Hier mein Fazit, was unterm Strich positiv ausfällt
.
Fangen wir mit den großen Themen Sicherheit und Essen an.
Sicherheit fand ich nie ein Problem. Okay, ich hab mich auch nie spät nachts irgendwo alleine rumgetrieben und war nicht viel im Rotlicht unterwegs. Hatte nie ein ungutes Gefühl oder so (jetzt mal die Massage Lady außen vor).
Die Condos waren meist mit Guards besetzt. In Makati war es immer ein Akt, bis das Girl registriert war und aufs Zimmer durfte, auch in Dumaguete. Wobei es hier witzigerweise so war, dass die Guards am Eingang der Anlage zwar 24/7 da waren, aber kein Hindernis waren, während die Guards vor dem Aufzug der Einheit "nur" tagsüber arbeiteten. D.h. kam ich mit nem Girl nachmittags an, dann Aufnahme der Daten, kam ich abends an, spielte es keine Rolle.
In Cebu war es so, dass wenn ich mit dem Girl zusammen kam, wollte niemand was von uns. Wenn das Girl alleine kam, musste sie sich registrieren und ich sie unten abholen.
Da die Girls, auch wenn sie nicht für Geld kamen, irgendwie immer nach Geld fragten, passte ich immer besser auf meine Wertsachen auf. Nicht dass es eine unerwartete Gelegenheit für sie gibt.
Essen. Das war mit ein Punkt, vor dem ich am meisten Sorge hatte. Hatte so oft und viel schlechtes darüber gehört und gelesen. Rückblickend völlig unbegründet. Klar, die Philippinen sind kein Thailand, wo du an jeder Ecke leckeres Thaifood essen kannst. Dazu sagt mir das einheimische Essen auch nicht wirklich zu. Ein Sizzling geht zur Not aber immer. Ich fand an jedem Ort immer gutes Essen, internationales Essen. Egal ob italienisch, mexikanisch, indisch, koreanisch, japanisch usw. War zum Großteil immer sehr zufrieden. Was etwas fehlt, ist Obst und Gemüse. Gerade letzteres. Wenn es ein Chop Suey gab, habe ich immer zugeschlagen. Auch preislich fand ich es absolut in Ordnung. Meist zwischen 300 und 500 Peso bezahlt (zwischen 4,5 € bis 7 €) pro Gericht. Bier kostet zwischen 70 und 100 Peso. Das vergünstigt das Essen dann wieder bzw. mittags immer das „service water“ denn oft gab es nur Softdrinks oder Eistee mit Tonnen von Zucker. Absoluter Horror. Insgesamt leben die Einheimischen gefühlt super ungesund, denn McDonalds, Jollibee und Co sind sowas von populär und immer super besucht. Dazu Massen von Chips in den Supermärkten und literweise Zuckerplörre. Echt zu krass
.
Was mir sehr gut gefallen hat. Die Lebensfreude und Freundlichkeit der Einheimischen sowie die Sprachkenntnisse. Man konnte sich mit jedem problemlos unterhalten, viele waren offen interessiert, egal ob der Motorbike Taxler, die Bedienung im Restaurant, die Girls usw. Dazu das good morning Sir, thank you sir. Gefällt mir super. Da ist der aktuelle Kontrast zu Vietnam riesig. Hier versteht dich gefühlt keiner
Das Funktionieren der Taxi Apps in den Städten. Bis auf Manila waren die Taxis meist sofort verfügbar, preislich top, gute Fahrer. Hier kein Unterschied zu Thailand oder Vietnam. In kleineren Orten wie Dumaguete, Siquijor oder Tagbilaran hatte ich meist selbst ein Bike und falls doch mal ein Trike-Bike hermusste, war es kein Problem. Am besten kurz nen Einheimischen fragen, was so Strecken kosten, dann weiß man Bescheid. In Tagbilaran hin in jedem Trike die Preisliste. Fand ich alles insgesamt fair. Aufpassen muss man, wie überall, halt an Sammelpunkten der Flug- und Seehafen. Hier versuchen sie wie überall, dir Mondpreise zu verkaufen. Mit nem freundlichen Lächeln und etwas Talk, war es aber meist nie ein Problem, einen richtigen Preis zu bekommen, ansonsten halt zum nächsten.
