Aktuelle Infos:
- Besuchsdatum: 16.11.2025
- Besuchszeit: 16:50-19:35 Uhr
- Anzahl Ladies: ca. 10
- Ladies vor der Tür: Nein
Öffnungszeiten: 13:00-00:00 Uhr
Kosten Ladydrink: 150 Baht
Billardtisch vorhanden: Nein
Vorhänge vorhanden: Ja (300 Baht)
Zimmer vorhanden: Ja
Kosten BJ: 800 Baht
Achtung, der nachfolgende Text kann Spuren von Blasphemie enthalten! (Sorry, ich kann einfach nicht anders, wenn ich etwas zu diesem Laden schreibe.) 
Nachdem der bisherige Nachmittag eher durchwachsen verlief, mussten
@sterntat und ich dringend einen Qualitätsbetrieb finden, in dem wir vor Enttäuschungen (und vor Dämonen, sonstigen bösen Geistern, etc.) geschützt waren – und da es zudem Heiliger Sonntag war, kam logischerweise nur „The Chapel“ in Frage.
Als wir den gesegneten Laden betraten, waren bereits einige
Sünder Gäste anwesend und mit ihren Ordensschwestern beschäftigt – aber tatsächlich weniger, als ich es aufgrund des Wochentags erwartet hatte: Früher war es nämlich so, dass es an Sonntagen stark vergünstigte Getränkepreise gab und die Kapelle eine gewisse Kategorie von Messweinjüngern geradezu magisch anzog, jedoch haben sie diese Aktion wohl eingestellt (keine Ahnung, ob nur aufgrund der Hauptsaison oder generell).
Apropos Ordensschwestern: Von denen war ich auch überrascht, und zwar positiv – im Vergleich zu meinem vorherigen Besuch im März hat in deren Reihen offensichtlich eine Verjüngungs-/Verschönerungskur stattgefunden, denn ich fand die nun anwesenden Damen recht ansehnlich.

(Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: 20-jährige Stunner sucht man hier immer noch vergebens, aber die Auswahl war durchweg solide.) So war es wenig verwunderlich, dass ich auch schnell Gesellschaft fand, die 38-jährige Nid Noi. Kollege S. hingegen hatte leider zunächst Pech, denn seine Favoritin (von früheren Besuchen) war zwar da, aber bereits mit einem anderen Gast beschäftigt.
So war ich zunächst der einzige von uns beiden, der Spaß hatte – und meine Wahl der Gefährtin war diesmal goldrichtig, denn sie war sehr nett, anschmiegsam und überhaupt nicht schüchtern. Wie in diesem Laden üblich, hatte sie sich bereits nach kurzer Zeit ihrer (ohnehin knappen) Bekleidung entledigt und ich durfte dann nach Herzenslust an ihrem schönen Körper herumspielen. Nach etwas Warten konnte auch S. schließlich aktiv werden, denn seine Herzdame war nun verfügbar geworden, was er gleich mit einem Zimmergang feiern musste.
Nach einem Weilchen wollte ich dann ebenso meine Beziehung zu Nid Noi intensivieren: Auf eine Runde Vollprogramm oben auf dem Zimmer hatte ich zwar keine Lust, aber die grade freie Vorhangnische lachte mich so verführerisch an und daher zogen wir dorthin um zwecks eines Blowjobs. Hier merkte man eindeutig, dass sie mit dieser Form der Beichte schon so einige Erfahrung hatte – was mir natürlich sehr zugute kam, denn dadurch hatte ich ein ganzes Weilchen lang Spaß, bevor sich schließlich meine Sünden auf ihren Titten entluden.
Danach blieben wir einfach auf der Couch sitzen (da sie grade nicht anderweitig benötigt wurde), was ich sehr angenehm fand, denn das ist tatsächlich einer der wenigen Kritikpunkte, die ich an der Kapelle habe: Es gibt zu wenige bequeme Sofas, die stattdessen dominierenden hohen Stühle mag ich einfach nicht (wenigstens sind es keine Kirchenbänke, auch wenn das thematisch sicher gut passen würde). Nach einer gefühlten Ewigkeit stießen auch S. und seine Begleiterin wieder zu uns und wir hatten weiterhin Spaß in angenehmer Atmosphäre.
Irgendwann verspürte ich ein leichtes Jucken
im Opferstock in der Geldbörse, denn mir fiel auf, dass manche der Damen schon längere Zeit beschäftigungslos herumsaßen – also kam ich auf die Idee, ein paar Almosen zu verteilen und schickte Nid Noi los, auf dass sie die Posaunen von Jericho erschallen lassen möge! (Auf gut Deutsch: Sie hat die Glocke geläutet.) Darauf, was nun passierte, war ich in keinster Weise vorbereitet – und da ihr es vermutlich auch nicht seid, könnt ihr euch noch ein Weilchen Gedanken darüber machen, bevor ich letztendlich das Rätsel in meinem Reisebericht auflösen werde.

Aber vorab schon mal ein kleiner Hinweis, es hat etwas hiermit zu tun:
Wie, jetzt seid ihr vollends verwirrt? Gut!
Danach ging die Party noch ein Weilchen weiter, bevor wir uns schließlich nach insgesamt fast drei Stunden von unseren netten Nonnen verabschiedeten und weiterzogen.
Fazit/Empfehlung:
Ich finde The Chapel einfach klasse, es ist ein richtig toll gemachter versauter GC, in dem man einfach nur eine gemütliche Zeit mit netten Damen verbringen kann.