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Borussia Park
Smurf Bar

Mirror Club

pattaya90

Aktiver Member
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6 November 2022
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Bitte nicht falsch verstehen.
Die Bar hat Potenzial. Im Big C Extra sind jeden Tag viele Besucher die dort vorbeischauen können.
Die Mädels könnten aktiver werden und einen Gast nicht einfach ignorieren. Das ist aber Problem in vielen Bars
Werde bei meinem nächsten Besuch im April noch mal reinschauen, wenn die Bar überlebt hat.
 

peda

Nichtauskenner
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8 Februar 2009
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So, nun mal meiner kleiner Bericht, den natuerlich alle lesen duerfen. Meinen kleinen Scherz, dass es nur fuer @wooolf sei, scheint ja der eine oder andere ernst genommen zu haben.
Bin am Mittwoch um 20.45 dort eingetroffen. Tuer auf, und ich wurde schon von 2 Maedels mit meinem Namen begruesst. Hm, woher kenne ich die? Ah, die Girls haben zuvor im Havens Above gewerkelt. Ich persoenlich bin ja Volltrottel im merken von Namen. Bin froh meinen eigenen zu kennen. An Nummern und Zahlen erinnere mich jahrelang. Interssiert euch sicher brennend. Also weiter zur Bar:
Vorab, es ist alles meine persoenliche Meinung bzw. mein persoenlicher Eindruck zum Zeitpunkt meines Besuchs.
Wie gesagt, sehr nett begruesst, es waren insgesamt 7 Damen anwesend. Eine sehr Vollschlanke luemmelte auf einem der Sofas. Da sie sich nicht bewegte, dachte ich zuerst, die haben hier eine Rubensfigur als Deko hinverpflanzt. War ein Bild fuer Goetter.
Die Chefin, sehr freundlich, hat mir dann die Preise gesagt und mir eine Bierpromotion angeboten. 6 Bier fuer 350 THB. Muss man nicht an einem Tag konsumieren. Sofa ist 250, room 350. Es gibt zur Zeit 2 Zimmer, die ich mir auch zeigen liess. Sind sehr gross, mit eingenem Bad. Derzeit noch sehr spartanisch eingerichtet, soll aber bald aufgepeppt werden. Bedenken habe ich allerdings bezueglich der horizontalen Verrichtungsstaette. Hat so ein filigranes Stahlrohrgestell. Falls da ein etwas fuelliger Herr mit der Rubensdame zugange ist, wirds gefaehrlich.
Apropos gefaehrlich. Beim hinab gehen bitte an der Wand lang. Knapp for dem Ende der Treppe hat sie eine 90 Grad Biegung wie bei einer Wendeltreppe. Es ist recht dunkel und eine der Stufen hat innen eine Trittflaeche von 15 cm. Ich hatte diese verfehlt , und mich nur Dank meiner Nuechternheit und meiner herausragenden Reaktion (lol) nicht lang gelegt.
Noch ein bisschen mit einem der Girls rumgespielt. Sie war schon etwas mao und wollte dann noch nach ausfuehrlichem Grifftest meiner 9cm und dem Ausruf "oh, so big" aufs Sofa. Naja sind ja immerhin 50% mehr als bei @wooolf . Vielleicht hatte sie ja schon das Vergnuegen mit ihm. Hatte aber leider keine Kraft mehr, da ich mir schon zuvor von 2 Maedels in einem anderen Etablissement, die kleine Nachtmusik auf meiner Piccolofloete blasen liess. Musste sie daher auf ein anderes mal, welches es sicher gibt, vertroesten.
Dann noch ein bisschen mit dem "Big Boss", ist der Freund der Chefin und Honkong Chinese und ein netter Typ gequatscht. Ab 1.1. ist probeweise ab 11.00am geoeffnet. Die Adresse ist fuer nicht Ortskundige eventuell ein bisschen verwirrend. Ist mit Pattaya Klang angegeben. Man findet sie, indem man von der Sukhumvit kommend, an der Ampel bei Big C extra rechts abbiegt, ca. 500m geradeaus faehrt, auf der linken Seite.
 

