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Red House For Gentlemen, Soi Bongkot 8. Ehem. Madam's for gentlemen

NOMAAM

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19 November 2023
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Saarland
Ich habe grade auf Facebook gesehen, dass das Madams "bald" (so steht es dort) sowohl seinen Namen als auch seinen Standort ändern wird: Der Laden wird dann "Red house for gentlemen" heißen und sich in der Soi Bong Koch 8 befinden.

Wo genau, ist mir allerdings nicht ganz klar: Der auf der Facebook-Seite hinterlegte Link zu Google Maps zeigt auf den Standort des "Pirates", das kann aber auch nur ein Platzhalter sein (weil auf der Seite des Pirates habe ich nichts von einer bald anstehenden Veränderung gelesen). Dazu, was mit dem aktuellen Standort des Madams passieren wird, konnte ich keine Infos finden.
 

Letsche

Kennt noch nicht jeder
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14 Juni 2025
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Vielen Dank für eure tollen Berichte!! Da will man am liebsten gleich hin :)
 
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NOMAAM

GC-Tester
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19 November 2023
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Laut Facebook soll das "Red house for gentlemen" (ehemals "Madam's for gentlemen") heute (um 14 Uhr) an seinem neuen Standort in der Soi Bong Koch 8 wiedereröffnet werden - also falls mal jemand, der grade vor Ort ist, vorbeischauen möchte ;). (Und dann bitte kurze Info in diesem Thread, wo genau in der BK8 es sich befindet.)
 
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gummibaerchen

Barstratege
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5 Dezember 2010
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RLP
Ist mir die Tage in der Bong Koch 8 nicht aufgefallen. So genau habe ich leider auch nicht geschaut.
Allerdings entsteht direkt links vom "Juicy Lucy" offenbar ein neuer Club. Derzeit ist man dort noch mit dem Innenausbau beschäftigt.
 
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txman567

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11 September 2024
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Screenshot 2025-07-04 140530.jpg

Hier ein Screenshot aus der Werbung. Vielleicht ist ja der rote Punkt und der Pfeil zum Clublogo ein Hinweis auf den Standort. Ich bin leider erst im August vor Ort und kann es dann erst entsprechend überprüfen.
 
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Pattayareise

mabulox

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14 März 2024
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Lombardia - Italia
Das Interieur des Lokals ist elegant und modern und verfügt über mehrere private Bereiche mit Vorhängen.
Es gibt etwa 15 Frauen, aber die Situation ist mehr oder weniger die gleiche wie in anderen Lokalen in der Soi BK8: 8–9 kurvige Frauen, 3–4 durchschnittliche Frauen und 2–3 hübsche Frauen.
Preise: Zelt im privaten Bereich (400 Baht), Bj 700 Baht, St 1000 Baht.

Das Foto der Mitarbeiterin stammt von ihrer Facebook-Seite.


ChatGPT.jpg
 

Courteousguy

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17 Juli 2025
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Das Interieur des Lokals ist elegant und modern und verfügt über mehrere private Bereiche mit Vorhängen.
Es gibt etwa 15 Frauen, aber die Situation ist mehr oder weniger die gleiche wie in anderen Lokalen in der Soi BK8: 8–9 kurvige Frauen, 3–4 durchschnittliche Frauen und 2–3 hübsche Frauen.
Preise: Zelt im privaten Bereich (400 Baht), Bj 700 Baht, St 1000 Baht.

Das Foto der Mitarbeiterin stammt von ihrer Facebook-Seite.
Klingt ja nicht so verkehrt und definitiv eine Option.
 

txman567

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11 September 2024
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Laut der Facebook Werbung gab es am Freitag eine Opening Party? Ich dachte die Eröffnung war schon? War jemand vor Ort und kann berichten? Ich selbst bin erst nächste Woche in Pattaya (wenn alles läuft wie geplant) und wollte den Laden unbedingt testen.
 
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Ellobo59

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24 Oktober 2018
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Red House – Wo die Vorhänge flüstern und das Bier ehrlich bleibt

Grüße aus dem Herzen der Nacht – ich bin gerade vor Ort und habe dem neuen „Red House“ bereits zwei Besuche abgestattet. Wer die Telefon Bar oder La Post kennt, wird sich hier fühlen wie ein Veteran auf vertrautem Terrain. Nach dem ersten Lady Drink fällt das Oberteil – wobei man fairerweise sagen muss: viel Stoff war ohnehin nie im Spiel.

