Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Mitarbeiter des Flughafens hatten über einen längeren Zeitraum hinweg Gewehr- und Pistolenmunition ins Gepäck von Passagieren platziert, um diese dann mit dem „Munitionsfund“ bei den Sicherheitschecks zu erpressen..
Was für eine Sauerei!! Stellt man sich vor, es wären Drogen gewesen, ... Will man sich nicht vorstellen. .
Weite Gebiete auf den Philippinen leiden derzeit an Starkregen und den folgenden Überschwemmungen. Betroffen sind in erster Linie Pampanga, im Norden von Manila, sowie die südlichen Inseln von Mindanao und die Central Visayas.
Angeles City, Philippinen, 21. Dezember 2015: Hätten Sie sie gesehen? Scharfschützen der philippinischen Armee marschieren bei einer Parade zur 80-Jahr-Feier der Clark Air Base mit. Diese war einst der grösste amerikanische Militärstützpunkt ausserhalb der USA und wird heute als ziviler Flughafen genutzt.
Manila, Philippinen, 21. Dezember 2015: Lustig, lustig, traleralera, bald ist Niklausabend da! Ob es der weihnachtlich geschmückte Orang-Utan im Malabon-Zoo nördlich von Manila wirklich so glatt findet, bleibt allerdings offen.
Es gibt leider kein friedvolles Weihnachtsfest im Süden der Philippinen.
In Überfällen vor der Morgendämmerung haben dort etwa 150 islamistische Terroristen christliche Gemeinden überfallen. Sie entführten sieben Farmer und töteten sie lt. Oberst Ricky Bunayog, dem örtlichen Militärkommandant. Bei den Kämpfen wurden auch vier der Guerillas getötet. Das Militär will Gegenmaßnahmen ergreifen.
Alpenbitter fliesst auf den Philippinen in Strömen
Der Appenzeller Schnaps mit 42 Kräutern ist nicht nur hierzulande beliebt. In der philippinischen Hauptstadt Manila ist das Destillat ein Kassenschlager.
Das neue Jahr hat noch nicht angefangen und schon gibt es bereits 81 Personen, die durch Feuerwerkskörper mehr oder weniger stark verletzt worden sind. Das sind 59 Prozent mehr, als zum gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr. Metro Manila hält dabei mit fast 30 Prozent der Verletzten den traurigen Rekord.
Jetzt soll der Verkauf von illegalen Feuerwerkskörpern gestoppt werden, um weitere Verletzungen oder gar Todesfälle zu verhindern.
Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten. Durch die Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden.