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Drohnenfotos - der Blick von oben

Ajax

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2 Oktober 2018
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Da die Wetteraussichten für die kommenden 5 oder gar 6 Tagen nicht so prickelnd waren - wenig Sonne, teils Regen oder Schnee in höheren Lagen - schiebe ich den Fairy Meadows Trip nach hinten und packe den Nanga Parbat zuerst von Osten an über Astore bzw. den Mini Rama Lake Astore.







Der 6830 m hohe Chongra ist 8 km vom Nanga Parbat entfernt. Der wäre links hinten zu sehen, ja wenn da nicht die
dichten Wolken wären.





 

Ajax

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Am nächsten Tag war des Wetter genauso mies wie zuvor - daher vergnügte ich mich zunächst mit Drohni auf einem
herbtslich verfärbten Flecken gegenüber meinem Hotel. 2 Videos dazu folgen etwas später, sobald ich wieder vernünftiges
Internet habe - also in Thailand in 9 Tagen :bigsmile







Wie man sieht, sieht man nichts - zumindest oben, wo es am Interessantesten ist in dieser Gegend im westlichen Himalaya.



 

Ajax

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Noch 2 letzte Bilder der Umgebung Gorikots...





...dann geht es nachmittags Richtung Rupal Valley, aber auf 2800 m fängt es zu nieseln an und ist arschkalt. Breche die Tour ab und kehre am nächsten Tag zurück. Es geht bis auf 3300 m hoch, ist genauso arschkalt nur diesesmal fängt es leicht zu schneien an. Fliege trotzdem mal eine kleine Runde - hinterher muß ich die kalten Finger am Motorblock des Motorrads
aufwärmen.





Der Rupal Gletscher vom Rupal Peak - wären die Wolken ein paar Tausend Meter höher, könnte man ihn sehen ;)



Die eine Richtung...



...und die andere Seite Richtung Rupal Dorf.
 

Ajax

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Weiter geht es mit dem ungemütlichen Nachmittag im Rupal Valley bei einsetzendem Schneetreiben von der Nanga
Parbat Seite - links.







Leider rechts nicht zu sehen: die Rupalwand mit 4500 m Höhenunterschied die höchste Steilwand der Welt, 1970 von
Reinhold und Günther Messner erstmals bewältigt.



Auch an den Bergwänden herbstelt es