht verstand, sprach kaum Englisch. Mittels Zeichensprache erfuhr ich, dass sie 21 Jahre alt war.

Während wir ein paar Runden Connect spielten, signalisierte sie mehrfach, dass sie "Boom Bom" machen wollte und fasste mich dabei an den Penis. Zuerst lehnte ich ab und erklärte, ich hätte heute bereits Sex gehabt und müsste mich erst erholen. Sie beharrte jedoch darauf, ihn wieder "lebendig" zu machen. Schließlich gab ich nach und fragte nach dem Preis. Sie nannte 2000 für sich und 500 für das Zimmer.

Ich musste die Rechnung für die Getränke, das Zimmer und das Bargirl direkt bei der Mamasan begleichen. Normalerweise bin ich es gewohnt, das Girl erst nach der erbrachten Dienstleistung zu bezahlen.

Ich begleitete das Mädchen in das oberste Stockwerk. Dabei erhaschte ich einen kurzen Blick auf die Agogo in der zweiten Etage; allerdings waren dort weder Kunden noch Tänzerinnen anzutreffen.

Das Zimmer, in das sie mich führte, war ziemlich zugestellt mit allerlei Kram. Ich wusste erst gar nicht genau, wo ich überhaupt meine Sachen ablegen sollte. Ich habe sie dann auf einen der in einer Ecke herumstehenden Koffer abgelegt. Zum Glück gab es aber eine Dusche im Zimmer selbst.

Ein gemeinsames Duschen gab es schon mal nicht, wäre auch etwas eng geworden. Die Duschköpfe in der Soi 6 in den ST Zimmern sind auch alle mal sanierungsbedürftig.

Ich wartete im Bett, bis sie aus der Dusche kam. Als sie das Handtuch fallen ließ, folgte die erste große Enttäuschung: extrem hängende und dazu noch völlig unsymmetrische Brüste. Mit dem Push-up, den sie getragen hatte, war mir das nicht aufgefallen; da hatten sie richtig gut ausgesehen.

Normalerweise starten die Girls ja meist mit einem Blow Job, aber sie fragte gleich nach einem Kondom. Weil ich mit Oralsex ja, wie schon erwähnt, sowieso nicht viel anfangen kann, war das für mich auch kein Problem.

Während sie duschen war, hatte ich schon selbst Hand angelegt und mich in die richtige Stimmung gebracht, sodass ich bereits einen Steifen hatte und mir das Kondom überzog. Ich dachte, jetzt geht es erst mal mit der Reiterstellung los, aber Fehlanzeige – sie legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, aktiv zu werden. Ich bin dann vorsichtig in sie eingedrungen und habe mit sanften Stößen angefangen. Während der ganzen Zeit lag sie fast regungslos da. Ich habe dann versucht, mit meinen Fingern ihre Klitoris zu stimulieren, aber sie hat meine Hand sofort wieder weggezogen.

Ich habe mir gedacht: 'Scheißegal, nutze ich halt die Gelegenheit und experimentiere ein wenig mit Rhythmus und Winkel, um zu sehen, ob ich eine Position finde, in der ich mehr spüre.' Das war allerdings nicht von Erfolg gekrönt, zumal ich durch das Kondom ohnehin weniger gespürt habe. Auch optisch war es kein Genuss, wie sie da lag mit ihren unsymmetrischen Hängebrüsten.

Ich beschloss, es schnell hinter mich zu bringen. Ich zog ihn wieder heraus, entsorgte das Kondom und erklärte, dass ich es selbst beenden würde. Glücklicherweise zeigte sie noch etwas Initiative und streichelte dabei meine Brustwarzen. Mit meiner eigenen Hand ging es dann recht schnell und ich kam zum Abschluss.

Nach erneutem Duschen habe ich den Laden dann sofort verlassen.

Später bemerkte ich, dass mir einige Hundert-Baht-Scheine fehlten. Sie muss sie sich genommen haben, während ich unter der Dusche war. So etwas ist mir tatsächlich zum ersten Mal passiert.
sorry! aber selbst Schuld sage ich mal

mein Geld und mein Handy( Rückseite 2 Credit Karten) ist immer bei mir u das nehme ich auch in die Dusche mit.
Wie kann man soviel Vertrauen haben?
selbst im Hotel wenn Stamm Ladies da sind finden sie kein Geld oder Handy wenn ich duschen gehe!
 

thaitraveller2025

Kennt noch nicht jeder
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Also dass die Frauen jetzt schon klauen wenn sie gerade erst 2000 gekriegt haben ist schon sehr heftig. Beweisen kannst du es nicht aber das geht gar nicht. Und dann noch so eine scheiss Performance.
 