Erster Akt: Der Überfall der Sirenen

Mein erster Besuch gegen 22:30 Uhr begann harmlos – Eingang, langer Gang, gedämpftes Licht. Links Sitzecken mit Vorhängen, die mehr verbergen als sie zeigen. In der Mitte ein langer Tisch, rechts weitere Nischen, ebenfalls mit diskretem Stoff dekoriert. Kaum hatte ich den Fuß über die Schwelle gesetzt, wurde ich von drei Damen charmant „entführt“ – direkt in eine Sitzecke, als wäre ich der Hauptgewinn einer Tombola.

Ein Bier später war ich wieder draußen. Warum? Weil ich nicht der Typ bin, der sich zum Lady Drink und Blowjob überreden lässt wie ein Tourist zum überteuerten Tuk-Tuk. Ich entscheide selbst, wann, wo und mit wem ich mein Geld ausgebe. Und wenn man mich drängt, werde ich stur wie ein deutscher Beamter beim Formular A38.

Zweiter Akt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am nächsten Tag, diesmal gegen 18:00 Uhr, wagte ich einen zweiten Versuch. Diesmal kein Überfall, sondern ein ruhiger Empfang. Ich setzte mich, bestellte ein Bier und wählte eine Dame, die meinem Geschmack entsprach – charmant, hübsch, mit einem Lächeln, das Geschichten versprach. Ein Lady Drink später war klar: Die Chemie war ungefähr so prickelnd wie lauwarmes Sodawasser. Kein Knistern, kein Funke, kein „Was wäre wenn“. Also verabschiedete ich mich höflich mit einem kleinen Trinkgeld – Gentleman bleibt Gentleman.

Dritter Akt: Fortsetzung folgt... vielleicht

Werde ich dem Red House eine dritte Chance geben? Wahrscheinlich. Denn irgendwo hinter einem dieser Vorhänge wartet vielleicht doch noch ein Moment, der nicht gekauft, sondern erlebt wird.
 

pm1972pm

Kennt noch nicht jeder
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22 Februar 2013
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Red House – Wo die Vorhänge flüstern und das Bier ehrlich bleibt

Grüße aus dem Herzen der Nacht – ich bin gerade vor Ort und habe dem neuen „Red House“ bereits zwei Besuche abgestattet. Wer die Telefon Bar oder La Post kennt, wird sich hier fühlen wie ein Veteran auf vertrautem Terrain. Nach dem ersten Lady Drink fällt das Oberteil – wobei man fairerweise sagen muss: viel Stoff war ohnehin nie im Spiel.

Erster Akt: Der Überfall der Sirenen

Mein erster Besuch gegen 22:30 Uhr begann harmlos – Eingang, langer Gang, gedämpftes Licht. Links Sitzecken mit Vorhängen, die mehr verbergen als sie zeigen. In der Mitte ein langer Tisch, rechts weitere Nischen, ebenfalls mit diskretem Stoff dekoriert. Kaum hatte ich den Fuß über die Schwelle gesetzt, wurde ich von drei Damen charmant „entführt“ – direkt in eine Sitzecke, als wäre ich der Hauptgewinn einer Tombola.

Ein Bier später war ich wieder draußen. Warum? Weil ich nicht der Typ bin, der sich zum Lady Drink und Blowjob überreden lässt wie ein Tourist zum überteuerten Tuk-Tuk. Ich entscheide selbst, wann, wo und mit wem ich mein Geld ausgebe. Und wenn man mich drängt, werde ich stur wie ein deutscher Beamter beim Formular A38.

Zweiter Akt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am nächsten Tag, diesmal gegen 18:00 Uhr, wagte ich einen zweiten Versuch. Diesmal kein Überfall, sondern ein ruhiger Empfang. Ich setzte mich, bestellte ein Bier und wählte eine Dame, die meinem Geschmack entsprach – charmant, hübsch, mit einem Lächeln, das Geschichten versprach. Ein Lady Drink später war klar: Die Chemie war ungefähr so prickelnd wie lauwarmes Sodawasser. Kein Knistern, kein Funke, kein „Was wäre wenn“. Also verabschiedete ich mich höflich mit einem kleinen Trinkgeld – Gentleman bleibt Gentleman.

