★★★☆☆ · Stripklub
www.google.com
Aktuelle Infos:
- Besuchsdatum: 14.11.2025
- Besuchszeit: 17:50-19:35 Uhr
- Anzahl Ladies: ca. 10
- Ladies vor der Tür: Nein
Öffnungszeiten: 14:00-00:00 Uhr
Kosten Ladydrink: 150 Baht
Billardtisch vorhanden: Ja
Vorhänge vorhanden: Ja
Zimmer vorhanden: Ja
Wir waren nun wieder zu dritt unterwegs (
@Morningstar,
@sterntat und ich) und unser nächster „Programmpunkt“ war – genau genommen – eine Premiere für mich, da ich das „Red house for gentlemen“ bisher noch nicht besucht hatte. Aber in seinem Vorgänger (dem „Madam’s for gentlemen“, damals auch noch an anderer Stelle gelegen) hatte ich vor einigen Monaten eine unvergessliche Zeit verbracht: Von daher war ich sehr gespannt, was mich (bzw. uns) nun hier erwarten würde. Und wo wir grade schon bei einem kurzen geschichtlichen Exkurs sind: Zuvor war in diesem Haus in der BK8 das „Manuya“ untergebracht und wiederum davor der „Club 4“.
Im Innenraum erwartete uns – wenig überraschend – Rot als dominierende Farbe. Gleich vorne steht ein Billardtisch, an den Seiten befinden sich Sofabereiche (mit Vorhängen) und dazwischen sind noch einige hohe Tische/Stühle. Die Bar ist hinten links untergebracht. Zusammenfassend gesagt: Die Raumaufteilung erinnert stark an das Manuya (kein Wunder, gewisse räumliche Vorgaben bestehen ja weiterhin), der Gesamteindruck (verruchtes, altmodisches Puff) ist noch genau wie im Madam’s.
Von den anwesenden Damen kamen mir nur noch wenige bekannt vor (insbesondere meine beiden Favoritinnen von damals waren nicht da – keine Ahnung, ob das nur eine Momentaufnahme war oder ob sie grundsätzlich nicht mehr hier arbeiten): Das war jetzt aber nicht schlimm, denn die neue Besetzung machte insgesamt einen optisch besseren Eindruck als die alte. So fanden wir dann auch alle drei sofort Gesellschaft und nahmen in der Sitzecke ganz hinten rechts Platz.
Meine Begleiterin hörte auf den Namen Bowwi und obwohl ich sie auf bereits etwa 40 schätzen würde, hatte sie noch eine tolle schlanke Figur – die bereits zu Beginn nur durch wenig Kleidung verhüllt war (und kurz darauf dann durch gar keine mehr).
Ohne es zu wissen (wirklich, ich hatte keine Ahnung!) sind wir auch noch an einem besonderen Tag hier erschienen: Es war nämlich „Egg Friday“! Was das bedeuten soll? Das stellte Bowwi schnell klar (als sie meinen fragenden Gesichtsausdruck sah, nachdem ich von ihr dieses Schlagwort gehört hatte), denn sie griff in ihre Tasche und drückte mir einen kleinen eiförmigen Vibrator (samt Fernbedienung) in die Hand – den sollte ich doch bitte gleich mal an ihr ausprobieren. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, musste dabei aber schnell feststellen, dass das Ding seine Aufgabe nur unzureichend erfüllte (es hatte einfach zu wenig Power). Glücklicherweise war ich aber gut vorbereitet, also griff ich nun in meine Tasche und holte den kleinen Massagestab hervor, den ich von zuhause genau für solche Gelegenheiten mitgebracht hatte!
Nun war es Bowwi, die große Augen machte, denn mein kleiner Freund war für das aktuelle Einsatzszenario wesentlich besser geeignet als das kraftlose Ei und folglich bestand sie darauf, dass ich auch gefälligst alle ca. 15 Betriebsmodi einmal an ihr ausprobieren sollte (diesem Wunsch kam ich natürlich gerne nach). Der Vollständigkeit halber: Mein anderer kleiner Freund (also der in der Körpermitte angewachsene) kam dabei auch nicht zu kurz, er durfte schon seit einiger Zeit freie Luft schnuppern und wurde von meiner Gespielin quasi ständig mit Mund oder Hand liebkost. Zusammengefasst: Ich durfte mit Bowwi derart herum ferkeln, wie bislang noch in keinem anderen Laden in den vorangegangenen Tagen.
Aber ich will hier ja keinen Eindruck von Egoismus erwecken, also werfen wir mal noch einen kurzen Blick auf die beiden Kollegen neben mir. M. und seine Gefährtin schienen ebenfalls viel Spaß zu haben, den sie dann bei einem Zimmergang sogar noch intensivierten. S. hingegen hatte wohl leider etwas Pech, denn seine Dame entpuppte sich als eine ziemliche Schlaftablette – deswegen war er auch der erste von uns, der den Laden verließ. Einige Zeit später (nach insgesamt annähernd zwei Stunden Aufenthalt) folgte ich seinem Beispiel, denn ich hatte mit Bowwi zwar viel Spaß, aber vertiefen wollte ich unseren Kontakt nicht weiter (und ich hatte noch einen „Termin“ an einem anderen Ort).
Fazit/Empfehlung:
Auch wenn der Laden inzwischen anders heißt und an einem anderen Ort untergebracht ist – das Red House ist immer noch genau die gleiche hemmungslose Ferkelbude, die ich in so angenehmer Erinnerung hatte. Und das beste daran: Meine Ausgaben an diesem Tag waren noch nicht einmal ein Vierzigstel derer, die ich beim vorangegangenen Besuch angesammelt hatte!