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Aktuelle Infos:
- Besuchsdatum: 08.03.2026
- Besuchszeit: 15:00-16:25 Uhr
- Anzahl Ladies: ca. 8
- Ladies vor der Tür: Ja
- Öffnungszeiten: 14:00-00:00 Uhr
- Kosten Ladydrink: 160 Baht
- Vorhangbereiche vorhanden: Ja (1)
- Zimmer vorhanden: Ja
- Billardtisch vorhanden: Ja
- Kosten BJ: 800 Baht
- Besonderheiten: BJ bis zum Absch(l)uss im öffentlichen Bereich möglich
Das Brass House hieß bis etwa Mitte letzten Jahres anders – Palmy’s. Bei diesem Namen meldete sich mein Gedächtnis direkt mit einer Warnung, denn vor einiger Zeit gab es hier im Forum mal eine Diskussion dazu, dass in diesem Betrieb vor allem stark übergewichtige Damen beschäftigt wären: Eigentlich bevorzuge ich ja Ladies, die deutlich unterhalb meiner eigenen Gewichtsklasse liegen, daher näherte ich mich dem Laden mit einer gewissen Skepsis.
Und die war durchaus berechtigt, denn alle Mitarbeiterinnen schleppten mehr als nur einige Kilos zu viel mit sich herum – d.h. mit einer einzigen Ausnahme, eine der Damen war nämlich spindeldürr (vermutlich lassen ihre Kolleginnen sie nie ans Buffet). Obwohl sie zudem ganz passabel aussah, entschied ich mich gegen sie, denn auf hervorstehende Knochen hatte ich grade keine Lust; ich wollte stattdessen lieber mit etwas weichem spielen, also nahm ich mir eines der Moppelchen als Gesellschaft. Meine Wahl fiel auf die 28-jährige Lucky, die zwar etwa einen halben Zentner von ihrem Idealgewicht entfernt war, aber ein hübsches Gesicht hatte und sehr nett und anschmiegsam war – dazu gleich mehr.
Zunächst möchte ich noch auf etwas auf das Design des Brass House eingehen, denn das gefiel mir sehr gut. Die Wände sind rot und dazu gibt es graue Möbel – fast ausschließlich Sofas, hohe Stühle gibt es nur direkt an der Bar, die sich ganz hinten rechts im großen Raum befindet. Um die meisten Sofas herum gibt es keine Vorhänge, mit einer einzigen Ausnahme ganz hinten links. Dort in der Nähe war auch das Buffet aufgebaut (gratis, wenn man mindestens 2 LD ausgibt), das gibt es wohl jeden Tag (jeweils verschiedene Speisen), zusätzlich gibt es noch ein kleine Speisekarte – darauf hatte ich aber keine Lust, denn ich wollte hier nicht futtern, sondern ferkeln. Das gemütliche Ambiente wurde ergänzt durch gute nicht zu laute Musik.
Kommen wir zurück zu Lucky. Mir waren natürlich sofort ihre großen Titten aufgefallen und nachdem ich bereits einmal vorfühlen durfte, musste ich sie schleunigst befreien – da kam mir der „tequila take off“ Aufsteller sehr gelegen (das Brass House gehört zur GentsClubs.com Gruppe) und nach 3 mal 2 Tequilas war sie nicht nur oben ohne, sondern auch unten (ich mache ungern halbe Sachen) und ich hatte nun freien Zugang zu allen wichtigen Teilen, den ich auch umgehend intensiv nutzte. Lucky spielte das Spiel mit und so dauerte es nicht lange, bis sie meinen kleinen Freund zunächst in der Hand und wenig später auch in ihrem Mund hatte.
Da sie sich dabei als sehr talentiert erwies, wollte ich sie den Blowjob bis zum Absch(l)uss durchführen lassen – und da ich an diesem Tag so ein richtig fauler Sack war, machte ich mir nicht die Mühe, hierfür den Vorhangbereich oder eines der Zimmer aufzusuchen, sondern blieb einfach auf dem nach allen Seiten offenen Sofa sitzen und ließ Lucky ihre Arbeit machen. Es dauerte nicht lange und meine Proteine ergossen sich in ihren Mund … und Sekunden später hatte sie sie auch schon runtergeschluckt! Neben ihrem Lohn hatte sie sich dafür noch ein paar Getränke verdient, also saßen wir noch etwas zusammen, bevor ich dann nach etwa anderthalb Stunden den Laden verließ.
Fazit/Empfehlung:
Das Brass House ist schön eingerichtet und in dem Laden gibt es so gut wie keine Tabus: Wer sich also mit übergewichtigen Damen arrangieren kann, ist hier gut aufgehoben.