Visaverlängerung online zu machen, war für mich ebenfalls ein großes Plus, auch wenn das wegen der automatischen Expressbuchung 2.000 Peso teurer ist. Aber wenn ich das mit meinem früheren Hustle auf der Immigration in Jomtien vergleiche, war es jeden Peso wert.
Auch die Fährverbindungen waren gut und haben problemlos funktioniert. Diese bequem online buchen zu können, war entspannt.
Shopping würde ich ebenfalls eine gute Note geben, wobei ich das noch nicht abschließend beurteilen kann, da ich mir relativ wenig gekauft habe und sonst nur mal geschaut, was die Preise so sind. Gerade in den kleineren Städten fand ich das Preis-Leistungsangebot top. Mal schauen, ob das, was ich gekauft habe, am Ende auch was taugt.
Ausländer. Gerade auf meiner Route fand ich es sehr angenehm, dass nicht zu viele Touris und Ausländer meine Wege kreuzten. Die Massen an Touristen nervten mich zuletzt schon in Chiang Mai. Hier war es für mein Empfinden sehr angenehm. Man wurde von anderen Ausländern immer freundlich gegrüßt, falls man sich mal über den Weg gelaufen ist. Hotspots wie Panglao bzw. Alona Beach fand ich jetzt auch nicht zu krass überlaufen, gerade wenn ich an die Bilder um Silvester von Boracay denke. Für mich nen Pluspunkt. Andere sehen das vllt. anders.
Das Thema Girls fand ich insgesamt 50/50. Nervig war das Ghosting und die Lügerei. Auch dass in den kleineren Städten nicht wirklich was ging, aber das hat ein Member mir/hier erklärt, auch wenn ich seinen Post gerade nicht finde. Die letzten Tage in Cebu haben es rausgerissen. Schade, dass ich die beiden hübschen auf Siquijor verpasst habe. Ich sage mal so. Für den Anfang wars ok, darauf lässt sich aufbauen. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Was mir aufgefallen ist. Die Mädels haben alle eine super zarte Haut. Am Anfang dachte, ich noch, dass es Zufall sei, aber Ende war es bei jeder. Egal ob klein oder größer, schlank, skinny oder etwas fester. Absoluter Pluspunkt. Dafür war die sexuelle Aktivität bei mehreren nicht so vorhanden. Die ließen immer machen, statt selbst aktiv zu sein. Kann Zufall gewesen sein oder nicht. Samplesize war ja nicht die größte, dazu auch alles normale Ladies.
Am Ende noch kleinere Punkte, die ich nicht so gut fand, aber nicht so eine große Rolle spielten und sich teilweise vermeiden lassen.
Fangen wir bei den 7/11s an. Gerade wenn man jahrelang nach Thailand kam, gehörten die einfach zum täglichen Leben dazu. Egal ob ein Eis, ein Getränk oder ein Sandwich. Es gab immer einen Grund mindesten einmal am Tag in den 7/11 zu gehen. Dazu ist ein 7/11 in Thailand abgesehen von der Größe wie jeder andere 7/11 auch und es gibt genügend Personal, um nicht wirklich lange warten zu müssen. Das ist alles anders auf den Philippinen. Meist immer nur ein Angestellter hinter dem Tresen, da staut es sich immer recht schnell. Dazu unterschiedliches Sortiment und die Preise sind im Vergleich zu anderen Läden extrem teuer (ein Aufschlag von 25 % war keine Seltenheit). Dazu waren die Läden meist klein, eng und dunkel. Nicht wirklich einladend. Ich hab nach den ersten 2-3 Einkäufen dort, im mehr einen Bogen um die Kette gemacht. Außer er hatte eine bessere Kaffeemaschine als die Standardmaschine. Leider waren diese Läden eher Mangelware. Aber falls doch, der Cappuccino war richtig gut und preislich top. Denn guter Kaffee war eher selten auf den Phils. Oft zu süß, so dass quasi nur der Americano blieb und im Vergleich zu sonst relativ teuer. Aber das ist schon jammern auf hohem Niveau.
