EILMELDUNG: Prinzessin Bajrakitiyabha verstorben
Das Büro des Königlichen Hofes hat den Tod von Prinzessin Bajrakitiyabha bekanntgegeben. Sie verstarb am 11. Juni 2026 in Bangkok.
Lamphong (ลำโพง)
Die genaue Bezeichnung hängt von der Farbe der Pflanze ab: [1]
Wichtiger Hinweis: Alle Teile der Pflanze sind stark giftig. Sie enthält Alkaloide wie Scopolamine und Atropin, die in der traditionellen Medizin verwendet, aber bei unsachgemäßem Gebrauch lebensgefährlich sind.
- Lamphong Khaao (ลำโพงขาว): Dies ist die weiße Variante (var. metel).
- Lamphong Kaa-sa-lak (ลำโพงกาสลัก): Dies ist die violette Variante (var. fastuosa).
- Ma Khuea Ba (มะเขือบ้า): Ein weiterer regionaler Name (oft im Norden Thailands verwendet). [1, 2, 3]
Scopolamin ist eine sehr starke Chemikalie. Sie stammt aus Pflanzen wie der Tollkirsche. Früher nutzten Geheimdienste sie als "Wahrheitsdroge". Die Idee: Die Droge schaltet den eigenen Willen aus. Opfer gehorchen willenlos und beantworten Fragen. Heute weiß man: Es ist keine echte Wahrheitsdroge, da Opfer oft verwirrt sind oder halluzinieren. Die Substanz ist hochgefährlich. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7]
Wie die Droge im Körper wirkt:
Reale Gefahren und Mythen:
- Gedankenkontrolle: Das Mittel blockiert bestimmte Botenstoffe im Gehirn (die Acetylcholin-Rezeptoren). Dadurch verliert der Mensch seine Abwehr und wird extrem leichtgläubig.
- Erinnerungslücke: Nach der Einnahme haben die Betroffenen meist eine komplette Amnesie (Gedächtnisverlust) und erinnern sich an nichts mehr. [1]
- Hohes Risiko: Die richtige Dosis ist sehr schwer zu treffen. Schon eine kleine Überdosis führt zu Koma, Atemlähmung und kann tödlich enden. [1, 2]
In der Realität wird Scopolamin oft als K.-o.-Mittel bei Verbrechen genutzt. Täter mischen es in Getränke, um Opfer willenlos zu machen und auszurauben. Die Vorstellung, dass man unter dem Einfluss des Mittels die reine Wahrheit sagt, ist jedoch ein Mythos. Opfer lallen eher wirres Zeug, sind extrem verwirrt oder sprechen auf Befehl Dinge nach, die der Täter hören will. [1, 2, 3]
www.instagram.com
Grossbrand in Bangkok: Feuer in Pub tötet mindestens 27 Menschen
Publiziert12. Juli 2026, 21:52
Tragödie in Thailand:Feuer in Bangkoker Pub tötet mindestens 27 Menschen
Ein verheerender Brand in einem Pub in Bangkok hat mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Die Brandursache wird untersucht.
In der Nacht auf Montag (Ortszeit) ist in einem Pub in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ein Grossbrand ausgebrochen. Mindestens 27 Menschen kamen dabei ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt und in Spitäler eingeliefert, wie Premierminister Anutin Charnvirakul mitteilte.
- In einem Pub in Bangkok ist in der Nacht auf Montag ein Grossbrand ausgebrochen.
- Mindestens 27 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt und in Spitäler eingeliefert.
- Die Feuerwehr brachte den Brand nach rund einer halben Stunde unter Kontrolle; die Brandursache wird noch ermittelt.
In einer Bar in Bangkok ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Mindestens 27 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt.X
Nach Angaben der Behörden gingen die ersten Notrufe kurz nach Mitternacht ein. Von Ersthelfern veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Flammen aus dem Eingangsbereich der Bar «Rong Beer Na Lat Phrao» im Norden Bangkoks schlagen, während Gäste panisch ins Freie flüchten und dichter schwarzer Rauch aufsteigt.
Pub ist komplett zerstört
Wie die Zeitung «The Brandon Sun» berichtet, brachte die Feuerwehr den Brand nach rund einer halben Stunde unter Kontrolle. Bilder vom Unglücksort zeigen verkohlte Tische und Stühle sowie die schwer beschädigte Inneneinrichtung des Lokals. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Thailand wurde bereits mehrfach von ähnlichen Brandkatastrophen erschüttert. Im Jahr 2022 kamen bei einem Feuer in einem Musikpub im Osten des Landes 14 Menschen ums Leben.
Bereits mehr als ein Jahrzehnt zuvor starben beim verheerenden Brand im Nachtclub Santika in Bangkok während der Silvesterfeierlichkeiten am 1. Januar 2009 insgesamt 66 Menschen, mehr als 200 weitere wurden verletzt. Ähnlich wie bei der Feuerkatastrophe von Crans-Montana wurde das Feuer damals offenbar durch ein Feuerwerk in einem geschlossenen Raum ausgelöst.
www.instagram.com




