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Es wäre ein Wendepunkt in der Geschichte Thailands gewesen. Doch Pita Limjaroenrat ist am Donnerstag vorerst mit dem Versuch gescheitert, Ministerpräsident des Landes zu werden.
Die zerstückelte Leiche eines Deutschen wurde in Thailand in einer Kühltruhe gefunden. Die Spur führt ins Rockermilieu. Für seine Söhne ist das Tatmotiv klar.
In Thailand wurde die zerstückelte Leiche eines 62-Jährigen Geschäftsmannes gefunden. Die Spur führt zu vier möglichen Tätern - drei davon aus Deutschland. Die Details der Tat sind erschreckend.
Bei den Wahlen im Mai erhielt die prodemokratische Partei von Pita Limjaroenrat die meisten Stimmen. Sein Versuch, sich im Parlament zum Regierungschef wählen zu lassen, ist nun fehlgeschlagen.
Viele haben auf einen historischen Tag gehofft und darauf, dass ein pro-demokratischer Ministerpräsident ab sofort das Land regiert. Aber das Militär macht den Hoffnungen einen Strich durch die Rechnung.
Die Bevölkerung wird von Behörden angewiesen, sparsam mit dem Wasser umzugehen. Seit Anfang Juli gibt es in verschiedenen Regionen bereits Rationierungen.
In Thailand wird der demokratisch gewählte Wahlsieger Pita Limjaroenrat erst mal nicht Premierminister, weil das Establishment das verhindert. Nun fragen sich alle: Kommt es zu Massenprotesten wie 2020?
Er ist jung und pro-demokratisch: Thailands Wahlsieger Pita Limjaroenrat gilt vielen als Hoffnungsträger. Aber der vom Militär beherrschte Senat verwehrt ihm bislang das Amt des Regierungschefs.
Beim grausamen Mord an dem Münchner Hans Peter M. († 62) in Thailand kommen neue Details ans Licht: Medienberichten zufolge wurde der Geschäftsmann zu Tode gefoltert.
Er ist jung und pro-demokratisch: Thailands Wahlsieger Pita Limjaroenrat gilt vielen als Hoffnungsträger. Aber der vom Militär beherrschte Senat verwehrt ihm bislang das Amt des Regierungschefs.
Pita Limjaroenrat hatte mit seiner progressiven Partei die Parlamentswahl im Mai klar gewonnen. Neuer Ministerpräsident wird er trotzdem nicht. Proteste wütender Wähler beginnen prompt.
Pita Limjaroenrat hatte mit seiner progressiven Partei die Parlamentswahl im Mai klar gewonnen. Neuer Ministerpräsident wird er trotzdem nicht. Proteste wütender Wähler beginnen prompt.
Die thailändische Parlamentswahl hatte die Oppositionspartei Move Forward von Pita klar gewonnen, bei der Wahl zum Regierungschef scheiterte er jüngst. Kurz vor dem zweiten Anlauf setzte ein Gericht nun sein Parlamentsmandat aus.
Unmittelbar vor einem zweiten Anlauf, den Oppositionspolitiker zum Ministerpräsidenten zu küren, nahm das Verfassungsgericht eine Klage gegen Pita an. Ih...
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