Was sind die positiven Aspekte ? Ich sehe keinen Grund meine Schiene nach 4 Jahren zu entfernennach Recherche im Internet die Metallschiene und die Schrauben nach nem Jahr wieder entfernen lassen. Jetzt alles gut!
Was sind die positiven Aspekte ? Ich sehe keinen Grund meine Schiene nach 4 Jahren zu entfernennach Recherche im Internet die Metallschiene und die Schrauben nach nem Jahr wieder entfernen lassen. Jetzt alles gut!
Nein, keine Beschwerden mehr.
Habe mir -entgegen der Empfehlung des Arztes- nach Recherche im Internet die Metallschiene und die Schrauben nach nem Jahr wieder entfernen lassen. Jetzt alles gut!
Gruß Broker
Was sind die positiven Aspekte ? Ich sehe keinen Grund meine Schiene nach 4 Jahren zu entfernen
Doch, beim rausmachen ist anscheinend nicht mehr all zu viel zu verdienen und die Aussagen der Ärzte hierzu waren ganz eindeutig.Er meinte, dass Du sozusagen mit all den Schrauben, Schienen und Muttern im Bein eine Art solidarische Gemeinschaft mit dem Roller bilden solltest? Hätte Dich dann ja da gleich festnieten können.
Sowas habe ich noch nie gehört.
Hallo Hohenstein....Ausschlag gebend für die Entfernung des "Eisens" im Fuss war für mich klar die erhöhte Bruchgefahr bei Sportarten wie Badminton/Squash. Ein Knochen ist flexibel und kann "ausgleichen", die verschraubte Schiene im Knochen ist es nicht. (Diese Erkenntnis hab ich allerdings auch erst nach Recherche im Internet gewonnen - auch, das ein Knochen biegsam und flexibler ist)Was sind die positiven Aspekte ? Ich sehe keinen Grund meine Schiene nach 4 Jahren zu entfernen
aber in meinen Alter hofft man eher auf Steifigkeit
Eventuell interessant für jemanden der sein ..
... als ich aufgehört habe, als Ingenieur-Wissenschaftler tätig zu sein (allerdings habe ich zu diesem Zeitpunkt schon 10 Jahre nur noch halbtags gearbeiet), habe ich mich verstärkt mit den Sachen beschäftigt, die ich da schon 50 Jahre gemacht habe (Hochleistungs-Sport, und Musik). Schließlich hat man dann ja noch mehr Zeit. Mir kam natürlich auch zugute, daß ich nicht der "Sklave irgendwelcher Familien-Zwänge" bin...Hallo zusammen,
ich möchte mal etwas in die Runde werfen, das mir in letzter Zeit immer wieder durch den Kopf geht.
Einige Leute in meiner Familie finden die Idee, dass ich einfach aufhöre zu arbeiten und mich nach Thailand begeben werde, schlichtweg befremdlich. Und wenn man genau hinhört, schwingt da immer ein kleines „Das geht doch nicht, man kann doch nicht einfach aufhören“ mit. Oder noch schlimmer: „Also das wäre ja im Grunde Faulheit.“
Spoiler: ist es nicht. Ich will einfach nur etwas umsetzen, was ich seit 30 Jahren plane. Richtig gelesen: seit 30 Jahren. Ich finanziere alles selbst, nehme von niemandem etwas, und alles ist mit meiner Kernfamilie abgesprochen. Niemand wird übergangen, niemand wird geschädigt.
Trotzdem ist das Verständnis in der Familie sehr unterschiedlich. Ich habe die Auswanderung, ehrlich gesagt wie bereits erwähnt schon vor Jahrzehnten vorbereitet. Sehr systematisch, sehr gründlich. Manche in meiner Familie wissen das, haben es aber nie richtig ernst genommen. Jetzt, wo es wirklich zunehmend konkret wird, wundern sich einige, wie ernst ich es meine und da kommt dann auch schnell Unverständnis. Nicht bei allen, aber bei manchen schon. Bis hin zu echter Verärgerung: "Du bist wohl nicht ganz dicht".
Die Haltung, die mir am meisten auffällt, lautet: „Man arbeitet einfach bis man umfällt.“ Meine Mutter hat bis Mitte 70 gearbeitet. Für sie war das okay, das ist ihr Stil. Andere in der Familie hingegen sehen das noch strenger: „So etwas macht man einfach nicht. Vor der gesetzlichen Rente aufhören , undenkbar.“ Das sitzt. Wirklich. Und ja, ich gebe zu: Es nervt manchmal. Am Anfang habe ich es ignoriert, jetzt nervt es mich zunehmend.
Die einfachste Methode wäre, alles zu ignorieren und weiterzumachen. Nur: so leicht ist das in der Praxis nicht, wenn die Kommentare regelmäßig auftauchen, gerade aus der Familie. Ich frage mich manchmal, wie andere damit umgehen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Wie reagiert ihr, wenn Familienmitglieder grundsätzlich ablehnend reagieren, sobald man über ein anderes Leben nachdenkt, früher aufhören zu arbeiten, auswandern, einfach mal etwas komplett anderes machen? Gibt es Wege, das gelassen zu behandeln, ohne sich jedes Mal rechtfertigen zu müssen?
Ich bin sehr gespannt auf eure Erfahrungen, Tipps und vielleicht auch kleine Anekdoten aus eurem Umfeld. Es würde mich wirklich interessieren, wie andere das lösen, oder ob es allen ähnlich ergeht und das einfach dazugehört.
Als Info: ich bin 60 und werde in den ziemlich nächsten Jahren aufhören. Sollte noch 3 Jahre dauern mit allem. Nun habe ich entschieden: es geht schneller (der Grund ist lustig irgendwie und sehr pragmatisch: der Goldpreis ist massiv gestiegen und ich habe vor ein paar Jahren viele Münzen erworben und 50% davon nun verkauft. Es hat sich nun ermöglicht finanziell früher auszusteigen...)
... der Gewinn kann mich 2 Jahre komplett gut finanzieren. 2 Lebensjahre gewonnen...
P.S. ein sehr guter Bekannter von mir machte das so: "ich habe einen top Job in Thailand bekommen"... (er geniesst nur seine Ersparnisse und davon hat er mehr als genug aber nun hat er auch seine Ruhe).
Eventuell interessant für jemanden der sein Arbeitsende plant.
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Wenn hier falsch dann ignorieren oder löschen.
Die Steintisch-Experten und Allesbesserwisser brauchst du sicher nicht. Aber mit etwas Menschenkenntnis und Fingerspitzengefuehl merkt man das schnell.

Ich hatte einen Fersenbeinbruch und auch jede Menge Metall in der Ferse, als die erste Schraube brach und die eine Hälfte nach aussen gewandert ist, habe ich alles entfernen lassen und bin froh, dass ich jetzt Ruhe habe.Hallo Hohenstein....Ausschlag gebend für die Entfernung des "Eisens" im Fuss war für mich klar die erhöhte Bruchgefahr bei Sportarten wie Badminton/Squash. Ein Knochen ist flexibel und kann "ausgleichen", die verschraubte Schiene im Knochen ist es nicht. (Diese Erkenntnis hab ich allerdings auch erst nach Recherche im Internet gewonnen - auch, das ein Knochen biegsam und flexibler ist)
Gruß Broker