Danke, danke, danke dass ihr mich geweckt und wachgeruettelt habt. Der Stecker ist ja schon gezogen, ich bin weg.
Und damit ist dieses Thema hier fuer mich beendet. Ihr koennt euch gerne noch aeussern, muss aber nicht sein.
Aber ehrlich: Ich danke euch fuer eure Beitraege. Die haben mir sehr geholfen ( Nennung von Futterstellen, Maklern.........) und auch die Kritik und das Wachruetteln. Meine ich so, ist nicht nur geschwafel.
Das Beste ist wirklich, es einfach auf sich zukommen zu lassen und nicht krampfhaft zu suchen. Eine Beziehung, die einmal einen Knacks hat, wird nie wieder wie am Anfang.
Ich war selbst über 20 Jahre verheiratet. Mit der Zeit schlichen sich schlechte Dynamiken ein: Bei meiner Frau verstärkten sich Angst- und Panikattacken, gepaart mit Kontrollzwang und Perfektionismus. Am Ende bestand der Alltag zu 95 % aus Negativität und Vorwürfen. Der Bruch war extrem hart, weil ich lange daran festhielt und Zeit brauchte, um das zu verarbeiten.
Sollte ich mir direkt in Deutschland etwas Neues suchen? Ich habe es 3–4 Mal versucht und genau das erlebt, was mir mein ehemaliger Kollege einst prophezeite: Ein Drittel der Frauen 50+ hat mit psychischen Problemen zu kämpfen, ein Drittel sucht primär finanzielle Versorgung. Aus dem verbleibenden Drittel jemanden zu finden, der wirklich passt und dieselben Vorstellungen hat, ist eine gewaltige Herausforderung. Warum sollte ich mir wieder etwas aufhalsen, das ich später bereue?
Deutschland verändert sich, und im Winter allein in einem großen Einfamilienhaus zu sitzen und Trübsal zu blasen, macht für mich keinen Sinn. Nach meinen Erfahrungen in Hua Hin und Pattaya steht für mich fest: Mitte November schlage ich meine Zelte in Jomtien auf – das passt einfach viel besser zu mir, gute Infrastruktur und Pattaya ist relativ schnell erreichbar.