Faulo

Freund der Ignorfunktion!
   Autor
4 Oktober 2022
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Schön beschrieben.
Danke.

Die Strasse heisst Paniad Chang 9.
Der Chang ( Namensgeber der Strasse) steht als Götterfigur gleich rechts neben den Club.

Die Dicke könnte Som gewesen sein.
Der bin ich schon in vielen Clubs begegnet.
Die Chefin meinte auch das wir uns kennen. Wir haben versucht raus zubekommen von wo. Gelang uns nicht...

Nach Neujahr werde ich nochmal rein schauen.
 
Pattayareise

red bull

Gibt sich Mühe
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4 November 2017
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11 Uhr offen wunderbar werde für einen Frühschoppen einkehren ,wenn es gefällt auch für mehr !!;)
 
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owi1503

Veränderung ist meine Konstante
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18 Dezember 2017
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Hamburg
Ja, gestern, am Donnerstag, war ich auch einmal da, gegen 17.00.
5 Damen anwesend, davon 4 mit Kunden beschaeftigt, an der Bar und Billard spielend. Die 5. Dame mochte ich nicht leiden, also alleine einen Gin Tonic getrunken. Der allerdings war sehr gehaltvoll.

Einrichtung:
eine Bar und ein Billardtisch, 4 Leder-Sofas, Bezug im englischer Stil und 2 abtrennbare Kabinen mit Sofas zum Spielen denke ich.

Aircon war mit 22 Grad C sehr kalt eingestellt, die Maedels mochten in dem Bereich gar nicht sitzen. Bei der Bar war die Aircon auf 25 Grad C eingestellt, also da ok.

Leise Musik, so das man sich gut haette unterhalten koennen und , oh Wunder, sehr viele Spiegel ueberall an den Waenden. Na ja, der Name gibt ja schon einen Hinweis darauf.
Wenn genug Maedels da waeren, kann ich es mit ganz gut vorstellen. Ich werde im naechsten Jahr noch einmal einen Besuch wagen.

Als ich ging sprach mich eine an, die kannte mich auch. Auf Nachfrage: sie hat frueher im The Den in der Soi Chayapoon gearbeitet.
 

peda

Nichtauskenner
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8 Februar 2009
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allerdings auch mit neuen Öffnungszeiten von 15-0 Uhr
Haben anscheinend keine Maedels gefunden, die so frueh arbeiten wollten. Es waren immer nur 2-3 anwesend, und die waren nicht wirklich the yello from the egg. Ich selbst war 2x gegen 13:00 dort und ein bisschen mit der Chefin geplaudert. Es sind einige Leute vorbeigekommen, kurz geschaut und gleich wieder gegangen. Das macht natuerlich keinen Sinn.
 

NOMAAM

GC-Tester
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19 November 2023
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Saarland

Aktuelle Infos:​
  • Besuchsdatum: 07.03.2026
  • Besuchszeit: 16:00-20:40 Uhr
  • Anzahl Ladies: ca. 5
  • Ladies vor der Tür: Nein
  • Öffnungszeiten: 16:00-02:00 (?) Uhr​
  • Kosten Ladydrink: 160 Baht (Bier 200 Baht)​
  • Vorhangbereiche vorhanden: Ja​
  • Zimmer vorhanden: Ja​
  • Billardtisch vorhanden: Ja​

Ein Hinweis vorab: Die Bilder von @wooolf im ersten Beitrag dieses Threads zeigen den Mirror Club wohl in einem früheren Zustand, hier gab es inzwischen (mindestens) einen Besitzerwechsel und der Innenraum hat sich seitdem stark verändert (und definitiv nicht zum Positiven).