Verkehr in den Städten wie Manila, Cebu aber auch auf Mactan waren die Hölle. Klar, das Problem hat jede größere Stadt in Asien. Aber gerade die letzten beiden genannten waren schon richtig mies. Auf Mactan kam, dass es keine Fußgängerwege gab und nur eine Straße, wo alle sich irgendwie durchgedrängelt habe. Gerade die Trike Fahrer haben keine Rücksicht genommen und sind teilweise nur knapp an dir vorbeigerast. Dazu die Staub- und Dreckbelastung. Das war extrem und hat dazu geführt, dass ich gefühlt jeden Meter nur noch per Taxi gefahren bin.
Die fehlende Verfügbarkeit von Dingen. Egal ob im Restaurant, 7/11 oder im Café um die Ecke. Den Satz "sorry this is not available" hab ich noch nie so oft gehört wie in den letzten Wochen
Auch die Armut fand ich teilweise krass. Das ist gefühlt nochmals eine andere Liga wie Thailand. Klar es betrifft mich nicht direkt, aber auf sowas komme ich nicht gut klar. Finde ich einfach schade für die betroffenen.
Einige, die schon öfters hier waren, werden sicher bei einigen Punkten den Kopf schütteln, aber wie gesagt, es war mein ersten Mal und sind meine subjektiven Eindrücke.
Unterm Strich bleibt, dass ein zweiter Aufenthalt sicher folgen wird. Vllt. schneller als gedacht, vllt. erst wieder Richtung Ende des Jahres mal schauen.
Fangen wir mit den großen Themen Sicherheit und Essen an.
Sicherheit fand ich nie ein Problem. Okay, ich hab mich auch nie spät nachts irgendwo alleine rumgetrieben und war nicht viel im Rotlicht unterwegs. Hatte nie ein ungutes Gefühl oder so (jetzt mal die Massage Lady außen vor).
Die Condos waren meist mit Guards besetzt. In Makati war es immer ein Akt, bis das Girl registriert war und aufs Zimmer durfte, auch in Dumaguete. Wobei es hier witzigerweise so war, dass die Guards am Eingang der Anlage zwar 24/7 da waren, aber kein Hindernis waren, während die Guards vor dem Aufzug der Einheit "nur" tagsüber arbeiteten. D.h. kam ich mit nem Girl nachmittags an, dann Aufnahme der Daten, kam ich abends an, spielte es keine Rolle.
In Cebu war es so, dass wenn ich mit dem Girl zusammen kam, wollte niemand was von uns. Wenn das Girl alleine kam, musste sie sich registrieren und ich sie unten abholen.
Da die Girls, auch wenn sie nicht für Geld kamen, irgendwie immer nach Geld fragten, passte ich immer besser auf meine Wertsachen auf. Nicht dass es eine unerwartete Gelegenheit für sie gibt.
