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Die Low-Season endet 2026 früher - 5.000 US-Soldaten kommen nach Pattaya

cavatine

Schreibwütig
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19 Dezember 2010
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Bin mal gespannt, was man die Tage für Stories bekommt. Vor ein paar Wochen hab ich noch irgendwo einen Bericht gelesen, dass auf dem Flugzeugträger katastrophale Zustände herrschen sollten und viele psychisch und physich am Ende sind nach so einer langen Zeit. Und dann schlagen sie in Pattaya auf. Das kann eigenlich nicht gut gehen, gerade bei solch Massen. Das sind junge Männer und keine erfahrenen Qualitätstouristen.

Ich wünsche ihnen natürlich das Beste, viel Spaß und dass sie ihre Batterien wieder aufladen können. Bin ganz ehrlich aber auch froh, nicht vor Ort zu sein.
 

MrDeeJay

Last night a DJ saved my Life
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25 Juli 2018
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Frankfurt am Main
In Deutschland bin ich auf dem Zerstörer Hamburg bis 94 gefahren, danach Fregatten...kein Vergleich dazu
Ach guck einmal ... war nur ein paar Jahre früher erst auf der Hamburg und dann auf dem Schwesterschiff Bayern, während ein Kumpel auf der Schleswig Holstein fuhr. Die Fregatten waren da echt technisch schon meilenweit voraus. Aber unsere guten alten Zerstörer hätten dafür ein paar Treffer mehr weggesteckt bevor sie vollgelaufen und abgesoffen wären 😅
 

thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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Der Beitrag ist vom Dienstag, also schon etwas kalter Kaffee, aber er bringt einige Hintergrundinfos. Ansonsten scheint das Rechercheteam des Guardians bei der Verfolgung der Seeleute in eine Spalte gestuerzt zu sein. Nix Neues.
 
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kigiat

Walkingstreetverächter
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22 Oktober 2008
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Meine Vermutung: Sowohl der Schreiberling als auch sein Praktikant sind gleich in der ersten Bar der Soi 6 versackt und haben sich dann am nächsten Morgen einfach irgendwas ausgedacht, um keinen leeren Bericht abgeben zu müssen. :bigsmile
Und das hat dann die KI geschrieben. Ich glaube sowas nennt sich moderner Journalismus.
 
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thaiguy

Mister Universe
   Autor
25 Dezember 2013
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Und das hat dann die KI geschrieben. Ich glaube sowas nennt sich moderner Journalismus.
So ein Quatsch. Das ist eine sehr alte und ueberaus renommierte Tageszeitung. Nun gucka mal hier:

Es gibt ein update. Die Leute haben mit den Seeleuten gesprochen, Fotos gemacht, und herausgefunden, dass die Damen in der Doppeldrei Passanten in ihre Laeden zerren. Alles halt eine Frage der gruendlichen Recherche.

Dem Beitrag zufolge benehmen sich die Leute vorbildlich und nix mit leichten Maedchen. Die Leute koennen also beruhigt zurueck nach Hause ohne direkt eine von der Ollen auf die Zwoelf zu bekommen. Der Guardian macht's moeglich.
 

Christopher

Schreibwütig
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18 Oktober 2022
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Aufgrund der einmal im Jahr stattfinden Cobra Militaeruebungen zwischen den beiden Militaers haben Thailand und die USA ein besonders positives Verhaeltnis und wenn der Kapitaen zugibt dass ihm langsam das Gemuese und Salat ausgegangen sind was ja verstaendlich ist wird Thailand schon bemueht sein diese Vorraete wieder aufzufuellen. Verdammt ich hab vergessen abzusenden sehe ich gerade. Warum es nix neues gibt der Grund dafuer ist einfach. Bis jetzt benehmen sich die Soldaten vorbildlich.
 

thaiguy

Mister Universe
   Autor
25 Dezember 2013
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Aufgrund der einmal im Jahr stattfinden Cobra Militaeruebungen zwischen den beiden Militaers haben Thailand und die USA ein besonders positives Verhaeltnis und wenn der Kapitaen zugibt dass ihm langsam das Gemuese und Salat ausgegangen sind was ja verstaendlich ist wird Thailand schon bemueht sein diese Vorraete wieder aufzufuellen. Verdammt ich hab vergessen abzusenden sehe ich gerade. Warum es nix neues gibt der Grund dafuer ist einfach. Bis jetzt benehmen sich die Soldaten vorbildlich.
Wie sieht's mit den Soldatinnen aus? Ich frag, fuer nen Freund.
 

