And so it begins
Nachdem ich im Zimmer meine Sachen abgelegt und mich kurz frisch gemacht hatte, bin ich gleich mal raus um was zu Essen zu besorgen. Das Schöne an der Soi 33 ist, dass täglich mehrmals verschiedene Straßenküchen dort anzutreffen sind. Wie es sich gehört, bin ich an den Stand, an dem am meisten los war. Zwei hübsche junge Damen mit viel Schminke und einer Nummer am Oberteil waren ebenfalls da - leider habe ich nie herausgefunden, wo sie gearbeitet haben. Der Sprache nicht mächtig, dafür aber mächtig hungrig, habe ich zu verstehen gegeben, dass ich das gleiche möchte wie die beiden, allerdings mit dem Zusatz "mai ped". Bekommen habe ich so etwas wie Omelette mit Reis und zu meinem Glück war es tatsächlich überhaupt nicht scharf und sehr lecker.
Jetzt noch ab unter die Dusche und dann sollte es endlich mal losgehen. Direkt um die Ecke ist das 7-Heaven, von dem ich hier im Forum schon viel gelesen hatte. Es befindet sich fast am Ende einer Sackgasse. Auf dem Weg kam mir schon ein sehr glücklich wirkender Herr entgegen. Man sieht dort aber auch hin und wieder Männer, die auf und ab laufen - ich kann nur raten, aber vermutlich suchen sie noch nach der nötigen Motivation. Auch ich bin erst mal vor der Tür stehen geblieben, irgendwie sah der Laden geschlossen aus und für mich war das auch absolutes Neuland. Was nun tun? Umdrehen und zurück ins Hotel? Nein, dafür war ich nicht hier. Also ein Mal durchgeschnauft und ab durch die Tür.
Innen war dann nach kürzester Zeit sämtliche Nervosität verflogen. Die Mamasan empfing mich nett, bot mir gleich etwas zu trinken an und erklärte mir die Auswahl auf dem Tablet. Ich habe mich für Dao entschieden. Sie war nicht ganz so schlank wie auf den Bildern aber völlig in Ordnung. Vor allem aber war sie wirklich sympathisch und auch wenn wir keine ausgiebigen Gespräche geführt haben war die Atmosphäre sehr locker und angenehm. Bevor es zur Sache geht gibt es dort in den Kabinen kleine Waschbecken an denen man nochmal ausgiebig gesäubert wird. Irgendwie kam es mir auch ein wenig komisch vor, weil man das ja normalerweise selbst macht, aber grundsätzlich natürlich verständlich und sinnvoll.
Als ich es mir dann gerade auf dem Liegebereich gemütlich gemacht hatte, war der Kollege in einer der Nachbarkabinen anscheinend beim Abschluss und ließ auch wirklich sehr laut alle daran teilhaben. Muss man mögen, aber jetzt war er ja fertig. Ein wenig Schmunzeln musste ich allerdings, es klang wie aus einem billigen Amateur-Porno.
Doa machte sich dann erst mal obenrum frei und während ich ihre Brüste kneten durfte, hat sie sich von meinen (Brüsten) nach unten gearbeitet. Danach wurde der Bereich zwischen den Schenkeln ausgiebig und zärtlich von ihr bearbeitet. Da ich schon ein paar Tage angestaut hatte, dauerte es auch nicht besonders lange bis ich fertig war, was sie sogleich mit einem "you come a lot" quittierte. Da ich anscheinend keine 15 Minuten gebraucht habe, bot sie mir tatsächlich noch eine Handentspannung an (eigtl. gibt's nur 1 Shot - dafür hat man 40 Min. Zeit). Ich war aber durch für den Tag und lehnte dankend ab (es war ja immernoch der Anreisetag). Abschließend gab's nochmal eine Reinigung am Waschbecken und dann wurde ich nach unten begleitet. Auf dem Rückweg zum Hotel sah ich vermutlich so aus, wie der Kollege, der mir zuvor entgegenkam.
An diesem Tag reichte es sonst nur noch für einen Besuch im 7-Eleven. Neben ein paar Bier wollte ich unbedingt so ein Käse-Sandwich probieren. Dabei habe ich gelernt, dass man dafür einen Sandwichmaker benötigt und die Mikrowelle im Hotelzimmer gänzlich ungeeignet ist.
Morgen ist dann Full Moon geplant...