Essen. Das war mit ein Punkt, vor dem ich am meisten Sorge hatte. Hatte so oft und viel schlechtes darüber gehört und gelesen. Rückblickend völlig unbegründet. Klar, die Philippinen sind kein Thailand, wo du an jeder Ecke leckeres Thaifood essen kannst. Dazu sagt mir das einheimische Essen auch nicht wirklich zu. Ein Sizzling geht zur Not aber immer. Ich fand an jedem Ort immer gutes Essen, internationales Essen. Egal ob italienisch, mexikanisch, indisch, koreanisch, japanisch usw. War zum Großteil immer sehr zufrieden. Was etwas fehlt, ist Obst und Gemüse. Gerade letzteres. Wenn es ein Chop Suey gab, habe ich immer zugeschlagen. Auch preislich fand ich es absolut in Ordnung. Meist zwischen 300 und 500 Peso bezahlt (zwischen 4,5 € bis 7 €) pro Gericht. Bier kostet zwischen 70 und 100 Peso. Das vergünstigt das Essen dann wieder bzw. mittags immer das „service water“ denn oft gab es nur Softdrinks oder Eistee mit Tonnen von Zucker. Absoluter Horror. Insgesamt leben die Einheimischen gefühlt super ungesund, denn McDonalds, Jollibee und Co sind sowas von populär und immer super besucht. Dazu Massen von Chips in den Supermärkten und literweise Zuckerplörre. Echt zu krass
Was mir sehr gut gefallen hat. Die Lebensfreude und Freundlichkeit der Einheimischen sowie die Sprachkenntnisse. Man konnte sich mit jedem problemlos unterhalten, viele waren offen interessiert, egal ob der Motorbike Taxler, die Bedienung im Restaurant, die Girls usw. Dazu das good morning Sir, thank you sir. Gefällt mir super. Da ist der aktuelle Kontrast zu Vietnam riesig. Hier versteht dich gefühlt keiner
Das Funktionieren der Taxi Apps in den Städten. Bis auf Manila waren die Taxis meist sofort verfügbar, preislich top, gute Fahrer. Hier kein Unterschied zu Thailand oder Vietnam. In kleineren Orten wie Dumaguete, Siquijor oder Tagbilaran hatte ich meist selbst ein Bike und falls doch mal ein Trike-Bike hermusste, war es kein Problem. Am besten kurz nen Einheimischen fragen, was so Strecken kosten, dann weiß man Bescheid. In Tagbilaran hin in jedem Trike die Preisliste. Fand ich alles insgesamt fair. Aufpassen muss man, wie überall, halt an Sammelpunkten der Flug- und Seehafen. Hier versuchen sie wie überall, dir Mondpreise zu verkaufen. Mit nem freundlichen Lächeln und etwas Talk, war es aber meist nie ein Problem, einen richtigen Preis zu bekommen, ansonsten halt zum nächsten.
Visaverlängerung online zu machen, war für mich ebenfalls ein großes Plus, auch wenn das wegen der automatischen Expressbuchung 2.000 Peso teurer ist. Aber wenn ich das mit meinem früheren Hustle auf der Immigration in Jomtien vergleiche, war es jeden Peso wert.
Auch die Fährverbindungen waren gut und haben problemlos funktioniert. Diese bequem online buchen zu können, war entspannt.
Shopping würde ich ebenfalls eine gute Note geben, wobei ich das noch nicht abschließend beurteilen kann, da ich mir relativ wenig gekauft habe und sonst nur mal geschaut, was die Preise so sind. Gerade in den kleineren Städten fand ich das Preis-Leistungsangebot top. Mal schauen, ob das, was ich gekauft habe, am Ende auch was taugt.
Ausländer. Gerade auf meiner Route fand ich es sehr angenehm, dass nicht zu viele Touris und Ausländer meine Wege kreuzten. Die Massen an Touristen nervten mich zuletzt schon in Chiang Mai. Hier war es für mein Empfinden sehr angenehm. Man wurde von anderen Ausländern immer freundlich gegrüßt, falls man sich mal über den Weg gelaufen ist. Hotspots wie Panglao bzw. Alona Beach fand ich jetzt auch nicht zu krass überlaufen, gerade wenn ich an die Bilder um Silvester von Boracay denke. Für mich nen Pluspunkt. Andere sehen das vllt. anders.