Dritter Akt: Fortsetzung folgt... vielleicht

Werde ich dem Red House eine dritte Chance geben? Wahrscheinlich. Denn irgendwo hinter einem dieser Vorhänge wartet vielleicht doch noch ein Moment, der nicht gekauft, sondern erlebt wird.
Mir geht es ähnlich, ich werde mit diesem Laden nicht warm. War jetzt auch 2 mal vor Ort, wobei einmal davon hinter dem Vorhang. Ich verliess 2 mal den Laden unhappy...
Dieser Laden ist überhaupt kein Vergleich zum Beispiel zu einer Telefon Bar.
Zum Glück gibt es noch Alternativen....
 

txman567

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11 September 2024
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Ich war im August an einem Wochentag gegen 17:00 Uhr vor Ort und der Laden war schon erstaunlich gut besucht, und die Stimmung entsprechend lebendig. Beim Betreten ging es durch den Eingang direkt hinein ins Halbdunkel, das für genau die richtige Mischung aus Neugier und Gemütlichkeit sorgt. Zur linken Seite reihen sich Sitzecken mit kleinen Vorhängen und auf der rechten Seite gibt es etwas größere Sitzgelegenheiten. Gleich vorn am Eingang steht ein Pooltisch der auch gut genutzt wurde. In der Mitte dann ein langgezogener hoher Tisch mit Barhockern und in der hinteren Ecke dann die eigentliche Bar. Wie gesagt, war die Bar um 17Uhr recht gut besucht und im ersten Moment wurde ich von meiner Türöffnerin in einer der Sitzecken geparkt und mit einem Bier versorgt. Das Lineup fand ich gut gemischt. Sowohl vom Alter als auch von Figur war für jeden was dabei. Dummeweise waren alle Damen die für mich in Frage gekommen wären schon belegt. Teilweise vergnügte sich ein Gast sogar mit 2 bis 3 Damen. Mamasan organisierte mir dann etwas verzweifelt auch eine Tischnachbarin aber der Funke sprang leider nicht über. Sie war jung und knackig aber hatte so viel Lust auf Smalltalk wie ein Kaktus auf Streicheleinheiten. Da ich aber nicht unverrichteter Dinge wieder gehen wollte und sie mich optisch schon reitzte spendierte ich Ihr einen Ladydrink und wie auf Kommando schob sie ihr Oberteil zur Seite.
Ich fragte ob sie uns ein Zimmer besorgen kann und wir die Drinks dort zu ende schlürfen können. Gesagt getan. Ab hoch aufs Zimmer und eine solide Nummer veranstaltet. An ihrer emotionslosen Art hat sich auch hier nichts geändert, aber sie ging gut mit, hatte keine Berührungsängste und folgte brav meinen Anweisungen :LOL: .

Bezahlt habe ich für die Lady 1200 + 400 Zimmer + Getränke.

Was mich verwunderte, dass die Dame am Ende der Mamasan das benutze Kondom hinter der Bar präsentieren musste. Ich war so verwundert dass ich nicht mal nachgefragt habe warum überhaupt? Hat sowas schon mal jemand erlebt?

Im Großen und Ganzen fand ich den Laden aber ganz ok und würde im nächsten Urlaub sicher noch mal hin gehen.
 

NOMAAM

GC-Tester
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Saarland

Aktuelle Infos:​
  • Besuchsdatum: 14.11.2025
  • Besuchszeit: 17:50-19:35 Uhr
  • Anzahl Ladies: ca. 10
  • Ladies vor der Tür: Nein
  • Öffnungszeiten: 14:00-00:00 Uhr​
  • Kosten Ladydrink: 150 Baht​
  • Billardtisch vorhanden: Ja​
  • Vorhänge vorhanden: Ja​
  • Zimmer vorhanden: Ja​

Wir waren nun wieder zu dritt unterwegs (@Morningstar, @sterntat und ich) und unser nächster „Programmpunkt“ war – genau genommen – eine Premiere für mich, da ich das „Red house for gentlemen“ bisher noch nicht besucht hatte. Aber in seinem Vorgänger (dem „Madam’s for gentlemen“, damals auch noch an anderer Stelle gelegen) hatte ich vor einigen Monaten eine unvergessliche Zeit verbracht: Von daher war ich sehr gespannt, was mich (bzw. uns) nun hier erwarten würde. Und wo wir grade schon bei einem kurzen geschichtlichen Exkurs sind: Zuvor war in diesem Haus in der BK8 das „Manuya“ untergebracht und wiederum davor der „Club 4“.​

Im Innenraum erwartete uns – wenig überraschend – Rot als dominierende Farbe. Gleich vorne steht ein Billardtisch, an den Seiten befinden sich Sofabereiche (mit Vorhängen) und dazwischen sind noch einige hohe Tische/Stühle. Die Bar ist hinten links untergebracht. Zusammenfassend gesagt: Die Raumaufteilung erinnert stark an das Manuya (kein Wunder, gewisse räumliche Vorgaben bestehen ja weiterhin), der Gesamteindruck (verruchtes, altmodisches Puff) ist noch genau wie im Madam’s.