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Sunpower

Die Sonne schickt Dir keine Rechnung
   Autor
26 November 2013
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Wien
...und vorher bezahlen fuer eine versprochene Leistung geht gar nicht !
Die Kuenstlerinnen reduzieren Ihre "Kust" sofort auf Minimum. Weltweit, nicht nur Thailand...
Zwar lautet das Motto no honey no money, so sage ich dann, no enough honey no enough money. :trinken
 

Sunpower

Die Sonne schickt Dir keine Rechnung
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26 November 2013
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Beweisen kannst du es nicht aber das geht gar nicht
...koenntest Du schon, fotografiere die Geldscheine mit den Nummern und rede mit der Mamasan, spendiere der Mamasan einen drink und erklaers Ihr...
 

Sunpower

Die Sonne schickt Dir keine Rechnung
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26 November 2013
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das bringt docb gar nix
...mir schon, ist ca 15 Jahre her, in meiner "Nakluazeit". Alles Eigenerfahrung. Und dann noch einen draufgesetzt. Jeden Tag eine andere von der Bar beglueckt zum doppelten Preis und gesagt, das sei mein Standard :laugh Somit hatte Sie auch noch den Gesichtsverlust...
 
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boomer501

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22 Juni 2019
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Danke für deinen offenen Bericht. Bin gespannt, wie dein Einstellungswechsel abläuft. Wünsche noch eine gute Zeit!
 
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Pandail

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29 September 2024
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La Poste Bar (Take Care vom Feinsten)


Letztes Jahr hatte mir NOMAAM die La Poste Bar empfohlen (Link hier), weil ich, was das „Entsaften“ angeht, ein schwieriger Fall bin und die Damen dort angeblich besonders gut darin. Da ich es damals nicht geschafft hatte, wollte ich es diesmal unbedingt nachholen.

Mein Hotel ist etwa 25 Minuten zu Fuß vom La Poste entfernt. Da es heute besonders schwül und warm war, wollte ich mir zuerst ein Motorrad-Taxi nehmen. Weil das Motorrad-Taxi, das normalerweise in der Nähe meines Hotels steht, aber nicht da war, entschied ich mich doch, zu Fuß zu gehen. Die Schritte kann ich ohnehin gebrauchen, sonst werde ich noch „Pum Pui“ von dem ganzen Thai-Essen, das ich in letzter Zeit in mich hineingeschaufelt habe.

So ging ich die Soi Buakhao erneut entlang, wobei ich das übliche „Spießrutenlaufen“ zwischen den zahllosen Massagesalons, Bars und dem chaotischen Verkehr absolvierte.

Den Wachmann in seinem Tuk Tuk vor der La Poste Bar hab ich erst übersehen, er hatte mir dann aber freundlicherweise den Eingang zur Bar geöffnet.

Als ich eintrat, wurde ich gleich von den anwesenden Damen im Chor begrüßt. Ich habe mich aber erstmal direkt an die Bar gesetzt und mir ein Chang bestellt, damit ich in Ruhe eine Auswahl treffen kann. Optisch spielen die Damen nur im Mittelfeld, aber für meine Ansprüche war es trotzdem völlig ausreichend.

Die Einrichtung im gemütlichen Kneipenstil hat mir sehr gut gefallen; man spürt sofort den europäischen Einfluss des Besitzers. Auch die leicht schummrige Beleuchtung trug zu einer sehr behaglichen Stimmung bei. Außer mir waren noch einige andere Gäste da, von denen manche lediglich ein Bier ohne weibliche Begleitung genossen. Ein anderer Herr hingegen vergnügte sich gleichzeitig mit zwei Damen.

Meine Wahl fiel dann auf Joy, ein etwas molligeres Mädchen mit einem hübschen Gesicht, das mich freundlich angelächelt hat. Ich bestellte mir ein Chang und ihr einen LD nach ihrer Wahl.

Sie ließ daraufhin ihr Oberteil fallen, und ihre Brüste begeisterten mich. Sie waren zwar klein, aber symmetrisch und fest, genauso wie ich es mag.

Wir stießen an. Mir gefiel sofort, dass sie unverzüglich Körperkontakt suchte. Erfreulich war auch, dass wir uns auf Anhieb gut verstanden, ganz ohne einen Translator.

Beim lockeren Small Talk erfuhr ich, dass sie 33 Jahre alt ist und der französische Barbesitzer denselben Vornamen trägt wie ich.

Ihre Haut fühlte sich sehr zart an, und ich begann, Arme, Rücken und Beine zu streicheln. Sie erwiderte die Zärtlichkeit und streichelte mich ebenfalls. Dabei setzte sie gelegentlich ihre Fingernägel ein, was mir eine angenehme Gänsehaut bereitete.