leoleone

Gibt sich Mühe
   Autor
30 Oktober 2025
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Aufgrund der einmal im Jahr stattfinden Cobra Militaeruebungen zwischen den beiden Militaers haben Thailand und die USA ein besonders positives Verhaeltnis und wenn der Kapitaen zugibt dass ihm langsam das Gemuese und Salat ausgegangen sind was ja verstaendlich ist wird Thailand schon bemueht sein diese Vorraete wieder aufzufuellen. Verdammt ich hab vergessen abzusenden sehe ich gerade. Warum es nix neues gibt der Grund dafuer ist einfach. Bis jetzt benehmen sich die Soldaten vorbildlich.
Thailand war doch nie kommunistisch und eigentlich immer ziemlich eng mit den USA. Im Vietnamkrieg hatten die Amerikaner dort, soweit ich weiß, sogar mehrere Militärstützpunkte.
 

thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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Thailand war doch nie kommunistisch und eigentlich immer ziemlich eng mit den USA. Im Vietnamkrieg hatten die Amerikaner dort, soweit ich weiß, sogar mehrere Militärstützpunkte.
Praktisch alle grossen Flughaefen im Isaan sind ehemalige B-52 runways. Das gleiche gilt fuer Utapao, sprich Pattaya International, dann nutzten die noch DMK und vollstaendig Thakli. Das ist auch noch heute eine grosse Thai-Basis. Die kleineren Isaan-Flughaefen, sofern damals in Betrieb, wurden z.T. auch von anderen fliegenden U.S. Einheiten genutzt plus natuerlich dem Geheimdienst. In Sakhon Nakhon faehrt man direkt an den Landebahnen vorbei, das sind dicke Dinger. Sakhon war eine Basis fuer Notlandungen beschaedigter Flugzeuge. Die eigentlichen B-52 Basen lagen weiter "hinten." Das nahe Nakhon Phanom war eine Hochburg des Vietkong, dank seiner starken vietnamesischen Bevoelkerung, gleiches galt fuer Nongkhai.

Die Schnellstrasse aus dem Bereich Pattaya mit den beiden Haefen nach Nongkai wuerde auch von den Amis gebaut. Die muessten schliesslich die Bomben und anderes Material zu den Flughaefen schaffen.
Pattaya war also ein integrales Element eines sehr komplexen militaerischen Aufmarsches der USA in Thailand. Die Gegenseite war natuerlich auch ueberall aktiv. Groessere Widerstandsnester gab's im Bereich Petchabun und natuerlich entlang der Grenzen und im tiefen Sueden.

In dem Sinne ist der Besuch der Seeleute nicht viel mehr als business as usual

Hier eine Uebersicht:
1788588634721.png
 

danilson

Gibt sich Mühe
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13 November 2013
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Beim Flughafen von Udon Thani sind die langen Pisten noch gut sichtbar, die Bomber sind da im Vietnam Krieg gestartet.

War in den Neunzigern ein paar Mal in Pattaya, als die Amis
Landgang hatten. Da war die Beach Road noch voller Beer Bars..
Traf da an der Best Friend Bar (Boxing Bar) ein Girl , am frühen Nachmittag.
Sie sagte mir, Sie habe heute schon *Three Times* gehabt.

Denke nach ein paar Monaten auf See hauen die Jungs (verständlicherweise) auf den Putz....

Habe Mal die Story gehört, dass ein Girl nach getaner Arbeit auf dem Flur im Hotel (ehem. Nipa Losge) noch dreimal kurzfristig gebucht wurde.
Danach war aber Feierabend für Sie, so eine Art *dauerhaft geschlossen*
 

Dr. Ramin

Hat nix anderes zu tun
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Pattaya
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Vor langer langer Zeit, als Corona noch ein Bier und die Walking Street noch nicht zementiert war, hatte ich im Zusammenhang mit der Anwesenheit amerikanischer Marinesoldaten ein fast schon religiöses Erlebnis:

ich kann mich nicht mehr genau erinnern, es muss nur wenige Jahre nach der Jahrtausendwende gewesen sein und Islam vs USA Krieg, möglicherweise Afghanistan oder auch Irak, wer kann sich das schon merken, denn die Muster sind ja immer die gleichen, war voll im Gange.

Den amerikanischen Landgängern war gesagt worden, dass sie sich aus Südpattaya fernhalten sollten, dazwischen der Walking Street und der Second Road mit der Marine Disco das Araberviertel lag.

