La Poste Bar (Take Care vom Feinsten)
Letztes Jahr hatte mir NOMAAM die La Poste Bar empfohlen (
Link hier), weil ich, was das „Entsaften“ angeht, ein schwieriger Fall bin und die Damen dort angeblich besonders gut darin. Da ich es damals nicht geschafft hatte, wollte ich es diesmal unbedingt nachholen.
Mein Hotel ist etwa 25 Minuten zu Fuß vom La Poste entfernt. Da es heute besonders schwül und warm war, wollte ich mir zuerst ein Motorrad-Taxi nehmen. Weil das Motorrad-Taxi, das normalerweise in der Nähe meines Hotels steht, aber nicht da war, entschied ich mich doch, zu Fuß zu gehen. Die Schritte kann ich ohnehin gebrauchen, sonst werde ich noch „Pum Pui“ von dem ganzen Thai-Essen, das ich in letzter Zeit in mich hineingeschaufelt habe.
So ging ich die Soi Buakhao erneut entlang, wobei ich das übliche „Spießrutenlaufen“ zwischen den zahllosen Massagesalons, Bars und dem chaotischen Verkehr absolvierte.
Den Wachmann in seinem Tuk Tuk vor der La Poste Bar hab ich erst übersehen, er hatte mir dann aber freundlicherweise den Eingang zur Bar geöffnet.
Als ich eintrat, wurde ich gleich von den anwesenden Damen im Chor begrüßt. Ich habe mich aber erstmal direkt an die Bar gesetzt und mir ein Chang bestellt, damit ich in Ruhe eine Auswahl treffen kann. Optisch spielen die Damen nur im Mittelfeld, aber für meine Ansprüche war es trotzdem völlig ausreichend.
Die Einrichtung im gemütlichen Kneipenstil hat mir sehr gut gefallen; man spürt sofort den europäischen Einfluss des Besitzers. Auch die leicht schummrige Beleuchtung trug zu einer sehr behaglichen Stimmung bei. Außer mir waren noch einige andere Gäste da, von denen manche lediglich ein Bier ohne weibliche Begleitung genossen. Ein anderer Herr hingegen vergnügte sich gleichzeitig mit zwei Damen.
Meine Wahl fiel dann auf Joy, ein etwas molligeres Mädchen mit einem hübschen Gesicht, das mich freundlich angelächelt hat. Ich bestellte mir ein Chang und ihr einen LD nach ihrer Wahl.
Sie ließ daraufhin ihr Oberteil fallen, und ihre Brüste begeisterten mich. Sie waren zwar klein, aber symmetrisch und fest, genauso wie ich es mag.
Wir stießen an. Mir gefiel sofort, dass sie unverzüglich Körperkontakt suchte. Erfreulich war auch, dass wir uns auf Anhieb gut verstanden, ganz ohne einen Translator.
Beim lockeren Small Talk erfuhr ich, dass sie 33 Jahre alt ist und der französische Barbesitzer denselben Vornamen trägt wie ich.
Ihre Haut fühlte sich sehr zart an, und ich begann, Arme, Rücken und Beine zu streicheln. Sie erwiderte die Zärtlichkeit und streichelte mich ebenfalls. Dabei setzte sie gelegentlich ihre Fingernägel ein, was mir eine angenehme Gänsehaut bereitete.
Ich genoss die gegenseitigen Zärtlichkeiten und wurde daraufhin etwas wagemutiger, indem ich begann, ihre Brüste zu liebkosen. Sie revanchierte sich und streichelte meine Brustwarzen.
Sie fing dann auch an, mich entlang meines Halses bis zu meinem Ohr zu küssen und leicht ins Ohr zu hauchen. Schließlich tauschten wir Zungenküsse aus.
Für mich ist dieser Austausch von Zärtlichkeit sehr befriedigend, weil das etwas ist, das ich zu Hause in dieser Form nicht erhalten kann. Das ist mir fast mehr wert als der eigentliche Sex.
