Nachdem der erste Tag aus meiner Sicht durchaus zufriedenstellend verlaufen ist, war für heute die Full Moon Massage geplant. Erst mal hieß es aber ausschlafen und die Stadt erkunden. Leider habe ich mich damit zeitlich ziemlich verschätzt und so war es schon nach 21 Uhr, bis ich wieder im Hotel ankam - ohne Massage. So verschwitzt wie ich war, wollte ich gerne vorher noch duschen, obwohl ich eigentlich aus anderen Berichten wusste, dass man das dort sowieso noch macht. Also kurz unter der Brause zwischen den Tropfen hin und her gesprungen, bis ich endlich nass war und ab vor die Tür. Zum Glück ist das Full Moon nur ca. 15 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt.
Nachdem ich sämtliche Anwerbungsversuche der unzähligen anderen Massage-Salons in der gleichen Straße abgewehrt hatte, kam ich kurz vor 22 Uhr am Ziel an. Der Laden hat nur bis 23 Uhr offen also blieb max. eine Stunde, mehr plante ich eh nicht ein. Außerdem war mir bewusst, dass ich wohl der letzte Kunde nach vielen anderen an diesem Tag sein würde, eigentlich keine so guten Voraussetzungen.
Dann also rein in die gute Stube. Drinnen wurde ich auf ein (für mein Empfinden) sehr niedriges Sofa platziert, dann ein kurzes Tröten der Mamasan und 10-15 junge Damen stellten sich in Reih und Glied vor mir auf. Ich muss sagen, dass ich das bis jetzt noch befremdlich finde. So saß ich dann also recht nervös halb gehockt den Ladies gegenüber und war "leicht" überfordert mit der Situation. Letztendlich habe ich mich dann für die einzige Dame entschieden, die mich freundlich angesehen und angelächelt hat. Beim Rest hatte ich eher das Gefühl, sie wünschten sich, dass der Kelch an ihnen vorübergehen möge.
Wie sich herausstellen sollte, wurde ich von meiner Auswahl nicht enttäuscht. Sie hieß Pat, war Anfang 20 und war mir auf den Fotos auf der Website überhaupt nicht aufgefallen. Um ehrlich zu sein, war sie in Echt sogar attraktiver als auf den bearbeiteten Bildern (auch irgendwie merkwürdig). Im Room angekommen ging es recht schnell zur Sache und sie wedelte mit ihrem Hinterteil noch bevor wir uns ausgezogen hatten an meiner Vorderseite auf und ab. Ich war noch ein wenig versteift (nicht untenrum) und zurückhaltend, was sie anscheinend auch merkte. Es folgte ein bisschen Smalltalk, während wir uns unserer Sachen entledigten. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, ihr Englisch wäre recht mäßig, im Vergleich zu manch anderer Erfahrung muss ich aber sagen, sie sprach es fast fließend

. Nach einer kurzen Mundspülung ging es ab unter die Dusche. Und jetzt wurde ich auch langsam warm. Sie begann dann auch gleich mit richtig guten und tiefen ZK, so gut hatte ich mir das ja gar nicht vorgestellt. Nach ein wenig gegenseitigem Einseifen ging es dann ab auf's Bett. Zuerst bekam ich eine Massage (relativ unspektakulär), danach bestand ich darauf, dass ich sie auch etwas massieren durfte. Ich persönlich mag es, wenn ich dabei auf ihrem Hintern sitze und so auch etwas davon habe. Wobei ich in meiner Gewichtsklasse immer darauf achten muss, dass ich anschließend kein Verfahren wegen Körperverletzung an der Backe habe. Danach lagen wir eine Weile nebeneinander und tauschten weitere ZK aus. Mit so viel GF-Feeling hatte ich echt nicht gerechnet. Es folgte ein guter Blowjob, wobei ich schon merkte, dass Doa aus dem 7-Heaven hier deutlich mehr Erfahrung hatte. Anschließend GV und auf meinen Wunsch hin schloss sie das ganze dann händisch auf ihrem Bauch ab. Am Ende waren noch 10 Minuten übrig, die benötigten wir auch. Beim Kondomwechsel war wie auch immer eines verloren gegangen und das musste gefunden werden. Sie erzählte mir dann, dass sie Geld abgezogen bekommt, wenn sie es nicht wiederfindet. Und so bizarr die Situation irgendwie war, so hatten wir bei der Suche doch viel zu lachen und wurden am Ende auch fündig. Es gab von mir noch ein Trinkgeld, dann wurde ich nach unten begleitet und zum Abschied gab's eine Umarmung und ein Küsschen. So konnte das hier auf jeden Fall weitergehen. (Spoiler: Ging es nicht).
Mittlerweile war es 23 Uhr und noch berauscht vom Erlebnis mit Pat kam ich auf die glorreiche Idee, den Abend zu krönen, in dem ich einen Shop mit dem grünen 7-armigen Blatt besuchte. Das hatte ich sehr sehr lange schon nicht mehr gemacht. Nach dem Erwerb einer medizinischen Zigarette wurde mir dann auch schlagartig wieder in Erinnerung gerufen warum. Ich bin und war nie Raucher und es schmeckt mir einfach überhaupt nicht. Trotzdem wollte ich das Geld natürlich nicht verschwenden und so zog ich durch (sorry für das schlechte Wortspiel). Zur Belohnung hatte ich dann im Laufe der Nacht erst eine Schlange und später eine überdimensionale Vogelspinne à la Arac Attack in meinem Bett, wohlgemerkt nicht im Schlaf, sondern während ich wach und berauscht darin lag. Die zweite Hälfte der Nacht ließ ich das Licht an...
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