Wer sich noch an die Soi Diamond erinnern kann, der weiß, dass sie von der Second Road ausgehend noch eine schmale Gasse war, in der man auf beiden Seiten lustigerweise Schweizer Restaurants vorfand, um sich dann kurz vor der Walking Street Massiv zu verbreitern Und in einen Hof zu münden, wo in der Mitte mehrere Bars wie auf einer Insel aufgereiht waren - eine davon die Carousel-Bar, wo man sich tatsächlich langsam drehte - und rechts und links davon bis runter zur Walking Street eine Go Go Bar nach der anderen, ebenso in den oberen Stockwerken.

soi diamond.jpg

Wie ich so an meiner Black Coke nippte und mir überlegte, ob ich in einem der Läden nach meiner nächsten großen Liebe für die Nacht Ausschau halten oder besser ein bisschen warten sollte, ob sich nicht noch etwas Lustiges ergibt, das ich unter meinem damaligen Pseudonym, das einen urlaubenden Akademiker beschreibt, veröffentlichen konnte, erledigte sich die Frage von selbst, als ich plötzlich rechts neben mir erst lautes Geschrei und dann das Zerbrechen von Glas hören konnte:

Was war passiert? Nun, die Vorgeschichte, die ich aber erst später durch aufmerksames Lauschen erfahren habe, war folgende:

ein junger amerikanischer Matrose, der vor wenigen Tagen mit seinen Kameraden kriegsmüde in Pattaya von Bord gegangen war, hatte ihn einer der Gobobars, ich meine es war die „The Sea“, die Liebe seines Lebens kennengelernt und seinen gesamten spärlichen Landurlaub mit ihr verbracht, um sich tags zuvor reich an Tränen und noch mehr an Versprechungen schmachtend von ihr zu trennen, nachdem er ihr das Versprechen abgenommen hatte, umgehend mit der Arbeit aufzuhören und schon einmal das Heiratsvisum vorzubereiten. Ein Versprechen, für dass sich die junge Dame auch offensichtlich hat ordentlich entlohnen lassen.

Nun hat es auf seinem Schiff irgendwelche technischen Probleme gegeben, weswegen sich die Abreise um ein oder 2 Tage verzögert hatte, was ihm einen weiteren Landurlaub bescherte, den er mit einem Überraschungsbesuch bei seiner zukünftigen Ehefrau, begehen wollte.

Nur hatte er sie zu seinem Erstaunen in ihrer spärlichen Bleibe nicht angetroffen und war nach langem Suchen, an dem Ort aufgekreuzt, wo sie sich eigentlich gemäß Ihrer festen Zusage gar nicht befinden durfte.

Er kam gar nicht dazu den Laden zu betreten, denn plötzlich kam die junge Maid komplett in Straßenklamotten aus der Eingangstür heraus und für den Bruchteil einer Sekunde, spürte er etwas wie Erleichterung, weil er annahm, dass sie noch möglicherweise offenstehende Lady Drink Einnahmen abholen wollte.

Die Erleichterung währte nicht lange, denn in einer Hand hielt die junge Dame eine Bierflasche und in der anderen einen kräftigen jungen Araber, dessen Gesichtsbehaarung mit der Behaarung seiner Arme wetteiferte.

Dem jungen und verliebten Amerikaner kamen die Tränen, denn seine Familienplanung war gerade wie eine Seifenblase zerplatzt und mit belegter Stimme fragte er sie nach dem Warum, während er versuchte sie von dem Araber wegzuziehen.

Was er nicht wissen konnte, war, dass der Araber und seine beiden Kumpels in den letzten 2 Stunden ein kleines Vermögen in dem Laden gelassen hatten, indem sie dafür sorgten, dass man vor lauter Glockengeläute kaum noch die Musik hörte und weswegen sie sich nun auf ein fürstlich entlohntes Schäferstündchen freute.

Und der letzte von dem sie sich das verderben lassen wollte war diese junge verliebte Trottel.

Es kam zu einem kleinen Handgemenge und irgendwann entschied die junge Dame, ob nun aufgrund ihres hohen Alkoholpegels oder niederen Charakters, dass die Bierflasche im Gesicht des jungen Amerikaners doch viel besser aufgehoben sei als in ihrer Hand.

Das war der Moment, wo ich auf das Spektakel aufmerksam wurde und was dann folgte, gab mir noch viele Jahre lang zu denken.