Joy bemerkte meine deutliche Erregung in der Hose und fragte mich, ob ich Lust auf einen Blowjob hätte. Obwohl meine bisherigen Erfahrungen mit Blowjobs eher negativ waren, hat mich der Preis von 700 Baht doch gereizt. Ich fragte mich, ob sie vielleicht ein Wunder vollbringen könnte, was noch keinem anderen Mädchen zuvor gelungen war.
Ich stimmte also zu, und sie brachte mich zu einer durch Vorhänge abgetrennten Sofa-Ecke in der Nähe der Bar. Dies war für mich das erste Mal in dieser Form, also in einem öffentlichen Bereich mit zugezogenen Vorhängen, da ich bisher sonst immer in ein Zimmer gegangen war.
Zu meiner Verwunderung fühlte ich mich dabei aber trotzdem wohl, obwohl ich wusste, dass die Gäste draußen alles hören oder jederzeit jemand die Vorhänge öffnen könnte. Anschließend wurde auch die Sofaecke neben uns genutzt, als ein anderer Kunde mit seiner Begleitung dort hineinging.
Joy säuberte mein bestes Stück mit einem Tuch und begann daraufhin sanft, meinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich habe sofort gespürt, dass sie eine gute Technik beherrscht. Mein bestes Stück entfaltete sich zur vollen Größe in ihrem Mund, und bei mir begann das Kopfkino, wie toll es sich anfühlen würde, in ihrem Mund zu kommen. Gleichzeitig arbeitete mein Kopf aber auch wieder gegen mich mit den üblichen Ängsten, dass ich wieder nicht kommen würde.
Während Joy intensiv mit meinem Penis beschäftigt war, hörte ich aus der Nachbarkabine leises Stöhnen, ließ mich davon aber nicht ablenken.
Zuerst saß ich auf dem Sofa, während Joy vor mir hockte. Nach einer Weile wechselte Joy jedoch die Position, kam ebenfalls auf das Sofa und verwöhnte mich von einem anderen Winkel aus.
Während ihrer Auf- und Abbewegungen konnte ich ihren Rücken, ihre schöne zarte, kakaobraune Haut und ihre hübschen kleinen Ohren beobachten, was mich sehr eregte.
Ich schlug ihr daraufhin vor, sich neben mich zu setzen, meine Brustwarzen zu küssen und mich zu streicheln, während ich mich selbst masturbierte.
Ich habe mich dann fast zum Höhepunkt gebracht, aber anstatt es zu beenden, ließ ich sie es noch einmal oral versuchen.
Sie gab dann nochmal alles mit einer hervorragenden Technik, und ich bin zum ersten Mal im Mund einer Frau zum Orgasmus gekommen. Ich kann es kaum beschreiben, wie glücklich ich in diesem Moment war.
Anschließend reinigte sie meinen Penis mit mehreren dieser Tücher.
Wir kehrten dann zur Bar zurück. Ich bestellte ein weiteres Chang, und sie bekam einen weiteren LD. Daraufhin gab sie mir eine entspannende Schulter- und Kopfmassage und wir tauschen weitere Zärtlichkeiten aus. Da wir uns so gut verstanden, alberten einige Barmädels herum, ich solle ihr einen Ring an die Hand stecken.
Ich erfuhr, dass Joy sich ein Zimmer mit einer Kollegin teilt, die ebenfalls dort arbeitet und nur fünf Gehminuten von der Bar entfernt wohnt. Da die beiden sich gut verstehen, spendierte ich auch ihrer Mitbewohnerin einen Lady Drink, bevor ich mich verabschiedete. Ich war so zufrieden mit dem gebotenen Service, dass ich noch ein ordentliches Trinkgeld gegeben habe.
Als ich den Laden verließ, wurde ich von den anwesenden Damen im Chor verabschiedet.
Während meiner gesamten Zeit wurde ich nie nach weiteren LD’s gefragt, das ging immer von mir aus.
Die Damen kümmern sich wirklich fürsorglich um ihre Gäste. Daher bekommt dieser Laden von mir eine klare Empfehlung und einen großen Daumen nach oben.