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cabriojoe2

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Als Notfall, womöglich nicht ansprechbar, ins Krankenhaus eingeliefert und dann?
(Auslands-, Reise-, ....Thai-.... ) Krankenversicherungskarte dabei haben und gut.

Für alle die fest hier Leben und erst mal selber zahlen müssen
(und dann erst die Rechnung bei einer Versicherung erstattet bekommen, oder sonst wie,)
beginnt da ein für mich lange unerkanntes Problem.
Vorkasse!
Aber wie? und je nach Gesundheitsproblem wie hoch? 1.000.000THB immer auf einem Konto vorhalten schon heftig.
Das Bangkok Hospital Pattaya empfahl mir bei genauer Nachfrage:
Kreditkarte immer dabei haben und ATM-Karte vom geladenen Thai-Bankkonto immer dabei haben. (Was beides nach meinem Eindruck ein größeres Sicherheitsrisiko bei Verlust ist. Bei Diebstahl kann einer damit shoppen gehen.)

Ein blanko Verrechnungs-Scheck meine bisherige Idealvorstellung.
Werde ich die Tage nochmals abklären versuchen.
Andere Ideen? Ich bin doch nicht der Erste und Einzige mit dem Problem?
 
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chris_x_chris2012

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Alle gängigen Auslandskrankenversicherungen habe hier Agenten, Partner usw.
Die werden in so einem Fall eingeschaltet und müssen einer Kostenübernahme zustimmen.
Das kann vielleicht ein paar Stunden dauern, aber die wichtigsten Massnahmen werden schon während dessen ausgeführt.
Manchmal versuchen die Krankenhäuser natürlich die teuersten Medikamente und Anwendungen zu verkaufen und werden dann von den Versicherungen ein bisschen gemassregelt.
Ist natürlich auch die Frage, ob es immer Bangkok Pattaya Hospital sein muss.
 
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krimibiker

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Bang Saray
Vorkasse!
Aber wie? und je nach Gesundheitsproblem wie hoch? 1.000.000THB immer auf einem Konto vorhalten schon heftig.
Es gibt sicherlich genuegend Leute in Thailand, die auch eine 7-stellige Bahtsumme als Vorkasse leisten koennen. Aber das ist garantiert nicht der Grossteil. Entweder hat man dann eine KV mit entsprechender Notfallhotline, sodass zeitnah eine Kostenuebernahme dem Krankenhaus vorliegt oder man hat die A...karte.
Ich habe das Geld nicht um bei groesseren Summen in Vorleistung zu treten und daher eine entsprechende KV fuer stationaer mit Versichertenkarte, die ich immer in der Geldboerse dabei habe. Fuer ambulante Leistungen im Falle eines Unfalls noch eine thail. Unfallversicherung, die meine KV im ambulanten Bereich ergaenzt. Bei der KV habe ich eine SB von 40 000 bt jaehrlich, aber das ist ueberschaubar und immer auf dem Bankkonto.
 
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cabriojoe2

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Alle gängigen Auslandskrankenversicherungen habe hier Agenten, Partner usw.
Ich schrieb doch:
(Auslands-, Reise-, ....Thai-.... ) Krankenversicherungskarte dabei haben und gut.
Ich meine eben die ohne "gängige" Auslandskrankenversicherung, den Personenkreis der erst mal selber in Vorkasse gehen muß.
Privat Versicherte in DACH die, die auch die im Ausland entstandenen Krankenkosten nach Rechnungsvorlage von der Krankenversicherung in DACH erstattet bekommen.
(Ja. Die gibt es und die schließen eine direkte Abrechnung mit dem EU-Auslandskrankenhaus kategorisch aus.)

Ist natürlich auch die Frage, ob es immer Bangkok Pattaya Hospital sein muss.
So lange ich was selber regeln kann überlege ich mir das auch inzwischen 3 Mal, nur ich schreibe ja:
Als Notfall, womöglich nicht ansprechbar, ins Krankenhaus eingeliefert und dann?
Was ich da im Einzelnen für akute Notfälle meine, wo man selber nichts mehr entscheiden kann und akute schnelle Hilfe gefragt ist kann man sich ja denken
(schwerer Herzinfakt, Schlaganfall, Verkehrsunfall. So was.)
und da würde ich dann doch sicherheitshalber erst mal das BHP in Anspruch nehmen. Könnte ja sein das das das Letzte ist was ich in Anspruch nehme und dann doch lieber das Letzte rausholen.
 

krimibiker

Frei wie der Wind
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Bang Saray
@cabriojoe2 : gerade dann wenn du nicht mehr selbst entscheiden kannst, dann wirst du auch nicht entscheiden in welches Krankenhaus dich der Rettungsdienst bringt.

Zum Thema private KV : Solange ich nicht die Kohle habe um mit einer groesseren Summe in Vorkasse zu gehen, nutzt mir die beste private KV aus Deutschland nichts, wenn diese keine Kostenuebernahme erteilt. So eine Loesung ist nur dann interessant, wenn ich finanziell entsprechend aufgestellt bin. Den einzigen Vorteil den so eine KV bietet : die bisherigen Vorerkrankungen sind eingeschlossen und die Deckungssumme ist in der Regel hoeher. Dafuer ist eine private KV in D wie du sie ansprichst auch deutlich teurer. Hatte 2013 fuer 30 % Anspruch bei der Debeka in der Grundversorgung schon knapp 180 Euro monatlich gezahlt. Was dann 100 % kosten kann man sich ja ausrechnen.
 