Mein Besuch im Mirror Club wäre fast ausgefallen, denn ich hatte falsche Infos bzgl. der Öffnungszeit und stand schon bereits um kurz nach 15 Uhr vor der noch verschlossenen Tür. Eine knappe Stunde später versuchte ich dann erneut mein Glück und da auf mein Klingeln immer noch niemand reagierte, wollte ich grade wieder gehen, als sich dann doch noch die Tür öffnete und ich eintreten konnte. In Empfang genommen wurde ich von den etwa 25-jährigen Mei und Nancy, die grade ihren ersten Arbeitstag begonnen hatten und so gut wie kein Wort Englisch konnten. Nachdem ich Platz genommen hatte, schaute ich mir erst einmal den Versuch der beiden an, den Laden in Betrieb zu nehmen – wirklich Erfolg hatten sie damit zunächst nicht, erst als sie von der Mamasan (vermute ich) via Telefon angeleitet wurden, fanden sie endlich die richtigen Schalter (Klimaanlage, Beleuchtung, etc.).

Ich schaute mich währenddessen mal in Ruhe um und musste (leider) feststellen, dass der Innenraum den Charme einer Kegelbahn aus den 1970er Jahren versprühte, denn das Design fand ich nicht rustikal/gemütlich, sondern schlicht altmodisch. Insgesamt wirkte der Raum ziemlich leer, direkt hinter dem Eingang befindet sich die Bar an der linken Seite, rechts geht es dann eine kleine Treppe hinunter zum Billardtisch (dahinter an der Wand befindet sich auch der namensgebende Spiegel). In diesem Bereich gibt es auch noch ein paar hohe Tisch und Stühle, ebenso hinter der Bar und direkt vorm Treppenaufgang ins Obergeschoss steht dann noch eine Sofagruppe (ohne Vorhänge).

Anmerkung: Während meines Besuchs hatte ich das nicht bemerkt, aber im unteren Bereich hinter dem Billardtisch gibt es wohl noch 2 Vorhangnischen mit Sofas – darauf deuten zumindest die aktuellen Fotos auf Facebook hin.

Genau auf dieser Sofagruppe vor der Treppe hatte ich Platz genommen und als Mei und Nancy mit ihrem Herumwuseln fertig waren, leisteten sie mir Gesellschaft und ich lud sie auf ein Getränk ein. Eigentlich war ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich mich hier nur kurz aufhalten würde, denn mit den beiden war zunächst nicht allzu viel anzufangen – es war nämlich nicht nur ihr erster Tag in dieser Bar, sondern in diesem Job generell und sie hatten schlicht keine Ahnung, was genau hierbei eigentlich ihre Aufgaben waren. Kurz darauf stieß dann noch eine Kollegin hinzu, die etwa 30-jährige Bua: Sie konnte zumindest etwas Englisch und von ihr erfuhr ich dann auch, dass der Laden erst kürzlich durch einen neuen Besitzer wiedereröffnet wurde und dass alle Ladies komplett neu waren. Bua hatte immerhin schon einen vollen Tag Berufserfahrung, ebenso eine weitere Dame, die etwa 25-jährige Sky, der die Spuren von der Party am Vortag noch deutlich anzusehen waren.

Aus irgendeinem Grund fand ich das Szenario nicht nur surreal, sondern auch ziemlich lustig, also blieb ich doch noch länger und alle 4 Damen durften mir Gesellschaft leisten. Und es gelang mir tatsächlich, zwei von ihnen (Nancy und Bua) sogar so weit aufzutauen, dass sie obenrum blank zogen und ich sie ausgiebig befummeln durfte. Insgesamt dauerte mein Aufenthalt mehr als viereinhalb Stunden (kann ich im Nachhinein selbst kaum glauben) und es gab noch ein paar verrückte Situationen – die zu schildern würde hier den Rahmen sprengen, daher muss ich euch an dieser Stelle auf meinen noch zu schreibenden Reisebericht vertrösten. Nur eine Info noch: Oben im Zimmer war ich nicht, dazu kann ich also leider nichts sagen.

Fazit/Empfehlung:
Eine Empfehlung für den Mirror Club auszusprechen, fällt mir schwer – ich hatte zwar viel Spaß hier, aber das war vor allem der Situation mit den ganzen Newbies um mich herum geschuldet, der Laden selbst mit seinem altmodischen Design hat dazu nicht wirklich etwas beigetragen. Zudem liegt er ziemlich am Arsch der Welt, andere (ähnliche) Betriebe in der Nähe gibt es nicht, d.h. man muss ihn schon gezielt ansteuern.