Das Thema Girls fand ich insgesamt 50/50. Nervig war das Ghosting und die Lügerei. Auch dass in den kleineren Städten nicht wirklich was ging, aber das hat ein Member mir/hier erklärt, auch wenn ich seinen Post gerade nicht finde. Die letzten Tage in Cebu haben es rausgerissen. Schade, dass ich die beiden hübschen auf Siquijor verpasst habe. Ich sage mal so. Für den Anfang wars ok, darauf lässt sich aufbauen. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Was mir aufgefallen ist. Die Mädels haben alle eine super zarte Haut. Am Anfang dachte, ich noch, dass es Zufall sei, aber Ende war es bei jeder. Egal ob klein oder größer, schlank, skinny oder etwas fester. Absoluter Pluspunkt. Dafür war die sexuelle Aktivität bei mehreren nicht so vorhanden. Die ließen immer machen, statt selbst aktiv zu sein. Kann Zufall gewesen sein oder nicht. Samplesize war ja nicht die größte, dazu auch alles normale Ladies.
Am Ende noch kleinere Punkte, die ich nicht so gut fand, aber nicht so eine große Rolle spielten und sich teilweise vermeiden lassen.
Fangen wir bei den 7/11s an. Gerade wenn man jahrelang nach Thailand kam, gehörten die einfach zum täglichen Leben dazu. Egal ob ein Eis, ein Getränk oder ein Sandwich. Es gab immer einen Grund mindesten einmal am Tag in den 7/11 zu gehen. Dazu ist ein 7/11 in Thailand abgesehen von der Größe wie jeder andere 7/11 auch und es gibt genügend Personal, um nicht wirklich lange warten zu müssen. Das ist alles anders auf den Philippinen. Meist immer nur ein Angestellter hinter dem Tresen, da staut es sich immer recht schnell. Dazu unterschiedliches Sortiment und die Preise sind im Vergleich zu anderen Läden extrem teuer (ein Aufschlag von 25 % war keine Seltenheit). Dazu waren die Läden meist klein, eng und dunkel. Nicht wirklich einladend. Ich hab nach den ersten 2-3 Einkäufen dort, im mehr einen Bogen um die Kette gemacht. Außer er hatte eine bessere Kaffeemaschine als die Standardmaschine. Leider waren diese Läden eher Mangelware. Aber falls doch, der Cappuccino war richtig gut und preislich top. Denn guter Kaffee war eher selten auf den Phils. Oft zu süß, so dass quasi nur der Americano blieb und im Vergleich zu sonst relativ teuer. Aber das ist schon jammern auf hohem Niveau.
Verkehr in den Städten wie Manila, Cebu aber auch auf Mactan waren die Hölle. Klar, das Problem hat jede größere Stadt in Asien. Aber gerade die letzten beiden genannten waren schon richtig mies. Auf Mactan kam, dass es keine Fußgängerwege gab und nur eine Straße, wo alle sich irgendwie durchgedrängelt habe. Gerade die Trike Fahrer haben keine Rücksicht genommen und sind teilweise nur knapp an dir vorbeigerast. Dazu die Staub- und Dreckbelastung. Das war extrem und hat dazu geführt, dass ich gefühlt jeden Meter nur noch per Taxi gefahren bin.
Die fehlende Verfügbarkeit von Dingen. Egal ob im Restaurant, 7/11 oder im Café um die Ecke. Den Satz "sorry this is not available" hab ich noch nie so oft gehört wie in den letzten Wochen
Auch die Armut fand ich teilweise krass. Das ist gefühlt nochmals eine andere Liga wie Thailand. Klar es betrifft mich nicht direkt, aber auf sowas komme ich nicht gut klar. Finde ich einfach schade für die betroffenen.
Einige, die schon öfters hier waren, werden sicher bei einigen Punkten den Kopf schütteln, aber wie gesagt, es war mein ersten Mal und sind meine subjektiven Eindrücke.
Unterm Strich bleibt, dass ein zweiter Aufenthalt sicher folgen wird. Vllt. schneller als gedacht, vllt. erst wieder Richtung Ende des Jahres mal schauen.