Ich genoss die gegenseitigen Zärtlichkeiten und wurde daraufhin etwas wagemutiger, indem ich begann, ihre Brüste zu liebkosen. Sie revanchierte sich und streichelte meine Brustwarzen.

Sie fing dann auch an, mich entlang meines Halses bis zu meinem Ohr zu küssen und leicht ins Ohr zu hauchen. Schließlich tauschten wir Zungenküsse aus.

Für mich ist dieser Austausch von Zärtlichkeit sehr befriedigend, weil das etwas ist, das ich zu Hause in dieser Form nicht erhalten kann. Das ist mir fast mehr wert als der eigentliche Sex.

Joy bemerkte meine deutliche Erregung in der Hose und fragte mich, ob ich Lust auf einen Blowjob hätte. Obwohl meine bisherigen Erfahrungen mit Blowjobs eher negativ waren, hat mich der Preis von 700 Baht doch gereizt. Ich fragte mich, ob sie vielleicht ein Wunder vollbringen könnte, was noch keinem anderen Mädchen zuvor gelungen war.

Ich stimmte also zu, und sie brachte mich zu einer durch Vorhänge abgetrennten Sofa-Ecke in der Nähe der Bar. Dies war für mich das erste Mal in dieser Form, also in einem öffentlichen Bereich mit zugezogenen Vorhängen, da ich bisher sonst immer in ein Zimmer gegangen war.

Zu meiner Verwunderung fühlte ich mich dabei aber trotzdem wohl, obwohl ich wusste, dass die Gäste draußen alles hören oder jederzeit jemand die Vorhänge öffnen könnte. Anschließend wurde auch die Sofaecke neben uns genutzt, als ein anderer Kunde mit seiner Begleitung dort hineinging.

Joy säuberte mein bestes Stück mit einem Tuch und begann daraufhin sanft, meinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich habe sofort gespürt, dass sie eine gute Technik beherrscht. Mein bestes Stück entfaltete sich zur vollen Größe in ihrem Mund, und bei mir begann das Kopfkino, wie toll es sich anfühlen würde, in ihrem Mund zu kommen. Gleichzeitig arbeitete mein Kopf aber auch wieder gegen mich mit den üblichen Ängsten, dass ich wieder nicht kommen würde.

Während Joy intensiv mit meinem Penis beschäftigt war, hörte ich aus der Nachbarkabine leises Stöhnen, ließ mich davon aber nicht ablenken.

Zuerst saß ich auf dem Sofa, während Joy vor mir hockte. Nach einer Weile wechselte Joy jedoch die Position, kam ebenfalls auf das Sofa und verwöhnte mich von einem anderen Winkel aus.

Während ihrer Auf- und Abbewegungen konnte ich ihren Rücken, ihre schöne zarte, kakaobraune Haut und ihre hübschen kleinen Ohren beobachten, was mich sehr eregte.

Ich schlug ihr daraufhin vor, sich neben mich zu setzen, meine Brustwarzen zu küssen und mich zu streicheln, während ich mich selbst masturbierte.

Ich habe mich dann fast zum Höhepunkt gebracht, aber anstatt es zu beenden, ließ ich sie es noch einmal oral versuchen.

Sie gab dann nochmal alles mit einer hervorragenden Technik, und ich bin zum ersten Mal im Mund einer Frau zum Orgasmus gekommen. Ich kann es kaum beschreiben, wie glücklich ich in diesem Moment war.

Anschließend reinigte sie meinen Penis mit mehreren dieser Tücher.

Wir kehrten dann zur Bar zurück. Ich bestellte ein weiteres Chang, und sie bekam einen weiteren LD. Daraufhin gab sie mir eine entspannende Schulter- und Kopfmassage und wir tauschen weitere Zärtlichkeiten aus. Da wir uns so gut verstanden, alberten einige Barmädels herum, ich solle ihr einen Ring an die Hand stecken.

Ich erfuhr, dass Joy sich ein Zimmer mit einer Kollegin teilt, die ebenfalls dort arbeitet und nur fünf Gehminuten von der Bar entfernt wohnt. Da die beiden sich gut verstehen, spendierte ich auch ihrer Mitbewohnerin einen Lady Drink, bevor ich mich verabschiedete. Ich war so zufrieden mit dem gebotenen Service, dass ich noch ein ordentliches Trinkgeld gegeben habe.

Als ich den Laden verließ, wurde ich von den anwesenden Damen im Chor verabschiedet.

Während meiner gesamten Zeit wurde ich nie nach weiteren LD’s gefragt, das ging immer von mir aus.
Die Damen kümmern sich wirklich fürsorglich um ihre Gäste. Daher bekommt dieser Laden von mir eine klare Empfehlung und einen großen Daumen nach oben.
 
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