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cabriojoe2

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gerade dann wenn du nicht mehr selbst entscheiden kannst, dann wirst du auch nicht entscheiden in welches Krankenhaus dich der Rettungsdienst bringt.
Im BHP bekam ich eine Patienten-Scheckkarte ausgestellt mit dem Hinweis diese immer mit zu führen damit ich im Notfall vom Rettungsfahrzeug auch dort gleich eingeliefert werde.
Solange ich nicht
Das kann ja jeder machen wie er will. Bei jedem gibt es auch andere Begleitumstände wie und warum er sich lieber so absichert.
Grundsätzlich gehöre ich in die Gruppe der "Selbstzahler" .
Diesen Personenkreis gibt es in Thailand und in Pattaya. Egal wie solvent diese sind, oder ob man das gut, richtig, unverständlich oder nachvollziehbar findet.
Ob die Info brauchen oder es überhaupt sinnvoll ist die auf eine spezielle Problematik hinzuweisen oder denen eine ideale Verhaltens-Anleitung zu geben ist anscheinend fraglich.
 
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krimibiker

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Bang Saray
Das kann ja jeder machen wie er will
Das ist richtig und da stimme ich dir auch zu. Jeder soll seinen Weg gehen und auch in Sachen KV die Moeglichkeiten nutzen, die fuer den Einzelnen das beste Paket ergibt. Ich will auch keinen Belehren oder ueberzeugen. Ich habe meinen Weg mit KV gefunden und der ist fuer mich der derzeit Richtige. Wenn dein Weg der des Selbstzahlers ist, dann ist das doch okay.
Das es eine Anzahl von Expats gibt, die fuer sich die Alternative "Selbstzahler" waehlen, weil sie sich damit die Kosten fuer eine KV sparen, dieses Geld dann lieber anderweitig ausgeben aber auch wegen Geldmangel ihre Variante Selbstzahler garnicht bedienen koennen - darueber brauchen wir nicht zu reden. Das sollte allgemein bekannt sein.
Allerdings sollte man dann auch die entsprechende Konsequenzen tragen und zu seinem Weg auch im Fall einer Erkrankung oder Unfall stehen.
Wenn man sich fuer die Variante "Selbstzahler" entscheidet und die damit verbundenen Vorteile nutzt, dann muss man auch die Nachteile davon in Kauf nehmen und eben entsprechende Geldmittel haben bzw. bereithalten, dass man diese Variante auch leben kann. Hat man das nicht, dann muss man akzeptieren, dass man nicht jedes Krankenhaus nutzen kann und auch im Bereich der medizinischen Versorgung gewisse Abstriche hinnehmen muss.
 
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Geldmittel haben bzw. bereithalten, dass man diese Variante auch leben kann.
Ja. Um das geht es mir. Ich schätze es gibt einen großen Anteil Personen die haben die finanziellen Mittel, können aber im Notfall diese aus den verschiedensten Gründen, nicht in der Form wie es das Krankenhaus haben will nachweisen.
Selbst die Variante des BHP ist "ineffizient", nicht ausreichend, braucht fremde Unterstützung und ist sehr risikoreich.
Aber die überwiegende Mehrheit braucht es nie. Da so extreme Notfälle selten auftreten. Gott sei Dank. Das ist das Beste.

Ein bedauerlicher Fall der nicht mal ein besonders akuter Notfall ist habe ich erst wieder erfahren. Der sitzt im viel zu großen Haus. Will verkaufen. Verkleinern und auch seine anstehende OP mit einem Teil des Erlöses bezahlen. Aber seine Frau will nicht verkaufen. Jetzt ist er, hoch betagt, zwangsläufig alleine nachhause geflogen um das dort machen zu lassen und seine ladie pimpert hier mit dem "Gärtner". Das ist ja der der eh immer Schuld ist. 555555
 
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krimibiker

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Selbst die Variante des BHP ist "ineffizient", nicht ausreichend, braucht fremde Unterstützung und ist sehr risikoreich.
Die Krankenhaeuser in Thailand - auch das BHP - haben garantiert bereits genuegend schlechte Erfahrungen mit "Selbstzahlern" gemacht und kennen auch alle moeglichen Versprechungen und Tricks von Selbstzahlern, die dann doch nicht gehalten wurden bzw. dazu fuehrten, dass Rechnungen unbezahlt blieben. Sicherlich ist dies wiederum nur ein kleiner Teil der Selbstzahler, aber genau diese geringe Zahl fuehrt aber dazu, dass sich die Krankenhaeuser weit moeglich absichern moechten, um nicht auf unbezahlten Rechnungen sitzen zu bleiben.
Dazu gehoeren dann halt auch nur die Akzeptanz von Vorkassemoeglichkeiten, die eine relative hohe Sicherheit fuer das Krankenhaus versprechen. Das diese Moeglichkeiten dann fuer einige Selbstzahler nicht effizient oder mit Risiken verbunden sind, dass ist dann das Risiko der Selbstzahler.
 

cabriojoe2

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Ein Safe für "Selbstzahler" im Krankenhaus seiner Wahl, wo Chanods, Goldbarren oder anderes für den Fall der Fälle hinterlegt wird, oder einfach ein Wertpapierdepot als Sicherheit angeben, wäre sicher ein einfacher, erster Schritt und sicher alles andere als geschäftsschädigend für die Krankenhäuser.
Es geht ja in erster Linie erst mal um Sicherheit. Absicherung. Deposit. Wenn alles wieder gut ist und ich schätze das ist in den meisten Fällen irgend wann, dann bekommen sie ja ihr Geld.
Genau wie die Immigration keine chanods und andere Werte, als "Vermögen" 800.000THB Absicherung, anrechnet.
Ob das wegen schlechter Erfahrungen ist bezweifle ich.
 
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