bin bei Facebook drüber gestolpert. Bisschen KI-übersetzt und poliert . Bilder gemopst-dürfte niemanden stören.
Die, die schon länger nach Pattaya reisen, kennen sie mit Sicherheit. ich war auch immer unsicher, wie drauf reagieren
… und von manchen als „The Ghost of Pattaya“ bezeichnet wurde.
Dabei handelte es sich nicht um eine mystische Erscheinung, sondern um eine reale Person. Sie bewegte sich regelmäßig durch bekannte Gegenden der Stadt, war oft stark geschminkt, schrie oder rief laut und zeigte ein für Außenstehende schwer einzuordnendes Verhalten. Ihr Auftreten wirkte auf viele Menschen befremdlich oder beängstigend. Touristen erzählten sich Geschichten über sie, Einheimische mieden häufig den Kontakt.
Wichtig ist jedoch: Nach allem, was bekannt ist, hat sie niemanden angegriffen oder verletzt. Ihr Verhalten war kein Ausdruck von Aggression, sondern sehr wahrscheinlich Folge einer schweren psychischen und neurologischen Erkrankung bzw. Schädigung.
Über ihre Vergangenheit kursierten zahlreiche Gerüchte. Einige sprachen von einer Beziehung zu einem ausländischen Mann, andere von Missbrauch oder Ausnutzung durch Dritte. Die wohl am häufigsten erzählte Version – die von vielen als plausibel angesehen wird – berichtet von einem früher normalen Leben. Demnach soll sie mit einem belgischen Mann verheiratet gewesen sein. Ein schwerer Motorradunfall beendete dieses Leben abrupt: Der Mann starb, sie überlebte mit Hirnschäden und schweren psychischen Traumata. Danach verlor sie zunehmend den Bezug zur Realität.
In der Folge lebte sie offenbar ohne ausreichende medizinische oder soziale Betreuung. Ihr Schreien, ihr auffälliges Verhalten und ihre Orientierungslosigkeit waren Ausdruck von Leid, nicht von Gefahr. Einzelne Personen aus dem Nachtleben, insbesondere Frauen, die sie aus früheren Zeiten gekannt haben sollen, kümmerten sich gelegentlich um sie, beruhigten sie oder schützten sie vor Übergriffen.
Mit der Zeit wurde sie zu einer festen, wenn auch unangenehmen Erinnerung im Stadtbild – zu einer Art inoffiziellem Symbol für die Schattenseiten Pattayas: fehlende soziale Absicherung, psychische Erkrankungen, die Folgen von Trauma und die dünne Grenze zwischen einem normalen Leben und vollständigem Absturz.
Rückblickend sollte man sie nicht als „Legende“ oder „Spukgestalt“ betrachten, sondern als das, was sie war:
eine schwer beeinträchtigte Frau, deren Lebensweg durch Unfall, Verlust und mangelnde Hilfe aus der Bahn geraten ist.
Ihre Geschichte erinnert daran, dass hinter auffälligem Verhalten oft Krankheit und Leid stehen – und dass auch eine Stadt wie Pattaya viele Geschichten kennt, die jenseits von Tourismus und Nachtleben liegen.
Die, die schon länger nach Pattaya reisen, kennen sie mit Sicherheit. ich war auch immer unsicher, wie drauf reagieren
… und von manchen als „The Ghost of Pattaya“ bezeichnet wurde.
Dabei handelte es sich nicht um eine mystische Erscheinung, sondern um eine reale Person. Sie bewegte sich regelmäßig durch bekannte Gegenden der Stadt, war oft stark geschminkt, schrie oder rief laut und zeigte ein für Außenstehende schwer einzuordnendes Verhalten. Ihr Auftreten wirkte auf viele Menschen befremdlich oder beängstigend. Touristen erzählten sich Geschichten über sie, Einheimische mieden häufig den Kontakt.
Wichtig ist jedoch: Nach allem, was bekannt ist, hat sie niemanden angegriffen oder verletzt. Ihr Verhalten war kein Ausdruck von Aggression, sondern sehr wahrscheinlich Folge einer schweren psychischen und neurologischen Erkrankung bzw. Schädigung.
Über ihre Vergangenheit kursierten zahlreiche Gerüchte. Einige sprachen von einer Beziehung zu einem ausländischen Mann, andere von Missbrauch oder Ausnutzung durch Dritte. Die wohl am häufigsten erzählte Version – die von vielen als plausibel angesehen wird – berichtet von einem früher normalen Leben. Demnach soll sie mit einem belgischen Mann verheiratet gewesen sein. Ein schwerer Motorradunfall beendete dieses Leben abrupt: Der Mann starb, sie überlebte mit Hirnschäden und schweren psychischen Traumata. Danach verlor sie zunehmend den Bezug zur Realität.
In der Folge lebte sie offenbar ohne ausreichende medizinische oder soziale Betreuung. Ihr Schreien, ihr auffälliges Verhalten und ihre Orientierungslosigkeit waren Ausdruck von Leid, nicht von Gefahr. Einzelne Personen aus dem Nachtleben, insbesondere Frauen, die sie aus früheren Zeiten gekannt haben sollen, kümmerten sich gelegentlich um sie, beruhigten sie oder schützten sie vor Übergriffen.
Mit der Zeit wurde sie zu einer festen, wenn auch unangenehmen Erinnerung im Stadtbild – zu einer Art inoffiziellem Symbol für die Schattenseiten Pattayas: fehlende soziale Absicherung, psychische Erkrankungen, die Folgen von Trauma und die dünne Grenze zwischen einem normalen Leben und vollständigem Absturz.
Rückblickend sollte man sie nicht als „Legende“ oder „Spukgestalt“ betrachten, sondern als das, was sie war:
eine schwer beeinträchtigte Frau, deren Lebensweg durch Unfall, Verlust und mangelnde Hilfe aus der Bahn geraten ist.
Ihre Geschichte erinnert daran, dass hinter auffälligem Verhalten oft Krankheit und Leid stehen – und dass auch eine Stadt wie Pattaya viele Geschichten kennt, die jenseits von Tourismus und Nachtleben liegen.













