... aber Jahr für Jahr sind weniger Gäste da.
Klar, früher zu Zeiten von Jürgen und Norman war jemand da der mit den Gästen geplaudert hat, die haben eine nette Atmosphäre geschaffen. Aber trotzdem rätsele ich was denn nun das Problem ist.
Du hast es dir zur Hälfte schon beantwortet:
-Früher war der Norman nach Dienstende noch am Tresen mit den Gästen

(seine Aussage: ich bin immer im Dienst).
Der Norman war ein Sympathieträger - zu dieser Aussage stehe ich ohne wenn und aber! Egal welche Einstellung er hatte!
Auch hat er Stammtische veranstaltet

... und gelegentlich einen Ausflug in die Soi6, der
immer in der selben Ladyboy-Bar endete (
Hust, Hust).
Oft danach habe ich den 2 von 4 Teilhabern Hans und dem Arno ("Mister Hals") gesagt das sie ihn nie hätten gehen lassen dürfen. Aber da waren `se selbst Schuld, hatten sie aus Normans Büro leider eine Toilette gemacht
-Der Jürgen war auch ein super Gesprächspartner - nur leider ist er nicht mehr da, da er wegen Geldmangels seine Anteile am KH verkauft hat. Schade, Schade um ihn!
Auch konnte er dem (160cm grosse aufrecht stehende Wunderheiler-Salami) Reiner gut kontern, wenn dieser wie immer über die Strenge schlug!
-Die Köchin, die nach Corona eingestellt wurde (und nach meinem Kenntisstand ersetzt wurde), hat viele Gerichte verbockt. Das hat auch Gäste vergrault.
-Deren Preispolitik, 100m weit drinnen in einer Seitenstrasse der Naklua die selben Preise zu verlangen wie an der Naklua-Road direkt, ist einfach nur .......... nicht richtig durchdacht.
-In den letzten 10 Jahren sind 50% deren deutschen Stammkunden altersbedingt weggestorben oder im Pflegeheim untergebracht.
So ist das halt wenn man seine DACH Stammkundschaft in die 2. Reihe vertreibt und voll auf die Russen gesetzt hat
Damals musste die hohe Gewinnerwartung von 4 (
vier!) deutschen Teilhabern erfüllt werden, die alle dachten das ihr Kleinanteil monatlich so viel ausschütten muss wie bei einem alleinigen Inhaber.
Und da kamen die Russen gerade recht.
Die Soi 18 ist eine Durchgangs-Strasse. Viele Russen laufen da rauf und runter -zum einkaufen, zum Strand, zurück zum Condo- es wäre kaufmännisch unklug diesen "Beifang" nicht mitzunehmen.
Selbst wenn es nur 10% mehr Umsatz sind, entscheidet dies für so einige Restaurants/Massage-Shops/etc. in der Soi 18 über Überleben oder Bankrott.