Von den anwesenden Damen kamen mir nur noch wenige bekannt vor (insbesondere meine beiden Favoritinnen von damals waren nicht da – keine Ahnung, ob das nur eine Momentaufnahme war oder ob sie grundsätzlich nicht mehr hier arbeiten): Das war jetzt aber nicht schlimm, denn die neue Besetzung machte insgesamt einen optisch besseren Eindruck als die alte. So fanden wir dann auch alle drei sofort Gesellschaft und nahmen in der Sitzecke ganz hinten rechts Platz.

Meine Begleiterin hörte auf den Namen Bowwi und obwohl ich sie auf bereits etwa 40 schätzen würde, hatte sie noch eine tolle schlanke Figur – die bereits zu Beginn nur durch wenig Kleidung verhüllt war (und kurz darauf dann durch gar keine mehr).

Ohne es zu wissen (wirklich, ich hatte keine Ahnung!) sind wir auch noch an einem besonderen Tag hier erschienen: Es war nämlich „Egg Friday“! Was das bedeuten soll? Das stellte Bowwi schnell klar (als sie meinen fragenden Gesichtsausdruck sah, nachdem ich von ihr dieses Schlagwort gehört hatte), denn sie griff in ihre Tasche und drückte mir einen kleinen eiförmigen Vibrator (samt Fernbedienung) in die Hand – den sollte ich doch bitte gleich mal an ihr ausprobieren. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, musste dabei aber schnell feststellen, dass das Ding seine Aufgabe nur unzureichend erfüllte (es hatte einfach zu wenig Power). Glücklicherweise war ich aber gut vorbereitet, also griff ich nun in meine Tasche und holte den kleinen Massagestab hervor, den ich von zuhause genau für solche Gelegenheiten mitgebracht hatte! :bigsmile

Nun war es Bowwi, die große Augen machte, denn mein kleiner Freund war für das aktuelle Einsatzszenario wesentlich besser geeignet als das kraftlose Ei und folglich bestand sie darauf, dass ich auch gefälligst alle ca. 15 Betriebsmodi einmal an ihr ausprobieren sollte (diesem Wunsch kam ich natürlich gerne nach). Der Vollständigkeit halber: Mein anderer kleiner Freund (also der in der Körpermitte angewachsene) kam dabei auch nicht zu kurz, er durfte schon seit einiger Zeit freie Luft schnuppern und wurde von meiner Gespielin quasi ständig mit Mund oder Hand liebkost. Zusammengefasst: Ich durfte mit Bowwi derart herum ferkeln, wie bislang noch in keinem anderen Laden in den vorangegangenen Tagen. :)

Aber ich will hier ja keinen Eindruck von Egoismus erwecken, also werfen wir mal noch einen kurzen Blick auf die beiden Kollegen neben mir. M. und seine Gefährtin schienen ebenfalls viel Spaß zu haben, den sie dann bei einem Zimmergang sogar noch intensivierten. S. hingegen hatte wohl leider etwas Pech, denn seine Dame entpuppte sich als eine ziemliche Schlaftablette – deswegen war er auch der erste von uns, der den Laden verließ. Einige Zeit später (nach insgesamt annähernd zwei Stunden Aufenthalt) folgte ich seinem Beispiel, denn ich hatte mit Bowwi zwar viel Spaß, aber vertiefen wollte ich unseren Kontakt nicht weiter (und ich hatte noch einen „Termin“ an einem anderen Ort).

Fazit/Empfehlung:
Auch wenn der Laden inzwischen anders heißt und an einem anderen Ort untergebracht ist – das Red House ist immer noch genau die gleiche hemmungslose Ferkelbude, die ich in so angenehmer Erinnerung hatte. Und das beste daran: Meine Ausgaben an diesem Tag waren noch nicht einmal ein Vierzigstel derer, die ich beim vorangegangenen Besuch angesammelt hatte!
 

Morningstar

Gamer und Vielflieger
   Autor
12 Oktober 2024
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33
MUC
War auf jeden Fall ein sehr schöner Laden und Ladies, bei meiner war das Egg Ding kaputt oder keine Batterie - hat aber auch so Spaß gemacht. Meine Begleitung war quasi so alt wie ich, Anfang 30 und laut Aussage noch nicht lange in diesem Laden. Das diese Aussage gestimmt hat, zeigte sich bei Buchung des Zimmers (gibt wohl zwei Treppen auf beiden Seiten hoch, wobei unklar war wo jetzt unser Zimmer ist) und dem Suchen der Dusche auf dem Stockwerk :bigsmile
Sehr angenehme Nummer mit ihr, und für 1500 ST (nicht runtergehandelt) + 400 Zimmer + 3 Ladydrinks auch ein Recht günstiges Vergnügen für die insgesamt 2 Std. dort.

Und ja am Platz geht durchaus viel wie für einen GC gewohnt, danke fürs mitnehmen @NOMAAM :D