Kaum war die Flasche an seinem Gesicht zerschellt, lief auch schon ein Rinnsal an Blut von seiner Stirn runter – nicht, dass das der jungen Dame in irgendeiner Form Einhalt geboten hätte, nein, die wurde jetzt richtig munter und hat einfach weiter auf ihn eingedroschen.

Man hätte jetzt erwarten können, dass der Araber die junge Dame zärtlich zurückzieht, während seine beiden Kumpels dem verhassten Kriegsgegner den Rest gegeben hätten, aber damit, was dann geschah hat wirklich keiner gerechnet:

Der Araber zog seine Lady zwar tatsächlich weg, aber um sich dann gemeinsam mit seinen Kumpels schützend vor den Amerikaner zu stellen.

Die Kleine überlegte kurz ob sie jetzt auf die 3 Araber losgehen sollte aber deren Blicke deuteten ihr eindeutig, dass dies möglicherweise nicht die beste Idee sei, weswegen sie versuchte zu retten, was noch zu retten ist, indem jetzt Sie an dem Araber zog und sagte, „Let's Go Boom Boom.“

Aber dieser war wohl von ihrem Verhalten dermaßen abgestoßen, das er nicht mehr die geringste Lust auf sie hatte und befahl ihr zu verschwinden, was sie nach minutenlangem Gekeife dann auch tat.

Dann wandten sich die 3 Araber dem jungen Amerikaner zu und halfen ihm an der Bar, an der auch ich saß, Platz zu nehmen und redeten ihm ruhig zu, während einer von ihnen schnell in der nächsten Apotheke Verbandszeug geholt hat und seine Kopfwunde versorgte.

Der Amerikaner hat sich dann so richtig bei denen ausgeheult - daher auch meine profunde Kenntnis der Vorgeschichte - und die 4 Jungs haben dann noch so manchen Drink miteinander geteilt, Ihre Erfahrungen mit Frauen untereinander ausgetauscht und irgendwann habe ich ihn sogar lachen hören.

Ich weiß noch, wie ich da saß, völlig gerührt und ergriffen, während mir der Gedanke durch den Kopf schoss:

„Wahnsinn, schaut euch das an, die korrupten Kriegstreiber ebenso wie die religiösen Fanatiker schaffen es doch immer wieder unsere Dummheit auszunutzen und uns dazu zu bringen, uns gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

Aber heute und hier in dieser Lotterstadt sind wir alle Brüder und wollen nur unserem grauen und manchmal offensichtlich sogar grausamen Alltag entgehen und etwas Abwechslung finden und Spaß haben.

Vor einer Woche waren diese Jungs aller Wahrscheinlichkeit nach erbitterte Gegner und haben versucht einander umzubringen und in einer Woche werden sie es wieder tun, aber heute haben 3 junge Männer Verständnis für einen vierten aufgebracht, dem man zunächst das Herz und dann die Schädelkalotte zerbrochen hatte und ihn sogar vor weiterem Schaden bewahrt und sich schließlich mit ihm verbrüdert.

Und das, obwohl sie sich gemäß den Vorgaben ihrer Vorgesetzten und ihrer Landesführer eigentlich hassen müssten und an einem Ort, der von unserer ach so moralischen Gesellschaft als tiefst unmoralisch angesehen wird.

Es macht mich traurig und ich empfinde Verzweiflung, wenn ich sehe, dass wir heute, gut ein Vierteljahrhundert später genau da sind, wo wir auch damals waren und uns kein bisschen weiterentwickelt haben.

Nur dass wir uns im Gegensatz zu vor einem Vierteljahrhundert nicht nur nicht weiterentwickelt sondern geradezu rückentwickelt haben: wir schlagen uns nicht nur immer noch gegenseitig die Köpfe ein oder helfen Freunden und Verbündeten dies zu tun, wir untermauern dies mittlerweile auch mit haarsträubenden Rechtfertigungen, die nicht nur an Absurdität und Verlogenheit ihresgleichen suchen, sondern die auch unsere gesamte Sprachwahrnehmung aushebeln und bis ins unkenntliche pervertieren und nicht einmal davor zurückschrecken Massenmord und Kindermord als Selbstverteidigung deklarieren.

Seien wir ehrlich, am Ende des Tages sind wir auch nichts anderes als etwas weiter entwickelte Affen, mit all den aggressiven Urinstinkten und unserem unüberwindbaren Gruppendenken und Herdentrieb, jedoch mit Waffen ausgestattet, mit denen man auf Knopfdruck ganze Landstriche unbewohnbar machen kann.

Und genau das wird auch unser Untergang sein.